04.06.2007 - 12:52 - Politik, Recht & Gesellschaft
Junge Wirtschaft Gmunden - Mag. Georg Krakow referierte über Wirtschaftskriminalität
Pressemitteilung von: Gerd Michael WermescherPR Agentur: matchmakerpr
Wien/Gmunden/Salzkammergut - Höflich, ruhig, unerbittlich und effizient, das sind die am häufigsten genannten Attribute, wenn von „ihm“ die Rede ist - Staatsanwalt Mag. Georg Krakow gilt als einer der Besten in der Wirtschaftsgruppe der Staatsanwaltschaft in Wien. Es sind auch Eigenschaften die Österreichs grösste unabhängige Unternehmer- und Wirtschaftsplattform – die junge Wirtschaft – beschreiben. „Wir sind keine Trendmonitore á la Matthias Horx, aber wir sehen es als Auftrag unsere Mitglieder mit spannenden Themen zu konfrontieren und mit unseren Veranstaltungen einen hohen Servicecharakter zu bieten.“, erklärt der Vorsitzende der JW Gmunden www.jw-salzkammergut.at Mag. Philipp Ortner, Kanzlei Ortner & Ortner, gmunden.advocat24.at/
„Land der Seligen?“
In den letzten Jahren haben Österreichweit zahlreiche Fälle von Wirtschaftskriminalität für Schlagzeilen gesorgt. Nicht immer aber werden und wurden Delikte mutwillig oder wissentlich verursacht. „Oft sind sich Unternehmer gar nicht bewusst, dass sie sich bereits im Graubereich bewegen“, sieht es Finanz- und Steuerexperte MMag. Thomas Gaigg, BNP Wirtschaftstreuhand www.bnp.at, der als Vorredner für den „Stargast“ gewonnen wurde, nüchtern. In diese Kerbe schlägt auch Krakow: “Durch die fortschreitende Globalisierung und weltweite Expansion von Unternehmen haben sich unsere Aufgabengebiete nicht nur erweitert sondern durch die internationalen Verflechtungen grundlegend verändert.“ „Andere Länder – andere Sitten“ – neben der Sprachbarriere ist es natürlich auch die Gesetzgebung, die in den Ländern differiert. „Wir sollten einmal eine europaweite Hausdurchsuchung durchführen. Wie in Österreich üblich wurde 03.00 als Zeitpunkt des gemeinsamen Zuschlags festgelegt. Die polnischen Kollegen bedauerten, dass solche Aktionen laut Gesetz nur bei Tageslicht durchgeführt werden dürfen. Die Aktion war trotzdem ein Erfolg.“, schmunzelte Krakow.
„Na wenn schon?“
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen vorsätzlichem Handeln und Fahrlässigkeit – „wird schon nichts passieren“ – hat die österreichische Seele einen gewissen Hang zur Schludrigkeit. „In Zahlen ausgedrückt werden im gesamten Bundesgebiet jährlich 12.000 Finanzstrafverfahren eingeleitet. Davon werden rund 2.000 wieder eingestellt.“, so Thomas Gaigg, „...neben dem Schaden für die Republik bedeutet das widrige Vorgehen eine Wettbewerbsverzerrung, die gravierend sein kann.“ Die Möglichkeiten von Unternehmen Verbrechen zu begehen, sind vielfältig. Die „schwarzen Schafe“ bringen aber nicht nur die „Wirtschaft“ als solche in Verruf, sondern schädigen so auch den Ruf jener Betriebe, die sich an Recht und Gesetz halten, sind sich die beiden Experten einig, um trocken nachzusetzen: "Wissen schützt vor ungewollter Bekanntschaft mit der Justiz." (gw).
Pressekontakt:
G. Michael Wermescher
Freier Journalist
Mitglied des OÖ Presseclub - www.presseclub.at
Rustonstrasse 6/10
4810 Gmunden
Mobil: +43 676 302 74 08
E-Mail:
www.matchmakerpr.at
www.golfclubtraunsee.com
Sta. Mag. Georg Krakow: Aus dem Leben eines Staatsanwalts -
Quelle: www.verlagoesterreich.at/blog_detail---47.html
Wien. Wer mit persönlichen Porträts sowohl im Nachrichtenmagazin profil www.profil.at, wie auch auf den Wirtschaftsseiten der Frankfurter Allgemeinen www.faz.net gewürdigt wird, der hat es geschafft. So mancher Rechtsanwalt würde Staatsanwalt Georg Krakow wohl gerne zum Medienberater nehmen.
