29.07.2007 - 15:50 - Wissenschaft, Forschung, Bildung
Die Chancen liegen im Südosten
Pressemitteilung von: Human.technology Styria / PR Agentur: 21st Channels GmbH
Österreichischer Humantechnologie-Cluster erhebt Branchenstruktur in Slowenien und Kroatien
„Die ‚Süd-Ost-Strategie’ ist ein Eckpfeiler der Internationalisierungs-Strategie zum mittel- und langfristigen Erfolg des Clusters“, erklärt der Chef des in Graz angesiedelten Humantechnologie-Clusters, Dr. Robert Gfrerer. Um für die mittlerweile 45 Mitgliedsunternehmen den Markt professionell aufzubereiten, gab der Cluster die „Südosteuropa-Studie“ in Auftrag. Die Ergebnisse liegen nun vor: Rund 60 slowenische und 50 kroatische Unternehmen und Institutionen kommen für Kooperationen insbesonders in den Bereichen „Module-Bauteile-Systeme“ als Zulieferer sowie in der „Angewandten Forschung“, speziell im Forschungsfeld „Pharmaceutical Engineering“ in Frage.
„Die Bestandsaufnahme zeigt ganz klar, dass im geographischen Aktionsradius des Clusters ein interessanter Markt für Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit Kooperations-Möglichkeiten auf unterschiedlichsten Ebenen im Entstehen ist: Neben der Möglichkeit, eigene Produkte und Dienstleistungen auf neuen Märkten zu positionieren oder interessante Zulieferpartnerschaften aufzubauen, bieten sich zunehmend Chancen, gemeinsame Forschungsprojekte mit lokalen Partnern abzuwickeln. Unsere Bestandsaufnahme präsentiert erstmals die vielversprechendsten Anknüpfungspunkte“, so die Studienautoren. Die von der Unternehmensberatung Austin, Pock & Partners mit den Experten des Clusters durchgeführte Studie erhob erstmals
• Die Wirtschaftsakteure vor Ort
• Die Forschungsaktivitäten in Slowenien und Kroatien
• Strategische Felder und Programme, in denen zukünftig investiert wird
Die Bestandsaufnahme zeigt, dass die Pharmaindustrie zu den stärksten Wirtschaftszweigen dieser Länder zählt. Einige wenige traditionelle Industriebetriebe dominieren den gesamten Markt und konnten sich auch im internationalen Wettbewerb gut behaupten. Die Zulieferindustrie, in erster Linie Klein- und Mittelbetriebe, hat sich in den letzten 10 Jahren gut entwickelt und auch die konzentrierte, schwerpunktorientierte Forschung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die gesamte Branche wird momentan stark von Importgeschäften dominiert.
Forschungsaktivitäten in Südost-Europa
Sowohl Slowenien als auch Kroatien investieren in den letzten Jahren überproportional viel in die Forschungsfelder Neurobiologie, Onkologie, Biotechnologie und Pharmazeutische Verfahren. Die Ausgangsbasis für den Cluster ist nicht schlecht, gibt es doch z.B. mit der „Medical Research Initiative South East – MedResIn“ aktive Kooperationsprojekte zwischen der Meduni Graz und akademischen Institutionen aus Slowenien und Kroatien.
Ende Juli starteten die Cluster-Verantwortlichen die Gespräche mit Unternehmen, Forschungsorganisationen und öffentlichen Stellen in Slowenien und Kroatien. Im Dezember dieses Jahres wird der Humantechnologie-Cluster in Kooperation mit der Stadt Graz einen „Business Talk“ zwischen den Cluster-Organisationen und slowenischen Unternehmen zum Thema „Pharmaceutical Engineering“ organisieren.
Cluster-Chef und Public-Health-Experte Dr. Robert Gfrerer in seinem Resümee: „Im Südosten Europas gibt es eine sehr starke Medizintechnik-, Pharma- und Zulieferbranche. Die Großen kennt man – wir wollen auch die Kleineren als Partner interessant machen und im Rahmen von Kooperationsprojekten in den Cluster integrieren.“ (Ende)
Bilder und Grafiken online unter:
www.humantechnology.at/html/presse_presseinfos.htm
Abdruck mit Copyright-Angabe honorarfrei
Pressekontakt:
Franz Zuckriegl, MBA
HTS Corporate Communication
www.humantechnology.at/
21st Channels Neue Medien Entwicklungs GmbH
Reininghausstraße 13, A-8020 Graz
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Tel.: +43 316 90.83.17
Mobil: +43 699 100.33.816
E-Mail:
Ende 2004 fiel der Startschuss für den Humantechnologie-Cluster. Im April 2005 wurde die Strategie in Form der "Declaration of Graz" präsentiert. Mittlerweile zählt der Cluster 45 Mitglieder. Innerhalb von zwei Jahren ist es gelungen, sich als Global Player im Humantechnologie-Business einen Namen zu machen. "Mit unseren Mitgliedern sind wir auf dem besten Weg, die 'Medizinische Hochleistungsstrecke Europas' Realität werden zu lassen", so Clustermanager Robert Gfrerer.
