03.07.2007 - 14:40 - IT, New Media & Software
Kaspersky Lab veröffentlicht Aufsatz über die Analyse von Schadprogrammen unter Mac OS X
Pressemitteilung von: Kaspersky Lab / PR Agentur: essential media GmbH
Moskau/Ingolstadt, 3. Juli 2007 – Noch vor kurzem galt Mac OS X als ein absolut sicheres Betriebssystem. Virenprogrammierer konzentrierten sich auf Windows und Linux, Schadprogramme für das Apple-Betriebssystem waren dagegen unbekannt. Mit der wachsenden Verbreitung des Betriebssystems sind die ersten Viren für Mac OS X aufgetaucht, und so wird die Frage, wie man Schadprogramme untersuchen kann, bedeutsam. Kaspersky Lab stellt in einem Fachartikel, der auf www.viruslist.de zum Download bereitsteht, Wege vor, mit Standard-Diagnosetools unter Mac OS X Schadprogramme zu analysieren.
Mac OS X entstand auf Grundlage von Unix-Systemen und vor diesem Hintergrund muss man auch die Besonderheiten des Systems sehen. Der Kernel beruht auf den Kernels der Betriebssysteme Mach und FreeBSD.
Da Mac OS X – wie die meisten Unix-Betriebsysteme – von Haus auf eine Vielzahl von Werkzeugen zur dynamischen Analyse von Anwendungen und zur Systemdiagnose zur Verfügung stellt, bekommt der Nutzer bereits einige Grundlagen zur Untersuchung von Schadprogrammen mitgeliefert. Zudem liegen Werkzeuge wie netstat, tcpdump, otool oder der Disassembler LDA Pro für Mac OS X vor. Mit der Gesamtheit dieser Tools hat man die Software-Grundlage zur Untersuchung von Schadprogrammen zusammen.
Am Beispiel des IM-Worm.OSX.Leap und des Virus.OSX.Macarena verdeutlicht der Aufsatz, wie man diese Werkzeuge einsetzt, um herauszufinden, womit sich bestimmte Schadprogramme beschäftigen. In wenigen Schritten und mit einfachen Tools lässt sich so herausfinden, welchen Schaden die Programme anrichten und zu welchem Zweck sie entworfen wurden.
Den kompletten Text (neun Seiten) finden Sie unter www.viruslist.com/de/analysis?pubid=200883539
Kaspersky Lab
Steinheilstraße 13
85053 Ingolstadt
Allgemeine Informationen: +49 (0) 841 98 18 90
Fax: +49 (0) 841 98 189 100 bayern
Redaktionskontakt:
essential media GmbH
Rainer Bock

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Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Isabella Fröhlich

+49-89-747262-41
Kaspersky Lab reagiert im weltweiten Vergleich von Antivirus-Herstellern meist am schnellsten auf IT-Sicherheitsbedrohungen wie Viren, Spyware, Crimeware, Hacker, Phishing-Attacken und Spam. Die Produkte des global agierenden Unternehmens mit Hauptsitz in Moskau haben sich sowohl bei Endkunden als auch bei KMUs, Großunternehmen und im mobilen Umfeld durch ihre erstklassigen Erkennungsraten und minimalen Reaktionszeiten einen Namen gemacht. Neben den Stand-Alone-Lösungen des Security-Experten ist Kaspersky-Technologie Bestandteil vieler Produkte und Dienstleistungen führender IT-Sicherheitsunternehmen.
Weitere Details zu OEM-Partnern und zum Unternehmen sind unter www.kaspersky.de zu finden. Aktuelles zu Viren, Spyware und Spam sowie Informationen zu anderen IT-Sicherheitsproblemen und Trends sind unter www.viruslist.de abrufbar.
Mac OS X entstand auf Grundlage von Unix-Systemen und vor diesem Hintergrund muss man auch die Besonderheiten des Systems sehen. Der Kernel beruht auf den Kernels der Betriebssysteme Mach und FreeBSD.
Da Mac OS X – wie die meisten Unix-Betriebsysteme – von Haus auf eine Vielzahl von Werkzeugen zur dynamischen Analyse von Anwendungen und zur Systemdiagnose zur Verfügung stellt, bekommt der Nutzer bereits einige Grundlagen zur Untersuchung von Schadprogrammen mitgeliefert. Zudem liegen Werkzeuge wie netstat, tcpdump, otool oder der Disassembler LDA Pro für Mac OS X vor. Mit der Gesamtheit dieser Tools hat man die Software-Grundlage zur Untersuchung von Schadprogrammen zusammen.
Am Beispiel des IM-Worm.OSX.Leap und des Virus.OSX.Macarena verdeutlicht der Aufsatz, wie man diese Werkzeuge einsetzt, um herauszufinden, womit sich bestimmte Schadprogramme beschäftigen. In wenigen Schritten und mit einfachen Tools lässt sich so herausfinden, welchen Schaden die Programme anrichten und zu welchem Zweck sie entworfen wurden.
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