03.07.2007 - 08:38 - Kunst & Kultur
Erstmalig zeigt die Galerie am Gendarmenmarkt (Berlin) Werke eines Künstlers aus China
Pressemitteilung von: PR + WEB-DESIGN / PR Agentur: PR + WEB-DESIGN
YIN und YANG
Kalligraphie in Skulpturen und Bildern von Liu Yonggang aus Guandong in China
Ausstellung vom 6. Juni bis 26. August 2007, geöffnet Dienstag bis Sonntag von 14 bis 20 Uhr und nach Vereinbarung.
Die Vernissage der Ausstellung findet am Donnerstag, dem 5.7.2007 um 19 Uhr, statt.
Liu Yonggang wurde in der inneren Mongolei, heute ein Teil Chinas, geboren und studierte an der Zentralen Chinesischen Kunstakademie in Beijing. Seine Bilder aus dieser Zeit kommen von einer realistischen volkstümlichen Malerei, die thematisch mit dem Leben in seiner Heimat, der inneren Mongolei, verbunden ist. Inspiration schöpfte Liu Yonggang aus seinen Wurzeln, dem einfachen und ursprünglichen Leben in den Weiten der innermongolischen Steppe sowie aus den alten Sitten und Gebräuchen seiner Heimat rund um den Fluss Argun. Er wurde Kunstdozent, erhielt verschiedene Auszeichnungen und Preise und hatte Ausstellungen in verschiedenen Museen und Galerien Chinas. Er zählte schon zu den bekannten Künstlern in China. Ausstellungen hatte er mit diesen Bildern auch in Japan, Frankreich, Deutschland und Italien. 1992 unterbricht er diese Entwicklung, geht nach Deutschland und studiert erneut an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, wird Meisterschüler bei Professor Christine Colditz. Im Ergebnis seines nun schon 15jährigen Aufenthaltes in Deutschland hat er sich von der traditionellen realistischen Malerei gelöst und zu einer Ausdrucksweise gefunden, die ausgehend von antiken chinesischen Schriftzeichen neue gestische Bewegungen und Symbole im Raum sowie in der Fläche schafft. Aus semiotischen Formen, die als Schriftzeichen ihre Bedeutung haben, entwickelt er in einer expressiv abstrakten Bildsprache Sinnbilder für das ewige Miteinander und Gegeneinander von Weiblichkeit und Männlichkeit, von Himmel und Erde, von Drachen und Vogel, oder von Yin und Yang, dem Generaldualismus der chinesischen Philosophie. War die mongolische Heimat früher der Ursprung für seine künstlerische Inspiration, sind es heute die traditionellen Schriftzeichen seiner Sprache. Sie sind die kulturellen Wurzeln, aus denen sein Schaffen schöpft. Eigentlich haben die linear-strukturierten Zeichen der Kalligraphie eine Bedeutung. Liu Yonggangs Zeichen aber sind Mischformen aus traditionellen Zeichen und gestischen Linien, in denen zuweilen Symbole wie Drache und Vogel, wie Yin und Yang eben, auftauchen. Ausdruck eines tiefen Gefühls sind seine plastischen und linearen Formen, die aus der reinen intuitiven Anschauung entstehen, abstrakt in Form und Farbe, konkret in der Bedeutung durch die Anlehnung an das ursprüngliche Schriftzeichen, konkret aber auch in der vermittelten Emotion, denn die von Yonggang geschaffenen Zeichen in der Skulptur und in der Malerei sind tatsächlich sich umarmende Paare, kantig und markant die eine, weich und fließend die andere Form.
