27.07.2007 - 11:07 - IT, New Media & Software
Marshal geht dem Spam auf den Grund
Pressemitteilung von: Marshal / PR Agentur: Helmut Weissenbach PR
Neue Studie zeigt aktuelle Sicherheitstrends in den Bereichen Spam, Phishing und Malware
München, 27. Juli 2007 – Der Spezialist für E-Mail und Web Gateway Content Security Marshal hat seine Studie über die Sicherheitstrends für das erste Halbjahr 2007 veröffentlicht. Neben dem Auftauchen einer neuen Spam-Gattung, des so genannten PDF-Spams, bestätigen sich vor allem die Tendenzen des letzten Jahres: So sind die USA nach wie vor das Hauptherkunftsland mit 17 Prozent des gesamten Junkmail-Aufkommens, Deutschland belegt mit 5,1 Prozent den fünften Platz. An Inhalten dominiert weiterhin der Bereich „Gesundheit“: Nahezu jede zweite Mail wirbt für Viagra, Cialis und Co. Die Ergebnisse basieren auf der fortlaufenden Analyse der Bedrohungsszenarien im Bereich Internet und E-Mail des Threat Research and Content Engineering (TRACE)-Teams. Die komplette Studie kann unter www.marshal.com/trace/resources.asp herunter geladen werden.
Die wichtigsten Ergebnisse im Bereich Spam:
- Eine neue Spam-Art, die PDF-Dokumente im Anhang nutzt, erschien zum ersten Mal im Juni 2007.
- Stock-Spam, der den Kauf billiger Aktien (sog. „penny stocks“) empfiehlt, sinkt im Halbjahresverlauf merklich auf unter 10 Prozent nach einem Hoch von nahezu 50 Prozent im Februar 2007.
- Europa ist die Top-Spamquelle mit einem Anteil von 37 Prozent, gefolgt von Asien (32 Prozent) und Nordamerika (20 Prozent).
- Pharma-Spam dominiert weiterhin als populärste Kategorie mit knapp der Hälfte am gesamten Spam-Aufkommen.
Das Threat Research and Content Engineering (TRACE)-Team von Marshal setzt sich aus erfahrenen Security-Spezialisten zusammen und analysiert fortwährend neue Entwicklungen im Bereich der Internet- und E-Mail-Bedrohungen. Durch ein weltweites Netz an so genannten Honeypots sind die Experten in der Lage, das Spamvolumen und die Zusammensetzung genau zu messen und entsprechende Verteidigungsstrategien zu entwickeln. So ist Marshal stets in der Lage, auf neue Gefahren sofort zu reagieren und seine Filter-Lösungen zu optimieren.
Ein deutlicher Abwärtstrend ist beim Phishing zu verzeichnen: Aktuell beträgt sein Anteil nur noch 0,4 Prozent des Junkmail-Aufkommens. Hauptziel sind nach wie vor Banken, die zumeist in Wellen attackiert werden. Andere Unternehmen, wie etwa eBay, werden hingegen beständig, aber in geringerem Ausmaß, angegriffen. Anders die Tendenz bei der Malware – sie untermauert und stärkt das globale Spam-Problem:
- Das Internet wird verstärkt genutzt, um Malware zu verbreiten, hauptsächlich durch die Nutzung von Schwachstellen in Web-Browsern.
- Malware wird immer ausgefeilter und neue „Stealth“-Technologien werden genutzt, um unerkannt zu bleiben.
- Malware versteckt sich zunehmend in Links von Spam-Nachrichten, um so weiter verbreitet zu werden.
- Bot-Netze bleiben die Hautquellen von Spam.
Der vollständige Report steht ab sofort auf der TRACE-Webseite unter www.marshal.com/trace/resources.asp zur Verfügung. Aktuelle Trends und Analysen des TRACE-Teams können regelmäßig unter www.marshal.com/trace abgerufen werden.
Pressekontakt: Marshal Ltd., Helmut Haslbeck, Director Central and Eastern Europe
Tel. +49 89 24218 277, Fax +49 89 24218 200,
, www.marshal.com
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
PR-Agentur: Helmut Weissenbach Public Relations GmbH, Bastian Schink,
Tel. +49 89 5506 7775, Fax +49 89 5506 7790,
Über Marshal
Marshal Ltd. ist ein weltweiter Anbieter von Content Security-Lösungen. Als Anbieter der ersten Stunde ermöglicht Marshal seit 1997 Unternehmen, sämtlichen Bedrohungen durch E-Mail- und Internetnutzung wirksam zu begegnen und die entsprechenden rechtlichen Vorgaben zu erfüllen. So steht mit MailMarshal SMTP eine hoch performante, flexible und skalierbare Software-Lösung zum Schutz vor Gefahren wie Spam, Viren, Spyware und Phishing zur Verfügung. WebMarshal erlaubt das unternehmensweite Management der Internetnutzung und kombiniert URL-Filterung, Antivirus, Antispyware, Content Security und Produktivitätsmanagement in einer einzigen, einfach zu administrierenden Lösung.
