16.08.2007 - 17:42 - Gesundheit & Medizin
Verblüffender Bio-Effekt enthüllt: Revolutioniert er die Welternährung?
Pressemitteilung von: Mysteries-Magazin
Ist es möglich, Getreide schneller und ertragreicher wachsen zu lassen - ohne Hilfe von Gentechnologie? Ja, betont der Journalist Luc Bürgin in seinem neuen Sachbuch "Der Urzeit-Code" - und lüftet darin das Geheimnis einer kontroversen biologischen Entdeckung beim Schweizer Pharmariesen Ciba (heute: Novartis).
In Laborexperimenten hatten zwei Forscher dort Pflanzen und Fischeier einem "elektrostatischen Feld" ausgesetzt - einem Hochspannungsfeld, in dem kein Strom fliesst. Resultat: Wachstum und Ertrag konnten so massiv gesteigert werden! Gleichzeitig wuchsen überraschend "Urzeitformen" heran: Ein Farn, den kein Botaniker bestimmen konnte. "Urmais" mit bis zu zwölf Kolben pro Stiel. "Urweizen", der in vier bis sechs Wochen erntereif heranspross. Und in Europa seit 150 Jahren ausgestorbene Riesenforellen.
Der Pharmakonzern patentierte das Verfahren - und unterband die Forschung. Warum? "Weil Urgetreide aus dem Elektrofeld im Gegensatz zu modernen Saatgut-Züchtungen kaum Dünger oder Pestizide benötigt - Pflanzenschutzmittel, wie sie Ciba damals vorrangig vertrieb", erklärt Bürgin.
Die Entdeckung geriet in Vergessenheit - ohne dass die Wissenschaftsgemeinde von ihr Notiz nahm. Gemeinsam mit den Söhnen der mittlerweile verstorbenen Forscher legt der Autor das detaillierte Wirkungsprinzip des revolutionären Experiments nun endlich offen. Bürgin: "Die Elektrofeld-Methode bietet faszinierende Perspektiven für die Landwirtschaft, denn sie verspricht eine deutliche Ertragssteigerung. Ausserdem lassen sich damit aus Nachkommen quasi Vorfahren erzeugen - und das erst noch ohne Gen-Technologie."
Obwohl der kuriose Bio-Effekt von manchen angezweifelt werden dürfte, äussern sich im Buch erstmals auch Pflanzen-Koryphäen wie Professor Edgar Wagner von der Universität Freiburg oder Professor Gunter Rothe von der Universität Mainz positiv darüber. Rothe liess die Versuchsreihen an seiner Universität 2001 gar reproduzieren - mit Erfolg. Und: Mit dem weltbekannten Schweizer Mikrobiologen Professor Werner Arber bricht jetzt auch ein Nobelpreisträger sein Schweigen. Arber hatte die Ciba-Experimente seinerzeit im Labor begutachtet. Fazit: "Ich war beeindruckt!"
Im Rahmen eines privaten Hilfsprojekts soll die Elektrofeld-Technologie nun baldmöglichst nach Afrika exportiert werden, um sie den dortigen Bauern kostenlos zur Verfügung zu stellen - als ökologische Alternative zum umstrittenen Gentech-Saatgut internationaler Agro-Konzerne.
Luc Bürgin: "Der Urzeit-Code - Die ökologische Alternative zur umstrittenen Gen-Technologie" (Herbig Verlag, München, Juli 2007, 240 S., 64 Fotos)
Kontakt/Pressefotos: www.urzeit-code.com
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
MYSTERIES / Luc Bürgin
Postfach
CH 4002 Basel
0041-61-6816261

www.urzeit-code.com
Luc Bürgin, geboren 1970 in Basel, zählt zu den erfolgreichsten Journalisten der Schweiz. Seine zahlreichen Sachbücher wurden mittlerweile in über zehn Sprachen übersetzt. Bis 2002 arbeitete er als Chefredaktor einer Tageszeitung. Seither fungiert er als Herausgeber der Kioskzeitschrift MYSTERIES (www.mysteries-magazin.com). In Anerkennung seiner Forschungen und Publikationen wurde ihm 2000 an der Universität von Bern der Preis für Exopsychologie der Dr.-A.-Hedri-Stiftung verliehen.
In Laborexperimenten hatten zwei Forscher dort Pflanzen und Fischeier einem "elektrostatischen Feld" ausgesetzt - einem Hochspannungsfeld, in dem kein Strom fliesst. Resultat: Wachstum und Ertrag konnten so massiv gesteigert werden! Gleichzeitig wuchsen überraschend "Urzeitformen" heran: Ein Farn, den kein Botaniker bestimmen konnte. "Urmais" mit bis zu zwölf Kolben pro Stiel. "Urweizen", der in vier bis sechs Wochen erntereif heranspross. Und in Europa seit 150 Jahren ausgestorbene Riesenforellen.
Der Pharmakonzern patentierte das Verfahren - und unterband die Forschung. Warum? "Weil Urgetreide aus dem Elektrofeld im Gegensatz zu modernen Saatgut-Züchtungen kaum Dünger oder Pestizide benötigt - Pflanzenschutzmittel, wie sie Ciba damals vorrangig vertrieb", erklärt Bürgin.
Die Entdeckung geriet in Vergessenheit - ohne dass die Wissenschaftsgemeinde von ihr Notiz nahm. Gemeinsam mit den Söhnen der mittlerweile verstorbenen Forscher legt der Autor das detaillierte Wirkungsprinzip des revolutionären Experiments nun endlich offen. Bürgin: "Die Elektrofeld-Methode bietet faszinierende Perspektiven für die Landwirtschaft, denn sie verspricht eine deutliche Ertragssteigerung. Ausserdem lassen sich damit aus Nachkommen quasi Vorfahren erzeugen - und das erst noch ohne Gen-Technologie."
Obwohl der kuriose Bio-Effekt von manchen angezweifelt werden dürfte, äussern sich im Buch erstmals auch Pflanzen-Koryphäen wie Professor Edgar Wagner von der Universität Freiburg oder Professor Gunter Rothe von der Universität Mainz positiv darüber. Rothe liess die Versuchsreihen an seiner Universität 2001 gar reproduzieren - mit Erfolg. Und: Mit dem weltbekannten Schweizer Mikrobiologen Professor Werner Arber bricht jetzt auch ein Nobelpreisträger sein Schweigen. Arber hatte die Ciba-Experimente seinerzeit im Labor begutachtet. Fazit: "Ich war beeindruckt!"
Im Rahmen eines privaten Hilfsprojekts soll die Elektrofeld-Technologie nun baldmöglichst nach Afrika exportiert werden, um sie den dortigen Bauern kostenlos zur Verfügung zu stellen - als ökologische Alternative zum umstrittenen Gentech-Saatgut internationaler Agro-Konzerne.
Luc Bürgin: "Der Urzeit-Code - Die ökologische Alternative zur umstrittenen Gen-Technologie" (Herbig Verlag, München, Juli 2007, 240 S., 64 Fotos)
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