17.08.2007 - 10:15 - Gesundheit & Medizin
Spiritualität und Heilung nicht der Esoterik überlassen. Gesundheitskongress erinnert Kirche an ihren Auftrag
Pressemitteilung von: Fornacon Medien/Verlag Frank Fornacon
Kassel. „Die Kirchen dürfen die Fragen um Gesundheit und Heilung nicht esoterischen, anthroposophischen und anderen nicht-christlich religiösen Gruppen überlassen“, davon ist Dr. Georg Schiffner überzeugt. Der Vorsitzende von Christen im Gesundheitswesen ist einer der Hauptinitiatoren des ersten Christlichen Gesundheitskongresses (27. – 29. März 2008 in Kassel).
Er sieht, dass sich Medizin und Theologie, Gesundheitswesen und christliche Gemeinde im Alltag bisher wenig zu sagen haben. Das aber sollte sich ändern, denn „immer mehr Menschen suchen bei Krankheit nicht nur Hilfe bei unserem materialistisch und humanistisch geprägten Gesundheitswesen, sondern auch bei Angeboten anderen weltanschaulichen Hintergrundes wie Esoterik, Anthroposophie, Traditionell-Chinesische Medizin“ und zweifelhaft okkulter Praktiken.
Daher formuliert Dr. med. Schiffner in seinen gemeinsam mit Reinhard Köller entwickelten 12 Thesen zum Beispiel „Vielen dieser Angebote ist gemeinsam, dass die Bedeutung der spirituellen Dimension des Menschen erkannt und einbezogen wird. "Ganzheitlichkeit" ist zu einem Modewort geworden, das allerdings meistens nicht im christlichen Kontext verwendet wird.“
Dr. Schiffner, selber Facharzt für Naturheilverfahren und Oberarzt eines Hamburger Krankenhauses, bedauert jedoch:
„Christen stehen dieser Entwicklung in unserer Gesellschaft oft ablehnend gegenüber, sind aber bisher nicht in der Lage, das einladende Angebot der Christlichen Heilkunde klar zu formulieren und in die Begleitung Kranker einzubringen. Umso mehr sind wir herausgefordert, die reichen pflegerischen und therapeutischen Erfahrungen von Christen zu bündeln, sie zeitgemäß auf der Grundlage des biblisch-christlichen Menschenbildes zu formulieren, als Christliche Heilkunde weiterzuentwickeln und in die Praxis umzusetzen.“
Die Thesen Dr. Schiffners werden beim Christlichen Gesundheitskongress in Kassel sicherlich für Diskussionsstoff sorgen. Schiffner wird über neue Formen des Zusammenwirkens von Gemeinde- und Gesundheitsdiensten vor Ort referieren. Ein weiteres Seminar wird alternative Heilverfahren aus christlicher Sicht behandeln. Zu esoterischen Lebenshilfeangeboten wird Dr. Michael Utsch von der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (Berlin) referieren.
Das umfangreiche Programm des Gesundheitskongresses bietet neben einem Vorkongress über 50 Seminare und Plenarveranstaltungen mit Themen wie: Die Kunst zu vergeben – Befreiender Umgang mit Verletzungen, krankmachende Gottesbilder und ihre Überwindung, Gebet um Heilung, wirtschaftliche und soziale Herausforderungen in der mobilen Kranken- und Seniorenpflege.
Zum Trägerkreis gehören Vertreterinnen und Vertreter aus Diakonie, Caritas und zahlreiche Gruppen von Christen, die in der Medizin, Pflege und Therapie oder der Kirche für neue Wege in der Medizin eintreten. Mehr Informationen: www.christlicher-gesundheitskongress.de.
Kassel, 27. Juli 2007/Frank Fornaçon
Diese Pressemeldung steht zur Veröffentlichung kostenlos zur Verfügung. Gerne gehen wir auf Ihre Wünsche nach Hintergrundinformationen ein und stellen Ihnen Bilder von Referenten etc. zur Verfügung.
