20.06.2007 - 02:20 - IT, New Media & Software
direct/ Open Mobile Alliance veröffentlicht Standard für globales, interoperables, mobiles Fernsehen
Pressemitteilung von: Open Mobile Alliance
SINGAPUR, June 20, 2007 - Die Open Mobile Alliance (OMA), eine internationale Organisation zur Vorgabe von Spezifikationen, kündigte die öffentliche Verfügbarkeit seiner Mobile Broadcast (BCAST) Version 1.0 Candidate Enabler Release an. Bei der Spezifikation handelt es sich um einen offenen, globalen Standard für interaktives mobiles Fernsehen sowie Videodienste on Demand, welche an jede IP basierte mobile Content-Delivery-Technologie adaptierbar ist. Derzeit ist BCAST 1.0 von OMA an Rundfunksysteme wie DVB-H sowie Mobilfunksysteme wie 3GPP MBMS, 3GPP2 BCMCS und mobile Unicast-Streamingsysteme adaptierbar.
Über 35 Unternehmen waren aktiv an der neuen Spezifikation der OMA beteiligt und setzten so die Marktbedingungen für das Endergebnis fest. "Das behördliche und kulturelle Umfeld sowie die Netzumgebung für TV gestalten sich weltweit äußerst komplex", so Jari Alvinen, Vorstandsvorsitzender der OMA. "Die Veröffentlichung dieser Spezifikationen bezeugt die Effizienz der Bemühungen der OMA, weltweit interoperable Dienste für mobiles Fernsehen einzuführen. Der BCAST Enabler von OMA öffnet allen potenziellen Akteuren der Wertkette im Bereich mobiles TV die Türen, um mit ihren Produkten und Dienstleistungen in Konkurrenz zu treten und sich abzuheben."
"Die BCAST-Spezifikation von OMA passt sich an verschiedene Trägernetzwerktechnologien an und unterstützt mehrere Geschäftsmodelle", so Sungoh Hwang, Vorsitzender der OMA BCAST-Arbeitsgruppe. "Die Spezifikation ist auf rundfunkbetriebene Einsätze wie auch jene von Netzbetreibern zugeschnitten. Benutzern stehen nun sowohl interaktives wie auch einfaches mobiles Fernsehen über Rundfunk, gepuffertes Infotainment, Content-on-Demand sowie alle anderen neuen Dienste zur Verfügung, die derzeit auf dem Markt entwickelt werden."
Eigenschaften von BCAST 1.0 Candidate Enabler Release der OMA
-- Hochfunktioneller Service Guide für flexible Einsätze
-- Service- und Content-Schutz mit OMA DRM 2.0 bzw. 3GPP/3GPP2 Smartcard
-- Verteilungslösung für Medieninhalte in Echtzeit wie auch Nicht-Echtzeit
-- Dienstinteraktivität zur aktiven Benutzerbeteiligung an Diensten
-- Netzwerk-agnostisch für IP basierte Rundfunk- wie auch Mobilfunkträger
Über das OMA Release Programm
Bisher hat die OMA 51 Enable Releases veröffentlicht. Die OMA betreibt ein permanentes Interoperierbarkeitsprogramm, um die Enabler-Spezifikationen sowie Implementierungen der Produkte und Dienstleistungen ihrer Mitglieder zu prüfen. Das Enabler Relase Programm verwendet ein klares Arbeitsverfahren und wurde entwickelt, um zwei wichtige Meilensteine für jeden Enabler zu erzielen:
Ein Candidate Enabler Release (CER) liefert einen genehmigten Satz an offenen technischen Spezifikationen, der in Produkte und Lösungen implementiert und dann auf Interoperierbarkeit getestet werden kann.
Eine Approved Enabler Release (AER) sind Candidate Enabler Releases, die dem Interoperabilitätsprogramm (IOP) von OMA unterzogen wurden. Das IOP testet die Interoperierbarkeit zwischen verschiedenen Implementationen von Mitgliedsunternehmen - entweder innerhalb der OMA oder extern.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.openmobilealliance.org/release_program/index.html.
