03.08.2007 - 12:40 - Kunst & Kultur

treffpunkt-kunstgalerie.de – Die Schritte zur „Flexiblen, Intelligenten Kunstgalerie“

Pressemitteilung von: sytura
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treffpunkt-kunstgalerie.de
Der Kunstkauf übers Internet ist zum heutigen Zeitpunkt schwierig, weil man nur eine Abbildung des Kunstwerkes und nicht das Original in Augenschein nehmen kann. Aber mit den hoch auflösenden Abbildungen kann man heute schon einen relativ guten Eindruck und Idee davon bekommen, wie etwa die einzelnen Kunstwerke aussehen. Insbesondere die Darstellungsmöglichkeiten der Skulpturen und Objektkunst in 3D Animationen können heute in allen Ebenen entsprechend einer realen Betrachtung eines Originals ausgeführt werden, wie sie schon präsentiert werden in der Internetgalerie www.artnori.de.

Wir stehen heute erst am Anfang der modernen Multimedia Technologie. In Zukunft werden die Vernetzungen mit schnellen Prozessoren und DSL- Verbindungen (Digital Subscriber Line) eine Vielzahl von kunstinteressierten Menschen in jedem Winkel der Erde erreichen. Die Galerien kommunizieren mit Künstlern in unbekannten Zonen der Welt, um neue Bilderwelten und Skulpturen zu entdecken.
Mobilität ist das Stichwort, die Inhalte liegen im Netz. Wer es darauf anlegt, hat jetzt schon per Handy vollen Zugriff auf das Web. Können Nachrichten lesen, Musik herunterladen oder Videos ansehen. Es ist nicht mehr wichtig wo man ist, man braucht lediglich Zugang zum Internet. Egal ob per Satellit, Kabel oder Funk, Daten und Inhalte sind immer und überall verfügbar.

Weltweit gibt es (Mai 2007) ca. 200 Millionen DSL-Kunden. Dies verteilt sich wie folgt: China 43 Mio., USA 27 Mio., Deutschland 15 Mio., Frankreich 14 Mio., Japan 14 Mio., UK 11 Mio…. Daraus ergeben sich zwangsläufig neue Zielsetzungen für die Vermarktungsstrategien der Galerien und Kunsthändler. Einer der größten Herausforderungen auf dem Kunstmarkt ist die internationale Integration des Asiatischen Kunstmarktes, insbesondere auf dem Chinesischen Markt. Konservative Hochrechnungen gehen davon aus, dass bis zum Jahre 2010 ca. 500 – 800 Mio. DSL – Kunden via Satelliten, Funk und Kabel – Internetverbindungen weltweit verfügen. Davon ca. 50 % in China!

Die Nutzung kollektiver Intelligenz

Das technische Zauberwort für ein Kunstmuseum der Zukunft heißt: „Web 2.0“ Die Zeiten der lokalen Datenhaltung gehen zu Ende. Zusammen sind wir stark „Alle für einen – einer für Alle“ lautet das Motto. Das virtuelle Lexikon Wikipedia ist stark, weil viele Menschen für sich genommen kleine Beiträge leisten. Heraus kommt das beste lebendige Lexikon der Welt. Technisch gesehen vernetzt sich bei einem wiki der Inhalt selbst. Erwähnt ein Autor ein zuvor schon beschriebenes Stichwort, wird selbiges automatisch verlinkt. So kann man sich am Ende nahezu endlos durch ein wiki klicken. Genau auf diesem Prinzip basiert das virtuelle Kunstportal der Zukunft – somit ein interaktives, lebendiges Kunstmuseum. Chancen mit „Web 2.0“ im treffpunkt-kunstgalerie gemeinsam nutzen, Synergien bündeln, um früh auf die Veränderungen des internationalen Kunstmarkts agieren zu können. Aber die Interaktion, der dynamische Prozess der modernen Weltkunst zwischen internationalen Kunstkäufer, Künstlern, Galerien und Kunsthandel ist sicherlich etwas Revolutionäres. Eine große Chance für Künstler in der vielfältigen modernen Weltkunst nicht nur von Königsmachern und elitären Kunstgemeinschaften Trends aufzwingen und festschreiben zu lassen.

Eine Chance für Künstler

Langfristige Expansionspläne der Internetgalerie artnori in enger Zusammenarbeit mit www.treffpunkt-kunstgalerie.de haben deshalb den boomenden asiatischen Kunstmarkt im Visier. Da deutsche und englische Sprachkenntnisse in Asien Mangelware ist, und nicht darauf gesetzt werden kann gleichwertige Kunstpartner wie in der Mongolei auch unter Künstlern und Studenten in China zu finden, muss das Kunstportal an die regionalen Vorgaben angepasst werden. Es gibt in Asien so viele hervorragende Künstler, die ihre Werke ausstellen und wissen wollen, was in der Welt los ist. Das virtuelle Kunstportal ist keine Einbahnstraße, denn in Asien gibt es gleich viele Kaufinteressenten die wissen wollen was in der zeitgenössischen Europäischen Kunst und in den Metropolregionen los ist.

Chancen für die Kunstkäufer

Auch dem Käufer stehen in der Zukunft mit den neuen Softwaretechnologien im Internet, Präsentationssysteme zur Verfügung. Die kleinen Bilderformate über WLAN (drahtlose lokale Netz - Verbindungen) zu Flachbildschirmen transferiert mit höchster Auflösung wird zu einem besonderen Kunstereignis in den eigenen vier Wänden.

Für die Käufer sind die Galerieschaufenster der Zukunft mit einer berührungsempfindlichen Oberfläche ausgestattet, die auch außerhalb der Öffnungszeiten das gesamt Kunstsortiment der Galerie präsentieren können. Mit einer Touch-screen Oberfläche auf der Schaufensterscheibe sind nicht nur die Funktionen der Bildfolge, Kunstarten und Rahmungsvorschläge zu bewundern, sondern auch die direkte Bestellung möglich. Bezahlt wird später zu Hause mit E-Mail oder direkt mit SMS.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

sytura GbR
Roland Preuß
Ansbacher Straße 13
90513 Zirndorf
Tel.: 09127. 90 39-894
Fax: 09127. 90 39-897
E-Mail:
Internet: www.sytura.de

Die Internetagentur sytura wurde von Roland Preuß mit Sitz in Zirndorf gegründet. Das Unternehmen ist ein moderner Internetdienstleister in den Bereichen Programmierung und Hosting. Durch spezielles Know-how sowie langjährige Erfahrung in der Entwicklung von Internetauftritten setzt sytura zuverlässig vielschichtige Anforderungen kompetent um. Der Fokus liegt vor allem auf der Umsetzung von Internetauftritten mit dem freien Content Management System TYPO3. Zusätzlich realisiert sytura individuelle Spezialanforderungen, wie Konfiguratoren und Internetportale, für Kunden vorwiegend aus der Metropolregion Nürnberg.

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