06.06.2007 - 11:16 - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
direct/ Supercheck: Für Versandhändler - günstige Bonitätsprüfung bei Kleinverkäufen
Pressemitteilung von: Supercheck
Für Versandhändler - günstige Bonitätsprüfung bei Kleinverkäufen
Köln, 06. Juni 2007 - Zahlungsausfälle lassen sich nur über eine umfassende Bonitätsprüfung reduzieren. Diese muss qualitativ hochwertig und günstig sein, denn viele Verkäufe gerade übers Internet bewegen sich im Bereich von 10 bis 50 Euro. Hier lohnte bislang keine Bonitätsprüfung. Auch Betrüger wissen das ganz genau und versuchen gezielt über kleine Einkäufe einer Bonitätsprüfung zu entgehen. Das Resultat: Versandhändler müssen die Außenstände vielfach abschreiben, was wiederum ganz im Sinne der Betrüger ist.
Die Lösung ist eine sehr günstige Sofort-Bonitätsprüfung, wie sie die Supercheck GmbH als Schnittstellenlösung anbietet. Die hierüber erhältlichen Auskünfte beinhalten die wirklich wichtigen Bonitätsmerkmale. Viele Auskunfteien versuchen über soziodemographische Daten bzw. so genannte mittlere Merkmale ( Zahlungsstörungen aus der Wirtschaft ) den Umfang, aber auch den Preis einer Bonitätsprüfung nach oben zu treiben. Definitiv entscheidend sind zumeist jedoch die so genannten harten Negativmerkmale, d. h. die Daten der Amtsgerichte. Diese umfassen Eidesstattliche Versicherungen, Insolvenzen sowie Haftanordnungen. Wenn diese Merkmale vorliegen, muss der Kunde sofort auf sichere Zahlarten umgelenkt werden.
Auskunft auf Knopfdruck
Durch die XML-Anbindung lässt sich das Produkt bequem und sicher in jede Software oder Internetanwendung integrieren. Bei einer Bestellung kann der Händler sofort eine Abfrage starten und sich für ein weiteres Vorgehen entscheiden. Der Preis pro Abfrage liegt je nach Auftragsmenge zwischen 0,50 Euro und 1,00 Euro bei einer Einzelabfrage. Weitere Informationen auf www.supercheck-bonitaet.de.
Bonitätsinformationen als Umsatzbremse
Wenn man sich bei einer Bonitätsprüfung auf die harten Negativmerkmale der Amtsgerichte beschränkt, bietet das weitere Vorteile. Denn mittlere Merkmale beinhalten meist auch Informationen über Zahlungsstörungen, die für den Versandhändler oft Fehlsignale darstellen. Nur weil eine Person beispielsweise im Streit mit einem Mobilfunkunternehmen dort zum Inkassofall geworden ist, bedeutet das nicht zwangsläufig eine Zahlungsunfähigkeit. Im Rahmen einer Bonitätsprüfung können jedoch solche Merkmale auftreten und Neukunden somit falsch bewertet oder sogar abgewiesen werden.
"Je mehr diverse Informationen eine Bonitätsauskunft beinhaltet, desto mehr müssen Versandhändler differenzieren lernen, um zu beurteilen, ob diese Einschätzung hilfreich oder geschäftsschädigend ist. Bei den reinen harten Negativmerkmalen besteht darüber kein Zweifel, denn sie sind eine solide Auskunft über Zahlungsunfähigkeit.", sagt Michael Basler, Geschäftsführer von Supercheck.
Keine Absage bei einer negativen Auskunft
"Wir empfehlen, dem Versandhandelskunden zunächst alle Zahlungsmöglichkeiten zu geben und erst dann durch Vorkasse oder Nachnahme einzuschränken, wenn eine schlechte Bonität vorliegt", so Basler. "Diese Vorgehensweise gefährdet eine bestehende Kundenbeziehung nicht und bietet dennoch Schutz vor Zahlungsausfällen."
Eine negative Bonitätsprüfung sollte nie zu einer Geschäftsabsage führen, sondern sie kann nur eine Änderung der Zahlungsmodalitäten mit sich bringen.
Über Supercheck GmbH:
Die Supercheck GmbH mit Sitz in Köln ist einer der führenden Ermittlungsdienstleister Europas im Bereich der Adressermittlung von unbekannt verzogenen Kunden und Schuldnern. Supercheck ermittelt jährlich über 2,5 Millionen Anschriften und Auskünfte (davon 1 Million Einwohnermeldeamtsanfragen) für über 10.000 Unternehmen. Weiterführende Informationen auf www.supercheck.de.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Kontakt:
Michael Basler
Supercheck GmbH
Sülzburgstr. 218
50937 Köln
Tel. 0221/42060-740
Email
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Für den Inhalt dieser Pressemitteilung ist allein das berichtende Unternehmen oder die berichtende Institution verantwortlich.
