03.07.2007 - 12:17 - Kunst & Kultur
art bodensee 2007: walz kunsthandel präsentiert „Menschliche Figuren“
Pressemitteilung von: walz kunsthandel
Bereits zum zweiten Mal stellt die Überlinger Galerie walz kunsthandel mit einem eigenen Messestand auf der art bodensee vom 26. bis 29. Juli 2007 in Dornbirn/Vorarlberg aus.
Schwerpunkt der präsentierten Exponate sind in diesem Jahr menschliche Figuren in ihren vielfältigen Ausprägungen. Quasi als Schaufenster zu der parallel in der Galerie präsentierten Ausstellung „Sturm der Zeit – Meistergraphik des deutschen Expressionismus“ zeigen Michael und Christina Walz in Dornbirn zehn Arbeiten von Erich Heckel. Besonders attraktiv sind dabei sicher das Aquarell „Provence“ von 1926, der überaus seltene mit Aquarell und Gouache überarbeitete Holzschnitt „Bildnis PR“ von 1915 sowie graphische Arbeiten aus der Brücke-Zeit. Bei den Liebhabern hochwertiger expressionistischer Graphik gilt walz kunsthandel schon seit einigen Jahren als eine der ersten Adressen in Süddeutschland.
Als ein bereits bei den Expressionisten immer wiederkehrendes Thema lässt sich der menschliche, vor allem der weibliche Körper in den unterschiedlichsten Gestaltungsformen ausmachen. Das gilt auch für die beiden zeitgenössischen Bildhauer, die walz kunsthandel auf der Sommerkunstmesse als weiteres Messehighlight in den Mittelpunkt stellt: Der im Jahr 2004 verstorbene Lothar Fischer und der in Konstanz arbeitende Werner Schlotter. Lothar Fischer zählt als Mitbegründer der Gruppe SPUR zu den wichtigsten figürlich arbeitenden Bildhauern der Gegenwartskunst. Auf der art bodensee präsentiert die Galerie neun Bronze-und Terracottaarbeiten. Der 1947 geborene Werner Schlotter wurde stark von Lothar Fischer inspiriert und zählt ihn zu seinen kreativen Vorbildern. Seine kraftvollen Holzskulpturen sind von einer tiefen Archaik geprägt und werden in Dornbirn mit großformatigen Bildhauerskizzen in Mischtechnik konfrontiert.
Ganz anders der Künstler Lons aus dem badischen Brühl bei Heidelberg. Seine malerischen Arbeiten auf Schichtholz erinnern an die Höhlenmalereien von Lascaux, Altamira oder die der südfranzösischen Chauvet-Höhle, an frühe Felszeichnungen aus der Sahara oder an die Zeichensprache der Ureinwohner Australiens.
In seinen allerjüngsten Unikatserien greift Lons verstärkt literarische Adaptionen in der Malerei auf.
“Die Konfrontation zweier höchst unterschiedlicher „Klassiker“ mit den beiden ambitionierten zeitgenössischen Künstlern, die ihren kreativen Weg gefunden haben, erscheint uns für die diesjährige art in Dornbirn äußerst spannend. Wir versprechen dem Besucher nachhaltige Seherlebnisse – und dies zu absolut fairen und attraktiven Messepreisen“, erläutert Michael Walz sein Konzept für die diesjährige Kunstbiennale am See.
walz kunsthandel
Michael F. Walz
Bahnhofstrasse 14
88662 Überlingen / Deutschland
Tel. +49 (0)7551 93 77 92
Fax. +49 (0)7551 93 77 91
Mail
www.walz-kunsthandel.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Die international ausgerichtete Firma walz kunsthandel hat seit 2003 mit ihrer Galerie in Überlingen ihren Standort. Sie legt den Schwerpunkt auf die Kunst des 20. Jahrhunderts sowie auf ausgewählte aktuelle Tendenzen. Der deutsche Expressionismus und die kritischen Zeitchronisten wie Käthe Kollwitz, George Grosz und Otto Dix sind im Galerieprogramm ebenso prominent vertreten wie renommierte Vertreter der klassischen Moderne wie etwa Pablo Picasso und Eduardo Chillida.
Im Bereich der Altmeistergraphik schenkt die Galerie schon seit ihrer Gründung im Jahre 1986 dem Werk Francisco de Goyas besondere Aufmerksamkeit.
Schwerpunkt der präsentierten Exponate sind in diesem Jahr menschliche Figuren in ihren vielfältigen Ausprägungen. Quasi als Schaufenster zu der parallel in der Galerie präsentierten Ausstellung „Sturm der Zeit – Meistergraphik des deutschen Expressionismus“ zeigen Michael und Christina Walz in Dornbirn zehn Arbeiten von Erich Heckel. Besonders attraktiv sind dabei sicher das Aquarell „Provence“ von 1926, der überaus seltene mit Aquarell und Gouache überarbeitete Holzschnitt „Bildnis PR“ von 1915 sowie graphische Arbeiten aus der Brücke-Zeit. Bei den Liebhabern hochwertiger expressionistischer Graphik gilt walz kunsthandel schon seit einigen Jahren als eine der ersten Adressen in Süddeutschland.
Als ein bereits bei den Expressionisten immer wiederkehrendes Thema lässt sich der menschliche, vor allem der weibliche Körper in den unterschiedlichsten Gestaltungsformen ausmachen. Das gilt auch für die beiden zeitgenössischen Bildhauer, die walz kunsthandel auf der Sommerkunstmesse als weiteres Messehighlight in den Mittelpunkt stellt: Der im Jahr 2004 verstorbene Lothar Fischer und der in Konstanz arbeitende Werner Schlotter. Lothar Fischer zählt als Mitbegründer der Gruppe SPUR zu den wichtigsten figürlich arbeitenden Bildhauern der Gegenwartskunst. Auf der art bodensee präsentiert die Galerie neun Bronze-und Terracottaarbeiten. Der 1947 geborene Werner Schlotter wurde stark von Lothar Fischer inspiriert und zählt ihn zu seinen kreativen Vorbildern. Seine kraftvollen Holzskulpturen sind von einer tiefen Archaik geprägt und werden in Dornbirn mit großformatigen Bildhauerskizzen in Mischtechnik konfrontiert.
Ganz anders der Künstler Lons aus dem badischen Brühl bei Heidelberg. Seine malerischen Arbeiten auf Schichtholz erinnern an die Höhlenmalereien von Lascaux, Altamira oder die der südfranzösischen Chauvet-Höhle, an frühe Felszeichnungen aus der Sahara oder an die Zeichensprache der Ureinwohner Australiens.
In seinen allerjüngsten Unikatserien greift Lons verstärkt literarische Adaptionen in der Malerei auf.
“Die Konfrontation zweier höchst unterschiedlicher „Klassiker“ mit den beiden ambitionierten zeitgenössischen Künstlern, die ihren kreativen Weg gefunden haben, erscheint uns für die diesjährige art in Dornbirn äußerst spannend. Wir versprechen dem Besucher nachhaltige Seherlebnisse – und dies zu absolut fairen und attraktiven Messepreisen“, erläutert Michael Walz sein Konzept für die diesjährige Kunstbiennale am See.
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Im Bereich der Altmeistergraphik schenkt die Galerie schon seit ihrer Gründung im Jahre 1986 dem Werk Francisco de Goyas besondere Aufmerksamkeit.
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