06.08.2007 - 13:17 - Wissenschaft, Forschung, Bildung
Schwächt die Ausländerquote in Österreich die internationale akademische Wettbewerbsfähigkeit?
Pressemitteilung von: planZ - Schule - Studium - Karriere
Zum zweiten Mal wurde dieses Jahr in Österreich ein Aufnahmetest zum Medizinstudium durchgeführt. Jetzt liegen die Ergebnisse vor und offenbaren, wie bereits im Vorjahr, dass die deutschen Bewerber sich offensichtlich besser vorbereitet haben. Immerhin haben die deutschen Bewerber im Schnitt 103,1 Punkte und die Bewerber aus Österreich 98,6 Punkte.
Doch gute Leistungen im sogenannten Medizinertest bieten für viele Studienplatzanwärter keine Chance auf einen der begehrten Studienplätze. Denn die meisten Studienplätze gehen an die österreichischen Bewerber. Grund ist eine Quotenregelung, welche österreichischen Bewerbern 75% der Studienplätze garantiert, auch wenn diese schlechter als ihre Konkurrenten aus dem Ausland abschneiden. Diese Quotenregelung wird scharf kritisiert, weil sie dem Wettbewerb in der europäischen Bildungslandschaft nicht gerecht wird. So wurde diese Quotenregelung bereits vom Europäischen Gerichtshof für rechtswidrig erklärt.
Die Berliner Studienberatung planZ kommentiert die Situation wie folgt:
Die Österreicher konnten mittels ihrer Quotenregelung den direkten Wettbewerb mit den deutschen Bewerbern noch mal vermeiden. Das werden sie auf Dauer aber nicht können und es kann auch nicht im Interesse Österreichs sein. Sie müssen ihre Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich beweisen. Bisher war es in Österreich egal, welche Maturanote ein Schulabsolvent hatte, da er auch mit einer schlechten Abschlussnote seinen Wunschstudienplatz erhielt. Somit ist klar, dass auch der Leistungsgedanke in der Schulzeit keine wesentliche Rolle spielt und frühestens im Studium in das Bewusstsein der Studierenden dringt. In Deutschland gibt es dies schon lange nicht mehr. Jedem Abiturienten ist klar, dass er sich auf dem Weg in eine Leistungsgesellschaft befindet.
Umso alarmierender ist, dass die Österreicher wahrscheinlich gegen die deutsche B-Mannschaft verloren haben. Denn die besten Abiturienten aus Deutschland haben sich ausschließlich in Deutschland beworben und sind in Österreich gar nicht erst angetreten.
Würden die Studienplätze in Österreich nach Leistung vergeben, unabhängig von der Nationalität, steigerte sich die Leistungsbereitschaft der österreichischen Schulabsolventen wahrscheinlich sehr schnell. Dies kann eigentlich nur im Interesse der österreichischen Bildungspolitik sein. Aber leider haben die Verantwortlichen in Österreich kein Vertrauen in die Fähigkeiten ihres Nachwuchses. Wenn sich die österreichische Hochschullandschaft nicht dem internationalen Wettbewerb stellt, wird sie auf Dauer zur Zweitklassigkeit verdammt. Denn wer langfristig Spitzenleistung in Forschung und Entwicklung erzielen möchte, der ist auf hervorragenden Nachwuchs angewiesen – egal welcher Nationalität.
Ein Lichtblick ist, dass das beste Testergebnis von einer Österreicherin erzielt wurde. Warum? Wahrscheinlich ist die junge Dame schlau, fleißig und zielstrebig. Wichtige Eigenschaften für ein Universitätsstudium und das unabhängig von der Nationalität. Es ist zu hoffen, dass sich im kommenden Jahr mehr österreichische Nachahmer finden.
Patrick Ruthven-Murray
planZ - Schule - Studium - Karriere
www.planz-studienberatung.de
Die Agentur für Bildungsberatung planZ bietet Schulabgängern und Studienabbrechern innovative Hilfestellung bei der Suche nach dem richtigen Studienplatz. Studienabbrecherquoten von über 25 Prozent, ein Angebot von mehr als 9.000 Studienmöglichkeiten alleine in Deutschland sowie der zusätzliche finanzielle Aufwand durch Studiengebühren belegen den Bedarf an maßgeschneiderter persönlicher Beratung.
