19.07.2007 - 17:03 - Sport
Lulu-Kalender Fahrsport 2008, 13 Farbfotos aus allen Bereichen des Pferde-Fahrsports
Pressemitteilung von: Pferdezeitung
Quelle: Dr. Werner Popken
ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG
Der Herausgeber und Chefredakteur des bekannten Online-Wochenmagazins Pferdezeitung.com präsentiert einen Jahreskalender für das Jahr 2008 mit eigenen Fotos aus allen Bereichen des Fahrsports. Lulu.com macht es möglich.
Hüllhorst, 19.07.2007 - Dr. Werner Popken nutzt die fantastischen Möglichkeiten der Print-on-Demand-Publikation (www.lulu.com), um allen Freunden des Fahrsports mit einem Jahreskalender und hervorragenden Aufnahmen eine Freude zu bereiten.
Jedes Blatt ist beidseitig bedruckt; aufgeklappt zeigt die obere Seite ein vollflächiges Foto, der untere Teil ist dem jeweiligen Monat gewidmet, beides wird durch Spiralbindung zusammengehalten. Im geöffneten Zustand hat der Kalender die Maße 11x17", also etwa 28x42 cm. Die deutschen Feiertage werden angezeigt, die Woche beginnt mit Montag.
Das Titelblatt zeigt eine junge Frau, die sehr ernsthaft und konzentriert zwei Mini-Shetland Ponies in der seltenen und schwierigen Tandem-Anspannung auf dem jährlichen Turnier des Shetland-Pony-Verbands in Bad Harzburg den gestrengen Richtern der FN (Deutsche Reiterliche Vereinigung) präsentiert.
Der Januar zeigt den bekannten Schweizer Vierspänner-Fahrer der internationalen Spitzenklasse, Daniel Würgler, mit seinen Kladruber Schimmeln, geschmückt in den Schweizer Nationalfarben, anläßlich eines Vierspänner-Turniers auf der Equitana in Essen, der größten und führenden Pferdemesse. Im Hintergrund sind zwei weitere Teams zu sehen, der Hindernisparcours für das anschließende Turnier ist bereits aufgebaut.
Im Februar sieht man in einer spektakulären Aufnahme den mehrfachen Weltmeister Michael Freund und sein Team, wie sie in diesem Turnier eine sehr enge Kehrtwendung in hohem Tempo fahren - die Vorderpferde stehen in einem Winkel von weniger als 90 Grad zu den Stangenpferden. Im wirklichen Geschehen ist ein solcher Moment praktisch nicht zu erfassen. Im Vordergrund ist einer der mit einem gelben Ball bestückten Kegel zu sehen; wenn der Ball fällt, sind vier Strafpunkte fällig.
Der März bringt einen Ausschnitt aus einem Kutschenkorso auf der Equitana. Ein Friesen-Vierspänner zieht einem vornehmen, offenen Glas-Landauer. Kutscher und Passagiere sind im Stil des 19. Jahrhunderts gekleidet. Diesem Gespann folgt ein weiteres mit schweren Haflingern. Man nennt eine solche Show auch "Concours d'Elegance".
Im April erfreut man sich an einem der wunderschönen Hindernisse der Anlage des Reit- und Fahrvereins Greven-Bockholt nahe bei Münster, genannt "In der Ruine 'Derer zu Hummel'". Diese Aufnahme entstand anläßlich der inoffiziellen Europameisterschaft der Zweispänner 2004, dem Donau-Alpen-Pokal, und zeigt zwei eindrucksvolle Schimmel in einer engen Wendung.
Der Mai bringt Baronin von Buchholz aus Argentinien, eine der wenigen Frauen im internationalen Spitzensport, die ausnahmsweise an diesem europäischen Turnier teilnehmen konnte, mit ihrem holländischen Trainer im abschließenden Galopp nach der Bewältigung des Hindernisses "Bockholter Markt". Sie setzt zwei Braune ein; im Hintergrund ein weiteres Gespann mit der seltenen Paarung eines Schimmel mit einem Braunen.
Das Juni-Blatt zeigt vier Kaltblüter in Parallel-Anspannung, wie sie bei den Römern üblich war. Es handelt sich um die Tiger-Schecken der Rasse Noriker, die tatsächlich auf die Römer zurückgehen soll und in Österreich ihren Ursprung hat, und zwar in der ehemals römischen Provinz Noricum, woher der Name stammt. Der Fahrer ist nicht als Römer, sondern als Orientale kostümiert und hat bei der rasanten Fahrt anläßlich der jährlichen Veranstaltung "Rennen der Titanen" in Brück/Brandenburg bereits seinen Turban verloren.
Der Juli zeigt das Team Bachmeier, Mitglied der deutschen Nationalmannschaft, des sogenannten Kaders, bei der Einfahrt in das Hindernis "Bockholter Mühle". Das gesamte Gespann fährt mit hohem Tempo durch das obligate Wasserhindernis - entsprechend gewaltig spritzt es.