Marshal hat seinen Hauptsitz in Basingstoke (Großbritannien) und verfügt über Niederlassungen in Paris (Frankreich), München (Deutschland), Johannesburg (Südafrika), Houston (USA), Atlanta (USA), Sydney (Australien) und Auckland (Neuseeland). Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 100 Mitarbeiter und betreut mehr als 18.000 Kunden weltweit, darunter rund 40 Prozent der Global Fortune 500-Unternehmen.
Weitere Informationen zu den Sicherheitslösungen von Marshal sowie die aktuellen Ergebnisse des Threat Research and Content Engineering (TRACE)-Teams unter www.marshal.com.
München, 27. Juli 2007 – Der Spezialist für E-Mail und Web Gateway Content Security Marshal hat seine Studie über die Sicherheitstrends für das erste Halbjahr 2007 veröffentlicht. Neben dem Auftauchen einer neuen Spam-Gattung, des so genannten PDF-Spams, bestätigen sich vor allem die Tendenzen des letzten Jahres: So sind die USA nach wie vor das Hauptherkunftsland mit 17 Prozent des gesamten Junkmail-Aufkommens, Deutschland belegt mit 5,1 Prozent den fünften Platz. An Inhalten dominiert weiterhin der Bereich „Gesundheit“: Nahezu jede zweite Mail wirbt für Viagra, Cialis und Co. Die Ergebnisse basieren auf der fortlaufenden Analyse der Bedrohungsszenarien im Bereich Internet und E-Mail des Threat Research and Content Engineering (TRACE)-Teams. Die komplette Studie kann unter www.marshal.com/trace/resources.asp herunter geladen werden.
Die wichtigsten Ergebnisse im Bereich Spam:
- Eine neue Spam-Art, die PDF-Dokumente im Anhang nutzt, erschien zum ersten Mal im Juni 2007.
- Stock-Spam, der den Kauf billiger Aktien (sog. „penny stocks“) empfiehlt, sinkt im Halbjahresverlauf merklich auf unter 10 Prozent nach einem Hoch von nahezu 50 Prozent im Februar 2007.
- Europa ist die Top-Spamquelle mit einem Anteil von 37 Prozent, gefolgt von Asien (32 Prozent) und Nordamerika (20 Prozent).
- Pharma-Spam dominiert weiterhin als populärste Kategorie mit knapp der Hälfte am gesamten Spam-Aufkommen.
Das Threat Research and Content Engineering (TRACE)-Team von Marshal setzt sich aus erfahrenen Security-Spezialisten zusammen und analysiert fortwährend neue Entwicklungen im Bereich der Internet- und E-Mail-Bedrohungen. Durch ein weltweites Netz an so genannten Honeypots sind die Experten in der Lage, das Spamvolumen und die Zusammensetzung genau zu messen und entsprechende Verteidigungsstrategien zu entwickeln. So ist Marshal stets in der Lage, auf neue Gefahren sofort zu reagieren und seine Filter-Lösungen zu optimieren.
Ein deutlicher Abwärtstrend ist beim Phishing zu verzeichnen: Aktuell beträgt sein Anteil nur noch 0,4 Prozent des Junkmail-Aufkommens. Hauptziel sind nach wie vor Banken, die zumeist in Wellen attackiert werden. Andere Unternehmen, wie etwa eBay, werden hingegen beständig, aber in geringerem Ausmaß, angegriffen. Anders die Tendenz bei der Malware – sie untermauert und stärkt das globale Spam-Problem:
- Das Internet wird verstärkt genutzt, um Malware zu verbreiten, hauptsächlich durch die Nutzung von Schwachstellen in Web-Browsern.
- Malware wird immer ausgefeilter und neue „Stealth“-Technologien werden genutzt, um unerkannt zu bleiben.
- Malware versteckt sich zunehmend in Links von Spam-Nachrichten, um so weiter verbreitet zu werden.
- Bot-Netze bleiben die Hautquellen von Spam.
Der vollständige Report steht ab sofort auf der TRACE-Webseite unter www.marshal.com/trace/resources.asp zur Verfügung. Aktuelle Trends und Analysen des TRACE-Teams können regelmäßig unter www.marshal.com/trace abgerufen werden.
Pressekontakt: Marshal Ltd., Helmut Haslbeck, Director Central and Eastern Europe
Tel. +49 89 24218 277, Fax +49 89 24218 200,
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Tel. +49 89 5506 7775, Fax +49 89 5506 7790,
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Marshal hat seinen Hauptsitz in Basingstoke (Großbritannien) und verfügt über Niederlassungen in Paris (Frankreich), München (Deutschland), Johannesburg (Südafrika), Houston (USA), Atlanta (USA), Sydney (Australien) und Auckland (Neuseeland). Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 100 Mitarbeiter und betreut mehr als 18.000 Kunden weltweit, darunter rund 40 Prozent der Global Fortune 500-Unternehmen.
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