05.06.2007 - 09:50 - Energie & Umwelt
Gilles Energie- und Umwelttechnik - „Chinka-sai“ für Kagutsuchi
Pressemitteilung von: matchmaker / PR Agentur: matchmakerpr
Gmunden/Traunsee/Salzkammergut/Uchiko - Michael Ritter, geschulter Servicetechniker und Auslandsmonteur der Gmundner ste-gmunden.at Firma GILLES (gilles.at) hatte sich Ende März auf den Weg nach Japan gemacht um die erste GILLES Pelletsanlage im Land der aufgehenden Sonne in Betrieb zu nehmen. Was er dabei erlebte, war für den vielgereisten Techniker aus dem oberösterreichischen Salzkammergut (salzkammergut-ferien.at) ein unvergessliches Erlebnis. Spannender Höhepunkt aus europäischer Sicht war die landestypische und in ganz Nippon zelebrierte Feuerberuhigungszeremonie „Chinka-sai“.
„Die Anreise“
Eine insgesamt 36 Stunden dauernde Anreise (inklusive Zeitverschiebung) war notwendig, um den erfahrenen Spezialisten für Auslandsmontagen an seinen Bestimmungsort Uchiko (内;子;町;) zu bringen. Elfeinhalb Stunden Flug und viele Fahrstunden später erreichte er über die Zwischenstationen München, Paris, Osaka(大;阪;) Matsuyama (松;山;) seine Zieldestination.
„Den Zollbehörden ausgeliefert...“
„Da der Kessel aber noch beim Zoll fest saß und es Samstag war, musste ich persönlich den Kessel von der Zollbehörde in Tokio (東;京;) abholen“, berichtet er. Mit Flugzeug und Schnellzug (bis 290 km/h) machte er sich auf den Weg nach Tokio und leitete mit Hilfe seiner Dolmetscherin Aiko alles in die Wege, um den Kessel aus dem Zolllager „freizubekommen“. „Eine gute Dolmetscherin ist „Goldeswert“, war sich Ritter sicher, der mit der sehr gut deutsch-sprechenden Assistentin eine wirkungsvolle Stütze an seiner Seite hatte.
„Am Ziel und doch nicht?“
„Normalerweise dauert eine solche Installation in Europa nur 6 Stunden, jedoch mit der Beschaffung von Materialien, die in Österreich „Standard“ sind, betrug die Installationszeit zwei ganze Tage“. Die Inbetriebnahme des Kessels hielt dann die eigentliche Überraschung für ihn parat, denn so etwas hatte er bisher noch nie erlebt: „Wir müssen vor der Inbetriebnahme noch eine Feuerberuhigungszeremonie, „Chinka-sai“ genannt, durchführen“, wurde Ritter gegenüber mehrfach betont. Kagutsuchi (カ;グ;ツ;チ;) ist in der Mythologie des Shintô, dem nationalen Glauben Japans, der Kami (eine gottähnliche Wesenheit) des Feuers. Shintô ist zwar unter den Religionen der Welt relativ unbekannt. Für die Mehrheit der Japaner (86%) ist Shintô dagegen wie die Luft, die sie umgibt. Shintô bildet die Basis ihres Lebens. Entsprechend wichtig war es deswegen auch, den neuen Pelletskessel (Gilles HPK- RA 120 mit 120 Kilowatt Leistung) entsprechend zu segnen und den Feuergott Kagutsuchi zu besänftigen.
„Beruhigung des Feuers“
Unter „Chinka-sai“ versteht man eine religiöse Zeremonie des Shintô zur Besänftigung und Beruhigung des Feuers. Man will durch das Darbringen von Opfergaben, rezitieren von Gebetssprüchen und der Vornahme von symbolischen Handlungen den Feuergott versöhnen und günstig stimmen, damit er den Menschen und sein Eigentum vor Feuersbrunst und Feuerschaden bewahre.
Dazu werden in einer bestimmten Reihenfolge verschiedene Opfergaben auf die einzelnen Anlagenteile gelegt und gegossen. „Zwischendurch wurden verschiedene Zeremoniensprüche zitiert.“, berichtet der erstaunte GILLES Mitarbeiter, der erstmals einem „Chinka-sai“ beiwohnte.