Dabei eilt dem 40 Jahre alten Ankläger in Sachen BAWAG "der Ruf ruhiger, effizienter Nüchternheit" (profil) voraus. Er ist in Krems in die Volksschule gegangen und besuchte in Wien den realistischen Zweig des Piaristengymnasiums. Sein Jusstudium schloss er Ende 1997 ab, neben dem Studium hatte er in der Privatwirtschaft gearbeitet. Zunächst war er im Möbelhaus KIKA als Monteur, Verkäufer, Abteilungsleiter und im Filial-Controlling tätig. Anschließend baute er beim Konkurrenten LUTZ die Rechtsabteilung auf.
Der Wechsel von der Privatwirtschaft in die Justiz stellt einen in Österreich eher seltenen Glücksfall dar. Über die Beweggründe gibt es unterschiedliche Versionen, einerseits gab Krakow an "In einem Wirtschaftsunternehmen kann ein Jurist kaum an die Spitze kommen" (profil), andererseits erklärte er, es sei ihm zunehmend schwerer gefallen, nicht an objektiven Kriterien ausgerichtete Interessen zu vertreten (FAZ).
Zwar gebe es einen großen Unterschied zwischen dem Einkommen eines Staatsanwaltes und dem Verdienst eines guten Strafverteidigers. Die Berufswahl wäre aber nur dann eine Frage des Geldes, wenn man als Staatsanwalt so wenig verdiene, dass man davon nicht leben könne. Er beziehe aber, so erklärte der Vater dreier Kinder gegenüber der FAZ, rund € 2.500 netto (ganz abgesehen davon, ist Krakow aber auch ein gern gesehener Vortragender bei juristischen Fortbildungsveranstaltungen).
Bis vor wenigen Wochen ging der Staatsanwalt seinen Erhebungen im Landesgericht Wien unter den dort üblichen räumlichen und personellen Verhältnissen nach. Als "BAWAG-Ankläger" bezog er ein größeres Zimmer und erhielt nicht nur eine eigene Sekretärin , sondern auch, und zwar full-time, einen erfahrenen Assistenten der Finanzmarktaufsicht zur Unterstützung.
Was das bedeutet wird erst ersichtlich, wenn man die gewohnten Zumutungen betrachtet. So kritisierte Marcus Witek, Leiter der Salzburger Anklagebehörde, dass seit 1. März für 13 Staatsanwälte nur noch eine Schreibkraft zur Verfügung stehen würde.
Nach Wolfgang Swoboda, Präsident der Vereinigung österreichischer Staatsanwälte, wird die Rolle der - bislang 200 - Staatsanwälte in der Strafjustiz aber zunehmend wichtiger: Durch die Diversion (Geldbuße & Co.) als Alternative zum formellen Strafverfahren kommt den Staatsanwälten schon jetzt eine richterähnliche Funktionen zu. Ab 2008 dominieren sie das strafprozessuale Vorverfahren. Ihre Zahl soll bis dahin auf 330 erhöht werden. Im Zusammenhang mit der Teilanklage im Fall BAWAG erfahren sie jetzt auch - an einem herausgehobenen Kollegen - die mediale Anerkennung, die nicht immer selbstverständlich ist.
In den USA hätte ein Staatsanwalt mit einer derartigen Medienpräsenz ein sicheres Ticket für eine politische Karriere. In Österreich wird Georg Krakow dafür zuständig sein, dass die Anklage in einem der größten Wirtschaftskriminalfälle der Zweiten Republik nicht politischen, sondern rechtsstaatlichen Kriterien folgt.
BNP Wirtschaftstreuhand - www.bnp.at
Der Klient steht bei uns im Mittelpunkt des Interesses. Als unsere zentrale Aufgabe sehen wir es, seine steuerlichen und wirtschaftlichen Angelegenheiten nicht nur zu verwalten, sondern auch kreativ zu gestalten.
