09.08.2007 - 11:10 - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
Mit Schwung auf den Schleudersitz
Pressemitteilung von: Madeleine Leitner / PR Agentur: PR Check
Wenn Menschen ihre Stelle verlieren oder sich davon bedroht sehen, entwickeln sie angesichts der heutigen Arbeitsmarktsituation natürlich viele Ängste: Angst vor den berüchtigten „Lücken im Lebenslauf“, Angst, den Einstieg in den Arbeitsmarkt nicht mehr zu schaffen, wenn die Arbeitslosigkeit länger dauert, Angst, dass das Geld ausgeht. Und diese Angst führt bei vielen Menschen zu blindem Aktionismus: Sie tendieren dazu, die nächstbeste Stelle zu akzeptieren und anzunehmen. Dabei werden viel zu oft faule Kompromisse gemacht, die sich schnell rächen können.
Die Münchner Wirtschaftspsychologin Madeleine Leitner hat in letzter Zeit vermehrt Fälle betreut, die diese schmerzliche Erfahrung durchlaufen hatten. Aus unterschiedlichen Gründen verloren sie zum zweitenmal kurz nacheinander ihre Stelle und hatten ihr Problem damit sogar noch vergrößert. Häufig räumten die Betroffenen später ein, dass sie eigentlich von Anfang an ein „komisches Gefühl“ gehabt, dieses aber übergangen hätten.
Firmen setzen neue Mitarbeiter heute schnell wieder auf die Straße, wenn ihnen etwas nicht passt. Oft geschieht das innerhalb der Probezeit. Daher sollten sich Stellensuchende besser vorher grundlegende Gedanken darüber machen, welche Risikofaktoren bestehen könnten. Überraschend ist, dass es meist nicht mangelnde Fähigkeiten sind, die zum Flop führen. Vielmehr sind nach Untersuchungen Menschen, also die „Chemie“ und unpassende Arbeitsbedingungen für 80 Prozent der unfreiwilligen Trennungen verantwortlich.
1.Risikofaktor: Menschen
Nicht jeder Mensch passt zu jedem. Im Job hat man es mit vier Gruppen von Menschen zu tun. Dazu gehören Chefs, Kollegen, evtl. nachgeordnete Mitarbeiter und Kunden. Jede dieser Gruppen kann für den Misserfolg und für das Scheitern im Job verantwortlich sein. „Natürlich sind Probleme mit Chefs sehr verbreitet, viele Chefs wären auch besser keine. Viele meiner Kunden hatten aber aus unterschiedlichsten Gründen massive Probleme mit ihren Kollegen, eine Firmeninhaberin wurde von ihren eigenen Angestellten terrorisiert, ein Professor fand seine Studenten schlichtweg zu dumm und litt extrem darunter“, erzählt Madeleine Leitner.
2. Risikofaktor: Arbeitsbedingungen
Es gibt Menschen, die in Großraumbüros eingehen wie die Primeln, andere lieben sie. Es gibt Menschen, die nicht den ganzen Tag im Büro sitzen können und Menschen, die es nicht ertragen, wenn sie den ganzen Tag auf eine Betonmauer schauen müssen. Häufige Faktoren, die sich in der Beratungspraxis von Madeleine Leitner zeigten, waren Abwechslung, geistige Über- oder Unterforderung, unrealistische Ziele oder unflexible Arbeitszeiten.
Menschen in solchen Dingen zu ändern, sei verschwendete Liebesmüh, meint die Wirtschaftspsychologin. Es mache mehr Sinn, den Job dem Menschen anzupassen als umgekehrt. Insofern lohne es sich für Stellensuchende, sich mit den eigenen Vorlieben und Risikofaktoren genau zu beschäftigen und sie im Vorstellungsgespräch auch selbst zu hinterfragen. Im Zweifelsfall gebe man sich und dem potenziellen Arbeitgeber damit die Chance zu erkennen, dass man einfach nicht zusammenpasst. Es sei allemal besser, sich das einzugestehen, als sich nichtsahnend oder freiwillig auf einen Schleudersitz zu begeben, meint die Münchner Karriereberaterin.
In ihren Seminaren zu den Themen Karriereplanung und Berufsorientierung geht Madeleine Leitner deshalb auf die speziellen Bedürfnisse der Teilnehmer ein. Nach diesen ein- bzw. dreitägigen Workshops sind den Teilnehmern dann ihr persönliches Profil und ihre beruflichen Ziele klarer und deutlicher als vorher.