Innovativ ist bei planZ vor allem, die Kombination aus Beratung und Informationsbereitstellung. „In erster Linie klären wir auf. Gerade in der heutigen turbulenten Hochschullandschaft ist den meisten Abiturienten bereits geholfen, wenn sie individuell und persönlich informiert werden. Dabei stehen wir auch in der Zielfindung beratend zur Seite. Durch strukturiertes Fragen und Aufklären werden die Studienziele erarbeitet“ erklärt Patrick Murray, Geschäftsführer der Agentur. Somit wird die Lücke zwischen kostenlosen Informationsdiensten und preisintensiven psychologischen Angeboten geschlossen. „Klassisches Beispiel ist jemand der Psychologie studieren möchte. Die Absicht dahinter ist meist mit Menschen zu arbeiten, zu helfen und zu verstehen. Das im Studium jedoch viel wissenschaftliche Methodik wie Statistik und Mathematik gelehrt wird ist den wenigsten klar“, so Patrick Murray. Gerade solche Informationsdefizite sind laut aktueller HIS- Studie (Hochschul-Informations-System) oftmals der Grund für einen Studienabbruch.
planZ sieht sich mit seiner Dienstleistung in der Rolle einer Anlageberatung für die persönliche Zukunft. Ein Studium bedeutet heute eine Investition von ungefähr 50.000 Euro. planZ stellt sicher, dass dieser hohe finanzielle Einsatz auf einer fundierten Entscheidungsgrundlage getroffen wird.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Wichtig ist planZ vor allem, eine günstige Beratung mit hoher Qualität anzubieten. Erreicht wird dies durch einen modularen Aufbau. Klar definierte Recherchemethoden und eine umfangreiche Datenbank bilden das technische Rückgrat der Beratung. Fragebögen und Testverfahren sorgen für eine erste systematische Erfassung. Im persönlichen Gespräch mit den Kunden wird anschließend geklärt, wie sich Wünsche und Stärken der Studiensuchenden in die individuell passende Wahl des Studiums umsetzen lassen. planZ bietet nicht nur eine Beschreibung von Studienmöglichkeiten an, sondern informiert auch über Vertiefungsmöglichkeiten, Aufnahmemechanismen, Studieninhalte, und -Kosten sowie Abschluss- und Berufsaussichten.
Das junge Beratungsteam von planZ verfügt über professionelles Fachwissen der Strukturen im akademischen Bildungssektor. Hohe soziale Kompetenz sowie vielfältige persönliche Erfahrungen der Studienmöglichkeiten im In- und Ausland gewährleisten kompetente und schnelle Ergebnisse.
Doch gute Leistungen im sogenannten Medizinertest bieten für viele Studienplatzanwärter keine Chance auf einen der begehrten Studienplätze. Denn die meisten Studienplätze gehen an die österreichischen Bewerber. Grund ist eine Quotenregelung, welche österreichischen Bewerbern 75% der Studienplätze garantiert, auch wenn diese schlechter als ihre Konkurrenten aus dem Ausland abschneiden. Diese Quotenregelung wird scharf kritisiert, weil sie dem Wettbewerb in der europäischen Bildungslandschaft nicht gerecht wird. So wurde diese Quotenregelung bereits vom Europäischen Gerichtshof für rechtswidrig erklärt.
Die Berliner Studienberatung planZ kommentiert die Situation wie folgt:
Die Österreicher konnten mittels ihrer Quotenregelung den direkten Wettbewerb mit den deutschen Bewerbern noch mal vermeiden. Das werden sie auf Dauer aber nicht können und es kann auch nicht im Interesse Österreichs sein. Sie müssen ihre Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich beweisen. Bisher war es in Österreich egal, welche Maturanote ein Schulabsolvent hatte, da er auch mit einer schlechten Abschlussnote seinen Wunschstudienplatz erhielt. Somit ist klar, dass auch der Leistungsgedanke in der Schulzeit keine wesentliche Rolle spielt und frühestens im Studium in das Bewusstsein der Studierenden dringt. In Deutschland gibt es dies schon lange nicht mehr. Jedem Abiturienten ist klar, dass er sich auf dem Weg in eine Leistungsgesellschaft befindet.
Umso alarmierender ist, dass die Österreicher wahrscheinlich gegen die deutsche B-Mannschaft verloren haben. Denn die besten Abiturienten aus Deutschland haben sich ausschließlich in Deutschland beworben und sind in Österreich gar nicht erst angetreten.