Unser Denken und Handeln wird dabei von folgenden Grundwerten bestimmt:
> B...BERATUNG
> N...NUTZEN
> P...PARTNERSCHAFT
Jeder unserer acht Steuerberater ist Generalist - und zugleich Spezialist in einem ausgewählten Gebiet der Steuerberatung. Dieser hohe Anteil an Steuerberatern gewährleistet höchstes Beratungsniveau. Mit einem starken Netzwerk aus Rechtsanwälten, Notaren, Wirtschaftsprüfern, Banken und Versicherungen bieten wir dazu auch interdisziplinäre Lösungen an.
Wir legen großen Wert darauf, unsere Mitarbeiter langfristig an unser Unternehmen zu binden, um auch in personeller Hinsicht Stabilität zu garantieren.
Gmunden - www.ste-gmunden.at - Erlebnisstadt mit kultureller Vielfalt und romantischer Einkaufskulisse
Wer sagt eigentlich, dass eine Stadt, die für die Habsburger das weiße Gold, das Salz, verwaltete, altbacken sein muss? Wer will behaupten, dass eine Stadt, die eine Jahrhunderte andauernde Keramik-Historie hat und deren Produkte aus den ansässigen Meisterwerkstätten in der ganzen Welt grün entflammen, nicht in die Moderne schreitet?
Wer denkt wirklich, dass eine Stadt, die einst Kurstadt war, jetzt touristisch www.salzkammergut-ferien.at nicht pulsiert? Die Stadt, die so einzigartig am Nordende des Traunsees www.traunsee.at begeistert, bewacht vom Traunstein, vereint viele zauberhafte, aber auch vorteilhafte Attribute: kulturell anspruchsvoll, mediterranes Flair und feinsinnige Lebensphilosophie; Einkaufsstadt für gehobene Ansprüche und romantische Bummelgeister; touristisches Kleinod mit Hang zum entspannten Aktivurlaub für die Seele; bekannte und begehrte Filmkulisse, wo jeder Gast immer auch Star sein darf. Ja, und dann ist da noch das Schloss Ort: Tausendfache Hochzeits-Trauminsel für Anspruchsvolle.
Landesausstellung 2008 - Kaiser, Ketzer, Künstler - www.landesausstellung2008.at
"Kaiser, Ketzer, Künstler - Leute und Gäste im Salzkammergut". Unter diesem Motto kann man die Landesausstellung 2008 verstehen, die in zwölf Gemeinden der Region Salzkammergut stattfinden wird. Während die Besucher der diesjährigen Landesausstellung "Kohle und Dampf" das Hausruckgebiet stürmen(~145.000 Besucher), rüstet sich die Region Salzkammergut schon für ihren großen Auftritt.
Von Gmunden bis Hallstatt, von der ehemaligen Kaiserstadt Bad Ischl bis zum Salz aus dem Heidengebirge. Zwölf Gemeinden werden das Salzkammergut von all seinen attraktiven Seiten präsentieren. Als Wirtschaftsregion ebenso wie als Kulturregion.
Schloss Orth in Gmunden www.ste-gmunden.at wird mit einer Überblicksschau als Mittelpunkt der Landesausstellung 2008 eingerichtet. Von dort aus kann und soll die Region in Stationen bereist werden.
Von Volksfrömmigkeit bis Peter Altenberg - Traunkirchen widmet sich der Volksfrömmigkeit, Ebensee der Zu- und Abwanderung in der Region, Sankt Wolfgang den Künstlerschicksalen in der Region, Obertraun der Gletscherentwicklung und Hallstatt als Weltkulturerbeort natürlich der Hallstattkultur.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Das Papiermachermuseum in Laakirchen wird eine Ausstellung über die industrielle Entwicklung des Salzkammerguts einrichten, Ohlsdorf wird Thomas Bernhard huldigen, und die Kaiserstadt Bad Ischl wird sich als Treffpunkt der Prominenz einst und jetzt vorstellen. Während andere Bundesländer wie Burgenland, Vorarlberg oder Salzburg die Landesausstellungen wegen Erfolglosigkeit eingestellt haben, boomen sie im Land ob der Enns.
