19.06.2007 - 16:58 - IT, New Media & Software
Neue Lösungen zur Automatisierung von Geschäftsprozessen
Pressemitteilung von: binner IMS GmbH - Intelligent Management Solutions / PR Agentur: Mibus, Olaf - binner IMS GmbH - Intelligent Management Solutions
Höhere Effizienz von Betriebs- und Unternehmensprozessen durch Zusammenführung einzelner Prozesse bei voller Kontrolle von komplexen Abläufen!
Die aktuelle Entwicklung von binner IMS GmbH – Intelligent Management Solutions ist Process Engine – ein modernes Tool zur Erstellung, Steuerung und Kontrolle von automatisierten Geschäftsprozessen. Der Fokus liegt dabei auf der einfachen Umsetzung eines individuellen Prozesses in eine Anwendung.
Durch diese aktuelle Technologie werden die Arbeiten und Tätigkeiten auf ein einziges System beschränkt, welches die Last der Kontrolle und Prozessverantwortung übernimmt indem es automatisiert, auf die Einhaltung von Regeln achtet, Entscheidungen trifft oder anfordert und hierbei im Hintergrund die aktuellen Abläufe lückenlos dokumentiert.
Bei Process Engine handelt es sich nicht ausschließlich um ein einfaches Workflowsystem – sondern um eine eigenständige Anwendung bei der auf Basis von Geschäftsprozessen eine funktionsfähige intelligente Software entwickelt wird. Über normale Workflowanforderungen hinausgehende Aufgabenstellungen können in einer einfachen Entwicklungsumgebung und auf einer standardisierten Plattform zusammengeführt werden.
Vom Geschäftsprozess zum Workflow
Ein Geschäftsprozess führt immer zu der Erbringung einer Leistung, die für einen bestimmten Kunden gedacht ist. Mit Hilfe verschiedener Detaillierungsebenen kann man einen dargestellten Geschäftsprozess verfeinern. Der höchstmögliche Detaillierungsgrad ist erreicht, wenn die benannten Prozessschritte bzw. Aktivitäten, Aufgaben und Funktionen von einem Mitarbeiter an einem Arbeitsplatz ausgeführt werden können.
Workflow = Zum WAS kommt das WIE
Stellt man den Mitarbeitern eines Unternehmens Geschäftsprozessdiagramme zur Verfügung in denen auch Aufgaben dargestellt sind, wissen sie nun was sie zu tun haben, von wem die Inputs (Informationen, Arbeitsergebnisse) kommen und an wen die Outputs weitergereicht werden sollen. Davon alleine wissen die Mitarbeiter jedoch noch nicht, wie sie die zugewiesenen Aufgaben erledigen sollen. Ein Geschäftsprozess ist keine Arbeitsanweisung.
Ein modellierter Workflow hingegen beschreibt möglichst genau und operativ die auszuführenden Arbeitsschritte. Das Ziel ist hierbei weniger eine Dokumentation für die Mitarbeiter als eine mögliche Teilautomatisierbarkeit von Ausführungen.
Im sycat Process Designer entwickelte Geschäftsprozesse können per Knopfdruck in Process Engine überführt werden und stehen dort sofort als fertiges Rahmenwerk für die Ablaufsteuerung des Prozesses zur Verfügung, ohne dass auch nur eine Zeile programmiert werden muss. Process Engine regelt die Benachrichtigung bei Legitimationen und Aufgabenlisten, das Eskalationsmanagement, die Prozesskontrolle und die Ausgabe prozessrelevanter Kennzahlen (z. B. Verweilzeiten, Durchlaufzeiten) für einen Prozess.
Somit liegen im Workflowsystem bereits die vollständigen Ablaufstrukturen vor. Das System kennt bereits alle Vorgänger- und Nachfolgerbeziehungen der Funktionen und auch alle beteiligten Rollen an dem Prozess. Diese werden sogar vollautomatisiert angelegt. Das bedeutet, dass das Rahmenwerk für die Programmierung bereits vorgegeben ist. Damit können auch Kaufleute nun mit IT-Spezialisten eine Sprache sprechen und es besteht nur noch die Notwendigkeit die Arbeitsanweisungen an den einzelnen Arbeitsstellen in Masken umzusetzen. Schnittstellen können einfach gestaltet werden und so entsteht eine individuelle Anwendung auf Basis einer Standardplattform: Process Engine.