Köln, 06. Juni 2007 - Zahlungsausfälle lassen sich nur über eine umfassende Bonitätsprüfung reduzieren. Diese muss qualitativ hochwertig und günstig sein, denn viele Verkäufe gerade übers Internet bewegen sich im Bereich von 10 bis 50 Euro. Hier lohnte bislang keine Bonitätsprüfung. Auch Betrüger wissen das ganz genau und versuchen gezielt über kleine Einkäufe einer Bonitätsprüfung zu entgehen. Das Resultat: Versandhändler müssen die Außenstände vielfach abschreiben, was wiederum ganz im Sinne der Betrüger ist.
Die Lösung ist eine sehr günstige Sofort-Bonitätsprüfung, wie sie die Supercheck GmbH als Schnittstellenlösung anbietet. Die hierüber erhältlichen Auskünfte beinhalten die wirklich wichtigen Bonitätsmerkmale. Viele Auskunfteien versuchen über soziodemographische Daten bzw. so genannte mittlere Merkmale ( Zahlungsstörungen aus der Wirtschaft ) den Umfang, aber auch den Preis einer Bonitätsprüfung nach oben zu treiben. Definitiv entscheidend sind zumeist jedoch die so genannten harten Negativmerkmale, d. h. die Daten der Amtsgerichte. Diese umfassen Eidesstattliche Versicherungen, Insolvenzen sowie Haftanordnungen. Wenn diese Merkmale vorliegen, muss der Kunde sofort auf sichere Zahlarten umgelenkt werden.
Auskunft auf Knopfdruck
Durch die XML-Anbindung lässt sich das Produkt bequem und sicher in jede Software oder Internetanwendung integrieren. Bei einer Bestellung kann der Händler sofort eine Abfrage starten und sich für ein weiteres Vorgehen entscheiden. Der Preis pro Abfrage liegt je nach Auftragsmenge zwischen 0,50 Euro und 1,00 Euro bei einer Einzelabfrage. Weitere Informationen auf www.supercheck-bonitaet.de.
Bonitätsinformationen als Umsatzbremse
Wenn man sich bei einer Bonitätsprüfung auf die harten Negativmerkmale der Amtsgerichte beschränkt, bietet das weitere Vorteile. Denn mittlere Merkmale beinhalten meist auch Informationen über Zahlungsstörungen, die für den Versandhändler oft Fehlsignale darstellen. Nur weil eine Person beispielsweise im Streit mit einem Mobilfunkunternehmen dort zum Inkassofall geworden ist, bedeutet das nicht zwangsläufig eine Zahlungsunfähigkeit. Im Rahmen einer Bonitätsprüfung können jedoch solche Merkmale auftreten und Neukunden somit falsch bewertet oder sogar abgewiesen werden.
"Je mehr diverse Informationen eine Bonitätsauskunft beinhaltet, desto mehr müssen Versandhändler differenzieren lernen, um zu beurteilen, ob diese Einschätzung hilfreich oder geschäftsschädigend ist. Bei den reinen harten Negativmerkmalen besteht darüber kein Zweifel, denn sie sind eine solide Auskunft über Zahlungsunfähigkeit.", sagt Michael Basler, Geschäftsführer von Supercheck.
Keine Absage bei einer negativen Auskunft
"Wir empfehlen, dem Versandhandelskunden zunächst alle Zahlungsmöglichkeiten zu geben und erst dann durch Vorkasse oder Nachnahme einzuschränken, wenn eine schlechte Bonität vorliegt", so Basler. "Diese Vorgehensweise gefährdet eine bestehende Kundenbeziehung nicht und bietet dennoch Schutz vor Zahlungsausfällen."
Eine negative Bonitätsprüfung sollte nie zu einer Geschäftsabsage führen, sondern sie kann nur eine Änderung der Zahlungsmodalitäten mit sich bringen.
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Die Supercheck GmbH mit Sitz in Köln ist einer der führenden Ermittlungsdienstleister Europas im Bereich der Adressermittlung von unbekannt verzogenen Kunden und Schuldnern. Supercheck ermittelt jährlich über 2,5 Millionen Anschriften und Auskünfte (davon 1 Million Einwohnermeldeamtsanfragen) für über 10.000 Unternehmen. Weiterführende Informationen auf www.supercheck.de.
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