"Das zeitgemäße Konzept machts", meint Landeshauptmann und Kulturreferent Josef Pühringer, www.ooevp.at: "Weil wir Prinzipien eingeführt haben. Erstens, nur alle zwei Jahre und zweitens, nur alle zehn Jahre etwa in der selben Region, und weil jede Ausstellung anders ist." Und schließlich hat das attraktive Besucherangebot der Landesausstellungen auch einen nachhaltigen Effekt für die jeweilige Region. Bei der Landesschau "Das Salzkammergut" 2008 etwa werden in den zwölf Gemeinden rund 12,3 Millionen Euro - aus dem Kulturbudget und dem Tourismusbudget des Landes - investiert.
„Land der Seligen?“
In den letzten Jahren haben Österreichweit zahlreiche Fälle von Wirtschaftskriminalität für Schlagzeilen gesorgt. Nicht immer aber werden und wurden Delikte mutwillig oder wissentlich verursacht. „Oft sind sich Unternehmer gar nicht bewusst, dass sie sich bereits im Graubereich bewegen“, sieht es Finanz- und Steuerexperte MMag. Thomas Gaigg, BNP Wirtschaftstreuhand www.bnp.at, der als Vorredner für den „Stargast“ gewonnen wurde, nüchtern. In diese Kerbe schlägt auch Krakow: “Durch die fortschreitende Globalisierung und weltweite Expansion von Unternehmen haben sich unsere Aufgabengebiete nicht nur erweitert sondern durch die internationalen Verflechtungen grundlegend verändert.“ „Andere Länder – andere Sitten“ – neben der Sprachbarriere ist es natürlich auch die Gesetzgebung, die in den Ländern differiert. „Wir sollten einmal eine europaweite Hausdurchsuchung durchführen. Wie in Österreich üblich wurde 03.00 als Zeitpunkt des gemeinsamen Zuschlags festgelegt. Die polnischen Kollegen bedauerten, dass solche Aktionen laut Gesetz nur bei Tageslicht durchgeführt werden dürfen. Die Aktion war trotzdem ein Erfolg.“, schmunzelte Krakow.
„Na wenn schon?“
Grundsätzlich unterscheidet man zwischen vorsätzlichem Handeln und Fahrlässigkeit – „wird schon nichts passieren“ – hat die österreichische Seele einen gewissen Hang zur Schludrigkeit. „In Zahlen ausgedrückt werden im gesamten Bundesgebiet jährlich 12.000 Finanzstrafverfahren eingeleitet. Davon werden rund 2.000 wieder eingestellt.“, so Thomas Gaigg, „...neben dem Schaden für die Republik bedeutet das widrige Vorgehen eine Wettbewerbsverzerrung, die gravierend sein kann.“ Die Möglichkeiten von Unternehmen Verbrechen zu begehen, sind vielfältig. Die „schwarzen Schafe“ bringen aber nicht nur die „Wirtschaft“ als solche in Verruf, sondern schädigen so auch den Ruf jener Betriebe, die sich an Recht und Gesetz halten, sind sich die beiden Experten einig, um trocken nachzusetzen: "Wissen schützt vor ungewollter Bekanntschaft mit der Justiz." (gw).
Pressekontakt:
G. Michael Wermescher
Freier Journalist
Mitglied des OÖ Presseclub - www.presseclub.at
Rustonstrasse 6/10
4810 Gmunden
Mobil: +43 676 302 74 08
E-Mail:
www.matchmakerpr.at
www.golfclubtraunsee.com
Sta. Mag. Georg Krakow: Aus dem Leben eines Staatsanwalts -
Quelle: www.verlagoesterreich.at/blog_detail---47.html
Wien. Wer mit persönlichen Porträts sowohl im Nachrichtenmagazin profil www.profil.at, wie auch auf den Wirtschaftsseiten der Frankfurter Allgemeinen www.faz.net gewürdigt wird, der hat es geschafft. So mancher Rechtsanwalt würde Staatsanwalt Georg Krakow wohl gerne zum Medienberater nehmen.