Process Engine ist ein modernes, auf einer Datenbank basierendes System. Programmiert wurde Process Engine in C++ unter Verwendung einer Bibliothek die eine Installation unter fast sämtlichen verbreiteten Betriebssystemen ermöglicht und auf die gängigen Datenbankmanagementsystemen aufgesetzt werden kann.
Charakterisierung und Nutzen von Process Engine
Nachfolgend sind die wichtigsten Merkmale und Nutzen von Process Engine aufgeführt. Die auszugsweise Auflistung bietet einen Überblick zu den wesentlichen Features und Möglichkeiten die Process Engine bietet.
Charakterisierung
• Flexibles, datenbankgestütztes System
mit integrierter Prozessablaufsteuerung
• Individualisierte Anwendungen in einem Standardtool
• Einfache Modellierung von Geschäftsprozessen
und der damit verbundenen Anwendungen
• Programmierung von individuellen Datenbankanwendungen
• Sehr hohe Entwicklungsgeschwindigkeit (Modellierung)
• Erfüllung aktueller Normanforderungen
(Auto-Dokumentation, Change-Control)
• Flexible Erweiterbarkeit der Anwendungen
• Vernetzbar über mehrere Standorte
• Unabhängig von eingesetzten DBMS
• Schnittstellenfreundlichkeit (einfache Schnittstellenmechanismen)
• Integrierte Prozessmanagementfunktionen (Auto-Messung, KVP)
• Ausgeprägtes Rollen- und Berechtigungssystem
• Evaluation von Ablaufergebnissen auf Knopfdruck
• Integrierte Eskalationsmechanismen in Datenbankanwendungen
Nutzen und Mehrwert
• Automatisierung von individuellen Prozessabläufen
• schnelles und einfaches Customizing der Workflows
durch Modellierung der Abläufe
• übersichtliche und transparente Cockpit-Funktion
• Managen und Überwachen von Prozessfortschritten,
Prozessparameter aller Art
• schnelle und flexible Reaktionsfähigkeit bei Störungen,
Fehlern und Prozessstillständen
• automatische Auswertung von prozessrelevanten Daten wie:
o Zeiten
o Mengen
o Kosten
o Fehlern etc.
• Integration von verschiedenen ERP/PPS und anderer
datenbankgestützter Systeme sowie Access und Office Anwendung
(Lesen, Schreiben, Ausführen)
• Reduzierung der Prozessdurchlaufzeiten
• Standardisierung durch Automatisierung der Prozessabläufe
• Schnittstellen zu Hardware (Maschinen und Geräte)
• stark reduzierter Einarbeitungsaufwand (Prozess-Know-how)
Kernaussagen mit technischem Bezug
• Lauffähig in 27 Sprachen
• Lauffähig als Server / Client Software (ohne zwingende Client Installation)
• Lauffähig als Webserver (integriert) / Web Zugriff über
Browser in der Ausführung
• Lauffähig auf den unterschiedlichsten DBMS
(z.B. Oracle, MySQL, MS-SQL, PostgreSQL, Sybase etc.)
• Lauffähig auf den unterschiedlichsten Betriebssystemen
(z.B. Windows 32bit Systeme, Linux, Unix, Mac OS X etc.)
• Signalserver Datenserver Trennung, daher hohe Geschwindigkeit im VPN
• Objektorientierter Aufbau der Datenbank inkl. Klassen und Vererbung
• Geringe Hardwareanforderungen, auch lauffähig auf
kleinen PDAs (WindowsCE und WindowsMobile im Browser)
• Offener Aufbau in Bezug auf Schnittstellen zu anderen IT-Systemen
und Geräten/Maschinen
• Automatisiertes Tracken von Prozessdurchläufen
(Echtzeitmessung von Objektveränderungen – Audit Trail)
• Change Control – automatisches Versionieren jedes
Objektes in der Datenbank
• Selbstragendes Datenträgerformat (DB Dump – Exit-Management)
Entwicklungshistorie Process Engine
Angefangen hat die Entwicklung der Software 1999 als ein kleineres Pharmaunternehmen nach einem Programm suchte, das ihnen die Prozesskontrolle diverser kleiner Prozesse, wie z.B. Wareneingang von Rohstoffen inklusive Qualitätssicherungsprüfung und Warenausgang abnehmen sollte. Gleichzeitig musste das System nach der strengen US-Norm FDA-21CFR 11 jeden einzelnen Prozessschritt und Vorgang sicher und lückenlos dokumentieren, ein komplexes Rollen- und Berechtigungssystem aufweisen und zudem noch auf den unterschiedlichsten Plattformen (Betriebssystemen) funktionieren. Zudem bestanden die Anforderungen darin Mitarbeiter auf anstehende Aufgaben hinweisen, also eine Aufgabenliste beinhalten und bei Zeitüberschreitungen automatisch eskalieren.