Würden die Studienplätze in Österreich nach Leistung vergeben, unabhängig von der Nationalität, steigerte sich die Leistungsbereitschaft der österreichischen Schulabsolventen wahrscheinlich sehr schnell. Dies kann eigentlich nur im Interesse der österreichischen Bildungspolitik sein. Aber leider haben die Verantwortlichen in Österreich kein Vertrauen in die Fähigkeiten ihres Nachwuchses. Wenn sich die österreichische Hochschullandschaft nicht dem internationalen Wettbewerb stellt, wird sie auf Dauer zur Zweitklassigkeit verdammt. Denn wer langfristig Spitzenleistung in Forschung und Entwicklung erzielen möchte, der ist auf hervorragenden Nachwuchs angewiesen – egal welcher Nationalität.
Ein Lichtblick ist, dass das beste Testergebnis von einer Österreicherin erzielt wurde. Warum? Wahrscheinlich ist die junge Dame schlau, fleißig und zielstrebig. Wichtige Eigenschaften für ein Universitätsstudium und das unabhängig von der Nationalität. Es ist zu hoffen, dass sich im kommenden Jahr mehr österreichische Nachahmer finden.
Patrick Ruthven-Murray
planZ - Schule - Studium - Karriere
www.planz-studienberatung.de
Die Agentur für Bildungsberatung planZ bietet Schulabgängern und Studienabbrechern innovative Hilfestellung bei der Suche nach dem richtigen Studienplatz. Studienabbrecherquoten von über 25 Prozent, ein Angebot von mehr als 9.000 Studienmöglichkeiten alleine in Deutschland sowie der zusätzliche finanzielle Aufwand durch Studiengebühren belegen den Bedarf an maßgeschneiderter persönlicher Beratung.
Innovativ ist bei planZ vor allem, die Kombination aus Beratung und Informationsbereitstellung. „In erster Linie klären wir auf. Gerade in der heutigen turbulenten Hochschullandschaft ist den meisten Abiturienten bereits geholfen, wenn sie individuell und persönlich informiert werden. Dabei stehen wir auch in der Zielfindung beratend zur Seite. Durch strukturiertes Fragen und Aufklären werden die Studienziele erarbeitet“ erklärt Patrick Murray, Geschäftsführer der Agentur. Somit wird die Lücke zwischen kostenlosen Informationsdiensten und preisintensiven psychologischen Angeboten geschlossen. „Klassisches Beispiel ist jemand der Psychologie studieren möchte. Die Absicht dahinter ist meist mit Menschen zu arbeiten, zu helfen und zu verstehen. Das im Studium jedoch viel wissenschaftliche Methodik wie Statistik und Mathematik gelehrt wird ist den wenigsten klar“, so Patrick Murray. Gerade solche Informationsdefizite sind laut aktueller HIS- Studie (Hochschul-Informations-System) oftmals der Grund für einen Studienabbruch.
planZ sieht sich mit seiner Dienstleistung in der Rolle einer Anlageberatung für die persönliche Zukunft. Ein Studium bedeutet heute eine Investition von ungefähr 50.000 Euro. planZ stellt sicher, dass dieser hohe finanzielle Einsatz auf einer fundierten Entscheidungsgrundlage getroffen wird.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Wichtig ist planZ vor allem, eine günstige Beratung mit hoher Qualität anzubieten. Erreicht wird dies durch einen modularen Aufbau. Klar definierte Recherchemethoden und eine umfangreiche Datenbank bilden das technische Rückgrat der Beratung. Fragebögen und Testverfahren sorgen für eine erste systematische Erfassung. Im persönlichen Gespräch mit den Kunden wird anschließend geklärt, wie sich Wünsche und Stärken der Studiensuchenden in die individuell passende Wahl des Studiums umsetzen lassen. planZ bietet nicht nur eine Beschreibung von Studienmöglichkeiten an, sondern informiert auch über Vertiefungsmöglichkeiten, Aufnahmemechanismen, Studieninhalte, und -Kosten sowie Abschluss- und Berufsaussichten.
Das junge Beratungsteam von planZ verfügt über professionelles Fachwissen der Strukturen im akademischen Bildungssektor. Hohe soziale Kompetenz sowie vielfältige persönliche Erfahrungen der Studienmöglichkeiten im In- und Ausland gewährleisten kompetente und schnelle Ergebnisse.
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