22.06.2007 - 01:04 - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
Selektiver Schutz mit Köpfchen! Neues elektronisches Lastüberwachungssytem für DC 1A bis 10A
Pressemitteilung von: Friedrich Lütze GmbH & Co. KG / PR Agentur: Hans Haller Kommunikation
Der Automationsspezialist Friedrich Lütze, Weinstadt stellt mit dem LCCS ein neues elektronisches Lastüberwachungssytem für DC 1A bis 10A vor, das die selektive Absicherung einzelner DC 24V Kreise mit jeweils unterschiedlichem Ausschaltverhalten ermöglicht.
Mit dem LÜTZE LCCS Lastüberwachungssytem lassen sich einerseits kapazitive Lasten via "Power-On-Effekt" optimal bedient starten, andererseits wird bei Überlast oder Kurzschluss in DC 24V Kreisen, ohne Rückwirkung auf die Versorgung, ausschließlich der fehlerhafte Strompfad abgeschaltet. Um den unterschiedlichsten Anforderungen an das Ausschaltverhalten gerecht zu werden, besitzt das LCCS System die Möglichkeit über einen Schalter, zehn unterschiedliche Charakteristiken einzustellen. Dabei können sowohl die bekannten Charakteristiken aus dem Automatenbereich, aber auch kundenspezifische implementiert werden. Zusätzlich ist der Nennstrombereich mit einrastenden Stellungen von 1A bis 10A anwählbar. Dies ist bei Nachrüstungen von großer Bedeutung, da hier der Geräteschutz oftmals geändert und angepasst werden muss.
Modularer Aufbau bietet Vorteile in der Praxis
Mit seinem modularen Aufbau setzt das LÜTZE LCCS System Maßstäbe. Der einkanalige Aufbau bietet die höchstmögliche Flexibilität. So kann der Anwender entscheiden, ob jedes Modul einzeln, über die Systemversorgung, über Einspeiseklemme, Kupferschiene oder über die Endklemme versorgt wird. Der besondere Vorteil dieser Art von Einspeisung ist der schraubenlose Kontaktschlitten, der einen Tausch einzelner Kanäle im Betrieb und ohne Unterbrechung der gesamten Versorgung ermöglicht. Zusätzlich ergibt sich daraus die Funktion des Freischaltens einzelner Pfade, um notwendige Arbeiten gefahrlos durchführen zu können. Diese kanalbezogene Schaltmöglichkeit ist insbesondere in der Inbetriebnahmephase einer Anlage von enormer Wichtigkeit, da so einzelne Anlagenteile gezielt zugeschaltet und überprüft werden können.
Der maximale Einspeisestrom wird durch die 6 mm2 Klemme bestimmt und beträgt DC 40A. Geschützt wird das Gesamtsystem nocheinmal zusätzlich über eine frei wählbare Sicherung in Kfz-Bauform. Durch die geringe Baubreite von nur 8,2 mm ergibt sich selbst bei einem Aufbau mit 40 Kanälen eine Baubreite von nur 340 mm. Das Systemgehäuse runden Bezeichnungsschilder, Plombiermöglichkeit und ein Brückungssystem zum Schleifen von Signalen ab.
Friedrich Lütze GmbH & Co.KG
Wolfram Hofelich
Leiter Marketing Services
Postfach 1224
D-71366 Weinstadt
Tel.: 07151/6053-0
Fax: 07151/6053-6377
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Pressekontakt
Hans Haller Kommunikation
Hans Haller
71336 Waiblingen

Tel: 07151-907433
Fax: 07151-907434
Seit fast 50 Jahren entwickelt und produziert die Friedrich Lütze GmbH & Co. KG elektronische und elektrotechnische Komponenten für die Automatisierung. Das umfassende Lieferprogramm ist optimal aufeinander abgestimmt und reicht von Steuerleitungen über das Verdrahtungssystem LSC für Schaltschränke, Interface- und Entstörtechnik, Spannungsversorgung und Feldbustechnologie bis hin zu ethernetvernetzten Steuerungen. Praxisorientierte Applikationsunterstützung wie auch die Entwicklung kundenspezifischer Produkte runden das Produktspektrum ab.
Mit dem LÜTZE LCCS Lastüberwachungssytem lassen sich einerseits kapazitive Lasten via "Power-On-Effekt" optimal bedient starten, andererseits wird bei Überlast oder Kurzschluss in DC 24V Kreisen, ohne Rückwirkung auf die Versorgung, ausschließlich der fehlerhafte Strompfad abgeschaltet. Um den unterschiedlichsten Anforderungen an das Ausschaltverhalten gerecht zu werden, besitzt das LCCS System die Möglichkeit über einen Schalter, zehn unterschiedliche Charakteristiken einzustellen. Dabei können sowohl die bekannten Charakteristiken aus dem Automatenbereich, aber auch kundenspezifische implementiert werden. Zusätzlich ist der Nennstrombereich mit einrastenden Stellungen von 1A bis 10A anwählbar. Dies ist bei Nachrüstungen von großer Bedeutung, da hier der Geräteschutz oftmals geändert und angepasst werden muss.
Modularer Aufbau bietet Vorteile in der Praxis
Mit seinem modularen Aufbau setzt das LÜTZE LCCS System Maßstäbe. Der einkanalige Aufbau bietet die höchstmögliche Flexibilität. So kann der Anwender entscheiden, ob jedes Modul einzeln, über die Systemversorgung, über Einspeiseklemme, Kupferschiene oder über die Endklemme versorgt wird. Der besondere Vorteil dieser Art von Einspeisung ist der schraubenlose Kontaktschlitten, der einen Tausch einzelner Kanäle im Betrieb und ohne Unterbrechung der gesamten Versorgung ermöglicht. Zusätzlich ergibt sich daraus die Funktion des Freischaltens einzelner Pfade, um notwendige Arbeiten gefahrlos durchführen zu können. Diese kanalbezogene Schaltmöglichkeit ist insbesondere in der Inbetriebnahmephase einer Anlage von enormer Wichtigkeit, da so einzelne Anlagenteile gezielt zugeschaltet und überprüft werden können.
Der maximale Einspeisestrom wird durch die 6 mm2 Klemme bestimmt und beträgt DC 40A. Geschützt wird das Gesamtsystem nocheinmal zusätzlich über eine frei wählbare Sicherung in Kfz-Bauform. Durch die geringe Baubreite von nur 8,2 mm ergibt sich selbst bei einem Aufbau mit 40 Kanälen eine Baubreite von nur 340 mm. Das Systemgehäuse runden Bezeichnungsschilder, Plombiermöglichkeit und ein Brückungssystem zum Schleifen von Signalen ab.
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