01.06.2007 - 13:09 - Handel, Wirtschaft, Finanzen, Banken & Versicherungen
Mittelstandswettbewerb Mutmacher der Nation nominiert Moema Espresso Republic für den Landessieg in Berlin
Pressemitteilung von: Moema Espresso Republic GmbH
30.5.2007 - „Schluss mit Jammern, es geht auch anders! Das zeigen die vielen Unternehmer, die täglich aufs Neue Hürden überwinden und für den Erfolg ihrer Geschäftsidee kämpfen. Es sind vor allem die Mittelständler, deren Leistung viel zu selten in der Öffentlichkeit gewürdigt wird.“ So stellt sich „Mutmacher der Nation“, die Mittelstandsinitiative von DasÖrtliche, dem Verband Deutscher Bürgschaftsbanken und dem Magazin impulse vor.
Der bundesweite Förderwettbewerb will diese Grundstimmung in Deutschland nachhaltig ändern. Mit ganz persönlichen Erfolgsgeschichten werden kleine und mittlere Unternehmer ins Rampenlicht gestellt, um neue Vorbilder zu schaffen! Prämiert werden Unternehmer, deren Engagement und gute Ideen anderen zum Vorbild dienen sollen. In jedem Bundesland werden noch bis Oktober jeweils drei Firmen für den Landessieg nominiert. Dabei kommt es darauf an, dass die Kandidaten in schwierigen Zeiten herausragende unternehmerische Leistungen erbracht haben. Optimismus, Tatkraft und Verantwortungsbewusstsein sollen dazu den Erfolg prägen.
Schirmherren von „Mutmacher der Nation“ sind der Niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff und der ehemaliger Ministerpräsident von Baden-Württemberg und Vorsitzende des Aufsichtsrats der Jenoptik AG Prof. Dr. h. c. Lothar Späth. Auch die Jury ist namhaft besetzt mit der Designerin und Unternehmerin Jette Joop, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Dussmann-Gruppe Peter Dussmann, der Wirtschafts- und Politikberaterin Prof. Dr. Gertrud Höhler, dem stellvertretenden Chefredakteur des Magazins impulse Gerd Kühlhorn, der Geschäftsführerin der DasÖrtliche Service- und Marketinggesellschaft Barbara Faber sowie dem Vorstandsvorsitzenden des Verbandes der Bürgschaftsbanken Hans-Herbert Strombeck.
Unter allen Bewerbungen wurde in der ersten Runde die aufstrebende Berliner Firma Moema Espresso Republic GmbH für den Landessieg in Berlin nominiert. Die feierliche Übergabe der Urkunde und Geschenke fand am 30. Mai in dem edlen Berliner Café „Bakery ’n’ Deli“ statt. Über 20 Presse und TV-Vertreter begleiteten die Zeremonie und stellten Ozan Taner, dem Unternehmensgründer und Geschäftsführer der Moema Espresso Republic, interessante Fragen. Taner bedankte sich für die Nominierung und sprach von einem wichtigen Meilenstein, den sich die Firma hart erarbeitet habe. Künftig werde das Marketing für die ethisch-faire Idee intensiviert, die hinter dem Moema-Konzept steht. So sollen noch mehr Endkunden erfahren, dass der faire Handel noch deutlich fairer gemacht werden kann.
Die Moema Espresso Republic geht mit ihrem fairen Kaffeehandelskonzept weit über die Standards des handelsüblichen „Fair Trades“ hinaus. Besonders innovativ an dem Konzept ist, dass nicht nur der Rohkaffee fair gehandelt wird, sondern auch erstmals die gesamte Wertschöpfung inklusive Röstung und Verpackung von den Kleinbauern in Brasilien geleistet wird. So verdienen die Bauern bis zu dem Hundertfachen im Vergleich zu dem handelsüblichen Fair Trade Kaffee. Das „fairer als Fair Trade“-Konzept der Moema Espresso Republic (Taner: „Unser ethischer und nachhaltiger Ansatz ist einmalig in dieser Branche“) schlägt hohe Wellen, ihre Kaffeekreationen begeistern.
