11.07.2007 - 18:03 - Medien & Telekommunikation
Die Zukunft des Camcorders
Pressemitteilung von: VIDEOAKTIV/Aktiv Verlag & Medienservice GmbH
„Reizwort AVCHD“ – so titelt VIDEOAKTIV DIGITAL auf der gerade veröffentlichten Ausgabe 5/2007. Bereits seit mehr als einem halben Jahr kann der Filmer schon AVCHD-Camcorder kaufen. Das neue Camcorderformat arbeitet mit HD-Auflösung, komprimiert die Videodaten dabei recht stark, aber effektiv. Was am Ende herauskommt hat beste Qualität, doch die hohe Komprimierung fordert erhöhten Aufwand bei der Nachbearbeitung.
Die Redaktion VIDEOAKTIV wollte es nun wirklich wissen: Was geht mit AVCHD? Was legen die Camcorder-Hersteller ihren Kameras an Software bei? Kann man damit die Videodaten bearbeiten und betrachten? Außerdem wurden die brandneuen Versionen der gängigen Schnittprogramme von Apple, Magix, Pinnacle, Corel und Cyberlink durch das bekannt kritische Testverfahren geschickt und dabei natürlich auch auf ihre AVCHD-Fähigkeiten hin überprüft. Schlussendlich will der Filmer seine Filme nach dem Schnitt irgendwo wiedergeben können. Deshalb mussten auch die neuesten Blu-ray-Player und die Playstation 3 zeigen, was sie in Sachen AVCHD auf den Bildschirm bringen. Was dabei herausgekommen ist, kann man in der VIDEOAKTIV 5/2007 nachlesen.
Und weil es die Redaktion damit nicht bewenden lassen wollte, wurde die gesamte Video-Industrie, angefangen bei den Camcorder-Herstellern, über die Schnittprogramm-Spezialisten bis hin zu den Codec-Programmierern zum Thema AVCHD befragt: Wie sieht die Zukunft von AVCHD aus? Was steckt wirklich hinter dem komplexen AVCHD-Codec?
Auf die kritischen Fragen kamen einige klare Antworten, die der Camcorder-Käufer besser vor einem Kauf berücksichtigen sollte. Soviel kann man derzeit festhalten: Die Leistung des Schnittcomputers für die AVCHD-Bearbeitung kann derzeit kaum hoch genug sein. Für eine deutliche Marktberuhigung dürfte der einheitliche Tenor sorgen: AVCHD wird, zumindest kurzfristig, die bewährten HDV-Camcorder nicht völlig verdrängen. Die ausführlichen Interview-Antworten sind ab sofort in den Hintergrundinfos auf www.videoaktiv.de zu finden.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Aktiv Verlag & Medienservice GmbH
Joachim Sauer, Verlagsleitung
Pirminstraße 145
78479 Reichenau
+49 (7534) 99 99 50
Im Aktiv Verlag erscheint neben dem führenden deutschen Test- und Praxismagazin VIDEOAKTIV DIGITAL, das jährlich Sonderheft CAMCORDER KAUFRATGEBER. Parallel dazu betreibt der Aktiv Verlag das Internetprotal www.videoaktiv.de das sich in den letzten Jahren eine führende Marktstellung herausgearbeitet hat.
Die Redaktion VIDEOAKTIV wollte es nun wirklich wissen: Was geht mit AVCHD? Was legen die Camcorder-Hersteller ihren Kameras an Software bei? Kann man damit die Videodaten bearbeiten und betrachten? Außerdem wurden die brandneuen Versionen der gängigen Schnittprogramme von Apple, Magix, Pinnacle, Corel und Cyberlink durch das bekannt kritische Testverfahren geschickt und dabei natürlich auch auf ihre AVCHD-Fähigkeiten hin überprüft. Schlussendlich will der Filmer seine Filme nach dem Schnitt irgendwo wiedergeben können. Deshalb mussten auch die neuesten Blu-ray-Player und die Playstation 3 zeigen, was sie in Sachen AVCHD auf den Bildschirm bringen. Was dabei herausgekommen ist, kann man in der VIDEOAKTIV 5/2007 nachlesen.
Und weil es die Redaktion damit nicht bewenden lassen wollte, wurde die gesamte Video-Industrie, angefangen bei den Camcorder-Herstellern, über die Schnittprogramm-Spezialisten bis hin zu den Codec-Programmierern zum Thema AVCHD befragt: Wie sieht die Zukunft von AVCHD aus? Was steckt wirklich hinter dem komplexen AVCHD-Codec?
Auf die kritischen Fragen kamen einige klare Antworten, die der Camcorder-Käufer besser vor einem Kauf berücksichtigen sollte. Soviel kann man derzeit festhalten: Die Leistung des Schnittcomputers für die AVCHD-Bearbeitung kann derzeit kaum hoch genug sein. Für eine deutliche Marktberuhigung dürfte der einheitliche Tenor sorgen: AVCHD wird, zumindest kurzfristig, die bewährten HDV-Camcorder nicht völlig verdrängen. Die ausführlichen Interview-Antworten sind ab sofort in den Hintergrundinfos auf www.videoaktiv.de zu finden.
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