Neues Online-Netzwerk für Amateurfußballer heißt "trafema"

Pressemitteilung von: RUDAT PR / PR Agentur: RUDAT PR Projektbüro für Öffentlichkeitsarbeit
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Sie entwickelten www.trafema.de und stellen es Amateurkickern kostenlos zur Verfügung: (v.l.) Christian Paul Stobbe und Marcus Noack, fußballbegeisterte Geschäftsführer von biz2GO GmbH im Creativ Center Düsseldorf auf der Hildebrandtstraße
„trafema-Virus“ verbreitet sich rasant

Düsseldorf, 21. Juni 2007 - Nach nur zehn Wochen im Netz belegen über 1200 registrierte Mitglieder und mehr als 10.000 Seitenklicks pro Tag das rasante Wachstum eines neuen Internet-Portals für Amateurfußballer. Das nachgefragte Online-Netzwerk mit dem Kunstnamen trafema.de verbreitet sich vom linken Niederrhein ausgehend seit kurzem auch in Düsseldorf, wo es von einer kleinen Internet-Agentur im Hinterhof entwickelt wurde. Amateurkicker, Trainer und Vereine verfügen mit „trafema“ über eine differenzierte Online-Börse, die auf die Bedürftnisse lokaler und regionaler Fußballgemeinden zugeschnitten ist. Erstmals kann der Amateurfußball, dem in Deutschland sechs Millionen Menschen angehören, auf seine eigene, maßgeschneiderte Internet-Plattform zurückgreifen.

Das gilt für alle Fußballfreunde: Welche neuen Gerichte die Gerüchteküche gerade kocht und welche Insider-News die Buschtrommel aktuell funkt, das ist in jeder Fußballszene von allergrößter Bedeutung. In puncto Klatsch und Tratsch stehen sich Fußball-Amateure und Fußball-Profis in nichts nach.

Es begann mit Excel-Tabellen

So waren die Excel-Dateien von Marcus Noack, begeisterter Amateurfußballspieler im linksrheinischen VfR Fischeln, bei seinen Vereinskollegen heiß begehrt. Wann welcher Spieler von wo wohin wechseln soll, wer absteigt, wer aufsteigt, wer mit wem Freundschaftsspiele plant ... - stets wurde seine heiße Nachrichtenware von ihren Abonnenten, den Teamkollegen und befreundeten Vereinen ungeduldig erwartet. Immer mehr Informationen wurden ihm zugetragen, immer länger wurden die Excel-Dateien, immer umfangreicher die E-Mail-Listen, an die er sie regelmäßig verschickte. Noch existierte für die Amateur-Kicker untereinander einfach keine brauchbare Online-Plattform.

Eine Lösung musste her

Irgendwann wurde Noack, der gerade seine Agentur gegründet hatte, das alles zuviel. Eine Lösung musste her. Da kam es ihm sehr gelegen, dass sein Agenturpartner, Christian Paul Stobbe, eine ausgeprägte Affinität zum Internet besitzt und weiß, wie man die Bausteine für ein Online-Forum zusammenstellt, das sich ohne viel Zutun fast allein durch sich selbst verbreitet. „trafema“ war geboren.

Leistungsfähig und politisch korrekt

Eine leistungsfähigere Netzwerk-Plattform, die auch von den verschiedensten Amateur-Kickergemeinden rege und zahlreich angenommen wird, gibt es nach Einschätzung der „trafema“-Erfinder bisher nicht. „trafema“ ist ein kostenfreies und nicht anonymes Internet-Portal, das konsequent dem Bedürftnis nach Informationsaustausch und Informationsbeschaffung rund um den Amateurfußball in der jeweiligen Amateurregion gerecht wird.
Voraussetzung dafür, dass die Sache Hand und Fuß behält, ist neben der Kostenfreiheit außerdem, dass jedes registrierte „trafema“-Mitglied mit seiner tatsächlichen Identität auftaucht. Zwar ist es jedem überlassen, wie ausführlich er sein persönliches Profil beschreibt; es soll jedoch keine anonymen Chats geben, keinen Zulauf von Trittbrettfahrern oder Spinnern und schon gar kein Mißbrauch von Adressen oder Kontaktdaten. Dafür verbürgen sich die Initiatoren mit ihrem „Indianer-Ehrenwort“, wie es auf der Startseite heisst. Jeder kann so entscheiden, mit wem er in „trafema“ kommunizieren möchte und mit wem nicht. Zudem können die Mitglieder der Community sich gegenseitig vor dubiosen Beiträgen warnen und so zur politischen Korrektheit von „trafema“ beitragen.

Tore schiessen, das kommt später

Die hohe und schnelle Akzeptanz des neuen Online-Netzwerkes lässt die Vermutung zu, dass das Profi-Werkzeug in den Händen dankbarer Amateur-Kicker das Zeug zu mehr in sich tragen könnte. Immerhin gehören dem deutschen Amateurfußball sechs Millionen Menschen an, zählt man aktive und passive Vereinsmitglieder zusammen.
Es scheint, als wäre den Entwicklern von trafema bisher unbemerkt von der breiteren Öffentlichkeit mit diesem Profi-Tool für Amateure etwas gelungen, das zumindest schützenswert ist; vorsorglich haben die beiden den Namen markenrechtlich schützen lassen und „trafema“ beim Patentamt angemeldet. Große Medienverlage haben bereits Ihr Interesse an einer Kooperation signalisiert.

Doch die beiden Entwickler, Christian Paul Stobbe und Marcus Noack von der Agentur biz2GO im Creativ Center Düsseldorf, sehen das gelassen: „Wir haben Zeit. Mit trafema wollen wir unter Beweis stellen, wie virales Marketing funktioniert. Und dass wir es können. Bisher haben wir keinen Cent für Marketing oder Werbung ausgegeben. Und die Community wächst und wächst.“ so Stobbe. „Jetzt ist es Zeit für den zügigen Spielaufbau. Tore schiessen, das kommt später.“ , stimmt ihm sein Agenturpartner Marcus Noack zu.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

RUDAT PR Projektbüro für Öffentlichkeitsarbeit
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