29.07.2007 - 18:38 - Kunst & Kultur
Kテシnstlerische Vision der Elbphilharmonie in Hamburg
Pressemitteilung von: Sila Hansa
テ僕malerei von Arndt Tomテ。s
Mit der Grundsteinlegung des grテカテ殳en Bauprojektes in Deutschland, der Elbphilharmonie in Hamburg, hat der Maler Arndt Tomテ。s mit Genehmigung der Architekten Herzog & de Meuron als Erster seine Vision der Elbphilharmonie in テ僕 gemalt. Auf seiner Internetprテ、senz entsteht eine Serie mit verschiedenen Perspektiven der Konzerthalle: So stellt er die Morgenstimmung und den Sonnenuntergang vor, bei der die Stimmung anhand verschiedener Farben auf der 'Glaswelle' des Gebテ、udes reflektiert. Mit seinem letzten Werk "Quテゥ viva la Elbphilharmonie" wurde das Bauprojekt auch in Lateinamerika bekannt. Die Internetprテ、nsenz ist in den Sprachen Deutsch, Englisch und Spanisch unter www.worldpaintings.eu/de/thomas/ abrufbar.
Als Sohn des Schriftstellers Hans Arndt und seiner Ehefrau, der Bremer Malerin Alice Arndt, wurde Arndt Tomテ。s 1943 in Berlin geboren. Als Fachartzt fテシr Frauenheilkunde machte er in Hamburg Schlagzeilen als "Babypapst". Seine Malerei ist von spanischen Impressionen geprテ、gt. Sie reflektiert illusionistische Naturwidergabe und bildnerische Abstraktion. Die Motive reichen von Landschaftsbildern und Stilleben bis hin zu Booten und Frテシchten. Seine letzten Bilder sind dem Bau der Elbphilharmonie gewidmet, deren Verkaufserlテカs der Stiftung Elbphilharmonie zugute kommen soll.
Der ehemalige Kaispeicher am Hamburger Hafen dient dem Bau als Fundament und steht fテシr die Tradition hamburger Werte wie Handel und Hafen. Die sich darテシber erhebende 'Glaswelle' reflektiert den Himmel und symbolisiert die Vielfテ、ltigkeit des hamburger Musiklebens. Nach Fertigstellung soll das Konzerthaus zu den besten der Welt gehテカren. Die Fertigstellung ist fテシr das Jahr 2010 vorgesehen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR verテカffentlicht.
Arndt Tomテ。s
Hochallee 108
20149 Hamburg
Kontaktaufnahme
Tel: 040/451082
www.worldpaintings.eu/de/thomas
Seine Jugend verbrachte er in Bremen. Zweifellos hat Arndt Tomツ。as sein Kunstinteresse seinen Eltern zu verdanken, denn er ist mit Musik, Literatur und Malerei aufgewachsen. "Durch meine Mutter habe ich das Handwerk der Malerei von der Pike auf gelernt. Sie fテシhrte mich in die theoretische und praktische Malerei ein. Ich erlernte die wichtigsten Maltechniken und erfuhr alles テシber Farbe, Licht und Raum. Groテ歹n Wert legte sie auch auf die richtige Behandlung der Leinwテ、nde: das Aufziehen auf Keilrahmen und das Auftragen der selbst hergestellten Grundiermasse."
Mit der Grundsteinlegung des grテカテ殳en Bauprojektes in Deutschland, der Elbphilharmonie in Hamburg, hat der Maler Arndt Tomテ。s mit Genehmigung der Architekten Herzog & de Meuron als Erster seine Vision der Elbphilharmonie in テ僕 gemalt. Auf seiner Internetprテ、senz entsteht eine Serie mit verschiedenen Perspektiven der Konzerthalle: So stellt er die Morgenstimmung und den Sonnenuntergang vor, bei der die Stimmung anhand verschiedener Farben auf der 'Glaswelle' des Gebテ、udes reflektiert. Mit seinem letzten Werk "Quテゥ viva la Elbphilharmonie" wurde das Bauprojekt auch in Lateinamerika bekannt. Die Internetprテ、nsenz ist in den Sprachen Deutsch, Englisch und Spanisch unter www.worldpaintings.eu/de/thomas/ abrufbar.
Als Sohn des Schriftstellers Hans Arndt und seiner Ehefrau, der Bremer Malerin Alice Arndt, wurde Arndt Tomテ。s 1943 in Berlin geboren. Als Fachartzt fテシr Frauenheilkunde machte er in Hamburg Schlagzeilen als "Babypapst". Seine Malerei ist von spanischen Impressionen geprテ、gt. Sie reflektiert illusionistische Naturwidergabe und bildnerische Abstraktion. Die Motive reichen von Landschaftsbildern und Stilleben bis hin zu Booten und Frテシchten. Seine letzten Bilder sind dem Bau der Elbphilharmonie gewidmet, deren Verkaufserlテカs der Stiftung Elbphilharmonie zugute kommen soll.
Der ehemalige Kaispeicher am Hamburger Hafen dient dem Bau als Fundament und steht fテシr die Tradition hamburger Werte wie Handel und Hafen. Die sich darテシber erhebende 'Glaswelle' reflektiert den Himmel und symbolisiert die Vielfテ、ltigkeit des hamburger Musiklebens. Nach Fertigstellung soll das Konzerthaus zu den besten der Welt gehテカren. Die Fertigstellung ist fテシr das Jahr 2010 vorgesehen.
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Arndt Tomテ。s
Hochallee 108
20149 Hamburg
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Seine Jugend verbrachte er in Bremen. Zweifellos hat Arndt Tomツ。as sein Kunstinteresse seinen Eltern zu verdanken, denn er ist mit Musik, Literatur und Malerei aufgewachsen. "Durch meine Mutter habe ich das Handwerk der Malerei von der Pike auf gelernt. Sie fテシhrte mich in die theoretische und praktische Malerei ein. Ich erlernte die wichtigsten Maltechniken und erfuhr alles テシber Farbe, Licht und Raum. Groテ歹n Wert legte sie auch auf die richtige Behandlung der Leinwテ、nde: das Aufziehen auf Keilrahmen und das Auftragen der selbst hergestellten Grundiermasse."
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