Dabei eilt dem 40 Jahre alten Ankläger in Sachen BAWAG "der Ruf ruhiger, effizienter Nüchternheit" (profil) voraus. Er ist in Krems in die Volksschule gegangen und besuchte in Wien den realistischen Zweig des Piaristengymnasiums. Sein Jusstudium schloss er Ende 1997 ab, neben dem Studium hatte er in der Privatwirtschaft gearbeitet. Zunächst war er im Möbelhaus KIKA als Monteur, Verkäufer, Abteilungsleiter und im Filial-Controlling tätig. Anschließend baute er beim Konkurrenten LUTZ die Rechtsabteilung auf.
Der Wechsel von der Privatwirtschaft in die Justiz stellt einen in Österreich eher seltenen Glücksfall dar. Über die Beweggründe gibt es unterschiedliche Versionen, einerseits gab Krakow an "In einem Wirtschaftsunternehmen kann ein Jurist kaum an die Spitze kommen" (profil), andererseits erklärte er, es sei ihm zunehmend schwerer gefallen, nicht an objektiven Kriterien ausgerichtete Interessen zu vertreten (FAZ).
Zwar gebe es einen großen Unterschied zwischen dem Einkommen eines Staatsanwaltes und dem Verdienst eines guten Strafverteidigers. Die Berufswahl wäre aber nur dann eine Frage des Geldes, wenn man als Staatsanwalt so wenig verdiene, dass man davon nicht leben könne. Er beziehe aber, so erklärte der Vater dreier Kinder gegenüber der FAZ, rund € 2.500 netto (ganz abgesehen davon, ist Krakow aber auch ein gern gesehener Vortragender bei juristischen Fortbildungsveranstaltungen).
Bis vor wenigen Wochen ging der Staatsanwalt seinen Erhebungen im Landesgericht Wien unter den dort üblichen räumlichen und personellen Verhältnissen nach. Als "BAWAG-Ankläger" bezog er ein größeres Zimmer und erhielt nicht nur eine eigene Sekretärin , sondern auch, und zwar full-time, einen erfahrenen Assistenten der Finanzmarktaufsicht zur Unterstützung.
Was das bedeutet wird erst ersichtlich, wenn man die gewohnten Zumutungen betrachtet. So kritisierte Marcus Witek, Leiter der Salzburger Anklagebehörde, dass seit 1. März für 13 Staatsanwälte nur noch eine Schreibkraft zur Verfügung stehen würde.
Nach Wolfgang Swoboda, Präsident der Vereinigung österreichischer Staatsanwälte, wird die Rolle der - bislang 200 - Staatsanwälte in der Strafjustiz aber zunehmend wichtiger: Durch die Diversion (Geldbuße & Co.) als Alternative zum formellen Strafverfahren kommt den Staatsanwälten schon jetzt eine richterähnliche Funktionen zu. Ab 2008 dominieren sie das strafprozessuale Vorverfahren. Ihre Zahl soll bis dahin auf 330 erhöht werden. Im Zusammenhang mit der Teilanklage im Fall BAWAG erfahren sie jetzt auch - an einem herausgehobenen Kollegen - die mediale Anerkennung, die nicht immer selbstverständlich ist.
In den USA hätte ein Staatsanwalt mit einer derartigen Medienpräsenz ein sicheres Ticket für eine politische Karriere. In Österreich wird Georg Krakow dafür zuständig sein, dass die Anklage in einem der größten Wirtschaftskriminalfälle der Zweiten Republik nicht politischen, sondern rechtsstaatlichen Kriterien folgt.
BNP Wirtschaftstreuhand - www.bnp.at
Der Klient steht bei uns im Mittelpunkt des Interesses. Als unsere zentrale Aufgabe sehen wir es, seine steuerlichen und wirtschaftlichen Angelegenheiten nicht nur zu verwalten, sondern auch kreativ zu gestalten.
Unser Denken und Handeln wird dabei von folgenden Grundwerten bestimmt:
> B...BERATUNG
> N...NUTZEN
> P...PARTNERSCHAFT
Jeder unserer acht Steuerberater ist Generalist - und zugleich Spezialist in einem ausgewählten Gebiet der Steuerberatung. Dieser hohe Anteil an Steuerberatern gewährleistet höchstes Beratungsniveau. Mit einem starken Netzwerk aus Rechtsanwälten, Notaren, Wirtschaftsprüfern, Banken und Versicherungen bieten wir dazu auch interdisziplinäre Lösungen an.
