31.05.2007 - 18:40 - Politik, Recht & Gesellschaft
Senat startet neue Bürgerbeteiligung im Internet - Bebauung des Hamburger Domplatz
Pressemitteilung von: TuTech Innovation GmbH
Seit dem 29.5.07 ist das neue E-Partizipationsprojekt online unter hamburg-domplatz.de das TuTech Innovation GmbH im Auftrag der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt realisiert. Das Thema dürfte den meisten
Hamburgern vertraut sein: Es geht um die Frage, was mit dem geschichtsträchtigen Domplatz im Herzen Hamburgs geschehen soll. Nachdem der Gewinnerentwurf des letzten Architekturwettbewerbs eine kontroverse Diskussion ausgelöst hat und aus verschiedenen Gründen nicht realisiert wird, haben jetzt die Bürger das Wort.
"Selbst wenn die Hammaburg nicht auf dem Domplatz gefunden wird, ist dies ein zentraler Platz, deshalb sollten wir etwas wagen", so Stadtentwicklungssenator Axel Gedaschko zum Internet-Projekt . "Nach dem plötzlichen Abbruch der bisherigen Planung ist ein Neuanfang der richtige Weg" ergänzt Oberbaudirektor Jörn Walter.
Der Internetdiskurs läuft bis zum 14. Juni und wird in drei Phasen geführt:
1. Phase: Information und Diskussion: Soll der Domplatz bebaut oder als Freifläche erhalten werden? Welche Entwürfe und Planungen hat es bisher gegeben? Welche Rolle spielte der Domplatz in der Hamburger Geschichte? Was muss bei der Planung berücksichtigt werden?
2. Phase: Entwicklung und Gestaltung: Alle Teilnehmer/innen können ihren Domplatz individuell gestalten und gemeinsam mit anderen neue Konzepte erarbeiten. Teilnehmer mit ähnlichen Vorstellungen haben die Möglichkeit, ihre Entwürfe und Pläne in eigenen Foren weiterzuentwickeln und über Verbesserungsmöglichkeiten zu diskutieren.
3. Phase: Abschlussdiskussion und Bewertung: Alle Teilnehmer/innen können die verschiedenen Konzepte und Entwürfe bewerten. Die Ergebnisse werden in Form einer Rangliste dargestellt.
Damit die Vorstellungen und Entwürfe nicht nur beschrieben, sondern auch visualisiert werden können, gibt es ein interaktives WebGis. Es stehen Luftbilder, Stadtgrundkarten und planungsrechtliche Informationen zur Verfügung. Man kann in die Karten Objekte einzeichnen, beschreiben und mit Fotos illustrieren.
Online-Diskurs: www.hamburg-domplatz.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
TuTech Innovation GmbH
Harburger Schlossstrasse 6-12, 21079 Hamburg
Tina Schmidt-Nausch, Public Relations, E-Mail
Rolf Lührs, Abt.-Leiter Interaktive Kommunikation, E-Mail
www.tutech.de
www.tutech.de/ik
www.demos-monitor.de
TuTech Innovation GmbH bildet im Verbund mit der Hamburg Innovation GmbH und allen Hamburger Hochschulen die zentrale Wissens- und Technologietransferstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. TuTech wurde 1992 von der Technischen Universität Hamburg-Harburg gegründet. Gesellschafter der Ende 2004 gestarteten Hamburg Innovation GmbH sind alle Hamburger Hochschulen sowie TuTech, die auch den operativen Kern des Transfer-Verbundes bildet.
Hamburgern vertraut sein: Es geht um die Frage, was mit dem geschichtsträchtigen Domplatz im Herzen Hamburgs geschehen soll. Nachdem der Gewinnerentwurf des letzten Architekturwettbewerbs eine kontroverse Diskussion ausgelöst hat und aus verschiedenen Gründen nicht realisiert wird, haben jetzt die Bürger das Wort.
"Selbst wenn die Hammaburg nicht auf dem Domplatz gefunden wird, ist dies ein zentraler Platz, deshalb sollten wir etwas wagen", so Stadtentwicklungssenator Axel Gedaschko zum Internet-Projekt . "Nach dem plötzlichen Abbruch der bisherigen Planung ist ein Neuanfang der richtige Weg" ergänzt Oberbaudirektor Jörn Walter.
Der Internetdiskurs läuft bis zum 14. Juni und wird in drei Phasen geführt:
1. Phase: Information und Diskussion: Soll der Domplatz bebaut oder als Freifläche erhalten werden? Welche Entwürfe und Planungen hat es bisher gegeben? Welche Rolle spielte der Domplatz in der Hamburger Geschichte? Was muss bei der Planung berücksichtigt werden?
2. Phase: Entwicklung und Gestaltung: Alle Teilnehmer/innen können ihren Domplatz individuell gestalten und gemeinsam mit anderen neue Konzepte erarbeiten. Teilnehmer mit ähnlichen Vorstellungen haben die Möglichkeit, ihre Entwürfe und Pläne in eigenen Foren weiterzuentwickeln und über Verbesserungsmöglichkeiten zu diskutieren.
3. Phase: Abschlussdiskussion und Bewertung: Alle Teilnehmer/innen können die verschiedenen Konzepte und Entwürfe bewerten. Die Ergebnisse werden in Form einer Rangliste dargestellt.
Damit die Vorstellungen und Entwürfe nicht nur beschrieben, sondern auch visualisiert werden können, gibt es ein interaktives WebGis. Es stehen Luftbilder, Stadtgrundkarten und planungsrechtliche Informationen zur Verfügung. Man kann in die Karten Objekte einzeichnen, beschreiben und mit Fotos illustrieren.
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