21.06.2007 - 08:24 - Industrie, Bau & Immobilien
DRYMOBIL – der Hochleistungsentfeuchter für die Bautrocknung
Pressemitteilung von: entfeuchter.at.gmbh
Vom Einfamilienhaus bis hin zum großvolumigen kommunalen Wohnbau, ob Trocknung nach Wasserschäden oder Überflutungen, mit dem innovativen Trocknungsmobil kann nun auch im Katastrophenfall rasch geholfen werden, um beispielsweise die Bausubstanz von öffentlichen Einrichtungen in kurzer Zeit wieder nutzbar zu machen und Folgeschäden in Form von Schimmelbildung wirkungsvoll zu verhindern.
Die Verkürzung von Bauzeiten im kommunalen und großflächigen Wohnbau führt leider immer wieder zu Schimmelproblemen, weil die Wohnungen zu früh und ohne ausreichende Austrocknung bezogen werden. Um derartige Probleme zu verhindern, werden seit langem Bautrocknungsgeräte für den gewerblichen Einsatz verwendet. In Einfamilienhäusern ist die eine hervorragende Lösung, um eine Trocknung der Bausubstanz zu erreichen. Im großvolumigen Wohnbauerhöht die größere Anzahl an einzelnen Bautrocknungsgeräten zwangsläufig die Gefahr von Problemen: Die Trockner werden von anderen Professionisten ausgesteckt, große Mengen an E-Versorgungskabeln führen zu Überlastungen, Kondensatableitungen werden geknickt, volle Wasserbehälter nicht entleert usw.
Diese Probleme zu bewältigen und eine ungehinderte und effiziente Bautrocknungsphase zu gewährleisten, war Vorgabe für den in langjährigen Praxistests erprobten und europaweit patentierten Hochleistungstrockner „Drymobil“ der Entwicklerfirma WD-AUSTRIA.
Die mobile Großraumentfeuchtereinheit kommt im Außenbereich des Gebäudes in Form eines Tandemanhängers mit integrierten Entfeuchtungsmodulen zur Aufstellung. Über ein Umluft-Trocknungssystem wird die feuchte Luft aus dem Gebäude abgesaugt, im Außenmodul über ein Kondensationsverfahren getrocknet, der Baustaub gefiltert und die Luft gereinigt, über ein Wärmepumpenprinzip wird daraufhin die Luft energiesparend vorgewärmt und anschließend wieder in das Gebäude rückgeführt. Je nach Erfordernis können die einzelnen Moduleinheiten angeschlossen werden. Dadurch werden variable Leistungen von 200 bis 2000 Liter maximale Trocknungsleistung pro Tag erzielt. Bei Bedarf können Seitenkanalgebläse in die Mobileinheit integriert werden, um mit hohem Druck durchfeuchtete Dämmschichten nach einem Wasserrohrbruch oder Überflutungen zu trocknen. Für den Baueinsatz im Winter kann ein externes Heizelement zur Baubeheizung zwischen geschaltet werden.
Durch die Luftregeneration und Luftentstaubung wird neben der bausubstanzschonenden Trocknung und Bauzeitverkürzung ein Beitrag zur Verbesserung des Arbeitsklimas und der Gesundheit der am Bau Beschäftigten geleistet. Der langjährigen Forderung von Gesundheitsbeauftragten, die Arbeitsplatzbelastung durch die Staubentwicklung im Innenausbau zu reduzieren, wird mit diesem System, Rechnung getragen.
Fordern Sie unseren kostenlose Verbraucherbroschüre zum Thema „Mobile Bautrocknungseinheit DRYMOBIL“ an:
www.entfeuchter.at
www.bautrockner.ch
entfeuchter.at.gmbh
Mittelberg 4
A-3550 Langenlois
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Das europaweit tätige Unternehmen agiert als Produktentwickler für Geräte zur Reduzierung bzw. Erhöhung von Luftfeuchtigkeitswerten (Luftentfeuchter + Luftbefeuchter). Darüber hinaus wird KOSTENLOS eine 80seitige Publikation versandt. Thema: "Luftfeuchtigkeitskonditionierung - Welches Gerät benötige ich und wie soll die Auswahl erfolgen" .
Die Verkürzung von Bauzeiten im kommunalen und großflächigen Wohnbau führt leider immer wieder zu Schimmelproblemen, weil die Wohnungen zu früh und ohne ausreichende Austrocknung bezogen werden. Um derartige Probleme zu verhindern, werden seit langem Bautrocknungsgeräte für den gewerblichen Einsatz verwendet. In Einfamilienhäusern ist die eine hervorragende Lösung, um eine Trocknung der Bausubstanz zu erreichen. Im großvolumigen Wohnbauerhöht die größere Anzahl an einzelnen Bautrocknungsgeräten zwangsläufig die Gefahr von Problemen: Die Trockner werden von anderen Professionisten ausgesteckt, große Mengen an E-Versorgungskabeln führen zu Überlastungen, Kondensatableitungen werden geknickt, volle Wasserbehälter nicht entleert usw.
Diese Probleme zu bewältigen und eine ungehinderte und effiziente Bautrocknungsphase zu gewährleisten, war Vorgabe für den in langjährigen Praxistests erprobten und europaweit patentierten Hochleistungstrockner „Drymobil“ der Entwicklerfirma WD-AUSTRIA.
Die mobile Großraumentfeuchtereinheit kommt im Außenbereich des Gebäudes in Form eines Tandemanhängers mit integrierten Entfeuchtungsmodulen zur Aufstellung. Über ein Umluft-Trocknungssystem wird die feuchte Luft aus dem Gebäude abgesaugt, im Außenmodul über ein Kondensationsverfahren getrocknet, der Baustaub gefiltert und die Luft gereinigt, über ein Wärmepumpenprinzip wird daraufhin die Luft energiesparend vorgewärmt und anschließend wieder in das Gebäude rückgeführt. Je nach Erfordernis können die einzelnen Moduleinheiten angeschlossen werden. Dadurch werden variable Leistungen von 200 bis 2000 Liter maximale Trocknungsleistung pro Tag erzielt. Bei Bedarf können Seitenkanalgebläse in die Mobileinheit integriert werden, um mit hohem Druck durchfeuchtete Dämmschichten nach einem Wasserrohrbruch oder Überflutungen zu trocknen. Für den Baueinsatz im Winter kann ein externes Heizelement zur Baubeheizung zwischen geschaltet werden.
Durch die Luftregeneration und Luftentstaubung wird neben der bausubstanzschonenden Trocknung und Bauzeitverkürzung ein Beitrag zur Verbesserung des Arbeitsklimas und der Gesundheit der am Bau Beschäftigten geleistet. Der langjährigen Forderung von Gesundheitsbeauftragten, die Arbeitsplatzbelastung durch die Staubentwicklung im Innenausbau zu reduzieren, wird mit diesem System, Rechnung getragen.
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Das europaweit tätige Unternehmen agiert als Produktentwickler für Geräte zur Reduzierung bzw. Erhöhung von Luftfeuchtigkeitswerten (Luftentfeuchter + Luftbefeuchter). Darüber hinaus wird KOSTENLOS eine 80seitige Publikation versandt. Thema: "Luftfeuchtigkeitskonditionierung - Welches Gerät benötige ich und wie soll die Auswahl erfolgen" .
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