(openPR) Teil 1: Anstoß mit echtem Zusatznutzen
Montabaur, Westerwald. Was bedeutet “Selfness und Mindness” in Verbindung mit Coaching? Lediglich semantische Spielerei, ein weiteres Marketingtool für “normales” Coaching oder doch ein echter Zusatznutzen für Coaching in Veränderungsprozessen? Martina Heisser, Trainerin & Coach für Personal & Personality geht dieser Frage nach. In der hiermit startenden Artikelserie werden die Besonderheiten dieses Coachings in den nächsten Ausgaben aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet.
Leben bedeutet Veränderung. Und Veränderung bedeutet Einstellung auf unerwartete Vorkommnisse, Umgang mit Unsicherheit und Anpassung an neue Gegebenheiten. Doch Veränderung ist nicht gleich Veränderung. So werden beispielsweise Vorschläge der Marketingabteilung für eine erfolgträchtige Vermarktungsstrategie eher positiv bewertet werden können, während ein möglicher (interner) Stellenwechsel bei anstehenden Firmenfusion eher skeptische bis ängstliche Reaktionen hervorrufen mag. Ähnlich im Privatleben – wo der Tipp von Modepäpsten zur Veränderung des Outfits unter dem Begriff “Neue Kollektion” einer Trennung vom Partner die beiden Pole darstellen können. Ganz gleich, ob Veränderungen einen Menschen “unfreiwillig” treffen oder eigenverantwortlich herbeigeführt werden – in den meisten Fällen ist eine Hilfe zur Selbsthilfe durch einen erfahrenen Coach ratsam. Denn immer geht es um mehr als um die effiziente Kombination von Bedarf und Bereitschaft zur Veränderung und deren Auswirkungen. Im Kern der Sache geht es um Gefühle und den Umgang damit.
Klassisches Coaching als personenzentrierte und interaktive Beratung und Begleitung auf der Prozessebene kann dabei helfen, seine eigene Wahrnehmung für aktuelle Situationen zu schärfen, Chancen und Risiken besser einzuschätzen, Schritte zum eigenen Ziel zu wählen und Stress zu bewältigen, um allgemeine oder spezielle (Lebens-)Krisen im Leben eines Menschen oder auch eines Unternehmes zu überwinden. Die von Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx formulierten Begriffe des Selfness und Mindness, die Strömungen nach “dem selbstkompetenten Ich” und nach “schöner und produktiver Denken lernen” deklarieren, stellen ein Comeback für Seele und Geist dar.
“Auf das Coaching in Veränderungsprozessen bezogen bedeutet Selfness & Mindness, dass es primär darum gehen sollte, über die Stärken und Fähigkeiten des einzelnen Menschen, seine Motivation, das Positive am Negativen zu sehen und positive Gefühle Veränderungen erfolgreich zu meistern”, kommentiert Martina Heisser, Trainerin & Coach für Personal & Personality den Fokus, den sie bei ihren Coachings in Veränderungsprozessen legt. “Es geht beispielsweise weniger darum, ein(e) MitarbeiterIn für einen vorgesehenen Arbeitsplatz nach einer Fusion zu motivieren, sondern darum einen für seine Stärken und Fähigkeiten passenden Job zu finden und seine eigene Begeisterung hierfür zu nutzen – ob im fusionierten Unternehmen oder woanders. “Und bei unserem Ansatz kommen oftmals Firmen- und Mitarbeiterinteressen schnell überein und generieren so einen echten Zusatznutzen für alle Beteiligten” weiß Heisser aus Ihrer Coachingerfahrung in Unternehmen.
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Coaching ist der Anstoß für erfolgreiches Veränderungsmanagement so die Meinung von Martina Heisser, Trainerin und Coach für Personal & Personality. Bildquelle: ©Sewa Golubkow-pixelio.de
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