Zuerst wurde Reis auf jeden einzelnen Anlagenteil gelegt. Danach wurde Salz auf die Anlage gestreut. Roher Fisch kam anschließend auf jede dieser Stellen. „Dabei ist es besonders wichtig, dass der Fisch vollständig und gesund ist.“ erklärte die Dolmetscherin. Sake, der Reisschnaps wird zum Abschluss auf jeden wärmeführenden Teil geträufelt. Auch die Pellets-Förderschnecke und die Zellenradschleuse wurden so eingeweiht. „Die wichtige Aufgabe hatte dabei der zuständige Kesselwart, Herr Okabe, über.
„Das ganze Zeremoniell wird als ganz selbstverständlich durchgeführt und ist Teil der japanischen Kultur“, so Ritter. „Besonders anschaulich konnte ich anhand des patentierten GILLES Zellenrades erklären, dass die Feuersbrunst eine besonders große Sicherheit gegen Rückbrand bietet“, ...die Zeremonie wurde natürlich trotzdem durchgeführt.“(mr, vd)
Pressekontakt
GILLES Energie- und Umwelttechnik GmbH
DI Volker Dobringer - Unternehmenskommunikation
Koaserbauerstr. 16
A - 4810 Gmunden - AUSTRIA
+43 (0) 7612 737 60 - 0 Telefon
+43 (0) 7612 737 60 - 17 FAX
+43 (0) 664 / 133 93 47
v.dobringergilles.at
www.gilles.at
GILLES - Über uns
Der Name GILLES steht bereits seit 1992 für den Einsatz erneuerbarer Energieformen und die Entwicklung dafür benötigter Technologien. Ein tausendfach bewährtes Konzept zur Verfeuerung biologischer Brennstoffe in nahezu jeder Größenordnung - vom Einfamilienhaus bis hin zum Fernheizwerk - ist die Grundlage und Basis für den enormen Erfolg aller GILLES Hackschnitzel- und Pelletsheizanlagen.
Eines der erklärten Ziele von Firmeninhaber Wolfgang Krämer ist bei seinen Biomasseanlagen denselben Bedienungskomfort anzubieten wie bei Gas- und Ölheizungen. Inzwischen ist das erfolgreiche Unternehmen mittlerweile zu einem kleinen Imperium gewachsen und 2006 für fast 100 Mitarbeiter ein sicherer Arbeitsplatz im Salzkammergut www.salzkammergut-ferien.at geworden. Seit der Gründung hat sich die GILLES Energie- und Umwelttechnik GmbH zu einem der kompetentesten Biomasseheizungsanbieter entwickelt, und weist auf ein Referenzbuch von Tausenden zufriedenen Kunden aus ganz Österreich zurück.
Das blitzschnelle Service und die permanente Betreuung der Kunden sind einer der wichtigsten Trümpfe der Firma. Nicht umsonst hat die Firma GILLES im Jahr 2000 als erster Hersteller von Biomasse Heizanlagen vom damaligen Umweltminister Wilhelm Molterer das österreichische Umweltzeichen verliehen bekommen und wurde in weiterer Folge von Oberösterreichs Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer www.ooevp.at mit dem Landeswappen des Landes Oberösterreich www.land-oberoesterreich.gv.at geehrt. Unzählige Auszeichnungen folgten und erst kürzlich wurde man von Umwelt - Landesrat Rudolf Anschober www.gruene-badischl.at/rudi_anschober.html mit dem "Klimapionier" ausgezeichnet.
Mittlerweile verfügt die in Gmunden www.ste-gmunden.at am Traunsee ansässige Firma nicht nur über ein eigenes Entwicklungs- und Forschungszentrum, was sich speziell bei der Verbesserung des Wirkungsgrades und der Qualitätskontrolle bereits voll bemerkbar macht, sondern auch über einen weiteren Betrieb in Viehdorf bei Amstetten. Die 2002 gegründete Firma Compact Energie- und Haustechnik GmbH ist ein Spezial - Fachbetrieb für alternative Heizsysteme und bietet für den Kunden komplettere Lösungen an. Bei Compact hat man sich nicht nur auf GILLES Hackschnitzel- und Pelletsheizungen spezialisiert sondern es werden auch Stückgutkessel, Fußbodenheizungen, Wandheizungen, Solaranlagen, Warmwasserboiler und Brausesysteme angeboten. Bei Deckenstrahlplatten hat man sogar den Exklusivvertrieb für ganz Österreich.
