06.07.2007 - 14:05 - Sport
Dopingfreie Methode der Leistungssteigerung durch Metaphysik und jahrtausende bewährtes Wissen
Pressemitteilung von: Matthias Rödel
Es gibt Wege aus dem Sumpf des Dopings durch Nutzung jahrtausende Alten Wissens und Ergebnisse der modernen Quantenphysik. Matthias Rödel ist Diplom-Sportlehrer und bietet hierfür ein spezielles Coaching für Sportprofis und Profimannschaften an. Die Dopinggeschichte ist vor allem ein Problem der Psyche, des Glaubens, man muß mitmachen und falschen Trainings. Man muß zu dem Punkt kommen, wo man weg geht von Trainingsplänen, welche dem Athleten übergestülpt werden und die Folge zu kurzer Erholungsphasen Doping ist hin zu Trainingsplänen, welche den natürlichen Rhythmus und das Energiefeld und die Geschichte des Athleten berücksichtigen.
Als ehemaliger Bundestrainer im Powerlifting und selbst 9. der Juniorenweltmeisterschaft 1992 war er immer auf der Suche natürlicher Leistungssteigerung, was seinen Anfang im autogenen Training und der Selbsthypnose nahm und heute am Punkt der Energiearbeit und Integration jahrtausende alten Wissens in seine Arbeit ist. Nicht nur geistig wissen sondern auch ausprobieren ist der Weg, der ihn zu Mönchen aus China, Tibet und Thailand führte. Nicht umsonst ist der Dalai Lama so oft in westlichen Labors unterwegs. Er interessiert sich dafür, das die Wissenschaft mittlerweile beweist, was seine Kultur seit jahrtausenden weiß. Wie man das im Sport nutzen kann hat Matthias Rödel getestet und wendet es erfolgreich bei seinen Athleten an.
Zum Thema Doping gibt es nur zu sagen, das es eine Farce ist Sportler zu jagen, so lange jeder Mensch täglich soviel Koffein, Alkohol und Epehdrin in sich reinschieben kann wie er möchte (was alles Dopingsubstanzen sind), Freizeitsportler unsystematisch Anabolika und Asthmamittel (Herr Doktor ich habe so Atemprobleme, wenn ich jetzt wieder Marathon laufe) in sich einwerfen und Dopingagenturen lieber 10 "günstige" Urinproben abnehmen, als einmal richtig Blutkontrolle, Haaranalyse und Lügendektektro anzuwenden, wie es die amerikanische "American Drug Free Powerlfiting Organisation" schon seit über 10 Jahren macht. Viel könnte er aus der Schatulle plaudern und auch Wege aus dem Dilemma aufzeigen, doch glaubt er selbst nicht daran, das man den Sport wirklich sauber haben möchte. Es ist eine Hexenjagd, an der viele verdienen und sich viele "nie erfolgreiche Athleten" hochziehen und profilieren.
Für ihn ist jeder Athlet sauber, so lange seine Schuld nicht bewiesen ist. Doch im Wesentliche ist es die Geisteshaltung des Betrügens und Siegens, der Gier nach Macht und Ruhm und diese setzt schon außerhalb des Sports an. Er selbst bietet den Sportlern lieber Möglichkeiten ihr Leistungsniveau natürlich durch die Kenntnisse der Metaphysik zu steigern und somti vielleicht auch den ein oder anderen zum Umdenken durch Lösung und nicht durch Betrafung zu motivieren. Eigenverantworltichkeit ist das Thema und hier ist der Hut zu ziehen, vor Sportlern, welche dies im Moment ergreifen und reinen Tisch machen. Denn wo liegt die Eigenverantwortung, wenn man ein Jahresgehalt als Strafe für Doping bezahlt, wenn dieses der Sponsor übernimmt? Ist das nicht wieder am falschen Punkt angesetzt?
Matthias Rödel
Ludwig-Einsiedel-Straße 51
D-65428 Rüsselsheim
Telefon 06142-492028
Mobiltelefon 0176-20750432
www.matthias-roedel.de
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Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Pressekontakt: dito
Matthias Rödel, Diplom-Sportlehrer, ehemaliger Bundestrainer und heute Coach von Profiathleten und Profimannschaften. Das Spezialgebiet ist die natürliche Leistungssteigerung auf Basis der Anwendung seines Wissens, der natürlichen Energiegesetze, der Quantenpysik und jahrtausende alten Wissens. Neben dem Erfolgstraining für Sportler bietet er auch Energetische Heilbehandlungen an.
Als ehemaliger Bundestrainer im Powerlifting und selbst 9. der Juniorenweltmeisterschaft 1992 war er immer auf der Suche natürlicher Leistungssteigerung, was seinen Anfang im autogenen Training und der Selbsthypnose nahm und heute am Punkt der Energiearbeit und Integration jahrtausende alten Wissens in seine Arbeit ist. Nicht nur geistig wissen sondern auch ausprobieren ist der Weg, der ihn zu Mönchen aus China, Tibet und Thailand führte. Nicht umsonst ist der Dalai Lama so oft in westlichen Labors unterwegs. Er interessiert sich dafür, das die Wissenschaft mittlerweile beweist, was seine Kultur seit jahrtausenden weiß. Wie man das im Sport nutzen kann hat Matthias Rödel getestet und wendet es erfolgreich bei seinen Athleten an.
Zum Thema Doping gibt es nur zu sagen, das es eine Farce ist Sportler zu jagen, so lange jeder Mensch täglich soviel Koffein, Alkohol und Epehdrin in sich reinschieben kann wie er möchte (was alles Dopingsubstanzen sind), Freizeitsportler unsystematisch Anabolika und Asthmamittel (Herr Doktor ich habe so Atemprobleme, wenn ich jetzt wieder Marathon laufe) in sich einwerfen und Dopingagenturen lieber 10 "günstige" Urinproben abnehmen, als einmal richtig Blutkontrolle, Haaranalyse und Lügendektektro anzuwenden, wie es die amerikanische "American Drug Free Powerlfiting Organisation" schon seit über 10 Jahren macht. Viel könnte er aus der Schatulle plaudern und auch Wege aus dem Dilemma aufzeigen, doch glaubt er selbst nicht daran, das man den Sport wirklich sauber haben möchte. Es ist eine Hexenjagd, an der viele verdienen und sich viele "nie erfolgreiche Athleten" hochziehen und profilieren.
Für ihn ist jeder Athlet sauber, so lange seine Schuld nicht bewiesen ist. Doch im Wesentliche ist es die Geisteshaltung des Betrügens und Siegens, der Gier nach Macht und Ruhm und diese setzt schon außerhalb des Sports an. Er selbst bietet den Sportlern lieber Möglichkeiten ihr Leistungsniveau natürlich durch die Kenntnisse der Metaphysik zu steigern und somti vielleicht auch den ein oder anderen zum Umdenken durch Lösung und nicht durch Betrafung zu motivieren. Eigenverantworltichkeit ist das Thema und hier ist der Hut zu ziehen, vor Sportlern, welche dies im Moment ergreifen und reinen Tisch machen. Denn wo liegt die Eigenverantwortung, wenn man ein Jahresgehalt als Strafe für Doping bezahlt, wenn dieses der Sponsor übernimmt? Ist das nicht wieder am falschen Punkt angesetzt?
Matthias Rödel
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