Dieses faire Prinzip wurde von Moema in ein Premiumkonzept integriert, in dem durch höchste Qualitätsrichtlinien nur besonders hochwertige Espressokreationen für den europäischen Markt entwickelt werden. Bisher gibt es die beiden Gourmet-Espresso-Sorten, den „Brasil Pure Passion“ (100% Edel-Arabica mit fruchtigem Charakter) und den „Samba Flavour“ (hochwertige Arabica-Robusta-Mischung mit schokoladigen Tönen und einer üppigen Crema).
Gegründet wurde die Moema Espresso Republic von den drei ehemaligen Unternehmensberatern Ozan Taner, Wolfgang Rüth und Niels Frandsen, die sich bei ihren langen Aufenthalten in Brasilien kennen gelernt haben. Nur ein Jahr nach der Unternehmensgründung statteten die Gründer sogar echte Kenner des brasilianischen Kaffeemarktes aus: die Fußballspieler der „Seleção“, die in 2006 bei der WM in Berlin antraten und den Kaffee des Berliner Trios genossen. Auch andere namhafte Größen wir der Sportwagen-Hersteller „Lamborghini“ oder der Öl-Milliardär Roman Abramovich zählen zu dem erlesenen Kundenkreis der Moema Espresso Republic. Die Gründer hoffen nun auf den Berliner Landessieg bei „Mutmacher der Nation“ im Herbst, der mit einem Preisgeld von 1000 Euro für den Sieger ausgeschrieben ist. Schließlich konkurrieren alle Landessieger um den Bundessieg. Bei einer feierlichen Gala am Ende des Jahres winken Preise im Wert von insgesamt 35000 Euro.
Moema Espresso Republic GmbH
Pressekontakt: Ozan Taner
Chausseestr. 56
10115 Berlin
Tel.: 0180 1 37 77 37
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Die Moema Espresso Republic GmbH ist ein Unternehmen mit brasilianischem Herzen, das Gourmet-Espresso aus Brasilien importiert und Europa ein Stück brasilianischer Genusskultur und Lebensfreude vermittelt.
Durch das innovative Handelskonzept der Firma wird die Entwicklung der Anbauregion und der Kleinbauern in Brasilien nachhaltig gefördert. Die Medien feiern das Unternehmenskonzept als die Zukunft des Fair Trade, da die Bauern durch die im Anbauland belassene Röstung und Veredlung der Kaffeebohnen bis zu 100 Mal mehr verdienen als beim herkömmlichen fair gehandelten Kaffee.
Der bundesweite Förderwettbewerb will diese Grundstimmung in Deutschland nachhaltig ändern. Mit ganz persönlichen Erfolgsgeschichten werden kleine und mittlere Unternehmer ins Rampenlicht gestellt, um neue Vorbilder zu schaffen! Prämiert werden Unternehmer, deren Engagement und gute Ideen anderen zum Vorbild dienen sollen. In jedem Bundesland werden noch bis Oktober jeweils drei Firmen für den Landessieg nominiert. Dabei kommt es darauf an, dass die Kandidaten in schwierigen Zeiten herausragende unternehmerische Leistungen erbracht haben. Optimismus, Tatkraft und Verantwortungsbewusstsein sollen dazu den Erfolg prägen.
Schirmherren von „Mutmacher der Nation“ sind der Niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff und der ehemaliger Ministerpräsident von Baden-Württemberg und Vorsitzende des Aufsichtsrats der Jenoptik AG Prof. Dr. h. c. Lothar Späth. Auch die Jury ist namhaft besetzt mit der Designerin und Unternehmerin Jette Joop, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Dussmann-Gruppe Peter Dussmann, der Wirtschafts- und Politikberaterin Prof. Dr. Gertrud Höhler, dem stellvertretenden Chefredakteur des Magazins impulse Gerd Kühlhorn, der Geschäftsführerin der DasÖrtliche Service- und Marketinggesellschaft Barbara Faber sowie dem Vorstandsvorsitzenden des Verbandes der Bürgschaftsbanken Hans-Herbert Strombeck.