Weitere Informationen dazu sowie zu allen angebotenen Seminaren und Workshops erhalten Sie direkt bei Madeleine Leitner karriere–management, Ohmstraße 8, 80802 München, Telefon: 089/33079444, Fax: 089/33079445. Auch im Internet oder per Email finden und erhalten Sie nähere Informationen und zwar unter www.karriere-management.de oder unter
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Abdruck honorarfrei/Belegexemplar erbeten:
PR Check · Riedweg 7 · 85232 Bergkichen
Madeleine Leitner ist seit 1982 Diplom-Psychologin und hat jeweils jahrelange Berufserfahrung als Psychotherapeutin und als Personalberaterin. 1994 entdeckte sie den Ansatz von Richard Nelson Bolles, erlernte bei ihm in den USA seinen Ansatz und brachte seinen Weltbestseller nach Deutschland ("Durchstarten zum Traumjob", Campus-Verlag). Damit wurde sie zum Pionier für die Themen Karriereplanung, Karrierewechsel und kreative Stellensuche. Heute wirkt Madeleine Leitner an der Schnittstelle ihrer beiden früheren Tätigkeitsfelder und berät Menschen bei der Gestaltung ihrer beruflichen Zukunft.
Anschließend Psychotherapeutin in psychosomatischen Fachkliniken, Approbation als Psychologische Psychotherapeutin.
1989 Wechsel in den Bereich Wirtschaftspsychologie. Schwerpunkt Potenzialanalysen (Assessment Center mit etwa 2000 Bewerbern für die Deutsche Telekom AG in Bonn) und Abwicklung von Personalsuchaufträgen, vorwiegend in technischen Branchen.
1997 Wechsel des beruflichen Schwerpunkts in den Bereich der persönlichen Karriereplanung und der beruflichen Neuorientierung.
1994 und 1999 als erste Deutsche Weiterbildung in den USA bei Richard Nelson (Dick) Bolles, dem Autor des Weltbestsellers zum Thema Karriereplanung und Stellensuche „What Color Is Your Parachute?“. 1999, 2002, 2004 und 2007 fachliche Bearbeitung seines Titels für eine eigenständige deutschsprachige Version, die unter dem Titel „Durchstarten zum Traumjob“ beim Campus-Verlag erschien.
Bei einer internationalen Vergleichsstudie einer Kommission der OECD zur Qualität der Berufsberatung war Madeleine Leitner die einzige Vertreterin der privaten Berater in Deutschland. Sie hält oft Vorträge bei Recruiting- und Weiterbildungsmessen und wird auch von Printmedien, dem Fernsehen und Radiosendern häufig als Expertin befragt.
Die Münchner Wirtschaftspsychologin Madeleine Leitner hat in letzter Zeit vermehrt Fälle betreut, die diese schmerzliche Erfahrung durchlaufen hatten. Aus unterschiedlichen Gründen verloren sie zum zweitenmal kurz nacheinander ihre Stelle und hatten ihr Problem damit sogar noch vergrößert. Häufig räumten die Betroffenen später ein, dass sie eigentlich von Anfang an ein „komisches Gefühl“ gehabt, dieses aber übergangen hätten.
Firmen setzen neue Mitarbeiter heute schnell wieder auf die Straße, wenn ihnen etwas nicht passt. Oft geschieht das innerhalb der Probezeit. Daher sollten sich Stellensuchende besser vorher grundlegende Gedanken darüber machen, welche Risikofaktoren bestehen könnten. Überraschend ist, dass es meist nicht mangelnde Fähigkeiten sind, die zum Flop führen. Vielmehr sind nach Untersuchungen Menschen, also die „Chemie“ und unpassende Arbeitsbedingungen für 80 Prozent der unfreiwilligen Trennungen verantwortlich.
1.Risikofaktor: Menschen
Nicht jeder Mensch passt zu jedem. Im Job hat man es mit vier Gruppen von Menschen zu tun. Dazu gehören Chefs, Kollegen, evtl. nachgeordnete Mitarbeiter und Kunden. Jede dieser Gruppen kann für den Misserfolg und für das Scheitern im Job verantwortlich sein. „Natürlich sind Probleme mit Chefs sehr verbreitet, viele Chefs wären auch besser keine. Viele meiner Kunden hatten aber aus unterschiedlichsten Gründen massive Probleme mit ihren Kollegen, eine Firmeninhaberin wurde von ihren eigenen Angestellten terrorisiert, ein Professor fand seine Studenten schlichtweg zu dumm und litt extrem darunter“, erzählt Madeleine Leitner.
