11.07.2007 - 12:23 - Freizeit, Buntes, Vermischtes

Deutschlands Hunde müssen „draußen bleiben“ – doch draußen ist kein Platz für sie

Pressemitteilung von: Masterfoods Deutschland Pedigree / PR Agentur: Edelman GmbH
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Hunde müssen grundlos draussen bleiben / Pedigree Studie 2007
Verden, 11. Juli 2007. Urlaub, Freizeit und Alltag mit Hund? „Wir müssen leider draußen bleiben“ heißt es vielerorts an Restaurant-, Hotel- und Wohnungstüren. Zu Unrecht, wie die aktuelle „Pedigree Studie 2007“ jetzt zeigt. Zumal es mit dem „draußen bleiben“ für die vierbeinigen Gefährten des Menschen ebenfalls düster aussieht. Denn unter freiem Himmel ist – so die Studie weiter – auch kaum Platz für sie. Speziell in deutschen Großstädten beschränkt sich der freie Auslauf für Hunde auf die ausgewiesenen Auslaufflächen.

Die aktuell unter 2.443 Hundehaltern und Nicht-Hundehaltern in Deutschland durchgeführte „Pedigree Studie 2007“ belegt, dass die Mehrheit der Deutschen die Verbannung von Hunden aus Restaurants, Hotels und Mietwohnungen nicht wünscht. So finden 72% der Hundehalter und 65% der Nicht-Hundehalter ein Lokalverbot für Vierbeiner nicht angemessen. 65 % der Hundehalter und auch 50% der Nicht-Hundehalter sind mit einem Anwesenheitsverbot in Hotels nicht einverstanden. Und 82% der Hundehalter und 63% der Nicht-Hundehalter finden ein Hundeverbot in Mietwohnungen nicht in Ordnung. Kurzum: Hunde müssen häufiger als nötig „draußen bleiben“.

Doch auch „draußen“ ist für sie kaum Platz – seit Einführung des Leinenzwangs schon gar nicht zum leinenlosen Toben. Denn wie 25% der Hundehalter in der repräsentativen „Pedigree Studie 2007“ angeben, stehen für ihren Hund keine ausreichenden Auslaufflächen in der Umgebung zur Verfügung. In Berlin gibt es beispielsweise nur im Norden und Westen der Stadt Freilaufflächen für Hunde. Vom Alexanderplatz (Berlin-Mitte) aus ist die nächstgelegene städtische Freilauffläche 12 km entfernt. Ein weiteres Beispiel: In Hannover sind keine 0,9% der städtischen Grünanlagen für Hunde frei. Insgesamt stehen für den freien Auslauf hier nur knapp 25 ha zur Verfügung. Damit kommen bei 12.200 gemeldeten Tieren auf jeden Hund rund 20 Quadratmeter.

Pedigree hilft und schafft Platz für Hunde: 100.000,- Euro für Hundeprojekte in 2007

Um sofort und direkt Hilfe zu leisten, hat Deutschlands größte Hundefuttermarke die „Pedigree Initiative für die Natur des Hundes“ gegründet. Noch in 2007 stellt die Initiative 100.000,- Euro für private Projekte zur Verfügung, die das Leben von Hunden in Deutschland verbessern. Wer mitmachen möchte, kann seine Projektbewerbung direkt unter www.naturdeshundes.de einreichen oder sich dort einen Teilnahmebogen herunterladen. Es besteht außerdem die Möglichkeit, 2-seitige Bewerbungsunterlagen unter der Faxabruf-Nummer 0180-5-004465-241 (14 Cent pro Minute) abzurufen.

Edelman GmbH, Kathrin Lamprecht
Tel: 040-374798-56
Fax: 040-372880


Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Alle Pressetexte zur Initiative für die Natur des Hundes sowie Fotos und Grafiken finden Sie zum Download auf www.edelman-newsroom.de.

Masterfoods Deutschland, Tochterfirma des amerikanischen Familienunternehmens Mars Inc., gehört zu den führenden Markenartikelherstellern. Mit den Geschäftsbereichen Heimtiernahrung, Süßwaren und Lebensmittel erzielt Masterfoods in Deutschland einen Gesamtumsatz von 1.5 Mrd. Euro. Zu den bekannten Marken im Bereich Heimtiernahrung gehören u.a. Whiskas, Pedigree, Chappi, Kitekat, Cesar, Sheba, Frolic und Trill. Im Bereich Süßwaren sind es u.a. die Marken Mars, Snickers, M & M's, Milky Way, Bounty, Amicelli und Celebrations. Marktführer im Segment der Tierfuttermittelindustrie. Für den Geschäftsbereich Human Food stehen u.a. die Marken Uncle Ben's und Ebly.

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