Innerhalb der chinesischen Kunst hat Liu Yonggang mit seiner Bildsprache eine große Eigenständigkeit errungen, die sich sowohl von den traditionellen, bis heute ausgeführten Tuschezeichnungen als auch von der agitativen figürlichen Malerei der chinesischen Gegenwartskunst abhebt. Von 1999 bis 2006 arbeitete er an der Serie Ai Yong, die aus 102 Skulpturen aus schwarzem Marmor besteht. Die Skulpturen sind 340 cm hoch (siehe Abbildung in der Einladung zur Vernissage). Ein Modell dieses Figurenensembles wird in der Ausstellung zu sehen sein. 100 dieser Skulpturen sind für Erdos, die zweitgrößte Stadt in der inneren Mongolei bestimmt, eine hat er seiner Heimatstadt geschenkt und eine weitere ist im Nationalen Kunstmuseum von China in Beijing verblieben, wo er in diesem Jahr eine umfassende Personalausstellung hatte.
»Liu Yonggang verbindet die Bildsprache der Malerei, der Bilhauerei und der Kalligraphie mit großer Leidenschaft, dabei führt er die unterschiedlichen Kunstideen des Westens und des Ostens zusammen. Er hat das philosophische Gedankengut der deutschen Nation mit der traditionellen chinesischen Poesie verknüpft. Dadurch hat er auch die konkrete und die abstrakte Kunst verbunden. Er hat so einen neuen eigenen Kunstgedanken entwickelt. Er hat die Kluft zwischen der klassischen, modernen und spätmodernen Kunst überwunden.« (Professor Wen Lipeng von der Zentralen Chinesischen Kunstakademie in Beijing)
Der Gesandte Botschaftsrat für Kultur der Volksrepublik China in der BRD, Herr Dong Junxin wird zur Begrüßung der Vernissage sprechen und leitende Vertreter des auswärtigen Amtes haben Ihr Kommen zugesagt. Die Laudatio hält Dr. Melanie Franke, Kunsthistorikerin und Kuratorin aus Berlin.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der beiliegenden Einladung zur Vernissage bzw. der Internetpräsenz der Galerie www.galerie-am-gendarmenmarkt.com . Druckfähige Abbildungen(*300dpi) finden Sie im Bereich Presse bzw. werden Ihnen auf Anforderung per Mail zugesandt.
Dr. Wilfried Karger
Galerist
Taubenstraße 20
10117 Berlin
Telefon 0[049]30 20648417
Telefax 0[049]30 20648418
Mail

Internet
www.galerie-am-gendarmenmarkt.com
Die Galerie
Am 1. Dezember 2004 eröffnete die Galerie am Gendarmenmarkt in der Taubenstraße 20, unmittelbar am beeindruckenden historischen Architekturensemble von Schauspielhaus, Deutschem und Französischem Dom in Berlins Mitte ihre erste Ausstellung.
Der Schwerpunkt der Galerietätigkeit liegt in der deutschen Malerei und Plastik des 20. Jahrhunderts.
Im Mittelpunkt stehen die Künstler jener Generation, die zunächst in der Zeit des Nationalsozialismus in die Emigration getrieben wurde und danach — entweder aufgrund der Formalismusdebatte im Osten oder wegen des diametralen Diktats der Gegenstandslosigkeit im Westen Deutschlands — nicht die ihrem künstlerischen Rang entsprechende Würdigung erfahren hat.
Einen an der klassischen Moderne geschulten expressiven Realismus vertritt die Galerie vorrangig: sowohl in der Malerei als auch — mit besonderem Gewicht — in der Plastik.
Unter anderem Werke von Fritz Cremer (1906 - 1993), Charles Crodel (1894 - 1973), Joachim Dunkel (1925 - 2002), Wieland Förster (geb. 1930), René Graetz (1908 - 1974), Waldemar Grzimek (1918 - 1984), Horst Janssen (1929 - 1995), Ingeborg Hunzinger (geb. 1915), Carl Marx (1911 - 1991), Waldemar Otto ( geb. 1929) und Erich Seidel (1895 - 1984) prägten die wechselnden Personal- und Gruppenausstellungen der Galerie und sind darüber hinaus im ständigen Angebot präsent.