Die modernen GILLES Hackschnitzel- und Pelletsheizungen werden in ganz Europa ausgeliefert und brauchen punkto Komfort den Vergleich mit Gas- und Ölheizungen nicht mehr zu scheuen. Umweltschutz steht an erster Stelle denn bei der Holzverbrennung wird nur jene Menge CO2 frei, die beim Wuchs des Holzes gebunden wurde. Es entsteht keine zusätzliche Belastung für die Atmosphäre und der Einsatz der umweltfreundlichen GILLES Heizsysteme hat in den letzten Jahren zu einer Reduktion von zig Millionen Kilogramm CO2 geführt.
Gmunden - www.ste-gmunden.at - Erlebnisstadt mit kultureller Vielfalt und romantischer Einkaufskulisse
Wer sagt eigentlich, dass eine Stadt, die für die Habsburger das weiße Gold, das Salz, verwaltete, altbacken sein muss? Wer will behaupten, dass eine Stadt, die eine Jahrhunderte andauernde Keramik-Historie hat und deren Produkte aus den ansässigen Meisterwerkstätten in der ganzen Welt grün entflammen, nicht in die Moderne schreitet?
Wer denkt wirklich, dass eine Stadt, die einst Kurstadt war, jetzt touristisch www.salzkammergut-ferien.at nicht pulsiert? Die Stadt, die so einzigartig am Nordende des Traunsees www.traunsee.at begeistert, bewacht vom Traunstein, vereint viele zauberhafte, aber auch vorteilhafte Attribute: kulturell anspruchsvoll, mediterranes Flair und feinsinnige Lebensphilosophie; Einkaufsstadt für gehobene Ansprüche und romantische Bummelgeister; touristisches Kleinod mit Hang zum entspannten Aktivurlaub für die Seele; bekannte und begehrte Filmkulisse, wo jeder Gast immer auch Star sein darf. Ja, und dann ist da noch das Schloss Ort: Tausendfache Hochzeits-Trauminsel für Anspruchsvolle.
Landesausstellung 2008 - Kaiser, Ketzer, Künstler - www.landesausstellung2008.at
"Kaiser, Ketzer, Künstler - Leute und Gäste im Salzkammergut". Unter diesem Motto kann man die Landesausstellung 2008 verstehen, die in zwölf Gemeinden der Region Salzkammergut stattfinden wird. Während die Besucher der diesjährigen Landesausstellung "Kohle und Dampf" das Hausruckgebiet stürmen(~145.000 Besucher), rüstet sich die Region Salzkammergut schon für ihren großen Auftritt.
Von Gmunden bis Hallstatt, von der ehemaligen Kaiserstadt Bad Ischl bis zum Salz aus dem Heidengebirge. Zwölf Gemeinden werden das Salzkammergut von all seinen attraktiven Seiten präsentieren. Als Wirtschaftsregion ebenso wie als Kulturregion.
Schloss Orth in Gmunden www.ste-gmunden.at wird mit einer Überblicksschau als Mittelpunkt der Landesausstellung 2008 eingerichtet. Von dort aus kann und soll die Region in Stationen bereist werden.
Von Volksfrömmigkeit bis Peter Altenberg - Traunkirchen widmet sich der Volksfrömmigkeit, Ebensee der Zu- und Abwanderung in der Region, Sankt Wolfgang den Künstlerschicksalen in der Region, Obertraun der Gletscherentwicklung und Hallstatt als Weltkulturerbeort natürlich der Hallstattkultur.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Das Papiermachermuseum in Laakirchen wird eine Ausstellung über die industrielle Entwicklung des Salzkammerguts einrichten, Ohlsdorf wird Thomas Bernhard huldigen, und die Kaiserstadt Bad Ischl wird sich als Treffpunkt der Prominenz einst und jetzt vorstellen. Während andere Bundesländer wie Burgenland, Vorarlberg oder Salzburg die Landesausstellungen wegen Erfolglosigkeit eingestellt haben, boomen sie im Land ob der Enns.