Unter allen Bewerbungen wurde in der ersten Runde die aufstrebende Berliner Firma Moema Espresso Republic GmbH für den Landessieg in Berlin nominiert. Die feierliche Übergabe der Urkunde und Geschenke fand am 30. Mai in dem edlen Berliner Café „Bakery ’n’ Deli“ statt. Über 20 Presse und TV-Vertreter begleiteten die Zeremonie und stellten Ozan Taner, dem Unternehmensgründer und Geschäftsführer der Moema Espresso Republic, interessante Fragen. Taner bedankte sich für die Nominierung und sprach von einem wichtigen Meilenstein, den sich die Firma hart erarbeitet habe. Künftig werde das Marketing für die ethisch-faire Idee intensiviert, die hinter dem Moema-Konzept steht. So sollen noch mehr Endkunden erfahren, dass der faire Handel noch deutlich fairer gemacht werden kann.
Die Moema Espresso Republic geht mit ihrem fairen Kaffeehandelskonzept weit über die Standards des handelsüblichen „Fair Trades“ hinaus. Besonders innovativ an dem Konzept ist, dass nicht nur der Rohkaffee fair gehandelt wird, sondern auch erstmals die gesamte Wertschöpfung inklusive Röstung und Verpackung von den Kleinbauern in Brasilien geleistet wird. So verdienen die Bauern bis zu dem Hundertfachen im Vergleich zu dem handelsüblichen Fair Trade Kaffee. Das „fairer als Fair Trade“-Konzept der Moema Espresso Republic (Taner: „Unser ethischer und nachhaltiger Ansatz ist einmalig in dieser Branche“) schlägt hohe Wellen, ihre Kaffeekreationen begeistern.
Dieses faire Prinzip wurde von Moema in ein Premiumkonzept integriert, in dem durch höchste Qualitätsrichtlinien nur besonders hochwertige Espressokreationen für den europäischen Markt entwickelt werden. Bisher gibt es die beiden Gourmet-Espresso-Sorten, den „Brasil Pure Passion“ (100% Edel-Arabica mit fruchtigem Charakter) und den „Samba Flavour“ (hochwertige Arabica-Robusta-Mischung mit schokoladigen Tönen und einer üppigen Crema).
Gegründet wurde die Moema Espresso Republic von den drei ehemaligen Unternehmensberatern Ozan Taner, Wolfgang Rüth und Niels Frandsen, die sich bei ihren langen Aufenthalten in Brasilien kennen gelernt haben. Nur ein Jahr nach der Unternehmensgründung statteten die Gründer sogar echte Kenner des brasilianischen Kaffeemarktes aus: die Fußballspieler der „Seleção“, die in 2006 bei der WM in Berlin antraten und den Kaffee des Berliner Trios genossen. Auch andere namhafte Größen wir der Sportwagen-Hersteller „Lamborghini“ oder der Öl-Milliardär Roman Abramovich zählen zu dem erlesenen Kundenkreis der Moema Espresso Republic. Die Gründer hoffen nun auf den Berliner Landessieg bei „Mutmacher der Nation“ im Herbst, der mit einem Preisgeld von 1000 Euro für den Sieger ausgeschrieben ist. Schließlich konkurrieren alle Landessieger um den Bundessieg. Bei einer feierlichen Gala am Ende des Jahres winken Preise im Wert von insgesamt 35000 Euro.
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Die Moema Espresso Republic GmbH ist ein Unternehmen mit brasilianischem Herzen, das Gourmet-Espresso aus Brasilien importiert und Europa ein Stück brasilianischer Genusskultur und Lebensfreude vermittelt.
Durch das innovative Handelskonzept der Firma wird die Entwicklung der Anbauregion und der Kleinbauern in Brasilien nachhaltig gefördert. Die Medien feiern das Unternehmenskonzept als die Zukunft des Fair Trade, da die Bauern durch die im Anbauland belassene Röstung und Veredlung der Kaffeebohnen bis zu 100 Mal mehr verdienen als beim herkömmlichen fair gehandelten Kaffee.
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