12.06.2007 - 11:32 - Medien & Telekommunikation
E-Mail ist wichtigstes internes Kommunikationsmittel
Pressemitteilung von: SofTrust Consulting
Schwabhausen, 12.Juni 2007 - Gemäß einer aktuellen SofTrust-Studie zur E-Mail-Nutzung ist E-Mail für 62 Prozent der Befragten das mit Abstand wichtigste Instrument für die unternehmensinterne Kommunikation. Für den Rest der Befragten ist E-Mail genau so wichtig wie das persönliche Gespräch und das Telefonat.
Im Verkehr mit Kunden, Lieferanten und anderen Unternehmensexternen spielt E-Mail eine etwas geringere Rolle. Allerdings ist auch hier für jeden Dritten E-Mail das absolut wichtigste Medium. Für weitere 60 Prozent hat E-Mail für den Umgang mit Externen zumindest eine hohe Bedeutung. Lediglich 6 Prozent der Befragten sehen in E-Mail ein weniger wichtiges Hilfsmittel für die Kommunikation mit Kunden.
„E-Mail hat sich vom ‚netten Zusatzwerkzeug‘ zur tragenden Säule der unternehmerischen Kommunikation entwickelt. Die Unternehmen sind dieser Entwicklung aber nur bedingt gefolgt. Während die E-Mail-Systeme technisch hochgerüstet wurden, stehen die Mitarbeiter hinsichtlich Arbeitstechnik weiterhin meistens alleine da. Nur wenige haben ein Training über den richtigen Umgang mit E-Mail erfahren“, sagt Günter Weick von SofTrust Consulting, „die Folge ist, dass heute Dinge über E-Mail abgewickelt werden, für die E-Mail denkbar ungeeignet ist. Für die Unternehmen ist das risikoreich und unwirtschaftlich. Für die Mitarbeiter zunehmend stressig.“
Immerhin formulieren Unternehmen zunehmend E-Mail-Richtlinien. 66 Prozent der Befragten berichten, dass in ihrem Unternehmen eine E-Mail-Richtlinie existiert. Die Existenz einer solchen E-Mail-Richtlinie gibt scheinbar auch ein Gefühl der Stabilität: 82 Prozent der Mitarbeiter mit E-Mail-Richtlinie glauben, dass sich innerhalb der nächsten 12 Monate an ihrer Zufriedenheit nichts ändern wird – bei den Unternehmen ohne E-Mail-Richtlinie sind es nur 56 Prozent. „Eine E-Mail-Richtlinie alleine reicht allerdings nicht aus. Sie muss auch gelebt werden. Und das ist das Problem. Nahezu alle unserer Kunden hatten E-Mail-Richtlinien – und gleichzeitig Probleme mit der Effizienz und Mitarbeiterzufriedenheit“, meint Günter Weick.
Die Studie basiert auf Interviews mit 50 Personen. Die Studie mit zahlreichen Graphiken ist als PDF-Dokument bei www.softrust.com kostenlos erhältlich.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
SofTrust Consulting GmbH
Günter Weick
Lindenstr. 23
85247 Schwabhausen bei München
Tel. +49-8138-66605 1
gweick(at)softrust(dot)com
SofTrust Consulting ist eine in Schwabhausen (bei München) und sowie Wien ansässige Unternehmensberatung mit dem Schwerpunkt Software- und Mitarbeiterproduktivität. Seit 2001 verbessert SofTrust Consulting für Unternehmen und deren Mitarbeiter auch gezielt E-Mail-Kultur, E-Mail-Effizienz, E-Mail-Professionalität und E-Mail-Sicherheit. Mitarbeiter werden dazu hingeführt E-Mail produktiver, wirtschaftlicher und professioneller einzusetzen. Zu den Kunden gehören nationale und internationale Unternehmen..
Im Verkehr mit Kunden, Lieferanten und anderen Unternehmensexternen spielt E-Mail eine etwas geringere Rolle. Allerdings ist auch hier für jeden Dritten E-Mail das absolut wichtigste Medium. Für weitere 60 Prozent hat E-Mail für den Umgang mit Externen zumindest eine hohe Bedeutung. Lediglich 6 Prozent der Befragten sehen in E-Mail ein weniger wichtiges Hilfsmittel für die Kommunikation mit Kunden.
„E-Mail hat sich vom ‚netten Zusatzwerkzeug‘ zur tragenden Säule der unternehmerischen Kommunikation entwickelt. Die Unternehmen sind dieser Entwicklung aber nur bedingt gefolgt. Während die E-Mail-Systeme technisch hochgerüstet wurden, stehen die Mitarbeiter hinsichtlich Arbeitstechnik weiterhin meistens alleine da. Nur wenige haben ein Training über den richtigen Umgang mit E-Mail erfahren“, sagt Günter Weick von SofTrust Consulting, „die Folge ist, dass heute Dinge über E-Mail abgewickelt werden, für die E-Mail denkbar ungeeignet ist. Für die Unternehmen ist das risikoreich und unwirtschaftlich. Für die Mitarbeiter zunehmend stressig.“
Immerhin formulieren Unternehmen zunehmend E-Mail-Richtlinien. 66 Prozent der Befragten berichten, dass in ihrem Unternehmen eine E-Mail-Richtlinie existiert. Die Existenz einer solchen E-Mail-Richtlinie gibt scheinbar auch ein Gefühl der Stabilität: 82 Prozent der Mitarbeiter mit E-Mail-Richtlinie glauben, dass sich innerhalb der nächsten 12 Monate an ihrer Zufriedenheit nichts ändern wird – bei den Unternehmen ohne E-Mail-Richtlinie sind es nur 56 Prozent. „Eine E-Mail-Richtlinie alleine reicht allerdings nicht aus. Sie muss auch gelebt werden. Und das ist das Problem. Nahezu alle unserer Kunden hatten E-Mail-Richtlinien – und gleichzeitig Probleme mit der Effizienz und Mitarbeiterzufriedenheit“, meint Günter Weick.
Die Studie basiert auf Interviews mit 50 Personen. Die Studie mit zahlreichen Graphiken ist als PDF-Dokument bei www.softrust.com kostenlos erhältlich.
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