„Die ‚Süd-Ost-Strategie’ ist ein Eckpfeiler der Internationalisierungs-Strategie zum mittel- und langfristigen Erfolg des Clusters“, erklärt der Chef des in Graz angesiedelten Humantechnologie-Clusters, Dr. Robert Gfrerer. Um für die mittlerweile 45 Mitgliedsunternehmen den Markt professionell aufzubereiten, gab der Cluster die „Südosteuropa-Studie“ in Auftrag. Die Ergebnisse liegen nun vor: Rund 60 slowenische und 50 kroatische Unternehmen und Institutionen kommen für Kooperationen insbesonders in den Bereichen „Module-Bauteile-Systeme“ als Zulieferer sowie in der „Angewandten Forschung“, speziell im Forschungsfeld „Pharmaceutical Engineering“ in Frage.
„Die Bestandsaufnahme zeigt ganz klar, dass im geographischen Aktionsradius des Clusters ein interessanter Markt für Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit Kooperations-Möglichkeiten auf unterschiedlichsten Ebenen im Entstehen ist: Neben der Möglichkeit, eigene Produkte und Dienstleistungen auf neuen Märkten zu positionieren oder interessante Zulieferpartnerschaften aufzubauen, bieten sich zunehmend Chancen, gemeinsame Forschungsprojekte mit lokalen Partnern abzuwickeln. Unsere Bestandsaufnahme präsentiert erstmals die vielversprechendsten Anknüpfungspunkte“, so die Studienautoren. Die von der Unternehmensberatung Austin, Pock & Partners mit den Experten des Clusters durchgeführte Studie erhob erstmals
• Die Wirtschaftsakteure vor Ort
• Die Forschungsaktivitäten in Slowenien und Kroatien
• Strategische Felder und Programme, in denen zukünftig investiert wird
Die Bestandsaufnahme zeigt, dass die Pharmaindustrie zu den stärksten Wirtschaftszweigen dieser Länder zählt. Einige wenige traditionelle Industriebetriebe dominieren den gesamten Markt und konnten sich auch im internationalen Wettbewerb gut behaupten. Die Zulieferindustrie, in erster Linie Klein- und Mittelbetriebe, hat sich in den letzten 10 Jahren gut entwickelt und auch die konzentrierte, schwerpunktorientierte Forschung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die gesamte Branche wird momentan stark von Importgeschäften dominiert.
Forschungsaktivitäten in Südost-Europa
Sowohl Slowenien als auch Kroatien investieren in den letzten Jahren überproportional viel in die Forschungsfelder Neurobiologie, Onkologie, Biotechnologie und Pharmazeutische Verfahren. Die Ausgangsbasis für den Cluster ist nicht schlecht, gibt es doch z.B. mit der „Medical Research Initiative South East – MedResIn“ aktive Kooperationsprojekte zwischen der Meduni Graz und akademischen Institutionen aus Slowenien und Kroatien.
Ende Juli starteten die Cluster-Verantwortlichen die Gespräche mit Unternehmen, Forschungsorganisationen und öffentlichen Stellen in Slowenien und Kroatien. Im Dezember dieses Jahres wird der Humantechnologie-Cluster in Kooperation mit der Stadt Graz einen „Business Talk“ zwischen den Cluster-Organisationen und slowenischen Unternehmen zum Thema „Pharmaceutical Engineering“ organisieren.
Cluster-Chef und Public-Health-Experte Dr. Robert Gfrerer in seinem Resümee: „Im Südosten Europas gibt es eine sehr starke Medizintechnik-, Pharma- und Zulieferbranche. Die Großen kennt man – wir wollen auch die Kleineren als Partner interessant machen und im Rahmen von Kooperationsprojekten in den Cluster integrieren.“ (Ende)
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Ende 2004 fiel der Startschuss für den Humantechnologie-Cluster. Im April 2005 wurde die Strategie in Form der "Declaration of Graz" präsentiert. Mittlerweile zählt der Cluster 45 Mitglieder. Innerhalb von zwei Jahren ist es gelungen, sich als Global Player im Humantechnologie-Business einen Namen zu machen. "Mit unseren Mitgliedern sind wir auf dem besten Weg, die 'Medizinische Hochleistungsstrecke Europas' Realität werden zu lassen", so Clustermanager Robert Gfrerer.
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