Auch der August steht im Zeichen des Wassers, diesmal jedoch beim Leuchtturm des Geländes der Mindener Firma GEWE, deren Inhaber begeisterter Fahrsportler ist und dem Reit- und Fahrverein Minden-Kutenhausen sein Gelände zur Verfügung gestellt hat. Die spektakuläre Aufnahme ist anläßlich eines inoffiziellen Turniers zum Abschluß der Saison entstanden und zeigt eine jugendliche Fahrerin im Einspänner in einer engen Wendung. Das Pferd befindet sich in entsprechender Schieflage.
Anschließend im September wieder ein Vierspänner auf römische Art, diesmal mit Friesen und einem als Römer kostümierten Fahrer. Auch dieses Foto stammt aus Brück. Die Friesen gehören eigentlich nicht unbedingt zu den Kaltblütern, aber auch nicht zu den Warmblütern. Allenfalls könnte man sie als schweres Warmblut klassifizieren. Als ehemalige Kutschpferde und wegen ihres Einsatzes in der Landwirtschaft treten sie gern auch auf Kaltblüter-Festivals auf.
Im Oktober ein eindrucksvoller Sechsspänner aus sächsischem Kaltblut, der im Galopp eine Senke unterhalb einer Brücke durchfährt. Die Sechsspänner-Anspannung wird bisher im Turnier nicht eingesetzt, jedoch zunehmend auf Shows. Wer auf hohem Niveau vierspännig fährt, braucht mindestens fünf Pferde, um wenigstens ein Ersatzpferd zu haben, und dementsprechend gibt es inzwischen genügend Fahrer, die sogar über sechs Pferde verfügen und diese auch gern vorstellen.
Der November zeigt einen Vierspänner mit Ponies, Schimmel der Rasse Welsh-B, im vollen Galopp, gefahren vom 13jährigen Bram Chardon, Sohn des niederländischen internationalen Vierspänner-Fahrers IJsbrand Chardon, mit seinen Eltern als Beifahrer, auf dem Equitana Kühnle Kindercup, den dieser trotz einer Panne im ersten Durchgang unter dem Jubel des Publikums überlegen gewann.
Der Abschluß ist ein eindrucksvolles Doppelprofil von Kladruber-Schimmeln im Dezember-Blatt, vorgeführt vom altehrwürdigen Gestüt Kladrub an der Elbe aus Tschechien. Die Kladruber werden als Schimmel und Rappen gezüchtet und wurden ursprünglich am Wiener Hof eingesetzt. Es sind ausgesprochene Wagenpferde, die ihren Einsatz auch im internationalen Sport finden. Das Profil zeigt sehr schön den rassetypischen Ramskopf.
Lulu druckt zur Zeit in den USA. Die Qualität ist absolut hervorragend. Bestellung und Versand sind problemlos. Die Lieferfrist beträgt etwa 10 Tage.
Weitere Kalender: www.lulu.com/wernerpopken
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
ISIS GmbH
Dr. Werner Popken
Hauptstraße 13
32609 Hüllhorst
Tel +49-5744-5115-74
Mobil +49-172-938 02 38
pferdezeitung.com

Die ISIS GmbH zeichnet für das Online-Wochenmagazin Pferdezeitung.com verantwortlich. Dr. Werner Popken ist Künstler und geschäftsführender Gesellschafter der ISIS GmbH. Für die Pferdezeitung ist er auch als Journalist und Fotograf tätig.
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Jedes Blatt ist beidseitig bedruckt; aufgeklappt zeigt die obere Seite ein vollflächiges Foto, der untere Teil ist dem jeweiligen Monat gewidmet, beides wird durch Spiralbindung zusammengehalten. Im geöffneten Zustand hat der Kalender die Maße 11x17", also etwa 28x42 cm. Die deutschen Feiertage werden angezeigt, die Woche beginnt mit Montag.
Das Titelblatt zeigt eine junge Frau, die sehr ernsthaft und konzentriert zwei Mini-Shetland Ponies in der seltenen und schwierigen Tandem-Anspannung auf dem jährlichen Turnier des Shetland-Pony-Verbands in Bad Harzburg den gestrengen Richtern der FN (Deutsche Reiterliche Vereinigung) präsentiert.
Der Januar zeigt den bekannten Schweizer Vierspänner-Fahrer der internationalen Spitzenklasse, Daniel Würgler, mit seinen Kladruber Schimmeln, geschmückt in den Schweizer Nationalfarben, anläßlich eines Vierspänner-Turniers auf der Equitana in Essen, der größten und führenden Pferdemesse. Im Hintergrund sind zwei weitere Teams zu sehen, der Hindernisparcours für das anschließende Turnier ist bereits aufgebaut.
Im Februar sieht man in einer spektakulären Aufnahme den mehrfachen Weltmeister Michael Freund und sein Team, wie sie in diesem Turnier eine sehr enge Kehrtwendung in hohem Tempo fahren - die Vorderpferde stehen in einem Winkel von weniger als 90 Grad zu den Stangenpferden. Im wirklichen Geschehen ist ein solcher Moment praktisch nicht zu erfassen. Im Vordergrund ist einer der mit einem gelben Ball bestückten Kegel zu sehen; wenn der Ball fällt, sind vier Strafpunkte fällig.