2. Risikofaktor: Arbeitsbedingungen
Es gibt Menschen, die in Großraumbüros eingehen wie die Primeln, andere lieben sie. Es gibt Menschen, die nicht den ganzen Tag im Büro sitzen können und Menschen, die es nicht ertragen, wenn sie den ganzen Tag auf eine Betonmauer schauen müssen. Häufige Faktoren, die sich in der Beratungspraxis von Madeleine Leitner zeigten, waren Abwechslung, geistige Über- oder Unterforderung, unrealistische Ziele oder unflexible Arbeitszeiten.
Menschen in solchen Dingen zu ändern, sei verschwendete Liebesmüh, meint die Wirtschaftspsychologin. Es mache mehr Sinn, den Job dem Menschen anzupassen als umgekehrt. Insofern lohne es sich für Stellensuchende, sich mit den eigenen Vorlieben und Risikofaktoren genau zu beschäftigen und sie im Vorstellungsgespräch auch selbst zu hinterfragen. Im Zweifelsfall gebe man sich und dem potenziellen Arbeitgeber damit die Chance zu erkennen, dass man einfach nicht zusammenpasst. Es sei allemal besser, sich das einzugestehen, als sich nichtsahnend oder freiwillig auf einen Schleudersitz zu begeben, meint die Münchner Karriereberaterin.
In ihren Seminaren zu den Themen Karriereplanung und Berufsorientierung geht Madeleine Leitner deshalb auf die speziellen Bedürfnisse der Teilnehmer ein. Nach diesen ein- bzw. dreitägigen Workshops sind den Teilnehmern dann ihr persönliches Profil und ihre beruflichen Ziele klarer und deutlicher als vorher.
Weitere Informationen dazu sowie zu allen angebotenen Seminaren und Workshops erhalten Sie direkt bei Madeleine Leitner karriere–management, Ohmstraße 8, 80802 München, Telefon: 089/33079444, Fax: 089/33079445. Auch im Internet oder per Email finden und erhalten Sie nähere Informationen und zwar unter www.karriere-management.de oder unter
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Madeleine Leitner ist seit 1982 Diplom-Psychologin und hat jeweils jahrelange Berufserfahrung als Psychotherapeutin und als Personalberaterin. 1994 entdeckte sie den Ansatz von Richard Nelson Bolles, erlernte bei ihm in den USA seinen Ansatz und brachte seinen Weltbestseller nach Deutschland ("Durchstarten zum Traumjob", Campus-Verlag). Damit wurde sie zum Pionier für die Themen Karriereplanung, Karrierewechsel und kreative Stellensuche. Heute wirkt Madeleine Leitner an der Schnittstelle ihrer beiden früheren Tätigkeitsfelder und berät Menschen bei der Gestaltung ihrer beruflichen Zukunft.
Anschließend Psychotherapeutin in psychosomatischen Fachkliniken, Approbation als Psychologische Psychotherapeutin.
1989 Wechsel in den Bereich Wirtschaftspsychologie. Schwerpunkt Potenzialanalysen (Assessment Center mit etwa 2000 Bewerbern für die Deutsche Telekom AG in Bonn) und Abwicklung von Personalsuchaufträgen, vorwiegend in technischen Branchen.
1997 Wechsel des beruflichen Schwerpunkts in den Bereich der persönlichen Karriereplanung und der beruflichen Neuorientierung.
1994 und 1999 als erste Deutsche Weiterbildung in den USA bei Richard Nelson (Dick) Bolles, dem Autor des Weltbestsellers zum Thema Karriereplanung und Stellensuche „What Color Is Your Parachute?“. 1999, 2002, 2004 und 2007 fachliche Bearbeitung seines Titels für eine eigenständige deutschsprachige Version, die unter dem Titel „Durchstarten zum Traumjob“ beim Campus-Verlag erschien.
Bei einer internationalen Vergleichsstudie einer Kommission der OECD zur Qualität der Berufsberatung war Madeleine Leitner die einzige Vertreterin der privaten Berater in Deutschland. Sie hält oft Vorträge bei Recruiting- und Weiterbildungsmessen und wird auch von Printmedien, dem Fernsehen und Radiosendern häufig als Expertin befragt.
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