"Das zeitgemäße Konzept machts", meint Landeshauptmann und Kulturreferent Josef Pühringer www.ooevp.at: "Weil wir Prinzipien eingeführt haben. Erstens, nur alle zwei Jahre und zweitens, nur alle zehn Jahre etwa in der selben Region, und weil jede Ausstellung anders ist." Und schließlich hat das attraktive Besucherangebot der Landesausstellungen auch einen nachhaltigen Effekt für die jeweilige Region. Bei der Landesschau "Das Salzkammergut" 2008 etwa werden in den zwölf Gemeinden rund 12,3 Millionen Euro - aus dem Kulturbudget und dem Tourismusbudget des Landes - investiert.
„Die Anreise“
Eine insgesamt 36 Stunden dauernde Anreise (inklusive Zeitverschiebung) war notwendig, um den erfahrenen Spezialisten für Auslandsmontagen an seinen Bestimmungsort Uchiko (内;子;町;) zu bringen. Elfeinhalb Stunden Flug und viele Fahrstunden später erreichte er über die Zwischenstationen München, Paris, Osaka(大;阪;) Matsuyama (松;山;) seine Zieldestination.
„Den Zollbehörden ausgeliefert...“
„Da der Kessel aber noch beim Zoll fest saß und es Samstag war, musste ich persönlich den Kessel von der Zollbehörde in Tokio (東;京;) abholen“, berichtet er. Mit Flugzeug und Schnellzug (bis 290 km/h) machte er sich auf den Weg nach Tokio und leitete mit Hilfe seiner Dolmetscherin Aiko alles in die Wege, um den Kessel aus dem Zolllager „freizubekommen“. „Eine gute Dolmetscherin ist „Goldeswert“, war sich Ritter sicher, der mit der sehr gut deutsch-sprechenden Assistentin eine wirkungsvolle Stütze an seiner Seite hatte.
„Am Ziel und doch nicht?“
„Normalerweise dauert eine solche Installation in Europa nur 6 Stunden, jedoch mit der Beschaffung von Materialien, die in Österreich „Standard“ sind, betrug die Installationszeit zwei ganze Tage“. Die Inbetriebnahme des Kessels hielt dann die eigentliche Überraschung für ihn parat, denn so etwas hatte er bisher noch nie erlebt: „Wir müssen vor der Inbetriebnahme noch eine Feuerberuhigungszeremonie, „Chinka-sai“ genannt, durchführen“, wurde Ritter gegenüber mehrfach betont. Kagutsuchi (カ;グ;ツ;チ;) ist in der Mythologie des Shintô, dem nationalen Glauben Japans, der Kami (eine gottähnliche Wesenheit) des Feuers. Shintô ist zwar unter den Religionen der Welt relativ unbekannt. Für die Mehrheit der Japaner (86%) ist Shintô dagegen wie die Luft, die sie umgibt. Shintô bildet die Basis ihres Lebens. Entsprechend wichtig war es deswegen auch, den neuen Pelletskessel (Gilles HPK- RA 120 mit 120 Kilowatt Leistung) entsprechend zu segnen und den Feuergott Kagutsuchi zu besänftigen.
„Beruhigung des Feuers“
Unter „Chinka-sai“ versteht man eine religiöse Zeremonie des Shintô zur Besänftigung und Beruhigung des Feuers. Man will durch das Darbringen von Opfergaben, rezitieren von Gebetssprüchen und der Vornahme von symbolischen Handlungen den Feuergott versöhnen und günstig stimmen, damit er den Menschen und sein Eigentum vor Feuersbrunst und Feuerschaden bewahre.
Dazu werden in einer bestimmten Reihenfolge verschiedene Opfergaben auf die einzelnen Anlagenteile gelegt und gegossen. „Zwischendurch wurden verschiedene Zeremoniensprüche zitiert.“, berichtet der erstaunte GILLES Mitarbeiter, der erstmals einem „Chinka-sai“ beiwohnte.
Zuerst wurde Reis auf jeden einzelnen Anlagenteil gelegt. Danach wurde Salz auf die Anlage gestreut. Roher Fisch kam anschließend auf jede dieser Stellen. „Dabei ist es besonders wichtig, dass der Fisch vollständig und gesund ist.“ erklärte die Dolmetscherin. Sake, der Reisschnaps wird zum Abschluss auf jeden wärmeführenden Teil geträufelt. Auch die Pellets-Förderschnecke und die Zellenradschleuse wurden so eingeweiht. „Die wichtige Aufgabe hatte dabei der zuständige Kesselwart, Herr Okabe, über.
