25.06.2007 - 13:54 - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
300 Millionen Euro nicht abgeholt
Pressemitteilung von: P.U.N.K.T. PR / PR Agentur: P.U.N.K.T. PR
Versicherung wird ihr Geld nicht los – Fast 600.000 Kunden verzichten auf Bares, ohne es zu wissen
Nahezu 600.000 Menschen in Deutschland haben jetzt die Möglichkeit, schnell an Geld zu kommen, das ihnen aus dem Privatisierungserlös einer Versicherung zusteht. Erstaunlicherweise verzichten die meisten jedoch bislang darauf oder wissen gar nicht, dass ihnen ein Teil der unglaublichen Summe von mehr als 300 Millionen Euro zusteht.
Wiesbaden, 21.05.2007 - Es klingt kurios, doch zahlreiche ehemalige Lebensversicherte der Deutschen Beamten-Versicherung besitzen Berechtigungsscheine, die sie bislang nicht eingelöst haben. Bei Privatisierung der DBV Öffentlichrechtliche Anstalt für Beteiligungen Wiesbaden entstanden im Jahr 1990 Veräußerungsgewinne, die an die damals Versicherten ausgeschüttet wurden. Rund 600.000 Versicherte erhielten daraufhin Coupons, die nun bei ausgewählten Banken und Sparkassen eingereicht werden können. Lange Warteschlangen sucht man hier allerdings vergeblich – denn bisher haben nur 20.000 ehemalige Versicherte ihre Ansprüche angemeldet.
Es ist ein einmaliger Fall in der deutschen Versicherungsgeschichte: Nach dem Verkauf des ehemaligen öffentlichrechtlichen Unternehmens ging das Vermögen an die Versicherten, und nicht an den Staat. Der reichhaltige Überschuss wurde den Kunden gutgeschrieben – sie erhielten damit eine kostenlose Erhöhung ihrer Lebensversicherungsleistungen.
Jetzt sind die ausgeteilten Coupons bares Geld wert, bis spätestens 2. März 2009 müssen sie jedoch eingereicht werden. Weitere Informationen und das Einreichungsformular gibt es ab sofort unter: www.dbvoer.de.
Pressekontakt:
P.U.N.K.T. PR GmbH, Siegmund Kolthoff, Theodorstraße 41a, 22761 Hamburg, Tel.: 040 / 85 37 60 - 0, E-Mail:
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Unternehmenskontakt:
DBV Öffentlichrechtliche Anstalt für Beteiligungen,
Hartmut Gramberg, Postfach 20 52, 65010 Wiesbaden,
Tel.: 0611 / 363 – 2430, E-Mail:
Die Deutsche Beamten Versicherung ist nunmehr die DBV-Winterthur.
Sie bietet Versicherungsprodukte in den Sparten Lebens-, Kranken- und Schadenversicherungen und Finanzierungen sowie Geldanlagen an. Die DBV ist Teil der schweizerischen Winterthur und damit der internationale Credit Suisse Group.
Nahezu 600.000 Menschen in Deutschland haben jetzt die Möglichkeit, schnell an Geld zu kommen, das ihnen aus dem Privatisierungserlös einer Versicherung zusteht. Erstaunlicherweise verzichten die meisten jedoch bislang darauf oder wissen gar nicht, dass ihnen ein Teil der unglaublichen Summe von mehr als 300 Millionen Euro zusteht.
Wiesbaden, 21.05.2007 - Es klingt kurios, doch zahlreiche ehemalige Lebensversicherte der Deutschen Beamten-Versicherung besitzen Berechtigungsscheine, die sie bislang nicht eingelöst haben. Bei Privatisierung der DBV Öffentlichrechtliche Anstalt für Beteiligungen Wiesbaden entstanden im Jahr 1990 Veräußerungsgewinne, die an die damals Versicherten ausgeschüttet wurden. Rund 600.000 Versicherte erhielten daraufhin Coupons, die nun bei ausgewählten Banken und Sparkassen eingereicht werden können. Lange Warteschlangen sucht man hier allerdings vergeblich – denn bisher haben nur 20.000 ehemalige Versicherte ihre Ansprüche angemeldet.
Es ist ein einmaliger Fall in der deutschen Versicherungsgeschichte: Nach dem Verkauf des ehemaligen öffentlichrechtlichen Unternehmens ging das Vermögen an die Versicherten, und nicht an den Staat. Der reichhaltige Überschuss wurde den Kunden gutgeschrieben – sie erhielten damit eine kostenlose Erhöhung ihrer Lebensversicherungsleistungen.
Jetzt sind die ausgeteilten Coupons bares Geld wert, bis spätestens 2. März 2009 müssen sie jedoch eingereicht werden. Weitere Informationen und das Einreichungsformular gibt es ab sofort unter: www.dbvoer.de.
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