Der März bringt einen Ausschnitt aus einem Kutschenkorso auf der Equitana. Ein Friesen-Vierspänner zieht einem vornehmen, offenen Glas-Landauer. Kutscher und Passagiere sind im Stil des 19. Jahrhunderts gekleidet. Diesem Gespann folgt ein weiteres mit schweren Haflingern. Man nennt eine solche Show auch "Concours d'Elegance".
Im April erfreut man sich an einem der wunderschönen Hindernisse der Anlage des Reit- und Fahrvereins Greven-Bockholt nahe bei Münster, genannt "In der Ruine 'Derer zu Hummel'". Diese Aufnahme entstand anläßlich der inoffiziellen Europameisterschaft der Zweispänner 2004, dem Donau-Alpen-Pokal, und zeigt zwei eindrucksvolle Schimmel in einer engen Wendung.
Der Mai bringt Baronin von Buchholz aus Argentinien, eine der wenigen Frauen im internationalen Spitzensport, die ausnahmsweise an diesem europäischen Turnier teilnehmen konnte, mit ihrem holländischen Trainer im abschließenden Galopp nach der Bewältigung des Hindernisses "Bockholter Markt". Sie setzt zwei Braune ein; im Hintergrund ein weiteres Gespann mit der seltenen Paarung eines Schimmel mit einem Braunen.
Das Juni-Blatt zeigt vier Kaltblüter in Parallel-Anspannung, wie sie bei den Römern üblich war. Es handelt sich um die Tiger-Schecken der Rasse Noriker, die tatsächlich auf die Römer zurückgehen soll und in Österreich ihren Ursprung hat, und zwar in der ehemals römischen Provinz Noricum, woher der Name stammt. Der Fahrer ist nicht als Römer, sondern als Orientale kostümiert und hat bei der rasanten Fahrt anläßlich der jährlichen Veranstaltung "Rennen der Titanen" in Brück/Brandenburg bereits seinen Turban verloren.
Der Juli zeigt das Team Bachmeier, Mitglied der deutschen Nationalmannschaft, des sogenannten Kaders, bei der Einfahrt in das Hindernis "Bockholter Mühle". Das gesamte Gespann fährt mit hohem Tempo durch das obligate Wasserhindernis - entsprechend gewaltig spritzt es.
Auch der August steht im Zeichen des Wassers, diesmal jedoch beim Leuchtturm des Geländes der Mindener Firma GEWE, deren Inhaber begeisterter Fahrsportler ist und dem Reit- und Fahrverein Minden-Kutenhausen sein Gelände zur Verfügung gestellt hat. Die spektakuläre Aufnahme ist anläßlich eines inoffiziellen Turniers zum Abschluß der Saison entstanden und zeigt eine jugendliche Fahrerin im Einspänner in einer engen Wendung. Das Pferd befindet sich in entsprechender Schieflage.
Anschließend im September wieder ein Vierspänner auf römische Art, diesmal mit Friesen und einem als Römer kostümierten Fahrer. Auch dieses Foto stammt aus Brück. Die Friesen gehören eigentlich nicht unbedingt zu den Kaltblütern, aber auch nicht zu den Warmblütern. Allenfalls könnte man sie als schweres Warmblut klassifizieren. Als ehemalige Kutschpferde und wegen ihres Einsatzes in der Landwirtschaft treten sie gern auch auf Kaltblüter-Festivals auf.
Im Oktober ein eindrucksvoller Sechsspänner aus sächsischem Kaltblut, der im Galopp eine Senke unterhalb einer Brücke durchfährt. Die Sechsspänner-Anspannung wird bisher im Turnier nicht eingesetzt, jedoch zunehmend auf Shows. Wer auf hohem Niveau vierspännig fährt, braucht mindestens fünf Pferde, um wenigstens ein Ersatzpferd zu haben, und dementsprechend gibt es inzwischen genügend Fahrer, die sogar über sechs Pferde verfügen und diese auch gern vorstellen.
Der November zeigt einen Vierspänner mit Ponies, Schimmel der Rasse Welsh-B, im vollen Galopp, gefahren vom 13jährigen Bram Chardon, Sohn des niederländischen internationalen Vierspänner-Fahrers IJsbrand Chardon, mit seinen Eltern als Beifahrer, auf dem Equitana Kühnle Kindercup, den dieser trotz einer Panne im ersten Durchgang unter dem Jubel des Publikums überlegen gewann.
Der Abschluß ist ein eindrucksvolles Doppelprofil von Kladruber-Schimmeln im Dezember-Blatt, vorgeführt vom altehrwürdigen Gestüt Kladrub an der Elbe aus Tschechien. Die Kladruber werden als Schimmel und Rappen gezüchtet und wurden ursprünglich am Wiener Hof eingesetzt. Es sind ausgesprochene Wagenpferde, die ihren Einsatz auch im internationalen Sport finden. Das Profil zeigt sehr schön den rassetypischen Ramskopf.
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