Wir legen großen Wert darauf, unsere Mitarbeiter langfristig an unser Unternehmen zu binden, um auch in personeller Hinsicht Stabilität zu garantieren.
Gmunden - www.ste-gmunden.at - Erlebnisstadt mit kultureller Vielfalt und romantischer Einkaufskulisse
Wer sagt eigentlich, dass eine Stadt, die für die Habsburger das weiße Gold, das Salz, verwaltete, altbacken sein muss? Wer will behaupten, dass eine Stadt, die eine Jahrhunderte andauernde Keramik-Historie hat und deren Produkte aus den ansässigen Meisterwerkstätten in der ganzen Welt grün entflammen, nicht in die Moderne schreitet?
Wer denkt wirklich, dass eine Stadt, die einst Kurstadt war, jetzt touristisch www.salzkammergut-ferien.at nicht pulsiert? Die Stadt, die so einzigartig am Nordende des Traunsees www.traunsee.at begeistert, bewacht vom Traunstein, vereint viele zauberhafte, aber auch vorteilhafte Attribute: kulturell anspruchsvoll, mediterranes Flair und feinsinnige Lebensphilosophie; Einkaufsstadt für gehobene Ansprüche und romantische Bummelgeister; touristisches Kleinod mit Hang zum entspannten Aktivurlaub für die Seele; bekannte und begehrte Filmkulisse, wo jeder Gast immer auch Star sein darf. Ja, und dann ist da noch das Schloss Ort: Tausendfache Hochzeits-Trauminsel für Anspruchsvolle.
Landesausstellung 2008 - Kaiser, Ketzer, Künstler - www.landesausstellung2008.at
"Kaiser, Ketzer, Künstler - Leute und Gäste im Salzkammergut". Unter diesem Motto kann man die Landesausstellung 2008 verstehen, die in zwölf Gemeinden der Region Salzkammergut stattfinden wird. Während die Besucher der diesjährigen Landesausstellung "Kohle und Dampf" das Hausruckgebiet stürmen(~145.000 Besucher), rüstet sich die Region Salzkammergut schon für ihren großen Auftritt.
Von Gmunden bis Hallstatt, von der ehemaligen Kaiserstadt Bad Ischl bis zum Salz aus dem Heidengebirge. Zwölf Gemeinden werden das Salzkammergut von all seinen attraktiven Seiten präsentieren. Als Wirtschaftsregion ebenso wie als Kulturregion.
Schloss Orth in Gmunden www.ste-gmunden.at wird mit einer Überblicksschau als Mittelpunkt der Landesausstellung 2008 eingerichtet. Von dort aus kann und soll die Region in Stationen bereist werden.
Von Volksfrömmigkeit bis Peter Altenberg - Traunkirchen widmet sich der Volksfrömmigkeit, Ebensee der Zu- und Abwanderung in der Region, Sankt Wolfgang den Künstlerschicksalen in der Region, Obertraun der Gletscherentwicklung und Hallstatt als Weltkulturerbeort natürlich der Hallstattkultur.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Das Papiermachermuseum in Laakirchen wird eine Ausstellung über die industrielle Entwicklung des Salzkammerguts einrichten, Ohlsdorf wird Thomas Bernhard huldigen, und die Kaiserstadt Bad Ischl wird sich als Treffpunkt der Prominenz einst und jetzt vorstellen. Während andere Bundesländer wie Burgenland, Vorarlberg oder Salzburg die Landesausstellungen wegen Erfolglosigkeit eingestellt haben, boomen sie im Land ob der Enns.
"Das zeitgemäße Konzept machts", meint Landeshauptmann und Kulturreferent Josef Pühringer, www.ooevp.at: "Weil wir Prinzipien eingeführt haben. Erstens, nur alle zwei Jahre und zweitens, nur alle zehn Jahre etwa in der selben Region, und weil jede Ausstellung anders ist." Und schließlich hat das attraktive Besucherangebot der Landesausstellungen auch einen nachhaltigen Effekt für die jeweilige Region. Bei der Landesschau "Das Salzkammergut" 2008 etwa werden in den zwölf Gemeinden rund 12,3 Millionen Euro - aus dem Kulturbudget und dem Tourismusbudget des Landes - investiert.
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