Natürlich gab es so ein System im Jahr 1999 noch nicht auf dem Markt und die Firma startete eine Ausschreibung. Wir haben darauf hin über 4 Jahre gemeinsam mit diesem Kunden die Software entwickelt, die wir Ihnen hier als Process Engine präsentieren. Im Jahr 2003 war das Programm erstmals marktreif und wir erhielten für unser Produkt sowie für die Art und Weise, wie in unserer Software Anwendungen programmiert werden, den niedersächsischen Innovationspreis.
Im Jahr 2004 haben wir die komplette Integration mit der sycat Geschäftsprozessmodellierung vollzogen und seit diesem Zeitpunkt können unsere Kunden gezeichnete Geschäftsprozesse in die Process Engine importieren und können im Anschluss unmittelbar eine funktionsfähige Umgebung in die lediglich Eingabemasken und Schnittstellen integriert werden müssen nutzen. Da sich jeder beliebige Geschäftsprozess importieren lässt, kann jeder Kunde innerhalb dieser Plattform seinen individuellen Prozess in echte Software-Anwendungen umsetzen. Es wird eine proprietäre individuelle Anwendung in einer standardisierten Plattform erstellt.
Im Jahr 2006 wurde unsere Software von der engen Umklammerung eines Server/Client-Systems befreit und ist seitdem anwenderseitig in jedem Browser und auf nahezu jedem Datenbankmanagementsystem lauffähig.
Für das Jahr 2007 steht die komplette Integration aller Funktionalitäten eines automatisierbaren Projektmanagementtools, inklusive Erinnerungsfunktion sowie Eskalationsmechanismen, auf dem Entwicklungsplan.
Olaf Mibus, Leitung Marketing / PR
binner IMS GmbH
Intelligent Management Solutions
Schützenallee 1 - 30519 Hannover
Fon: (0511) 84 86 48 - 200
Fax: (0511) 84 86 48 - 299
E-Mail:
Internet: www.binner-ims.de
Olaf Mibus, Leitung Marketing / PR
binner IMS GmbH
Intelligent Management Solutions
Schützenallee 1 - 30519 Hannover
Fon: (0511) 84 86 48 - 200
Fax: (0511) 84 86 48 - 299
E-Mail:
Internet: www.binner-ims.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
binner IMS GmbH bietet ihren Kunden umfangreiche Beratungsleistungen in den unterschiedlichsten Branchen, die langjährig am Markt etablierte Prozessmanagementsoftware sycat sowie kundenspezifische, prozessorientierte Anwendungsentwicklung. Wir verstehen uns als Systemhaus für Managementlösungen, das sowohl reine Beratungsprojekte durchführt, als auch durch die Prozessmanagementsoftware sycat datenbankgestützte Organisations- und Prozessgestaltung anbietet. Mit der Integration unserer Beratungsergebnisse und Ihrer optimierten Prozesse in einem hoch performanten Workflowsystem gestalten wir für unsere Kunden individuelle Lösungen in ereignisorientierten Prozesslandschaften.
Auf Grund der langjährigen Erfahrung unserer Mitarbeiter in der Organisations- und Managementberatung liegen unsere Kernkompetenzen in der Einführung Integrierter Managementsysteme nach den unterschiedlichsten Normanforderungen wie beispielsweise DIN EN ISO 9001, TS 16949, QS 9000, EFQM, SOX, HACCP und IFS sowie spezifischer Anforderungskataloge aus dem Gesundheitswesen. Ergänzend dazu führen wir Prozesszeiten-, Prozesskosten- und Prozesspotenzialanalysen sowie Prozesssimulationen für die Implementierung von Best Practice Abläufen durch. Einen einzigartigen Effizienzgewinn für unsere Kunden bieten wir über unsere Business Process Management-Lösung Process Engine, einem plattformunabhängigen Workflowsystem.
