18.07.2007 - 16:34 - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
Ein Kultgebäck feiert Geburtstag – 225 Jahre Kemm´sche Kuchen
Pressemitteilung von: Kemm / PR Agentur: Rausch Communications & PR
Die Marke Kemm zwischen Tradition und Moderne: Das legendäre „Hamburger Frühstück“ – ein Klassiker auch in 2007
Hamburg/Krefeld im Juli 2007 - Die Kemm´schen Kuchen werden 225 Jahre alt und das ist ein wahrhaftiger Grund, zu feiern. Es gibt kaum ein anderes traditionelles Produkt, das auf eine so lange Erfolgsgeschichte zurückblicken kann. Generationen haben die Kemm´schen Kuchen schon genossen und diese Tradition an ihre Nächsten weitervererbt. Der typisch blaue Kemm-Beutel ist mittlerweile ein Kult geworden, den Jung und Alt gleichermaßen schätzen. Das Original-Rezept der Kuchen wird seit Jahrhunderten gehütet, von Generation zu Generation weitergegeben und verwendet, um die Echten Kemm´schen Kuchen weiter zu produzieren.
Bereits im Jahre 1769 – als Altona (heute Hamburg-Altona) noch dänisch war – wird die Familie Kemm als dort ansässige Konditoren und Bäcker erwähnt. Aber erst 13 Jahre später, 1782, begann die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens mit den Kemm´schen Kuchen, die zum Traditionsgebäck wurden.
In einer Zeit, in der aufgrund der langen Transportwege vom Süden in den Norden die bereits bekannten und geschätzten Lebkuchen wegen mangelnder Haltbarkeit nicht verfügbar waren, entwickelte man im Norden Deutschlands eine Methode, dies zu ändern. Es entstanden zunächst doppelt gebrannte Lebkuchen – ähnlich dem Zwieback – anfangs allerdings zu dick, hart und schwer essbar. Daraus ist letztlich der Braune Kuchen und speziell der Echte Kemm´sche Kuchen entstanden. Dem Unternehmergeist dieses Gründungsvaters Johann Georg Kemm wird noch heute gehuldigt in Form des Schriftzuges „J.G.Kemm“ auf allen Echten Kemm´schen Kuchen. Das ist auch der Grund, weshalb ein Keks Kuchen heißt!
In Hamburg-Altona, in der Langen Straße 10, begannen die Echten Kemm´schen Kuchen ihre Erfolgsgeschichte. Diese setzte sich fort, als 1903 in Lokstedt bei Hamburg die Kemm´sche Kuchenfabrik errichtet wurde, der Schritt vom Handwerks- zum Industriebetrieb vollzogen wurde und nicht zuletzt, als nach den schwierigen Kriegsjahren erst 1948 die Produktion wieder aufgenommen werden konnte.
Die Marke Kemm wurde erfolgreich ausgebaut und neben dem Klassiker Kemm´sche Kuchen wurden zusätzliche Artikel in das Sortiment aufgenommen.
Seit 1994 ist der ebenfalls bereits in 3. Generation erfolgreiche Gebäckfabrikant Helwig Gruyters Inhaber der "KEMM" Vertrieb GmbH. Die Wilh. Gruyters GmbH & Co.KG ist selbst Gebäckspezialist mit Tradition und lässt die klassischen Kemm´schen Kuchen weiterhin in der Originalrezeptur produzieren und trägt somit dafür Sorge, dass auch die nächsten Generationen in den Genuss des Kult-Gebäcks kommen.
Zum diesjährigen Geburtstag wird es, beginnend im September 2007, eine Reihe von Sonderaktionen geben, unter anderem ein nostalgisches Emailleschild, eine Verkaufsmesse im Hamburger CCH und eine Jubiläums-Blechdose, die wie die bisherigen Dosen zu einem Sammlerstück werden wird.
Für die Nicht-Hamburger soll das Geheimnis des Hamburger Frühstücks an dieser Stelle aufgelöst werden. Es handelt sich um Echte Kemm´sche Kuchen mit Butter auf einem Rundstück (Brötchen).
Rausch Communications & PR
Conrad Rausch
Deichstraße 29
20459 Hamburg
T 040 36 09 76 90

Die erfolgreiche industrielle Entwicklung des Familienunternehmens begann 1782 mit den heute noch beliebten Kemm´schen Kuchen. Das wertvolle Backrezept wurde in der Familie "Kemm" von Generation zu Generation weitergegeben und so wurden diese leckeren und würzigen Kuchen zum Traditionsgebäck des Hauses.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Das Unternehmen entwickelte sich kontinuierlich weiter, und um die steigende Nachfrage befriedigen zu können, wurde im Jahre 1903 „auf der grünen Wiese“ in Lokstedt bei Hamburg die Kemm´sche Kuchenfabrik errichtet.
