19.07.2007 - 12:46 - Industrie, Bau & Immobilien
Erhöhtes Sicherheitsempfinden sorgt für Wachstum der Sicherheitsbranche
Pressemitteilung von: DOM Sicherheitstechnik / PR Agentur: Public Affairs PR Agentur
Brühl, 19. Juli 2007 – Sicherheit ist zurzeit ein gefragtes Gut. Sensibilisiert durch Kriminalitätsstatistiken und die aktuelle Sicherheitslage ist das allgemeine Sicherheitsempfinden enorm gestiegen. Laut aktueller MSI-Studie investieren die Deutschen jährlich über 200 Millionen Euro allein in Zutrittskontrollsysteme. Ein Umstand, der die Sicherheitsbranche zu einem der wenigen wachsenden Wirtschaftszweige der letzten Jahre in Deutschland macht.
Die internationale Sicherheitslage hat sich in den letzten Jahren immer mehr verschärft und somit auch das allgemeine Bedürfnis nach mehr Sicherheit. Eine aktuelle Studie des britischen Marktforschungsinstituts MSI zeigt, dass steigende Kriminalitätsraten und das individuelle Bedürfnis nach mehr Sicherheit gleichzeitig Anlass für eine verstärkte Nachfrage nach Zutrittskontrollsystemen in Deutschland sind. So kann es vorkommen, dass in einer objektiv sicheren Stadt oder einer objektiv sicheren Branche trotzdem das Gut Sicherheit nachgefragt wird, so die Studienergebnisse.
Insbesondere nach den Ereignissen in den USA am 11. September 2001 lässt sich feststellen, dass der Einzelne viel stärker für die aktuelle Gefahrenlage sensibilisiert ist und nach individuellen Schutzmaßnahmen sucht. Besonders Innovationen im Bereich elektronischer Zutrittskontrollsysteme haben starke Konjunktur. „Das neue Sicherheitsbewusstsein der Deutschen führt dazu, dass die Sicherheitsbranche einer der wenigen Wirtschaftszweige in Deutschland ist, der in den letzten Jahren mit circa 40 Prozent ein überdurchschnittliches Wachstum zeigte“, berichtet Hermann Röser, Geschäftsführer von DOM Sicherheitstechnik. „Branchen wie der Finanzsektor, Gesundheitseinrichtungen oder öffentlicher Bau stehen derzeit unter Druck, ihre Sicherheitskonzepte zu überprüfen und den aktuellen Anforderungen anzupassen“, so der Experte weiter.
Im Trend: Elektronische Zutrittskontrollsysteme
Das Brühler Unternehmen DOM Sicherheitstechnik ist der führende Spezialist im Bereich elektronischer Zutrittskontrollsysteme. Besonderen Schutz bietet DOM mit seinem Premium-Produkt DOM Protector®. Das Zutrittskontrollsystem gehört zu einer neuen Generation der elektronischen Knaufzylinder und zeichnet sich durch modernste Technologie, höchsten Sicherheitsstandard und hochwertiges Design aus. Ganz bedienerfreundlich kann man sich bei diesem System die konventionellen Schlüssel samt Schlüsselloch sparen: Lediglich ein unscheinbarer Transponder dient als elektronischer Schlüssel. Der elektronische Knaufzylinder in der Tür „erkennt“ den Zutrittscode und gibt durch ein grünes Lichtsignal die Türe frei. Das System bietet durch eine eigene Programmierungs- und Verwaltungssoftware zudem höchste Sicherheit: Geht ein Transponder verloren, kann er – ohne lästigen Zylinderwechsel – einfach aus dem System gelöscht werden und die Sicherheit ist wiederhergestellt.
DOM Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG GmbH
Thomas Pitsch
Wesselinger Str. 10 – 16
50321 Brühl/Köln
Tel.: 02232-704 359
Fax: 02232/704 9359
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Public Affairs PR Agentur GmbH
Polina Witte
Kamekestr. 21
50672 Köln
Tel.: 0221-95 1441 43
Fax: 0221-95 1441 50
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DOM Sicherheitstechnik
Mit einem Umsatz von 54 Millionen Euro gehört die 1936 gegründete DOM Sicherheitstechnik GmbH & Co. KG zu den weltweit führenden Anbietern von Schließtechnik und elektronischer Zutrittssysteme. Die Produktpalette reicht von praktischen Sicherheitslösungen für Einfamilienhäuser bis hin zur elektronischen Zutrittskontrollen für Großobjekte. Produziert wird am Stammsitz in Brühl bei Köln. Mit den Auslandstöchtern in den Niederlanden, England, Frankreich, der Schweiz und Polen sowie über 30 Auslandsvertretungen ist das Unternehmen auf allen wichtigen Märkten der Welt präsent. Seit November 2005 gehört DOM Sicherheitstechnik zur französischen Sécuridev Gruppe.
Die internationale Sicherheitslage hat sich in den letzten Jahren immer mehr verschärft und somit auch das allgemeine Bedürfnis nach mehr Sicherheit. Eine aktuelle Studie des britischen Marktforschungsinstituts MSI zeigt, dass steigende Kriminalitätsraten und das individuelle Bedürfnis nach mehr Sicherheit gleichzeitig Anlass für eine verstärkte Nachfrage nach Zutrittskontrollsystemen in Deutschland sind. So kann es vorkommen, dass in einer objektiv sicheren Stadt oder einer objektiv sicheren Branche trotzdem das Gut Sicherheit nachgefragt wird, so die Studienergebnisse.
Insbesondere nach den Ereignissen in den USA am 11. September 2001 lässt sich feststellen, dass der Einzelne viel stärker für die aktuelle Gefahrenlage sensibilisiert ist und nach individuellen Schutzmaßnahmen sucht. Besonders Innovationen im Bereich elektronischer Zutrittskontrollsysteme haben starke Konjunktur. „Das neue Sicherheitsbewusstsein der Deutschen führt dazu, dass die Sicherheitsbranche einer der wenigen Wirtschaftszweige in Deutschland ist, der in den letzten Jahren mit circa 40 Prozent ein überdurchschnittliches Wachstum zeigte“, berichtet Hermann Röser, Geschäftsführer von DOM Sicherheitstechnik. „Branchen wie der Finanzsektor, Gesundheitseinrichtungen oder öffentlicher Bau stehen derzeit unter Druck, ihre Sicherheitskonzepte zu überprüfen und den aktuellen Anforderungen anzupassen“, so der Experte weiter.
Im Trend: Elektronische Zutrittskontrollsysteme
Das Brühler Unternehmen DOM Sicherheitstechnik ist der führende Spezialist im Bereich elektronischer Zutrittskontrollsysteme. Besonderen Schutz bietet DOM mit seinem Premium-Produkt DOM Protector®. Das Zutrittskontrollsystem gehört zu einer neuen Generation der elektronischen Knaufzylinder und zeichnet sich durch modernste Technologie, höchsten Sicherheitsstandard und hochwertiges Design aus. Ganz bedienerfreundlich kann man sich bei diesem System die konventionellen Schlüssel samt Schlüsselloch sparen: Lediglich ein unscheinbarer Transponder dient als elektronischer Schlüssel. Der elektronische Knaufzylinder in der Tür „erkennt“ den Zutrittscode und gibt durch ein grünes Lichtsignal die Türe frei. Das System bietet durch eine eigene Programmierungs- und Verwaltungssoftware zudem höchste Sicherheit: Geht ein Transponder verloren, kann er – ohne lästigen Zylinderwechsel – einfach aus dem System gelöscht werden und die Sicherheit ist wiederhergestellt.
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