11.07.2007 - 15:32 - Mode, Trends, Lifestyle

Machen sich für Frieden im Sudan stark: Michael Michalsky und Eva Padberg

Pressemitteilung von: RettetDarfur.de
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Michalsky offizieller Botschafter von RettetDarfur.de / T-Shirt-Aktion während Fashion Week in Berlin / Shooting mit Eva Padberg

Berlin, 11. Juli 2007 – Michael Michalsky und Topmodel Eva Padberg engagieren sich für Frieden im Sudan. Im Vorfeld der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin, die morgen beginnt, ließen sich die 27-jährige Wahlberlinerin und der renommierte Designer für RettetDarfur.de in Szene setzen: Die beim Shooting mit Fotograf Alexander Gnädinger entstandenen Fotos, auf denen erstmals die von Michalsky entworfenen T-Shirts für RettetDarfur.de zu sehen sind, dürfen honorarfrei gedruckt werden.

"Für mich ist es keine politische Sache, sich zu engagieren, sondern eine Frage der Ethik", so der gläubige Christ Michalsky: "Jeder Mensch, ob alt oder jung, Mann oder Frau, arm oder reich, links oder konservativ, Christ, Jude, Buddhist oder Moslem, muss in so einer Situation seine Stimme erheben!" Es mache ihn wütend, dass es im 21. Jahrhundert noch die Möglichkeit gäbe, Menschen einfach abzuschlachten, ohne dass dies moniert würde, so Michalsky weiter.

Als offizieller Botschafter von RettetDarfur.de entwickelte Michalsky, der zuletzt mit seiner Kollektion Mitch & Co. von sich reden machte, ein spezielles Design: 'Michalsky für RettetDarfur.de' findet sich nicht nur auf seiner Website, sondern auch auf den 1.000 T-Shirts, die Michalsky im Anschluss an seine Show auf der Fashion Week verschenken will: Inspiriert von Protest-T-Shirt-Klassikern wie dem Live Aid-T-Shirt oder den Protest-Tees von Katherine Hamnett zeigt sein RettetDarfur.de-T-Shirt den afrikanischen Kontinent, einen Peacekeeper mit Friedensfahne und dort, wo sich Darfur befindet, ein rotes Herz. "Wenn ich Leute für diese Katastrophe sensibilisieren kann und diese wieder andere Leute aufmerksam machen, dann werden es eine Tages sehr viele Leute sein und dann müssen diejenigen, die etwas bewegen können, handeln."

Michael Michalsky und Eva Padberg sind sich einig, dass man sich, wenn man schon das Glück hat, prominent zu sein, für Dinge, die einem am Herzen liegen, öffentlich engagieren sollte. "Man hat die Möglichkeit, die Aufmerksamkeit vieler Menschen auf Missstände zu lenken", so das Model, das im vergangenen Jahr für das Projekt Schulen in Afrika nach Ruanda reiste. "In Darfur sterben Menschen und wir können etwas dagegen tun – da muss man nicht lange überlegen", so Padberg weiter.

Hintergrund: Seit vier Jahren lässt die sudanesische Regierung planmäßig und kontinuierlich große Teile der schwarzafrikanischen Bevölkerung Darfurs von arabischen Reitermilizen vertreiben. Fast die Hälfte der Dörfer im Westen Sudans wurde mittlerweile zerstört. Nach Schätzungen der GfbV sind seit Beginn des Völkermords vor vier Jahren bis zu 400.000 Menschen in Darfur getötet worden, rund zwei Millionen wurden vertrieben; drei Millionen Menschen benötigen humanitäre Hilfe. Mit der Initiative RettetDarfur.de wollen Fairplanet und die GfbV über das Geschehen im Sudan informieren, Handlungsmöglichkeiten aufzeigen und dazu beitragen, dass der Völkermord in Darfur beendet wird. Zahlreiche Prominente haben die Petitionen an Bundeskanzlerin Merkel und Außenminister Steinmeier, die auf RettetDarfur.de hinterlegt sind, unterzeichnet.

Honorarfreies Bildmaterial: Michael Michalsky und Eva Padberg für RettetDarfur.de in druckfähiger Auflösung nur auf Anfrage!

Rebecca Gerth
Kastanienallee 73
10435 Berlin

tel. 030.28 59 93 39
fax 030.28 59 93 39
mobil: 0178.389 88 08


www.RettetDarfur.de

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Die Fairplanet GmbH mit Sitz in Berlin betreibt mit fairplanet.net eine Internetplattform für nachhaltigen Lebensstil. Fairplanet versteht sich in erster Linie als Anbieter von Informationen und stellt neben Projekten, Personen und Produkten auch Kampagnen und NGOs im Kampf für Gerechtigkeit und die Umwelt auf seinem Portal vor. Gemeinsam mit der Gesellschaft für bedrohte Völker hat Fairplanet die Initiative RettetDarfur.de ins Leben gerufen.

Die internationale Menschenrechtsorganisation Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) setzt sich für verfolgte und bedrohte ethnische und religiöse Minderheiten, Nationalitäten und Ureinwohnergemeinschaften ein. Ihre ideologisch und parteipolitisch unabhängige Menschenrechtsarbeit auf allen Kontinenten haben auch die Vereinten Nationen anerkannt und der GfbV Rederecht vor UN-Gremien eingeräumt.

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