(openPR) Mitarbeiter pharmazeutischer Unternehmen in der Schweiz haben bei einen Seminar von FORUM Institut für Manangement die Möglichkeit sich über Melde- und Informationspflichten von unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAWs) zu informieren. Der richtige Umgang mit diesen Fällen und der Umgang der Behörde mit den gemeldeten Fällen wird ebenso thematisiert wie mögliche Rechtsprobleme, welche im Zusammenhang mit Arzneimittelnebenwirkungen auftreten können.
Die Aufgaben des Pharmakovigilanzbeauftragten im Unternehmen und die UAWs werden aus der Sichtweise der betroffenen Patienten beleuchtet. Außerdem werden die in Europa gültigen Risikoverfahren und deren Umsetzung in nationales Recht ausführlich diskutiert und mit denen der Schweiz verglichen. Das Intensivseminar findet am 05.09.2007 in Basel statt. Weitere Informationen zum Seminar und zum Veranstalter finden Sie unter: http://www.forum-institut.de/veranstaltung.asp?SemNr=0709255
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Das BfArM bietet die Möglichkeit der wissenschaftlichen Beratung von frühen präklinischen Entwicklungsstufen an bis hin zum Scientific Advice im Zulassungsverfahren.
FORUM Institut für Management, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer Unternehmen eine kompakte Fortbildung zu diesem Thema an.
Das Seminar findet am 4. Dezember 2008 in Bonn statt und thematisiert die Möglichkeiten der Unterstützung durch das BfArM im Rahmen der Arzneimittelentwicklung und Zulassung.
Weitere Info…
anwalt und kit-Beirat Andreas Kohn, Kanzlei Hoppert, Hannemann & Kollegen, auf die rechtlichen Rahmenbedingungen der Netzwerkaktivitäten ein. Er zeigte auf, welche Rechtsprobleme und Lösungen es in den Bereichen der Persönlichkeitsrechte, dem Lauterkeitsrecht, der gewerbliche Schutzrechten, den Informationspflichten und dem Datenschutz geben kann.
… entfallen. Es gibt eine so genannte "Schwarze Liste" mit 30 auf jeden Fall wettbewerbswidrigen Beispielfällen. Gegenüber Verbrauchern werden die Informationspflichten des Unternehmers weiter ausgebaut.
Unlautere geschäftliche Handlung“ statt „Wettbewerbshandlung“
Die unlautere geschäftliche Handlung tritt an die Stelle der „Wettbewerbshandlung“ – getragen …
… frequentierten Flughafens der Welt. BAA Heathrow hat die britische Tochter des APCOA-Konzerns als exklusiven Vertragspartner ausgewählt. In der Vergangenheit waren drei Betreiberfirmen gleichzeitig mit der Parkraumbewirtschaftung beschäftigt gewesen. Unter das Mandat fallen Kurz- und Langzeitparker, das Valet-Parken sowie der Betrieb von 16 Zubringerbussen. …
… gehören nach Angaben der DSK und des BMWi das Recht auf Löschung (Artikel 17), das Recht auf Datenübertragbarkeit (Artikel 20) sowie die Informationspflichten des Verantwortlichen gegenüber dem Betroffenen (Artikel 13, 14) einschließlich der übergreifenden Rahmenvorgaben (Artikel 12).
Datenschutzrechtliche Einwilligung:
Vielen Unternehmen dient sie als …
… Zertifizierter, dass der Deerberg Versand mit seinem Online-Shop die über 100 strengen Qualitätskriterien aus den Bereichen Sicherheitstechnik, Bonität, Datenschutz, Preistransparenz und Informationspflichten in einem aufwändigen Verfahren erfüllt. Die Prüfung erfolgt aus dem nationalen und europäischen Recht, sowie den Forderungen der Verbraucherschützer und …
… Solothurn, hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2020 zu einem der technologisch fortschrittlichsten Medizinalcannabis-Hersteller Europas entwickelt. Mit einer Swissmedic-Lizenz, GACP-Zertifizierung und einer vollständig nach pharmazeutischen Standards aufgebauten Produktionsanlage positioniert sich das Unternehmen als europäische Antwort auf eine wachsende …
Erfolg für Tierversuchsgegner
Der US-amerikanische Konzern Allergan Inc. erhielt von der Swissmedic die Zulassung für einen vollständig zellbasierten In-vitro-Test für die Sicherheitsprüfungen von Botox® und Vistabel®. Derzeit werden für die Sicherheitsprüfungen von Botulinumtoxin-Produkten (Wirkstoff) jährlich weltweit noch gegen 600 000 Tierversuche …
Köln, 26. Juli 2017. Die Bestellung des Kunden ist eingegangen. Soweit so gut. Und nun? Welche Informationspflichten bestehen nach der Bestellung? Wann muss dem Kunden was in welcher Form mitgeteilt werden? Was muss in die Bestellbestätigungsmail, was darf ins Paket? Diese Fragen werden von Frieder Schelle, Rechtsexperte bei Trusted Shops, beantwortet.
Gesetzlich …
… in den Folgejahren GMP und GLP Standards in allen M-Scan Standorten etabliert und deren Umsetzung erfolgreich von Akkreditierungsstellen wie FDA, DEA, MRHA oder SwissMedic inspiziert. „Durch unsere geographische Aufteilung und die jeweils länderspezifischen Besonderheiten haben wir im Laufe der Jahre einen sehr guten Einblick in die Anforderungsprofile …
… der EU sind durch eine 2011 verabschiedete EU-Gesetzgebung dazu verpflichtet, bis zum 2. Juli 2012 umfangreiche Produktinformationen in die EU-Datenbank zur Verfolgung von Arzneimittelnebenwirkungen (EudraVigilance) zu liefern. In Erlangen trafen sich deshalb am 14. Februar 2012 die Pharma-Experten zum COI-Workshop EVMPD, um sich über den aktuellen Stand …
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