(openPR) „Checkformate haben keinen pädagogischen Mehrwert“, betonte Manfred Höffken, WDR Servicezeit Gesundheit. Wenn es um das Thema Gesundheit geht, wollen die jeweiligen Zielgruppen ganz individuell und umfassend angesprochen werden, so ein Ergebnis des „1. Trendforum Gesundheitskommunikation“. Rund 30 Fachleute referierten und diskutierten zwei Tage lang (31.5.-1.6.2007) im Holmes Place Media Park (Köln), wie sich der Journalist mit seiner Berichterstattung auf die veränderten Rahmenbedingungen einstellen kann. Hier geht es nicht nur um die am 1. April in Kraft getretene Gesundheitsreform, sondern auch um eine neue Sensibilisierung der Menschen im Hinblick auf ihre Gesundheit. Wie können neben den Senioren auch Kinder und Jugendliche richtig angesprochen werden? Welche Themen bewegen Journalisten und wie können Unternehmen der Gesundheitsbranche darauf reagieren? Seit April 2007 haben über 47 Mio. Deutsche im Free-TV ihren eigenen Sender, der sich ausschließlich mit Themen rund um die Gesundheit befasst. Über welche Potenziale und Grenzen verfügt die Gesundheitskommunikation? Zahlreiche Journalisten und Fachleute der Kommunikationsbranche folgten der Einladung der Organisatoren, dem Verein Gesundheitskommunikation e.V., dem Holmes Place im Media Park und dem internationalen Agenturnetzwerk EEC-Network.
Neben hochkarätig besetzten Vorträgen stand die intensive Diskussion der Tagung im Mittelpunkt. Ronald Ostermann, Mitglied des Vorstands des Verbands Deutscher Fitness- und Gesundheitsunternehmen e.V., vertrat die Auffassung, dass sich Fachjournalisten deutlich mehr mit dem Patienten als „Quasi-Konsument“ beschäftigen sollten. Und Dr. Oliver Esch, Rechtsanwaltskanzlei Osborne Clarke, wies auf aktuelle und künftige Rechtsfragen im Bereich E-Health/Elektronische Gesundheitskarten hin. Informiert und diskutiert wurde zudem über Aspekte wie eine Spezialisierung der Krankenkassen, Ansätze, wie die Rückenprobleme der Deutschen in den Griff bekommen werden können und über internationale Trends in der Gesundheitskommunikation. Als Best-Pratice Beispiel für eine erfolgreiche Kommunikation diente die EMOS Wellness & SPA. GmbH & Co. KG. Dem jungen Unternehmen wurde für die Entwicklung seiner EMOS Wellness Wasserauflage im Dezember 2006 der „Innovation Award“ des Senders QVC von der Landeswirtschaftsministerin Christa Thoben überreicht.
Zur Gesundheit gehört auch die Entspannung: Ein vierstündiges Relaxprogramm in der Claudius-Therme mit freiem Eintritt sowie ein kulturell-kulinarisches Abendessen im Orienthaus „Cheshmeh“, gesponsert von der EMOS Wellness & SPA. GmbH & Co. KG, rundeten die hochinteressante Tagung ab.















