03.07.2007 - 22:47 - IT, New Media & Software
Faszinierende Welten - Dritte KiTKON zeigt aktuelle Trends der IuK-Branche
Pressemitteilung von: kit e. V. / PR Agentur: Sabine Roth Public Relations
v.l. Jörn Steinhauer, Vorstandsvorsitzender kit e.V., und Dr. Paul Wengert, Oberbürgermeister der Stadt Augsburg bei der Begrüßung der diesjährigen KiTKON. Einig waren sich die beiden über die technischen Höchstleistungen der KiTKON.
OB Dr. Paul Wengert betonte in seiner Begrüßung, wie gut die IT-Branche hier vertreten sei. Die KiTKON sei wichtig, um Unternehmer und Anbieter sowie Entwickler und Wissenschaft zusammenzubringen. Einig sind sich der OB und Jörn Steinhauer, Vorstandsvorsitzender kit e.V., über die technischen Höchstleistungen, die in diesem Jahr auf der KiTKON gezeigt wurden.
Der Veranstalter kit e. V., die Kommunikations- und Informationstechnologie Initiative Schwaben, und der Organisator der KiTKON, eest! aus Augsburg, zeigten sich mehr als zufrieden. "Die KiTKON dient in erster Linie als Plattform für die Mitglieder", so Werner Schmidt, Projektleiter bei kit. Dies bestätigte auch Ingo Höfer von der Firma Fast Viewer, die hier zum ersten Mal ausstellte:“ Wir kommen sogar bis von Nürnberg, um gezielt das Fachpublikum anzusprechen. Die KiTKON ist persönlicher als große Messen. Hier müssen die Besucher nicht Schlange stehen.“
KiTKON als virtueller Online-Event von Experten und Praktikern
Das KiTKON TV sendete an den zwei Messetagen live aus dem Augsburger Tagungszentrum. Vorträge und Podiumsdiskussionen, aber auch Eindrücke und Interviews wurden via Internet-TV weltweit übertragen und stehen nun on demand zur Verfügung. Live auf der Bühne wurde gefilmt und anschließend konnten die Besucher zusehen, wie es in einem Fernsehstudio oder "on air" zugeht. Eine Stunde später stand alles unter www.kitkon.de und www.itTV24.de bereit. Ganz neue Wege eröffnen sich hier. „Wir wollen eine Premiumplattform im Bereich Business-Internet-TV aufbauen, auf der Inhalte ohne Streuverluste an die jeweilige Zielgruppe ausgestrahlt werden“, so Oliver Foitzik, Geschäftsführer der MOVILUTION MEDIA, der sich für KiTKON TV verantwortlich zeichnet. Foitzik möchte mit diesem neuen Geschäftsmodell hochwertige B4B-Inhalte zielgruppenspezifisch in Fernseh- und Radioqualität anbieten.
Plattform für den Nachwuchs
So bot die Firma NCS (Network Computer Service) auf ihrem Messestand neun Multimedia-Studenten der FH Augsburg die Möglichkeit, zum zweiten Mal ihr Projekt „Lumen“ hier im Wirtschaftsraum zu präsentieren. Manuel Piepereit, einer der Studenten, entwickelte die Idee mit: “Lumen ist eine Kombination aus virtuellem und realem Raum. Die neue 3-dimensionale Art des Filmeschauens.“ Der Geschäftsführer von NCS, Stefan Schneider, unterstützt das „Spiel des Schattens“ und „will dieses Thema nach vorne bringen“.
Der Masterstudiengang Informatik der FH Augsburg war unter anderem mit dem Projekt „Biometrische Identifikation“ auf der KiTKON vertreten: Themen wie „Sprech-, Gesichts- und Iriserkennung“ wurden visualisiert und vor allem die „Sicherheit durch Biometrie“ zog die Besucher an. Fast uneingeschränkt praxistauglich sei im Moment nur die Iriserkennung, so EDV-Sachverständiger (IHK) Thomas Noone von der FH Augsburg.
Mit Open Source mehr erreichen
„Die Unsicherheit und das Interesse für Open Source ist groß bei unseren Mitgliedsunternehmen“, erklärt Barbara Klause, IT-Koordinatorin der IHK Schwaben. Um hier genauer zu informieren und aufzuklären, hat sich die Kammer gemeinsam mit der Perspektive Open Source der Messe München diesem Thema angenommen. Gestartet wurde nun auf der KiTKON mit fünf Vorträgen zu Open Source und einer anschließenden Podiumsdiskussion.
Neben den Schwerpunktthemen Unternehmenskommunikation, Mobilität und IT-Recht interessierten sich die Besucher vor allem für den Datenschutz und IT-Sicherheit. Der Vortrag von Bernd Fiedler, CONET Solutions, zog viele Zuhörer an: sie alle wollten wissen, was „Das ruhmreiche Zaunstreichen“ von Mark Twain mit dem Web 2.0 gemeinsam hat. Gut besucht waren auch die Keynotes auf der KiTKON. So sorgte der Vortrag „Eine Stadt wird vernetzt“ von Andreas Roth, T-City Projektleiter der Stadt Friedrichshafen, für großen Beifall. Friedrichshafen gewann den Wettbewerb T-City und setzt nun dieses innovative Projekt in die Tat um.
Ausstellung namhafter Hersteller
Dass die Besucher sich zusätzlich informieren und austauschen können, dafür sorgte die begleitende Ausstellung mit rund 30 führenden IT-Firmen aus der Region. Auch im kommenden Jahr soll der Fachkongress wieder für zwei Tage Ende Juni stattfinden. Der genaue Termin wird demnächst bekannt gegeben.
Die Besucher der KiTKON 2007 waren sich einig: „Die KiTKON verschafft einen guten Überblick zu unternehmensspezifischen IT-Lösungen und Kommunikationsprozessen“. Joachim Kesting von KiTKON TV brachte es auf den Punkt: „Die KiTKON ist die ideale Plattform für Entscheider aus der Wirtschaft“.
kit e.V.
Werner-von-Siemens-Str. 6
86159 Augsburg
Fon: 0821/45 04 33 – 111
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Internet: www.kitschwaben.de
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Pressekontakt:
Sabine Roth
Tel.: 0821/589 799 78
Über kit e. V.
Die Wirtschaftsregion Schwaben ist einer der bedeutendsten Standorte der IuK-Branche in Deutschland. Neben München und Nürnberg bildet sie ein Hochtechnologiezentrum mit Forschungsstandorten, universitären IT-Schwerpunkten und Unternehmen von Weltruf. Die Kommunikations- und Informationstechnologie Initiative e.V. (kit) ist die Branchenplattform für die IuK-Branche in der Region. Die Gestaltung positiver gesellschaftspolitischer Rahmenbedingungen, die Initiierung von zukunftsweisenden Projekten und Kooperationen sowie ein zielgerichtetes Standortmarketing sind die Schwerpunkte der Arbeit von kit. Die Initiative zählt derzeit ca. 80 Mitgliedsunternehmen, darunter auch die Hochschulen in Augsburg, Kempten und Neu-Ulm.
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