„Das ganze Zeremoniell wird als ganz selbstverständlich durchgeführt und ist Teil der japanischen Kultur“, so Ritter. „Besonders anschaulich konnte ich anhand des patentierten GILLES Zellenrades erklären, dass die Feuersbrunst eine besonders große Sicherheit gegen Rückbrand bietet“, ...die Zeremonie wurde natürlich trotzdem durchgeführt.“(mr, vd)
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GILLES Energie- und Umwelttechnik GmbH
DI Volker Dobringer - Unternehmenskommunikation
Koaserbauerstr. 16
A - 4810 Gmunden - AUSTRIA
+43 (0) 7612 737 60 - 0 Telefon
+43 (0) 7612 737 60 - 17 FAX
+43 (0) 664 / 133 93 47
v.dobringergilles.at
www.gilles.at
GILLES - Über uns
Der Name GILLES steht bereits seit 1992 für den Einsatz erneuerbarer Energieformen und die Entwicklung dafür benötigter Technologien. Ein tausendfach bewährtes Konzept zur Verfeuerung biologischer Brennstoffe in nahezu jeder Größenordnung - vom Einfamilienhaus bis hin zum Fernheizwerk - ist die Grundlage und Basis für den enormen Erfolg aller GILLES Hackschnitzel- und Pelletsheizanlagen.
Eines der erklärten Ziele von Firmeninhaber Wolfgang Krämer ist bei seinen Biomasseanlagen denselben Bedienungskomfort anzubieten wie bei Gas- und Ölheizungen. Inzwischen ist das erfolgreiche Unternehmen mittlerweile zu einem kleinen Imperium gewachsen und 2006 für fast 100 Mitarbeiter ein sicherer Arbeitsplatz im Salzkammergut www.salzkammergut-ferien.at geworden. Seit der Gründung hat sich die GILLES Energie- und Umwelttechnik GmbH zu einem der kompetentesten Biomasseheizungsanbieter entwickelt, und weist auf ein Referenzbuch von Tausenden zufriedenen Kunden aus ganz Österreich zurück.
Das blitzschnelle Service und die permanente Betreuung der Kunden sind einer der wichtigsten Trümpfe der Firma. Nicht umsonst hat die Firma GILLES im Jahr 2000 als erster Hersteller von Biomasse Heizanlagen vom damaligen Umweltminister Wilhelm Molterer das österreichische Umweltzeichen verliehen bekommen und wurde in weiterer Folge von Oberösterreichs Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer www.ooevp.at mit dem Landeswappen des Landes Oberösterreich www.land-oberoesterreich.gv.at geehrt. Unzählige Auszeichnungen folgten und erst kürzlich wurde man von Umwelt - Landesrat Rudolf Anschober www.gruene-badischl.at/rudi_anschober.html mit dem "Klimapionier" ausgezeichnet.
Mittlerweile verfügt die in Gmunden www.ste-gmunden.at am Traunsee ansässige Firma nicht nur über ein eigenes Entwicklungs- und Forschungszentrum, was sich speziell bei der Verbesserung des Wirkungsgrades und der Qualitätskontrolle bereits voll bemerkbar macht, sondern auch über einen weiteren Betrieb in Viehdorf bei Amstetten. Die 2002 gegründete Firma Compact Energie- und Haustechnik GmbH ist ein Spezial - Fachbetrieb für alternative Heizsysteme und bietet für den Kunden komplettere Lösungen an. Bei Compact hat man sich nicht nur auf GILLES Hackschnitzel- und Pelletsheizungen spezialisiert sondern es werden auch Stückgutkessel, Fußbodenheizungen, Wandheizungen, Solaranlagen, Warmwasserboiler und Brausesysteme angeboten. Bei Deckenstrahlplatten hat man sogar den Exklusivvertrieb für ganz Österreich.
Die modernen GILLES Hackschnitzel- und Pelletsheizungen werden in ganz Europa ausgeliefert und brauchen punkto Komfort den Vergleich mit Gas- und Ölheizungen nicht mehr zu scheuen. Umweltschutz steht an erster Stelle denn bei der Holzverbrennung wird nur jene Menge CO2 frei, die beim Wuchs des Holzes gebunden wurde. Es entsteht keine zusätzliche Belastung für die Atmosphäre und der Einsatz der umweltfreundlichen GILLES Heizsysteme hat in den letzten Jahren zu einer Reduktion von zig Millionen Kilogramm CO2 geführt.
