27.07.2007 - 11:02 - Medien & Telekommunikation
Videokonferenzen werden wichtige „grüne Technologie“ im Zuge der aktuellen Klimaschutzdebatte
Pressemitteilung von: VITEC GmbH / PR Agentur: Dr. Manfred Schumacher PR
Neue und alte Geschäftsgründe für die Videokonferenz / Fast ein Drittel mehr verkaufte Anlagen in Deutschland im letzten Jahr
Frankfurt, 26. Juli, 2007 - Mit der fortdauernden Klimaschutzdebatte kommt im Videokonferenzgeschäft ein neuer Anschaffungsgrund hinzu. Video-konferenzen rücken in den Unternehmen nach Einschätzung des Videokonferenz- und Konfe-renzraumspezialisten VITEC GmbH zunehmend in den Rang einer „grünen Technologie“, die neben ihren traditionellen Vorteilen nun auch aus Um-weltschutzgründen en vogue wird. Dabei fügt sich das umweltfreundliche Prädikat nach Einschätzung von VITEC anderen Kaufargumenten hinzu, die vor dem Hintergrund von Globalisierung und drohendem Verkehrskollaps zu veranschlagen sind.
Videokonferenzen, Geschäftsreisen und Umweltschutz werden derzeit immer häufiger in einem Atemzug ge-nannt – und das nicht nur von denen, die mit Videokonferenztechnologie Geld verdienen wollen. Liegt die Videokonferenz als klimafreundliche Anwendung voll im Trend, so punktet sie weiterhin mit ihren traditionellen Kaufgründen, die da sind: Reisekostenersparnis und verbesserte Arbeitseffizienz durch geringeren ge-schäftsreisebedingten Arbeitsausfall sowie dadurch ver-zögerte Abläufe und Entscheidungen.
Hinzu kommen nach Meinung von VITEC nationale und internationale Gegebenheiten, die als zusätzliche Anschaffungsgründe wirken. Immer mehr Menschen müs-sen pünklich von A nach B. Da stößt jedes Verkehrssystem an seine Grenzen, zumal die dezentral ausgelegte Wirtschaftsstruktur Deutschlands mit verschiedenen Wirtschaftsmetropolen ein besonders hohes Geschäfts-reisevolumen bewirkt. Zusätzlich wirkt der Faktor Glo-balisierung. Der globale Wettbewerb und der Zugang zu lokalen Märkten verstärkt sich, was wiederum den Druck auf die Unternehmen verstärkt, herausragende Ergebnisse zu liefern. „Sie benötigen Quantensprünge in Produktivität und Flexibilität, um wettbewerbsfähig zu bleiben, und das geht nur mit vernetzten und mobi-len Hochleistungs-Arbeitsplätzen. Hier entsteht einer der wichtigsten Anschaffungsgründe für Videokonferenzen“, weiß Dr. Wilhelm Mettner, Geschäftsführer der VITEC GmbH.
Videokonferenzboom ante portas?
Trotz der günstigen Vorzeichen sind Marktkenner wie Mettner vorsichtig, dem Videokonferenzmarkt den Ein-tritt in einen Massenmarkt zu prognostizieren. Fakt ist jedoch, dass der deutsche Markt seit letztem Jahr spürbar angezogen hat und dass in den vier zurückliegen-den Quartalen jeweils deutlich über 800 Gruppensysteme pro Quartal verkauft wurden. Den Absatz im 1. Quartal 2007 beziffern die Marktforscher von Wainhouse auf 930 Gruppensysteme entsprechend einem Ver-kaufswert von 6,5 Mio. Dollar.
Die laut Wainhouse in 2006 verkauften 3.523 Gruppensysteme, die einen Zuwachs von 28 % brachten, bedeuteten den größten Wachstumsmarkt für Videokonferenzen im Europavergleich. Trotz der guten Wachs-tumsperspektiven für diese Technik sieht VITEC-Chef Mettner das tatsächliche Potential nicht ausgeschöpft: „Es gibt zahlreiche Unternehmen, die sich heute mit einer Behelfslösung oder gar keiner Lösung begnügen, weil sie häufig noch nie von der Leistungsfähigkeit von Videokonferenzsystemen gehört haben.“
Die stärkste Nachfrage nach Videokonferenztechnik erwartet Dr. Mettner in den kommenden Jahren aus der Ecke der Mittestandsunternehmen. Diese steigen im Gegensatz zu Großunternehmen, die bereits seit vielen Jahren Videokonferenzen nutzen, jetzt erst in den Gebrauch solcher Lösungen ein. „Rund 850.000 deut-sche Mittelstandsfirmen, von denen bislang nur wenige Videokonferenzen nutzen, dürften in nächster Zeit für eine hohe Nachfrage stehen, zumal sie zunehmend wie die ganz großen Firmen dem Globalisierungs- und Wettbewerbsdruck ausgesetzt sind und sich geschäfts-sichernde Strategien einfallen lassen müssen.“
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
VITEC GmbH
Berner Straße 28
60432 Frankfurt
www.vitec.de
Dr. Wilhelm Mettner, GF
Tel.: +49 (0) 69 -26 49 70 - 0
Fax.: +49 (0) 69 -26 49 70 - 11
E-Mail:
Unternehmensprofil
Das Systemhaus VITEC GmbH mit Sitz in Frankfurt, 1987 gegründet, bietet Komplettlösungen für audiovisuelle Kom-munikation einschließlich Videokonferenzen und Konferenz-räumen. Die Angebotspalette reicht von der Planung, Instal-lation und Wartung hochwertiger Anlagen für audiovisuelle Medien und Kommunikation bis hin zu kompletten Schu-lungszentren mit modernster Multimediatechnik sowie Video- und Audiokonferenzräumen.