Bitte schicken Sie uns zwei Belegexemplare bei Abdruck oder einen entsprechenden Hinweis auf den Sendeplatz: Christlicher Gesundheitskongress, Öffentlichkeitsarbeit, c/o Frank Fornaçon, Am Gewende 34, 34292 Ahnatal, 05609 80626, E-Mail:
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Fornacon Medien/Verlag Frank Fornacon
Am Gewende 34
34292 Ahnatal
05609 80626

www.verlagff.de
Frank Fornacon berät in Fragen der Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt im Bereich Kirche/Religion/Pflege. Er nimmt die Öffentlichkeitsarbeit des Christlichen Gesundheitskongresses in Kassel 2008 wahr und die Öffentlichkeitsarbeit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Hessen/Rheinhessen. Im Verlag Frank Fornacon sind Bücher über die Geschichte des Albertinen-Diakoniewerkes erschienen. In Planung ist eine Zeitschrift für pflegende Angehörige. Frank Fornacon ist Kommunikationswirt und Pastor. Er war lange Jahre als Redakteur und Geschäftsführer im Verlagswesen tätig.
Er sieht, dass sich Medizin und Theologie, Gesundheitswesen und christliche Gemeinde im Alltag bisher wenig zu sagen haben. Das aber sollte sich ändern, denn „immer mehr Menschen suchen bei Krankheit nicht nur Hilfe bei unserem materialistisch und humanistisch geprägten Gesundheitswesen, sondern auch bei Angeboten anderen weltanschaulichen Hintergrundes wie Esoterik, Anthroposophie, Traditionell-Chinesische Medizin“ und zweifelhaft okkulter Praktiken.
Daher formuliert Dr. med. Schiffner in seinen gemeinsam mit Reinhard Köller entwickelten 12 Thesen zum Beispiel „Vielen dieser Angebote ist gemeinsam, dass die Bedeutung der spirituellen Dimension des Menschen erkannt und einbezogen wird. "Ganzheitlichkeit" ist zu einem Modewort geworden, das allerdings meistens nicht im christlichen Kontext verwendet wird.“
Dr. Schiffner, selber Facharzt für Naturheilverfahren und Oberarzt eines Hamburger Krankenhauses, bedauert jedoch:
„Christen stehen dieser Entwicklung in unserer Gesellschaft oft ablehnend gegenüber, sind aber bisher nicht in der Lage, das einladende Angebot der Christlichen Heilkunde klar zu formulieren und in die Begleitung Kranker einzubringen. Umso mehr sind wir herausgefordert, die reichen pflegerischen und therapeutischen Erfahrungen von Christen zu bündeln, sie zeitgemäß auf der Grundlage des biblisch-christlichen Menschenbildes zu formulieren, als Christliche Heilkunde weiterzuentwickeln und in die Praxis umzusetzen.“
Die Thesen Dr. Schiffners werden beim Christlichen Gesundheitskongress in Kassel sicherlich für Diskussionsstoff sorgen. Schiffner wird über neue Formen des Zusammenwirkens von Gemeinde- und Gesundheitsdiensten vor Ort referieren. Ein weiteres Seminar wird alternative Heilverfahren aus christlicher Sicht behandeln. Zu esoterischen Lebenshilfeangeboten wird Dr. Michael Utsch von der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (Berlin) referieren.
Das umfangreiche Programm des Gesundheitskongresses bietet neben einem Vorkongress über 50 Seminare und Plenarveranstaltungen mit Themen wie: Die Kunst zu vergeben – Befreiender Umgang mit Verletzungen, krankmachende Gottesbilder und ihre Überwindung, Gebet um Heilung, wirtschaftliche und soziale Herausforderungen in der mobilen Kranken- und Seniorenpflege.
Zum Trägerkreis gehören Vertreterinnen und Vertreter aus Diakonie, Caritas und zahlreiche Gruppen von Christen, die in der Medizin, Pflege und Therapie oder der Kirche für neue Wege in der Medizin eintreten. Mehr Informationen: www.christlicher-gesundheitskongress.de.
Kassel, 27. Juli 2007/Frank Fornaçon
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