(openPR) Endermologie ist die erste medizinisch-wissenschaftlich anerkannte Therapie zur erfolgreichen Behandlung und Entfernung der Cellulite. Neben unzähligen klinischen Studien wurde die Endermologie von der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) als wirksamste und derzeit einzige Methode zur Behandlung von Cellulite und zur Körperkonturstraffung eingestuft. Die Dermedis Fachzentren in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln und München bieten diese Methode nun auch in Deutschland an.
Rund 90% aller Frauen leider unter der Cellulite und auch einige Männer sind von diesem Problem betroffen. Ob intensiver Sport, Cremes, Schlankheitskuren oder Großmutters Hausrezepte, Therapien gegen Cellulite erwiesen sich weitgehend als erfolglos. Aber warum?
Der Grund liegt in der äußeren Schutzfunktion und der damit geminderten Durchlässigkeit der oberen Hautschicht. Im tiefsten (subkutanen) Gewebe tritt die Cellulite auf. Um Cellulite zu behandeln, muss daher das Bindegewebe aktiviert werden. Von außen auf die Haut aufgebrachte Cremes und Öle, erzeugen wenn, nur eine leichte Durchblutungsförderung der oberen Hautschicht, können aber auf Grund der Schutzfunktion der Haut nicht in die Schicht vordringen, die für die typische Reliefbildung verantwortlich ist, der Erfolg bleibt somit aus. Auch risikoreiche und belastende Einriffe wie die Liposuktion (Fettabsaugung) entfernt nicht -wie fälschlicherweise angenommen- die Cellulite und ist daher ebenfalls als kritisch zu betrachten.
Endermologie als erste med.-wissenschaftlich anerkannte Therapie zur erfolgreichen Behandlung und Entfernung der Cellulite. Endermologie ist ein patentiertes Verfahren und setzt dort an wo das Problem besteht, in den unteren Hautschichten Dermis und Subkutis. Es handelt sich dabei um ein präzises elektronisch gesteuertes Verfahren, bei dem der Behandlungskopf die Körperareale dreidimensional behandelt. Der Therapeut führt mittels eines vorher definierten Musters den Behandlungskopf über die Problemzone der Haut, es entsteht durch einen parallel erzeugten Unterdruck eine symetrische Hautfalte die somit die Haut zu einer Welle formt. Diese Welle wird zusätzlich mittels elektronisch gesteuerten Präzisionsrollen zueinander, auseinander oder in eine bestimmte Richtung gerollt, das Gewebe wird mobilisiert und die Haut kann nun bis in die tiefen Gewebeschichten hinein konstant und effizient behandelt werden.
Die Effekte der Endermologie-Behandlung sind:
- Wiederaufnahme des Stoffwechsels
- Stimulierung des lymphatischen Systems und Rückbildung der subkutanen Fettzellen zu ihrer normalen Größe
- Straffung des Bindegewebes durch die Anregung der Fibroblasten (Mutterzellen des Bindegewebes, Wiederaufnahme der Kollagen- und Elastinproduktion)
- Verbesserung der Hauttextur und Körperform (Bodyforming)
- Schmerzlinderung und Lockerung
- Die Behandlung eignet darüber hinaus auch zur unterstützenden Therapie von Ödemen, Verbrennungen und Narben, außerdem zur Sporttherapie und Entspannung sowie zur generellen Anregung von Stoffwechsel und Verdauung.
Die Vorteile der Endermologie
Sie ist absolut risikofrei und es entstehen keine Schmerzen, dafür aber eine angenehme Entspannung. Die Behandlung erfolgt ohne einen medizinischen Eingriff und ohne chemische Substanzen. Durch die Aktivierung des Fibroblasten (Mutterzelle des Bindegewebes) steigt die Kollagen- und Elastinproduktion. Die Haut wird geschmeidig und glatt und erhält ihr gestrafftes Äußeres zurück. Ergebnisse, die zahlreiche Studien aus den USA und Europa untermauern.
Neben unzähligen klinischen Studien hat auch die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA (Food and Drug Administration) die Endermologie als wirksamste und derzeit einzige Methode zur Behandlung von Cellulite und zur Körperkonturstraffung eingestuft.
Was ist Cellulite?
Im Volksmund redet man häufig von den Begriffen Cellulite, Cellulitis oder Orangenhaut. Der medizinisch korrekte Begriff lautet Lipödem, wobei der Begriff Lip für Fett und Ödem für Schwellung bzw. Gewebsflüssigkeitsansammlung steht. Im Allgemeinen liegt kein medizinisch begründetes Krankheitsbild vor. Die Cellulite zeigt sich hartnäckig als Beulen an Bauch, Beinen und Gesäß. Trotz Diät und ausreichender Leibesübungen entstehen aus unterschiedlichen Gründen Fettablagerungen im Bindegewebe. Gewichtszunahme, unzureichende Flüssigkeitszufuhr und mangelnde körperliche Aktivität verschlimmern das Erscheinungsbild, besonders bei schwachem Gewebe, es entstehen Beulen und Dellen.
Wie entsteht Cellulite?
Im Gegensatz zum Mann besitzt die Frau ein Hautgewebe das hormonellen Schwankungen unterliegt und während der Schwangerschaft starken Dehnungen ausgesetzt ist. Um diese Dehnfähigkeit zu erreichen, werden durch hormonelle Einflüsse die Gewebestrukturen verändert.
Des Weiteren befinden sich in der subkutanen Hautschicht Fettzellen. Diese lagern die aus der Nahrung aufgenommenen und nicht benötigten Fettsäuren als Energievorrat ein. Wird der Energievorrat allerdings zu groß, wachsen so die Fettzellen bis auf das 10-fache ihrer Größe an, die senkrechte Aufhängung des Bindegewebes bleibt stabil und führt zu einer sichtbaren Hauteinziehung, also Folge entsteht der gefürchtete Matratzeneffekt.
Die Arterien-, Venen- und Lymphgefäße werden durch den entstandenen übermäßigen Gewebedruck zusammengedrückt.
Die Versorgung des Gewebes mit Nährstoffen und der Abtransport von Stoffwechselprodukten wird behindert und verlangsamt sich, das Gewebe verklebt (Fibrose). In den betroffenen Bereichen bilden sich als Folge Stoffwechselstörungen, die in Verbindung mit mangelnder Fließgeschwindigkeit der Lymphe und einer Ansammlungen von Gewebewasser (Ödeme) die Fettzellen verändern. Das Bindegewebe verliert als Folge der veränderten Gewebestruktur mehr und mehr an Elastizität.
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