16.08.2007 - 16:08 - IT, New Media & Software
Design Schule Schwerin nahezu ausgebucht. Im neuen Studiengang Game-Design nur noch wenige Plätze frei
Pressemitteilung von: Design Schule Schwerin / PR Agentur: Quinke Networks
Hamburg, 16. August 2007: Am 3. September 2007 beginnt an der Design Schule Schwerin das neue Studienjahr; mit so vielen Erstsemestlern wie nie zuvor. Während die schon in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegene Schülerzahl im Fachbereich Grafik-Design konstant hoch geblieben ist, hat sich die Klassenzahl bei den Mode-Designern in diesem Jahr verdoppelt. Auch der neue und damit dritte Studiengang an der Privaten Höheren Berufsfachschule – Game-Design – ist auf großes Interesse gestoßen. Hier gibt es nur noch drei freie Plätze.
Für eine Bewerbung ist es noch nicht zu spät. „Wer ein Faible für Computerspiele sowie Ideen und Konzeptansätze für neue Games hat, darüber hinaus künstlerisch-gestalterisch begabt ist und mindestens einen Realschulabschluss vorweisen kann, darf sich gern bei uns vorstellen“, sagt Christian Krause, Geschäftsführer der Design Schule Schwerin GmbH. Ebenso verlockend wie die Möglichkeit, das Hobby zum Beruf zu machen, sind sicherlich die Berufsaussichten für die angehenden Game-Artisten und Level-Designer. Die Games-Branche sucht händeringend nach qualifiziertem Personal.
Weitere Argumente für die zukunftsträchtige Ausbildung in der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns: Der Abschluss ist staatlich anerkannt, und die sechs Semester sind Schüler-BAföG-berechtigt. Das heißt, die finanzielle Unterstützung vom Staat muss nicht zurückgezahlt werden. Unweit des historischen Schulgebäudes können zudem kostengünstig Wohnungen angemietet werden. Und durch die anderen beiden bereits bestehenden Fachrichtungen ist ein buntes Campus-Leben garantiert. Auch der Lehrplan profitiert von den einmaligen Synergien der Talentschmiede.
In den ersten beiden Semestern Game-Design werden zunächst die Grundlagen geschaffen. Dazu gehören Kunstgeschichte, Gestaltungs- und Farblehre ebenso wie Zeichenübungen, Akt und Anatomie, plastisches Gestalten und Modellbau. Darüber hinaus gibt es Einweisungen ins Vertrags- und Medienrecht, in Kreativtechniken sowie in wichtige Softwaretools wie Photoshop, 3D Studio Max, Flash und Visio. Außerdem werden die Studierenden von der Pike auf ein Spielkonzept erstellen, das umsetzbar ist. Dabei erlernen sie das für einen Game-Designer unabdingbare Arbeiten in Teams. „Denn ein Spiel basiert immer auf vielen voneinander abhängigen und aufeinander bezogenen Komponenten“, so der Leiter des Fachbereichs Game-Design Winfried Wolk.
Als Lehrkräfte konnte Wolk namhafte Game- und Grafik-Designer aus ganz Deutschland gewinnen: Roland Weiniger, Lars Espeter und Gustaf Stechmann werden sich beispielsweise sowohl im Fachbereich als auch im Unterricht engagieren. Fernerhin werden Lutz Schmitt, Boril Boshnakov und Martin Rahmlow als Dozenten tätig sein. Im Beirat sind unter anderen Dr. Jörg Müller-Lietzkow und Hendrik Lesser aktiv.
(Zeichen: 2.773)
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Achim Quinke
Bei den Mühren 70
20457 Hamburg
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
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Fax. 040 – 43 09 39 97

www.quinke.com
Über die Design Schule Schwerin GmbH
Die Private Höhere Berufsfachschule für moderne Medien GmbH wurde 2001 mit dem Studiengang Grafik-Design gegründet. Die Fachrichtung Mode-Design folgte 2004. Ab September 2007 startet die Ausbildung im Bereich Game-Design. In dem historischen Schulgebäude aus der Gründerzeit, gelegen im Galerie- und Kunsthandwerkerviertel Schwerins, der Schelfstadt, sind derzeit etwa 160 Studierende eingeschrieben, um in sechs Semestern allgemeinbildende und theoretische Grundlagen sowie praxisorientiertes Arbeiten im jeweiligen Fachbereich zu erlernen. Alle drei Studiengänge sind BAföG-berechtigt, die Abschlüsse staatlich anerkannt. Für die Bewerbung sind mindestens Mittlere Reife, vor allem aber Kreativität und Kommunikationsfähigkeit sowie ein ausgeprägter Gestaltungswille erforderlich. Die Unterkunft ist in schuleigenen Wohnungen möglich.
Für eine Bewerbung ist es noch nicht zu spät. „Wer ein Faible für Computerspiele sowie Ideen und Konzeptansätze für neue Games hat, darüber hinaus künstlerisch-gestalterisch begabt ist und mindestens einen Realschulabschluss vorweisen kann, darf sich gern bei uns vorstellen“, sagt Christian Krause, Geschäftsführer der Design Schule Schwerin GmbH. Ebenso verlockend wie die Möglichkeit, das Hobby zum Beruf zu machen, sind sicherlich die Berufsaussichten für die angehenden Game-Artisten und Level-Designer. Die Games-Branche sucht händeringend nach qualifiziertem Personal.
Weitere Argumente für die zukunftsträchtige Ausbildung in der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns: Der Abschluss ist staatlich anerkannt, und die sechs Semester sind Schüler-BAföG-berechtigt. Das heißt, die finanzielle Unterstützung vom Staat muss nicht zurückgezahlt werden. Unweit des historischen Schulgebäudes können zudem kostengünstig Wohnungen angemietet werden. Und durch die anderen beiden bereits bestehenden Fachrichtungen ist ein buntes Campus-Leben garantiert. Auch der Lehrplan profitiert von den einmaligen Synergien der Talentschmiede.
In den ersten beiden Semestern Game-Design werden zunächst die Grundlagen geschaffen. Dazu gehören Kunstgeschichte, Gestaltungs- und Farblehre ebenso wie Zeichenübungen, Akt und Anatomie, plastisches Gestalten und Modellbau. Darüber hinaus gibt es Einweisungen ins Vertrags- und Medienrecht, in Kreativtechniken sowie in wichtige Softwaretools wie Photoshop, 3D Studio Max, Flash und Visio. Außerdem werden die Studierenden von der Pike auf ein Spielkonzept erstellen, das umsetzbar ist. Dabei erlernen sie das für einen Game-Designer unabdingbare Arbeiten in Teams. „Denn ein Spiel basiert immer auf vielen voneinander abhängigen und aufeinander bezogenen Komponenten“, so der Leiter des Fachbereichs Game-Design Winfried Wolk.
Als Lehrkräfte konnte Wolk namhafte Game- und Grafik-Designer aus ganz Deutschland gewinnen: Roland Weiniger, Lars Espeter und Gustaf Stechmann werden sich beispielsweise sowohl im Fachbereich als auch im Unterricht engagieren. Fernerhin werden Lutz Schmitt, Boril Boshnakov und Martin Rahmlow als Dozenten tätig sein. Im Beirat sind unter anderen Dr. Jörg Müller-Lietzkow und Hendrik Lesser aktiv.
(Zeichen: 2.773)
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