Mit Ausstellungen von Hermann Bachmann (1922 - 1995), Robert Riehl (1924 - 1976) und Kerstin Seltmann, einer Malerin aus der jüngeren Generation (geb. 1961), wurde dieses Profil im Jahr 2006 fortgeführt und ergänzt. 2007 stehen wiederum Ausstellungen mit figürlicher Plastik im Vordergrund – mit Werken von Karl-Heinz Krause, Wolfgang Mattheuer, Joachim Dunkel, Gerd Jaeger u.a.
Durch die am Stil und der Technik des Verismus orientierten Arbeiten von Christian Thoelke (geb. 1973) präsentiert die Galerie am Gendarmenmarkt nunmehr auch einen Vertreter der sogenannten ›Neuen Leipziger Schule‹.
Die Galerie verfügt über einen reichen Bestand an Malerei, Grafik und Plastik, der den Kunden ständig zur Verfügung steht, beispielsweise von Heinz Beberniß, Manfred Butzmann, Luise Dewerny, Klaus Fußmann, Sabina Grzimek, Sabine Heller, Richard Heß, Jörg Immendorf , Karl-Heinz Krause, Heidi Manthey, Diether Roth, Mideele Schade, Ursula Strozynski, Monika Taffet und XAGO.
Die Galerie am Gendarmenmarkt knüpft an die zehnjährigen Erfahrungen aus der Tätigkeit in der Galerie am Wasserturm im Berliner Stadtbezirk Prenzlauer Berg an, deren Archiv unter www.galerie-am-wasserturm.de eingesehen werden kann.
Internet
www.galerie-am-gendarmenmarkt.com
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Die PR-Beratung
Dr. Hermann Büchner berät die Galerie in Fragen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und realisiert den Internet-Auftritt. Seine Kompetenz als ›gelernter‹ Kunsthistoriker und langjährige Erfahrungen in verschiedenen Bereichen der Kunstvermittlung kommen ihm dabei besonders zugute. PR + WEB-DESIGN wurde 2002 gegründet und nimmt neben Aufgaben der Öffentlichkeitsarbeit vor allem Aufträge zur Gestaltung und Betreuung von Internet-Auftritten im Bereich Kunst und Kultur wahr. Zu den Kunden zählen bildende Künstler, Galerien, Kunsthandlungen und Kunstvereine, Rechtsanwälte und freie Autoren.
Internet
www.pr-und-web-design.de
Kalligraphie in Skulpturen und Bildern von Liu Yonggang aus Guandong in China
Ausstellung vom 6. Juni bis 26. August 2007, geöffnet Dienstag bis Sonntag von 14 bis 20 Uhr und nach Vereinbarung.
Die Vernissage der Ausstellung findet am Donnerstag, dem 5.7.2007 um 19 Uhr, statt.
Liu Yonggang wurde in der inneren Mongolei, heute ein Teil Chinas, geboren und studierte an der Zentralen Chinesischen Kunstakademie in Beijing. Seine Bilder aus dieser Zeit kommen von einer realistischen volkstümlichen Malerei, die thematisch mit dem Leben in seiner Heimat, der inneren Mongolei, verbunden ist. Inspiration schöpfte Liu Yonggang aus seinen Wurzeln, dem einfachen und ursprünglichen Leben in den Weiten der innermongolischen Steppe sowie aus den alten Sitten und Gebräuchen seiner Heimat rund um den Fluss Argun. Er wurde Kunstdozent, erhielt verschiedene Auszeichnungen und Preise und hatte Ausstellungen in verschiedenen Museen und Galerien Chinas. Er zählte schon zu den bekannten Künstlern in China. Ausstellungen hatte er mit diesen Bildern auch in Japan, Frankreich, Deutschland und Italien. 