(openPR) Leverkusen/Köln - Bezugnehmend auf die Berichterstattung in einigen Medien, unter anderem im Kölner EXPRESS, dem WDR und dem SWR, teilt der Leverkusener Verein "Hilfe tut Not e. V." mit, dass es keinerlei Verbindung zwischen dem Kölner Verein "Kleine Hoffnung - Hilfe für Kinder e. V." und "Hilfe tut Not e. V." gibt: "Wir haben aus den Medien von dem Spendensammelverbot für den Kölner Verein erfahren und sehen uns daher gezwungen, uns von den Machenschaften dieses Vereins zu distanzieren. Es gab und gibt keinerlei Kontakt zwischen uns und Hilfe für Kinder e. V.!", so Helmut Falkenstein, Vorsitzender von "Hilfe tut Not e. V.".
"Am 14.09. diesen Jahres veranstalten wir unseren großen Benefiz-Abend unter dem Motto Rheinland trifft Österreich in der Wilhelm-Dopatka-Halle in Leverkusen. Neben zahlreichen Künstlern aus der Region unterstützen uns die Klostertaler aus Österreich mit einem zweistündigen Konzert. Und auch wenn wir bis auf ganz wenige Restkarten ausverkauft sind, können wir solche negativen Berichte über vergleichbare Organisationen wie unsere nicht einfach unkommentiert stehen lassen.", so Falkenstein weiter.
Der Erlös der Veranstaltung kommt der Arbeit von "Hilfe tut Not e. V." zu. Noch während der Veranstaltung am 14.09.2007 wird ein Scheck in Höhe von rund 20.000,00 € an das Schulverwaltungsamt der Stadt Leverkusen übergeben; mit diesem Scheck unterstützt "Hilfe tut Not e. V." ein Projekt der Stadt Leverkusen, welches allen schulpflichtigen Kindern und Jugendlichen in Leverkusen eine warme Mahlzeit während der Schule verspricht. Hierfür müssen die Eltern einen Teilbetrag selbst zahlen, was aber viele Eltern in Leverkusen aufgrund von Armut nicht können - und hier wird "Hilfe tut Not e. V." einspringen und sicherstellen, dass wirklich alle schulpflichtigen Kinder und Jugendlichen in den Genuss einer warmen Mahlzeit pro Schultag kommen.