Die aktuelle Entwicklung von binner IMS GmbH – Intelligent Management Solutions ist Process Engine – ein modernes Tool zur Erstellung, Steuerung und Kontrolle von automatisierten Geschäftsprozessen. Der Fokus liegt dabei auf der einfachen Umsetzung eines individuellen Prozesses in eine Anwendung.
Durch diese aktuelle Technologie werden die Arbeiten und Tätigkeiten auf ein einziges System beschränkt, welches die Last der Kontrolle und Prozessverantwortung übernimmt indem es automatisiert, auf die Einhaltung von Regeln achtet, Entscheidungen trifft oder anfordert und hierbei im Hintergrund die aktuellen Abläufe lückenlos dokumentiert.
Bei Process Engine handelt es sich nicht ausschließlich um ein einfaches Workflowsystem – sondern um eine eigenständige Anwendung bei der auf Basis von Geschäftsprozessen eine funktionsfähige intelligente Software entwickelt wird. Über normale Workflowanforderungen hinausgehende Aufgabenstellungen können in einer einfachen Entwicklungsumgebung und auf einer standardisierten Plattform zusammengeführt werden.
Vom Geschäftsprozess zum Workflow
Ein Geschäftsprozess führt immer zu der Erbringung einer Leistung, die für einen bestimmten Kunden gedacht ist. Mit Hilfe verschiedener Detaillierungsebenen kann man einen dargestellten Geschäftsprozess verfeinern. Der höchstmögliche Detaillierungsgrad ist erreicht, wenn die benannten Prozessschritte bzw. Aktivitäten, Aufgaben und Funktionen von einem Mitarbeiter an einem Arbeitsplatz ausgeführt werden können.
Workflow = Zum WAS kommt das WIE
Stellt man den Mitarbeitern eines Unternehmens Geschäftsprozessdiagramme zur Verfügung in denen auch Aufgaben dargestellt sind, wissen sie nun was sie zu tun haben, von wem die Inputs (Informationen, Arbeitsergebnisse) kommen und an wen die Outputs weitergereicht werden sollen. Davon alleine wissen die Mitarbeiter jedoch noch nicht, wie sie die zugewiesenen Aufgaben erledigen sollen. Ein Geschäftsprozess ist keine Arbeitsanweisung.
Ein modellierter Workflow hingegen beschreibt möglichst genau und operativ die auszuführenden Arbeitsschritte. Das Ziel ist hierbei weniger eine Dokumentation für die Mitarbeiter als eine mögliche Teilautomatisierbarkeit von Ausführungen.
Im sycat Process Designer entwickelte Geschäftsprozesse können per Knopfdruck in Process Engine überführt werden und stehen dort sofort als fertiges Rahmenwerk für die Ablaufsteuerung des Prozesses zur Verfügung, ohne dass auch nur eine Zeile programmiert werden muss. Process Engine regelt die Benachrichtigung bei Legitimationen und Aufgabenlisten, das Eskalationsmanagement, die Prozesskontrolle und die Ausgabe prozessrelevanter Kennzahlen (z. B. Verweilzeiten, Durchlaufzeiten) für einen Prozess.
Somit liegen im Workflowsystem bereits die vollständigen Ablaufstrukturen vor. Das System kennt bereits alle Vorgänger- und Nachfolgerbeziehungen der Funktionen und auch alle beteiligten Rollen an dem Prozess. Diese werden sogar vollautomatisiert angelegt. Das bedeutet, dass das Rahmenwerk für die Programmierung bereits vorgegeben ist. Damit können auch Kaufleute nun mit IT-Spezialisten eine Sprache sprechen und es besteht nur noch die Notwendigkeit die Arbeitsanweisungen an den einzelnen Arbeitsstellen in Masken umzusetzen. Schnittstellen können einfach gestaltet werden und so entsteht eine individuelle Anwendung auf Basis einer Standardplattform: Process Engine.