1992 unterbricht er diese Entwicklung, geht nach Deutschland und studiert erneut an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, wird Meisterschüler bei Professor Christine Colditz. Im Ergebnis seines nun schon 15jährigen Aufenthaltes in Deutschland hat er sich von der traditionellen realistischen Malerei gelöst und zu einer Ausdrucksweise gefunden, die ausgehend von antiken chinesischen Schriftzeichen neue gestische Bewegungen und Symbole im Raum sowie in der Fläche schafft. Aus semiotischen Formen, die als Schriftzeichen ihre Bedeutung haben, entwickelt er in einer expressiv abstrakten Bildsprache Sinnbilder für das ewige Miteinander und Gegeneinander von Weiblichkeit und Männlichkeit, von Himmel und Erde, von Drachen und Vogel, oder von Yin und Yang, dem Generaldualismus der chinesischen Philosophie. War die mongolische Heimat früher der Ursprung für seine künstlerische Inspiration, sind es heute die traditionellen Schriftzeichen seiner Sprache. Sie sind die kulturellen Wurzeln, aus denen sein Schaffen schöpft. Eigentlich haben die linear-strukturierten Zeichen der Kalligraphie eine Bedeutung. Liu Yonggangs Zeichen aber sind Mischformen aus traditionellen Zeichen und gestischen Linien, in denen zuweilen Symbole wie Drache und Vogel, wie Yin und Yang eben, auftauchen. Ausdruck eines tiefen Gefühls sind seine plastischen und linearen Formen, die aus der reinen intuitiven Anschauung entstehen, abstrakt in Form und Farbe, konkret in der Bedeutung durch die Anlehnung an das ursprüngliche Schriftzeichen, konkret aber auch in der vermittelten Emotion, denn die von Yonggang geschaffenen Zeichen in der Skulptur und in der Malerei sind tatsächlich sich umarmende Paare, kantig und markant die eine, weich und fließend die andere Form.
Innerhalb der chinesischen Kunst hat Liu Yonggang mit seiner Bildsprache eine große Eigenständigkeit errungen, die sich sowohl von den traditionellen, bis heute ausgeführten Tuschezeichnungen als auch von der agitativen figürlichen Malerei der chinesischen Gegenwartskunst abhebt. Von 1999 bis 2006 arbeitete er an der Serie Ai Yong, die aus 102 Skulpturen aus schwarzem Marmor besteht. Die Skulpturen sind 340 cm hoch (siehe Abbildung in der Einladung zur Vernissage). Ein Modell dieses Figurenensembles wird in der Ausstellung zu sehen sein. 100 dieser Skulpturen sind für Erdos, die zweitgrößte Stadt in der inneren Mongolei bestimmt, eine hat er seiner Heimatstadt geschenkt und eine weitere ist im Nationalen Kunstmuseum von China in Beijing verblieben, wo er in diesem Jahr eine umfassende Personalausstellung hatte.
»Liu Yonggang verbindet die Bildsprache der Malerei, der Bilhauerei und der Kalligraphie mit großer Leidenschaft, dabei führt er die unterschiedlichen Kunstideen des Westens und des Ostens zusammen. Er hat das philosophische Gedankengut der deutschen Nation mit der traditionellen chinesischen Poesie verknüpft. Dadurch hat er auch die konkrete und die abstrakte Kunst verbunden. Er hat so einen neuen eigenen Kunstgedanken entwickelt. Er hat die Kluft zwischen der klassischen, modernen und spätmodernen Kunst überwunden.« (Professor Wen Lipeng von der Zentralen Chinesischen Kunstakademie in Beijing)
Der Gesandte Botschaftsrat für Kultur der Volksrepublik China in der BRD, Herr Dong Junxin wird zur Begrüßung der Vernissage sprechen und leitende Vertreter des auswärtigen Amtes haben Ihr Kommen zugesagt. Die Laudatio hält Dr. Melanie Franke, Kunsthistorikerin und Kuratorin aus Berlin.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der beiliegenden Einladung zur Vernissage bzw. der Internetpräsenz der Galerie www.galerie-am-gendarmenmarkt.com . Druckfähige Abbildungen(*300dpi) finden Sie im Bereich Presse bzw. werden Ihnen auf Anforderung per Mail zugesandt.
