06.06.2007 - 20:21 - Politik, Recht & Gesellschaft

Junge Liberale Bayern fordern kürzere Kontrollintervalle an bayerischen Heimen

Pressemitteilung von: Junge Liberale München
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Junge Liberale München
München, 6. Juni 2007 - Die Jungen Liberalen (JuLis) Bayern fordern die Bayerische Staatsregierung auf, den geplanten regelmäßigen Turnus unangemeldeter Kontrollen von Heimen (sog. Heimnachschauen) von vorgesehenen drei Jahren auf ein Jahr zu senken und zusätzlich unangemeldete Kontrollen (z.B. in Verdachtsfällen nach Anzeigen) zu jeder Zeit zuzulassen.

„Die Qualität der Heimbetreuung von jungen und alten Menschen darf nicht unter den vom Bayerischen Finanzministerium auferlegten Kosteneinsparungszielen leiden.“, fordert Daniel Föst, Vorsitzender der Münchner JuLis. Außerdem muss ein Ansprechpartner für die Anliegen der Betroffenen und ihre (gesetzlichen) Vertreter benannt werden.

Der Münchner Spitzenkandidat für die Kommunalwahl 2008, Volker Graul meinte dazu: „Im Interesse der Heimbewohner und dort insbesondere der pflegebedürftigen Menschen, die weitgehend ihr Leben nicht mehr selbst bestimmen können, ist es von größter Bedeutung, einen hohen Qualitätsstandard von privaten und staatlich organisierten Heimen sicher zu stellen.“

Dies kann nur durch regelmäßige Kontrollen geschehen, die zum einen auf einer gesetzlichen Grundlage basieren, unangemeldet erfolgen und zum anderen in überschaubaren Zeitabständen durchgeführt werden.

Junge Liberale - Stadtverband München
Rindermarkt 6
80331 München

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Tobias Zauner
Stv. Vorsitzender für Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Junge Liberale München
w: www.julis-muenchen.de
m:

Die JuLis München sind die rechtlich unabhängige Nachwuchsorganisation der FDP. In der Landeshauptstadt haben sie rund 200 Mitglieder und stellen neben der Stadträtin Nadja Hirsch und dem Bezirksrat Klaus Wengenmayer auch vier Mitglieder des Stadtvorstands der FDP München. In Bayern besteht die liberale Nachwuchsorganisation aus rund 1.000 Mitgliedern, drei davon sitzen im deutschen Bundestag.

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