Process Engine ist ein modernes, auf einer Datenbank basierendes System. Programmiert wurde Process Engine in C++ unter Verwendung einer Bibliothek die eine Installation unter fast sämtlichen verbreiteten Betriebssystemen ermöglicht und auf die gängigen Datenbankmanagementsystemen aufgesetzt werden kann.
Charakterisierung und Nutzen von Process Engine
Nachfolgend sind die wichtigsten Merkmale und Nutzen von Process Engine aufgeführt. Die auszugsweise Auflistung bietet einen Überblick zu den wesentlichen Features und Möglichkeiten die Process Engine bietet.
Charakterisierung
• Flexibles, datenbankgestütztes System
mit integrierter Prozessablaufsteuerung
• Individualisierte Anwendungen in einem Standardtool
• Einfache Modellierung von Geschäftsprozessen
und der damit verbundenen Anwendungen
• Programmierung von individuellen Datenbankanwendungen
• Sehr hohe Entwicklungsgeschwindigkeit (Modellierung)
• Erfüllung aktueller Normanforderungen
(Auto-Dokumentation, Change-Control)
• Flexible Erweiterbarkeit der Anwendungen
• Vernetzbar über mehrere Standorte
• Unabhängig von eingesetzten DBMS
• Schnittstellenfreundlichkeit (einfache Schnittstellenmechanismen)
• Integrierte Prozessmanagementfunktionen (Auto-Messung, KVP)
• Ausgeprägtes Rollen- und Berechtigungssystem
• Evaluation von Ablaufergebnissen auf Knopfdruck
• Integrierte Eskalationsmechanismen in Datenbankanwendungen
Nutzen und Mehrwert
• Automatisierung von individuellen Prozessabläufen
• schnelles und einfaches Customizing der Workflows
durch Modellierung der Abläufe
• übersichtliche und transparente Cockpit-Funktion
• Managen und Überwachen von Prozessfortschritten,
Prozessparameter aller Art
• schnelle und flexible Reaktionsfähigkeit bei Störungen,
Fehlern und Prozessstillständen
• automatische Auswertung von prozessrelevanten Daten wie:
o Zeiten
o Mengen
o Kosten
o Fehlern etc.
• Integration von verschiedenen ERP/PPS und anderer
datenbankgestützter Systeme sowie Access und Office Anwendung
(Lesen, Schreiben, Ausführen)
• Reduzierung der Prozessdurchlaufzeiten
• Standardisierung durch Automatisierung der Prozessabläufe
• Schnittstellen zu Hardware (Maschinen und Geräte)
• stark reduzierter Einarbeitungsaufwand (Prozess-Know-how)
Kernaussagen mit technischem Bezug
• Lauffähig in 27 Sprachen
• Lauffähig als Server / Client Software (ohne zwingende Client Installation)
• Lauffähig als Webserver (integriert) / Web Zugriff über
Browser in der Ausführung
• Lauffähig auf den unterschiedlichsten DBMS
(z.B. Oracle, MySQL, MS-SQL, PostgreSQL, Sybase etc.)
• Lauffähig auf den unterschiedlichsten Betriebssystemen
(z.B. Windows 32bit Systeme, Linux, Unix, Mac OS X etc.)
• Signalserver Datenserver Trennung, daher hohe Geschwindigkeit im VPN
• Objektorientierter Aufbau der Datenbank inkl. Klassen und Vererbung
• Geringe Hardwareanforderungen, auch lauffähig auf
kleinen PDAs (WindowsCE und WindowsMobile im Browser)
• Offener Aufbau in Bezug auf Schnittstellen zu anderen IT-Systemen
und Geräten/Maschinen
• Automatisiertes Tracken von Prozessdurchläufen
(Echtzeitmessung von Objektveränderungen – Audit Trail)
• Change Control – automatisches Versionieren jedes
Objektes in der Datenbank
• Selbstragendes Datenträgerformat (DB Dump – Exit-Management)
Entwicklungshistorie Process Engine
Angefangen hat die Entwicklung der Software 1999 als ein kleineres Pharmaunternehmen nach einem Programm suchte, das ihnen die Prozesskontrolle diverser kleiner Prozesse, wie z.B. Wareneingang von Rohstoffen inklusive Qualitätssicherungsprüfung und Warenausgang abnehmen sollte. Gleichzeitig musste das System nach der strengen US-Norm FDA-21CFR 11 jeden einzelnen Prozessschritt und Vorgang sicher und lückenlos dokumentieren, ein komplexes Rollen- und Berechtigungssystem aufweisen und zudem noch auf den unterschiedlichsten Plattformen (Betriebssystemen) funktionieren. Zudem bestanden die Anforderungen darin Mitarbeiter auf anstehende Aufgaben hinweisen, also eine Aufgabenliste beinhalten und bei Zeitüberschreitungen automatisch eskalieren.