Seit 1980 ist "Kemm" ausschließlich auf Keks und Gebäck spezialisiert. Im Jahre 1994 übernahm die Firma Wilhelm Gruyters GmbH & Co KG die Rechte an der Gebäckmarke "Kemm". Der vor allem in Hamburg und Umgebung sehr beliebte „Echte Kemm´sche Kuchen“ gehört seit dem zum Sortiment.
Hamburg/Krefeld im Juli 2007 - Die Kemm´schen Kuchen werden 225 Jahre alt und das ist ein wahrhaftiger Grund, zu feiern. Es gibt kaum ein anderes traditionelles Produkt, das auf eine so lange Erfolgsgeschichte zurückblicken kann. Generationen haben die Kemm´schen Kuchen schon genossen und diese Tradition an ihre Nächsten weitervererbt. Der typisch blaue Kemm-Beutel ist mittlerweile ein Kult geworden, den Jung und Alt gleichermaßen schätzen. Das Original-Rezept der Kuchen wird seit Jahrhunderten gehütet, von Generation zu Generation weitergegeben und verwendet, um die Echten Kemm´schen Kuchen weiter zu produzieren.
Bereits im Jahre 1769 – als Altona (heute Hamburg-Altona) noch dänisch war – wird die Familie Kemm als dort ansässige Konditoren und Bäcker erwähnt. Aber erst 13 Jahre später, 1782, begann die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens mit den Kemm´schen Kuchen, die zum Traditionsgebäck wurden.
In einer Zeit, in der aufgrund der langen Transportwege vom Süden in den Norden die bereits bekannten und geschätzten Lebkuchen wegen mangelnder Haltbarkeit nicht verfügbar waren, entwickelte man im Norden Deutschlands eine Methode, dies zu ändern. Es entstanden zunächst doppelt gebrannte Lebkuchen – ähnlich dem Zwieback – anfangs allerdings zu dick, hart und schwer essbar. Daraus ist letztlich der Braune Kuchen und speziell der Echte Kemm´sche Kuchen entstanden. Dem Unternehmergeist dieses Gründungsvaters Johann Georg Kemm wird noch heute gehuldigt in Form des Schriftzuges „J.G.Kemm“ auf allen Echten Kemm´schen Kuchen. Das ist auch der Grund, weshalb ein Keks Kuchen heißt!
In Hamburg-Altona, in der Langen Straße 10, begannen die Echten Kemm´schen Kuchen ihre Erfolgsgeschichte. Diese setzte sich fort, als 1903 in Lokstedt bei Hamburg die Kemm´sche Kuchenfabrik errichtet wurde, der Schritt vom Handwerks- zum Industriebetrieb vollzogen wurde und nicht zuletzt, als nach den schwierigen Kriegsjahren erst 1948 die Produktion wieder aufgenommen werden konnte.
Die Marke Kemm wurde erfolgreich ausgebaut und neben dem Klassiker Kemm´sche Kuchen wurden zusätzliche Artikel in das Sortiment aufgenommen.
Seit 1994 ist der ebenfalls bereits in 3. Generation erfolgreiche Gebäckfabrikant Helwig Gruyters Inhaber der "KEMM" Vertrieb GmbH. Die Wilh. Gruyters GmbH & Co.KG ist selbst Gebäckspezialist mit Tradition und lässt die klassischen Kemm´schen Kuchen weiterhin in der Originalrezeptur produzieren und trägt somit dafür Sorge, dass auch die nächsten Generationen in den Genuss des Kult-Gebäcks kommen.
Zum diesjährigen Geburtstag wird es, beginnend im September 2007, eine Reihe von Sonderaktionen geben, unter anderem ein nostalgisches Emailleschild, eine Verkaufsmesse im Hamburger CCH und eine Jubiläums-Blechdose, die wie die bisherigen Dosen zu einem Sammlerstück werden wird.
Für die Nicht-Hamburger soll das Geheimnis des Hamburger Frühstücks an dieser Stelle aufgelöst werden. Es handelt sich um Echte Kemm´sche Kuchen mit Butter auf einem Rundstück (Brötchen).
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Deichstraße 29
20459 Hamburg
T 040 36 09 76 90
Die erfolgreiche industrielle Entwicklung des Familienunternehmens begann 1782 mit den heute noch beliebten Kemm´schen Kuchen. Das wertvolle Backrezept wurde in der Familie "Kemm" von Generation zu Generation weitergegeben und so wurden diese leckeren und würzigen Kuchen zum Traditionsgebäck des Hauses.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Das Unternehmen entwickelte sich kontinuierlich weiter, und um die steigende Nachfrage befriedigen zu können, wurde im Jahre 1903 „auf der grünen Wiese“ in Lokstedt bei Hamburg die Kemm´sche Kuchenfabrik errichtet.
Seit 1980 ist "Kemm" ausschließlich auf Keks und Gebäck spezialisiert. Im Jahre 1994 übernahm die Firma Wilhelm Gruyters GmbH & Co KG die Rechte an der Gebäckmarke "Kemm". Der vor allem in Hamburg und Umgebung sehr beliebte „Echte Kemm´sche Kuchen“ gehört seit dem zum Sortiment.
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