Über die Open Mobile Alliance (OMA)
Die Open Mobile Alliance (OMA) liefert offene Spezifikationen für die Erstellung von interoperierbaren Diensten, die in verschiedenen Ländern, mit verschiedenen Betreibern, festen sowie mobilen Endgeräten funktionieren. Angeregt durch die Bedürfnisse der Benutzer wie auch Expansion des Marktes für Datendienste, setzen sich die Mitgliedsunternehmen der Open Mobile Alliance für die Übernahme neuer, verbesserter Informations- Kommunikations- und Unterhaltungsdienste ein. Die Open Mobile Alliance, zu der Beitragende aus allen wichtigen Bereichen der Wireless-Wertkette gehören, unterstützt die zeitgerechte und effiziente Einführung von Diensten und Anwendungen.
Name und Logo der Open Mobile Alliance (OMA) sind Markenzeichen der Open Mobile Alliance Ltd. Bei anderen hier erwähnten Produkt- und Firmennamen handelt es sich möglicherweise um Markenzeichen oder Handelsnamen ihrer jeweiligen Eigentümer.
Kontakt:
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Bobby Fraher
OMA Communications
+1.415.531.2680

Pressemitteilung übermittelt von Hugin directnews.
Für den Inhalt dieser Pressemitteilung ist allein das berichtende Unternehmen oder die berichtende Institution verantwortlich.
Über 35 Unternehmen waren aktiv an der neuen Spezifikation der OMA beteiligt und setzten so die Marktbedingungen für das Endergebnis fest. "Das behördliche und kulturelle Umfeld sowie die Netzumgebung für TV gestalten sich weltweit äußerst komplex", so Jari Alvinen, Vorstandsvorsitzender der OMA. "Die Veröffentlichung dieser Spezifikationen bezeugt die Effizienz der Bemühungen der OMA, weltweit interoperable Dienste für mobiles Fernsehen einzuführen. Der BCAST Enabler von OMA öffnet allen potenziellen Akteuren der Wertkette im Bereich mobiles TV die Türen, um mit ihren Produkten und Dienstleistungen in Konkurrenz zu treten und sich abzuheben."
"Die BCAST-Spezifikation von OMA passt sich an verschiedene Trägernetzwerktechnologien an und unterstützt mehrere Geschäftsmodelle", so Sungoh Hwang, Vorsitzender der OMA BCAST-Arbeitsgruppe. "Die Spezifikation ist auf rundfunkbetriebene Einsätze wie auch jene von Netzbetreibern zugeschnitten. Benutzern stehen nun sowohl interaktives wie auch einfaches mobiles Fernsehen über Rundfunk, gepuffertes Infotainment, Content-on-Demand sowie alle anderen neuen Dienste zur Verfügung, die derzeit auf dem Markt entwickelt werden."
Eigenschaften von BCAST 1.0 Candidate Enabler Release der OMA
-- Hochfunktioneller Service Guide für flexible Einsätze
-- Service- und Content-Schutz mit OMA DRM 2.0 bzw. 3GPP/3GPP2 Smartcard
-- Verteilungslösung für Medieninhalte in Echtzeit wie auch Nicht-Echtzeit
-- Dienstinteraktivität zur aktiven Benutzerbeteiligung an Diensten
-- Netzwerk-agnostisch für IP basierte Rundfunk- wie auch Mobilfunkträger
Über das OMA Release Programm
Bisher hat die OMA 51 Enable Releases veröffentlicht. Die OMA betreibt ein permanentes Interoperierbarkeitsprogramm, um die Enabler-Spezifikationen sowie Implementierungen der Produkte und Dienstleistungen ihrer Mitglieder zu prüfen. Das Enabler Relase Programm verwendet ein klares Arbeitsverfahren und wurde entwickelt, um zwei wichtige Meilensteine für jeden Enabler zu erzielen:
Ein Candidate Enabler Release (CER) liefert einen genehmigten Satz an offenen technischen Spezifikationen, der in Produkte und Lösungen implementiert und dann auf Interoperierbarkeit getestet werden kann.
Eine Approved Enabler Release (AER) sind Candidate Enabler Releases, die dem Interoperabilitätsprogramm (IOP) von OMA unterzogen wurden. Das IOP testet die Interoperierbarkeit zwischen verschiedenen Implementationen von Mitgliedsunternehmen - entweder innerhalb der OMA oder extern.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.openmobilealliance.org/release_program/index.html.
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Name und Logo der Open Mobile Alliance (OMA) sind Markenzeichen der Open Mobile Alliance Ltd. Bei anderen hier erwähnten Produkt- und Firmennamen handelt es sich möglicherweise um Markenzeichen oder Handelsnamen ihrer jeweiligen Eigentümer.
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