Natürlich gab es so ein System im Jahr 1999 noch nicht auf dem Markt und die Firma startete eine Ausschreibung. Wir haben darauf hin über 4 Jahre gemeinsam mit diesem Kunden die Software entwickelt, die wir Ihnen hier als Process Engine präsentieren. Im Jahr 2003 war das Programm erstmals marktreif und wir erhielten für unser Produkt sowie für die Art und Weise, wie in unserer Software Anwendungen programmiert werden, den niedersächsischen Innovationspreis.
Im Jahr 2004 haben wir die komplette Integration mit der sycat Geschäftsprozessmodellierung vollzogen und seit diesem Zeitpunkt können unsere Kunden gezeichnete Geschäftsprozesse in die Process Engine importieren und können im Anschluss unmittelbar eine funktionsfähige Umgebung in die lediglich Eingabemasken und Schnittstellen integriert werden müssen nutzen. Da sich jeder beliebige Geschäftsprozess importieren lässt, kann jeder Kunde innerhalb dieser Plattform seinen individuellen Prozess in echte Software-Anwendungen umsetzen. Es wird eine proprietäre individuelle Anwendung in einer standardisierten Plattform erstellt.
Im Jahr 2006 wurde unsere Software von der engen Umklammerung eines Server/Client-Systems befreit und ist seitdem anwenderseitig in jedem Browser und auf nahezu jedem Datenbankmanagementsystem lauffähig.
Für das Jahr 2007 steht die komplette Integration aller Funktionalitäten eines automatisierbaren Projektmanagementtools, inklusive Erinnerungsfunktion sowie Eskalationsmechanismen, auf dem Entwicklungsplan.
Olaf Mibus, Leitung Marketing / PR
binner IMS GmbH
Intelligent Management Solutions
Schützenallee 1 - 30519 Hannover
Fon: (0511) 84 86 48 - 200
Fax: (0511) 84 86 48 - 299
E-Mail:
Internet: www.binner-ims.de
Olaf Mibus, Leitung Marketing / PR
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Intelligent Management Solutions
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Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
binner IMS GmbH bietet ihren Kunden umfangreiche Beratungsleistungen in den unterschiedlichsten Branchen, die langjährig am Markt etablierte Prozessmanagementsoftware sycat sowie kundenspezifische, prozessorientierte Anwendungsentwicklung. Wir verstehen uns als Systemhaus für Managementlösungen, das sowohl reine Beratungsprojekte durchführt, als auch durch die Prozessmanagementsoftware sycat datenbankgestützte Organisations- und Prozessgestaltung anbietet. Mit der Integration unserer Beratungsergebnisse und Ihrer optimierten Prozesse in einem hoch performanten Workflowsystem gestalten wir für unsere Kunden individuelle Lösungen in ereignisorientierten Prozesslandschaften.
Auf Grund der langjährigen Erfahrung unserer Mitarbeiter in der Organisations- und Managementberatung liegen unsere Kernkompetenzen in der Einführung Integrierter Managementsysteme nach den unterschiedlichsten Normanforderungen wie beispielsweise DIN EN ISO 9001, TS 16949, QS 9000, EFQM, SOX, HACCP und IFS sowie spezifischer Anforderungskataloge aus dem Gesundheitswesen. Ergänzend dazu führen wir Prozesszeiten-, Prozesskosten- und Prozesspotenzialanalysen sowie Prozesssimulationen für die Implementierung von Best Practice Abläufen durch. Einen einzigartigen Effizienzgewinn für unsere Kunden bieten wir über unsere Business Process Management-Lösung Process Engine, einem plattformunabhängigen Workflowsystem.
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