(openPR) Unsere Gelenke, insbesondere die Kniegelenke, sind täglich besonderen Beanspruchungen ausgesetzt. Für eine reibungslose und vor allem schmerzfreie Funktion dieser Gelenke ist es daher von Nöten, dass sie sich auch bei und nach Belastungen immer wieder gut regenerieren können. Von besonderer Bedeutung ist dabei, dass innerhalb des Gelenkknorpels genügend Struktureiweiße, wie das Kollagen zur Verfügung gestellt werden, um die Knorpel stark und elastisch zu erhalten.
Zur Aufrechterhaltung und Stärkung der Reparaturwerkstatt Gelenkknorpel müssen immer genügend Baumaterialien zur Verfügung stehen. In einer jetzt veröffentlichten amerikanischen Forschungsarbeit wurde untersucht, ob die auch als „Nutrazeutika“ bezeichneten Gelenkbausteine Glucosamin und Chondroitinsulfat die Kollagensynthese in Knorpelzellen steigern können. Dazu wurden Knorpelzellen und Zellen von Bändern und Sehnen die synergistische Kombination aus GlucosaminHCl plus Chondroitinsufat angeboten. Die Ergebnisse waren überzeugend: Die so mit Baustoffen versorgten Zellen produzierten deutlich mehr Kollagen als die unbehandelten Zellen. Aus ihren Forschungsarbeiten schließt der Autor, dass die Kombination aus GlucosaminHCl plus Chondroitinsulfat im belasteten oder verletzten Gelenkknorpel die Reparaturmechanismen fördern kann und dies therapeutisch genutzt werden sollte.
Dazu stehen Produkte zur Verfügung, die GlucosaminHCl und Chondroitin enthalten. Nun ist es aber leider so, dass nicht jedes Produkt, das diese Bausteine enthält nun auch tatsächlich wirken kann. Dazu ist es notwendig, dass die beiden Nutrazeutika auch in ausreichender Menge in den Tabletten oder Kapseln angeboten werden. Viele der im Deutschen Markt zur Verfügung stehen Produkte sind hoffnungslos unterdosiert und damit wahrscheinlich wirkungslos. In wissenschaftlichen Studien, die an Patienten mit Verschleißrheuma (Arthrose) durchgeführt wurden, hat sich herausgestellt, dass 1,5g Glucoseamin(salz) und 0,8g Chondroitinsulfat am Tag wirksam sind und das Fortschreiten des Gelenkverschleißes und die damit verbundenen Schmerzen deutlich mindern können. Nun ist es unmöglich diese insgesamt 2,3g Wirkstoff in eine einzige Tablette zu stopfen. Die könnte keiner mehr schlucken. Also muss die notwendige Tagesdosis auf mehrere Tabletten/Kapseln verteilt werden, um diese in schluckbare Größenordnungen zu bringen. Dies hat zudem den Vorteil, dass die jeweils halbe Tagesdosis bequem morgens und abends genommen werden kann, mit dem Zusatznutzen, dass den geschundenen Gelenken über den Tag verteilt die notwendige Gelenkschmiere angeboten wird.
Diesem Prinzip der Dosisteilung folgt ArtVitum®. ArtVitum® von der Firma Navitum Pharma ist eines der wenigen in der Apotheke angebotenen Produkte mit GlucoseaminHCl und Chondroitinsulfat, das bei empfohlener Einnahme von morgens und abends je 2 Tabletten die notwendige optimale Tagesdosis von GlucoseaminHCl und Chondroitinsulfat erreicht. Damit können die in den intensiven Forschungsstudien mit Glucoseamin und Chondroitin erzielten Ergebnisse zum Knorpelschutz und zur Schmerzminderung auf ArtVitum® übertragen werden. Artvitum® entspricht den Kriterien der Evidenz basierten Prävention und wird angeboten zur ergänzenden Behandlung von degenerativen Gelenkerkrankungen wie Kniegelenk-Arthrose. Es kann über Apotheken oder direkt bei Navitum Pharma bezogen werden. Aufgrund der einzigartigen Zusammensetzung und Dosierung ist ArtVitum® nicht durch andere Produkte austauschbar.
Weitere Informationen unter www.navitum-pharma.com oder Kontaktaufnahme per Mail unter
Quelle: Lippiello L. Evid Based Complement Alternat Med. 2007 June; 4(2):219-24


















