10.06.2007 - 16:18 - Politik, Recht & Gesellschaft

Die Politikmüdigkeit stoppen - Die CDU Hollenstedt veranstaltet Bürgerforen zu aktuellen Themen

Pressemitteilung von: CDU Ortsverband Hollenstedt
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HOLLENSTEDT - „Nur noch 24 Prozent der Bundesbevölkerung finden politische Themen interessant". Wir wollen etwas gegen diese Politikmüdigkeit unternehmen und die Politik zu den Bürgern bringen“, sagt Hollenstedts CDU-Ortsverbandsvorsitzender Heinrich Platte. Die Orts-CDU will daher Bürgerforen zu aktuellen und interessanten Themen veranstalten, in denen fachkundige Redner informieren. Beim ersten Bürgerforum am Donnerstag, 14. Juni 2007, um 19.30 Uhr im „Hollenstedter Hof“ geht es um die Einführung der eigenverantwortlichen Schule. Als Gäste werden erwartet; der schulpolitische Sprecher der CDU – Landtagsfraktion, Karl-Heinz Klare, der Vorsitzende des Kreiselternrates, Fritz Hullen, der Vorsitzende des Arbeitskreises Schule im Landkreis Harburg und Landesvorsitzender der Jungen Union, Kristian Tangermann, und Landtagsabgeordneter Heiner Schönecke.

Quelle: NordHeide Wochenblatt vom 6.6.2007

CDU Ortsverband Hollenstedt und Umgebung
Moisburger Str. 8a
21279 Hollenstedt

Kontakt:
Heinrich Platte
1. Vorsitzender

Pressekontakt:
Caroline Baumann
Geschäftsführerin

www.cdu-hollenstedt.de
www.mitglied-werden.cdu.de

An der Spitze der CDU Deutschlands steht seit dem 10. April 2000 die Parteivorsitzende Dr. Angela Merkel. Bei der Erfüllung ihrer Aufgaben unterstützt sie Generalsekretär Ronald Pofalla. Ihm zur Seite steht Bundesgeschäftsführer Dr. Klaus Schüler.
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Mindestens alle zwei Jahre tritt der Bundesparteitag zusammen. Dessen 1.001 Delegierte beschließen über die Grundlagen der Politik der CDU und das Parteiprogramm. Der Bundesparteitag wählt den Vorsitzenden, den Generalsekretär, vier stellvertretende Vorsitzende, den Bundesschatzmeister und sieben weitere Mitglieder. Das höchste beschlußfähige Gremium zwischen den Parteitagen ist der Bundesausschuß.

Das Präsidium der CDU Deutschlands setzt sich aus der Vorsitzenden, dem Generalsekretär, den vier stellvertretenden Vorsitzenden, dem Bundesschatzmeister und sieben weiteren vom Bundesparteitag gewählten Mitgliedern zusammen. Soweit sie Mitglieder der CDU sind, gehören auch der Bundeskanzler, der Präsident oder Vizepräsident des Deutschen Bundestages, der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und der Vorsitzende der EVP-Fraktion des Europäischen Parlamentes dem Präsidium an. Hinzu kommen die CDU-Ministerpräsidenten als kooptierte Mitglieder.

Mitglieder des Bundesvorstandes sind die Präsidiumsmitglieder, weitere 26 vom Bundesparteitag gewählte Mitglieder sowie die Vorsitzenden der Landesverbände und der Bundesvereinigungen.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Zur fachlichen Beratung und Unterstützung kann der Bundesvorstand Bundesfachausschüsse und Arbeitskreise einsetzen. Diese Gremien erarbeiten zum Beispiel Konzepte für die Politikfelder Bildungspolitik, Sportpolitik, Wirtschafts- und Finanzpolitik, Umwelt- und Energiepolitik, Forschung und Innovation, Medienpolitik, Familien- und Jugendpolitik oder Außen-, Sicherheits- und Europapolitik.

Die CDU ist eine föderal geprägte Partei. In insgesamt 17 Landesverbänden (davon 14 in den Bundesländern außer Bayern sowie je einer in Braunschweig, Hannover und Oldenburg), 27 Bezirksverbänden, 360 Kreisverbänden und ca. 12.000 Ortsverbänden engagieren sich bundesweit rund 600.000 CDU-Mitglieder.

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