09.07.2007 - 19:42 - Kunst & Kultur
Wieviele Bücher gibt es?
Pressemitteilung von: Verlags-Service Imfeld
Sehr wenige! So muss die Antwort lauten wenn man sich die Rezensionen in den Zeitungen ansieht. Es werden überall dieselben Bücher von denselben Autoren aus denselben Verlagen besprochen. Gibt es wirklich nicht mehr? Ist die Bücherlandschaft so klein?
Nein, überhaupt nicht. Die Verlagslandschaft ist äusserst vielfältig. Nebst den Konzernen gibt es eine Vielfalt an Klein- und Kleinstverlagen – nur, sie werden nicht wahrgenommen. Nicht weil sie schlechte Bücher machen – sondern weil Ihnen der finanzielle Werbepower fehlt. Mit viel Engagement und Enthusiasmus bringen solche Verlegerinnen und Verleger Werke auf den Markt die das Salz in der Suppe der Lese- und Genusslandschaft zwischen zwei Deckeln sind. Es wäre an der Zeit auch diese Verlage wahrzunehmen und den Leserinnen und Lesern näherzubringen bzw. deren Produktionen.
Viele dieser Verlage fristen unverdient ein Nischendasein. Sie bringen versteckte Trouvaillen auf den Markt, die eigentlich gar nicht versteckt sein dürften wie zum Beispiel der Bieler Verlag „die Brotsuppe“ (www.diebrotsuppe.com) oder der Textwerkstatt-Verlag dessen burn-out Titel „In den Krallen des Raubvogels“ in der Schweiz klammheimlich mehr als 10'000 mal verkauft wurde (www.verlag-textwerkstatt.ch). Der Bilderbuchverlag von Bettina Cramm in Lüneburg (www.bilderbuchverlag.de), der wunderbare Kinderbücher und auch satirische Kunst herstellt oder wer spricht über den Gugis-Verlag in Lahr dessen Hörbücher qualitativ wie inhaltlich zum Besten gehört, das auf dem Markt zu finden ist (www.gugis-hoerbuecher.de). Die Liste liesse sich bis fast zur Unendlichkeit verlängern.
Diese Vielfalt in der Verlagslandschaft muss erhalten bleiben. Sie bewahrt davor, dass alles in einem Einheitsbrei versinkt und ist Garant dafür, dass die Bücherlandschaft vielfältig bleibt.
Noch gibt es wenige, die sich dessen bewusst sind und gezielt Bücher aus solchen Klein- Kleinst- und Nischenverlagen rezensieren. Hoffentlich kommt dieses Bewusstsein nicht erst, wenn es zu spät ist und Leserinnen und Leser nur noch aus den hunderttausender Auflagen der Buchkonzerne auswählen können.
Die Zeichen der Zeit erkannt hat der Internet-Shop www.luubooks.ch . Er bietet viele Bücher aus solchen Kleinverlagen an. Titel die sonst fast nicht auffindbar sind und somit einem breiten Publikum nicht zugänglich.
Verlags-Service Imfeld
Brünigstrasse 40
6055 Alpnach-Dorf
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
041 660 34 81

www.verlags-service.ch
Marketing - Verkauf - Vertrieb von Büchern.
Das Hauptgewicht liegt auf der Vertretung und Unterstützung von Klein- und Eigenverlagen.
Auch kleine Verlage machen gute Bücher und sind eine Bereicherung in der Bücher- und Verlagslandschaft. Der Verlags-Service Imfeld wurde 2006 gegründet und beschäftigt 3 Mitarbeiter.
Nein, überhaupt nicht. Die Verlagslandschaft ist äusserst vielfältig. Nebst den Konzernen gibt es eine Vielfalt an Klein- und Kleinstverlagen – nur, sie werden nicht wahrgenommen. Nicht weil sie schlechte Bücher machen – sondern weil Ihnen der finanzielle Werbepower fehlt. Mit viel Engagement und Enthusiasmus bringen solche Verlegerinnen und Verleger Werke auf den Markt die das Salz in der Suppe der Lese- und Genusslandschaft zwischen zwei Deckeln sind. Es wäre an der Zeit auch diese Verlage wahrzunehmen und den Leserinnen und Lesern näherzubringen bzw. deren Produktionen.
Viele dieser Verlage fristen unverdient ein Nischendasein. Sie bringen versteckte Trouvaillen auf den Markt, die eigentlich gar nicht versteckt sein dürften wie zum Beispiel der Bieler Verlag „die Brotsuppe“ (www.diebrotsuppe.com) oder der Textwerkstatt-Verlag dessen burn-out Titel „In den Krallen des Raubvogels“ in der Schweiz klammheimlich mehr als 10'000 mal verkauft wurde (www.verlag-textwerkstatt.ch). Der Bilderbuchverlag von Bettina Cramm in Lüneburg (www.bilderbuchverlag.de), der wunderbare Kinderbücher und auch satirische Kunst herstellt oder wer spricht über den Gugis-Verlag in Lahr dessen Hörbücher qualitativ wie inhaltlich zum Besten gehört, das auf dem Markt zu finden ist (www.gugis-hoerbuecher.de). Die Liste liesse sich bis fast zur Unendlichkeit verlängern.
Diese Vielfalt in der Verlagslandschaft muss erhalten bleiben. Sie bewahrt davor, dass alles in einem Einheitsbrei versinkt und ist Garant dafür, dass die Bücherlandschaft vielfältig bleibt.
Noch gibt es wenige, die sich dessen bewusst sind und gezielt Bücher aus solchen Klein- Kleinst- und Nischenverlagen rezensieren. Hoffentlich kommt dieses Bewusstsein nicht erst, wenn es zu spät ist und Leserinnen und Leser nur noch aus den hunderttausender Auflagen der Buchkonzerne auswählen können.
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