Frankfurt, 26. Juli, 2007 - Mit der fortdauernden Klimaschutzdebatte kommt im Videokonferenzgeschäft ein neuer Anschaffungsgrund hinzu. Video-konferenzen rücken in den Unternehmen nach Einschätzung des Videokonferenz- und Konfe-renzraumspezialisten VITEC GmbH zunehmend in den Rang einer „grünen Technologie“, die neben ihren traditionellen Vorteilen nun auch aus Um-weltschutzgründen en vogue wird. Dabei fügt sich das umweltfreundliche Prädikat nach Einschätzung von VITEC anderen Kaufargumenten hinzu, die vor dem Hintergrund von Globalisierung und drohendem Verkehrskollaps zu veranschlagen sind.
Videokonferenzen, Geschäftsreisen und Umweltschutz werden derzeit immer häufiger in einem Atemzug ge-nannt – und das nicht nur von denen, die mit Videokonferenztechnologie Geld verdienen wollen. Liegt die Videokonferenz als klimafreundliche Anwendung voll im Trend, so punktet sie weiterhin mit ihren traditionellen Kaufgründen, die da sind: Reisekostenersparnis und verbesserte Arbeitseffizienz durch geringeren ge-schäftsreisebedingten Arbeitsausfall sowie dadurch ver-zögerte Abläufe und Entscheidungen.
Hinzu kommen nach Meinung von VITEC nationale und internationale Gegebenheiten, die als zusätzliche Anschaffungsgründe wirken. Immer mehr Menschen müs-sen pünklich von A nach B. Da stößt jedes Verkehrssystem an seine Grenzen, zumal die dezentral ausgelegte Wirtschaftsstruktur Deutschlands mit verschiedenen Wirtschaftsmetropolen ein besonders hohes Geschäfts-reisevolumen bewirkt. Zusätzlich wirkt der Faktor Glo-balisierung. Der globale Wettbewerb und der Zugang zu lokalen Märkten verstärkt sich, was wiederum den Druck auf die Unternehmen verstärkt, herausragende Ergebnisse zu liefern. „Sie benötigen Quantensprünge in Produktivität und Flexibilität, um wettbewerbsfähig zu bleiben, und das geht nur mit vernetzten und mobi-len Hochleistungs-Arbeitsplätzen. Hier entsteht einer der wichtigsten Anschaffungsgründe für Videokonferenzen“, weiß Dr. Wilhelm Mettner, Geschäftsführer der VITEC GmbH.
Videokonferenzboom ante portas?
Trotz der günstigen Vorzeichen sind Marktkenner wie Mettner vorsichtig, dem Videokonferenzmarkt den Ein-tritt in einen Massenmarkt zu prognostizieren. Fakt ist jedoch, dass der deutsche Markt seit letztem Jahr spürbar angezogen hat und dass in den vier zurückliegen-den Quartalen jeweils deutlich über 800 Gruppensysteme pro Quartal verkauft wurden. Den Absatz im 1. Quartal 2007 beziffern die Marktforscher von Wainhouse auf 930 Gruppensysteme entsprechend einem Ver-kaufswert von 6,5 Mio. Dollar.
Die laut Wainhouse in 2006 verkauften 3.523 Gruppensysteme, die einen Zuwachs von 28 % brachten, bedeuteten den größten Wachstumsmarkt für Videokonferenzen im Europavergleich. Trotz der guten Wachs-tumsperspektiven für diese Technik sieht VITEC-Chef Mettner das tatsächliche Potential nicht ausgeschöpft: „Es gibt zahlreiche Unternehmen, die sich heute mit einer Behelfslösung oder gar keiner Lösung begnügen, weil sie häufig noch nie von der Leistungsfähigkeit von Videokonferenzsystemen gehört haben.“
Die stärkste Nachfrage nach Videokonferenztechnik erwartet Dr. Mettner in den kommenden Jahren aus der Ecke der Mittestandsunternehmen. Diese steigen im Gegensatz zu Großunternehmen, die bereits seit vielen Jahren Videokonferenzen nutzen, jetzt erst in den Gebrauch solcher Lösungen ein. „Rund 850.000 deut-sche Mittelstandsfirmen, von denen bislang nur wenige Videokonferenzen nutzen, dürften in nächster Zeit für eine hohe Nachfrage stehen, zumal sie zunehmend wie die ganz großen Firmen dem Globalisierungs- und Wettbewerbsdruck ausgesetzt sind und sich geschäfts-sichernde Strategien einfallen lassen müssen.“
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