Gmunden - www.ste-gmunden.at - Erlebnisstadt mit kultureller Vielfalt und romantischer Einkaufskulisse
Wer sagt eigentlich, dass eine Stadt, die für die Habsburger das weiße Gold, das Salz, verwaltete, altbacken sein muss? Wer will behaupten, dass eine Stadt, die eine Jahrhunderte andauernde Keramik-Historie hat und deren Produkte aus den ansässigen Meisterwerkstätten in der ganzen Welt grün entflammen, nicht in die Moderne schreitet?
Wer denkt wirklich, dass eine Stadt, die einst Kurstadt war, jetzt touristisch www.salzkammergut-ferien.at nicht pulsiert? Die Stadt, die so einzigartig am Nordende des Traunsees www.traunsee.at begeistert, bewacht vom Traunstein, vereint viele zauberhafte, aber auch vorteilhafte Attribute: kulturell anspruchsvoll, mediterranes Flair und feinsinnige Lebensphilosophie; Einkaufsstadt für gehobene Ansprüche und romantische Bummelgeister; touristisches Kleinod mit Hang zum entspannten Aktivurlaub für die Seele; bekannte und begehrte Filmkulisse, wo jeder Gast immer auch Star sein darf. Ja, und dann ist da noch das Schloss Ort: Tausendfache Hochzeits-Trauminsel für Anspruchsvolle.
Landesausstellung 2008 - Kaiser, Ketzer, Künstler - www.landesausstellung2008.at
"Kaiser, Ketzer, Künstler - Leute und Gäste im Salzkammergut". Unter diesem Motto kann man die Landesausstellung 2008 verstehen, die in zwölf Gemeinden der Region Salzkammergut stattfinden wird. Während die Besucher der diesjährigen Landesausstellung "Kohle und Dampf" das Hausruckgebiet stürmen(~145.000 Besucher), rüstet sich die Region Salzkammergut schon für ihren großen Auftritt.
Von Gmunden bis Hallstatt, von der ehemaligen Kaiserstadt Bad Ischl bis zum Salz aus dem Heidengebirge. Zwölf Gemeinden werden das Salzkammergut von all seinen attraktiven Seiten präsentieren. Als Wirtschaftsregion ebenso wie als Kulturregion.
Schloss Orth in Gmunden www.ste-gmunden.at wird mit einer Überblicksschau als Mittelpunkt der Landesausstellung 2008 eingerichtet. Von dort aus kann und soll die Region in Stationen bereist werden.
Von Volksfrömmigkeit bis Peter Altenberg - Traunkirchen widmet sich der Volksfrömmigkeit, Ebensee der Zu- und Abwanderung in der Region, Sankt Wolfgang den Künstlerschicksalen in der Region, Obertraun der Gletscherentwicklung und Hallstatt als Weltkulturerbeort natürlich der Hallstattkultur.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Das Papiermachermuseum in Laakirchen wird eine Ausstellung über die industrielle Entwicklung des Salzkammerguts einrichten, Ohlsdorf wird Thomas Bernhard huldigen, und die Kaiserstadt Bad Ischl wird sich als Treffpunkt der Prominenz einst und jetzt vorstellen. Während andere Bundesländer wie Burgenland, Vorarlberg oder Salzburg die Landesausstellungen wegen Erfolglosigkeit eingestellt haben, boomen sie im Land ob der Enns.
"Das zeitgemäße Konzept machts", meint Landeshauptmann und Kulturreferent Josef Pühringer www.ooevp.at: "Weil wir Prinzipien eingeführt haben. Erstens, nur alle zwei Jahre und zweitens, nur alle zehn Jahre etwa in der selben Region, und weil jede Ausstellung anders ist." Und schließlich hat das attraktive Besucherangebot der Landesausstellungen auch einen nachhaltigen Effekt für die jeweilige Region. Bei der Landesschau "Das Salzkammergut" 2008 etwa werden in den zwölf Gemeinden rund 12,3 Millionen Euro - aus dem Kulturbudget und dem Tourismusbudget des Landes - investiert.
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