Dr. Wilfried Karger
Galerist
Taubenstraße 20
10117 Berlin
Telefon 0[049]30 20648417
Telefax 0[049]30 20648418
Internet
www.galerie-am-gendarmenmarkt.com
Die Galerie
Am 1. Dezember 2004 eröffnete die Galerie am Gendarmenmarkt in der Taubenstraße 20, unmittelbar am beeindruckenden historischen Architekturensemble von Schauspielhaus, Deutschem und Französischem Dom in Berlins Mitte ihre erste Ausstellung.
Der Schwerpunkt der Galerietätigkeit liegt in der deutschen Malerei und Plastik des 20. Jahrhunderts.
Im Mittelpunkt stehen die Künstler jener Generation, die zunächst in der Zeit des Nationalsozialismus in die Emigration getrieben wurde und danach — entweder aufgrund der Formalismusdebatte im Osten oder wegen des diametralen Diktats der Gegenstandslosigkeit im Westen Deutschlands — nicht die ihrem künstlerischen Rang entsprechende Würdigung erfahren hat.
Einen an der klassischen Moderne geschulten expressiven Realismus vertritt die Galerie vorrangig: sowohl in der Malerei als auch — mit besonderem Gewicht — in der Plastik.
Unter anderem Werke von Fritz Cremer (1906 - 1993), Charles Crodel (1894 - 1973), Joachim Dunkel (1925 - 2002), Wieland Förster (geb. 1930), René Graetz (1908 - 1974), Waldemar Grzimek (1918 - 1984), Horst Janssen (1929 - 1995), Ingeborg Hunzinger (geb. 1915), Carl Marx (1911 - 1991), Waldemar Otto ( geb. 1929) und Erich Seidel (1895 - 1984) prägten die wechselnden Personal- und Gruppenausstellungen der Galerie und sind darüber hinaus im ständigen Angebot präsent.
Mit Ausstellungen von Hermann Bachmann (1922 - 1995), Robert Riehl (1924 - 1976) und Kerstin Seltmann, einer Malerin aus der jüngeren Generation (geb. 1961), wurde dieses Profil im Jahr 2006 fortgeführt und ergänzt. 2007 stehen wiederum Ausstellungen mit figürlicher Plastik im Vordergrund – mit Werken von Karl-Heinz Krause, Wolfgang Mattheuer, Joachim Dunkel, Gerd Jaeger u.a.
Durch die am Stil und der Technik des Verismus orientierten Arbeiten von Christian Thoelke (geb. 1973) präsentiert die Galerie am Gendarmenmarkt nunmehr auch einen Vertreter der sogenannten ›Neuen Leipziger Schule‹.
Die Galerie verfügt über einen reichen Bestand an Malerei, Grafik und Plastik, der den Kunden ständig zur Verfügung steht, beispielsweise von Heinz Beberniß, Manfred Butzmann, Luise Dewerny, Klaus Fußmann, Sabina Grzimek, Sabine Heller, Richard Heß, Jörg Immendorf , Karl-Heinz Krause, Heidi Manthey, Diether Roth, Mideele Schade, Ursula Strozynski, Monika Taffet und XAGO.
Die Galerie am Gendarmenmarkt knüpft an die zehnjährigen Erfahrungen aus der Tätigkeit in der Galerie am Wasserturm im Berliner Stadtbezirk Prenzlauer Berg an, deren Archiv unter www.galerie-am-wasserturm.de eingesehen werden kann.
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Dr. Hermann Büchner berät die Galerie in Fragen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und realisiert den Internet-Auftritt. Seine Kompetenz als ›gelernter‹ Kunsthistoriker und langjährige Erfahrungen in verschiedenen Bereichen der Kunstvermittlung kommen ihm dabei besonders zugute. PR + WEB-DESIGN wurde 2002 gegründet und nimmt neben Aufgaben der Öffentlichkeitsarbeit vor allem Aufträge zur Gestaltung und Betreuung von Internet-Auftritten im Bereich Kunst und Kultur wahr. Zu den Kunden zählen bildende Künstler, Galerien, Kunsthandlungen und Kunstvereine, Rechtsanwälte und freie Autoren.
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