31.05.2007 - 14:11 - Medien & Telekommunikation

Universität Freiburg bricht mit Siemens Enterprise Communications ins Unified-Communications-Zeitalter auf

Pressemitteilung von: Siemens Enterprise Communications / PR Agentur: unicat communications
Die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg bricht zum 550-jährigen Bestehen mit Siemens Enterprise Communications ins Unified-Communications-Zeitalter auf. Ab sofort können Mitarbeiter der Universität von einer konsequent auf offenen Standards basierenden Lösung profitieren, die auch die Übertragung von Tele-fongesprächen und Videodaten über drahtlose lokale Netze (WLAN) erlaubt. Da-bei kommen die für ihr hervorragendes Design ausgezeichneten OpenStage-Telefone zum Einsatz.

„Wir haben uns für Siemens entschieden, weil deren Lösung konsequent auf offenen Standards basiert. Uns hat überzeugt, dass Siemens in der Lage war, mit HiPath 8000 ein System zu präsentieren, bei dem das SIP-Protokoll nicht durch proprietäre Abwei-chungen verfälscht ist“, so Prof. Dr. Gerhard Schneider, Prorektor für Wissenstransfer und Kommunikationstechnologien und zugleich Direktor des Rechenzentrums der Uni-versität Freiburg. „Mit der offenen Lösung gewährleisten wir unseren hohen Qualitäts-anspruch bei Forschung und Lehre auch in der Kommunikation und bleiben technisch stets up-to-date. Außerdem sind wir für zukünftiges Wachstum und die Integration der Telefonie über internationale Forschungsnetze bestens gerüstet.“

Die Universität Freiburg misst dem Einsatz neuer Technologien und Neuer Medien eine herausragende und strategische Bedeutung zu. Um die Angebote für die Universitäts-kommunikation von morgen zu schaffen, hat auch der Ausbau des universitären Daten-netzes höchste Priorität. Im Zuge dessen lag es nahe, die internen Telefongespräche ebenfalls über das neue Datennetz abzuwickeln und herkömmliche, leitungsvermittelte Telefoninfrastruktur auf Voice over IP umzustellen. Für die IT-Abteilung bedeutet die Konvergenz von Sprache und Daten, dass nur noch ein Netz betrieben werden muss und dieses zentral gewartet und verwaltet werden kann.
Konsequenterweise hat die Universität deshalb Telekommunikations- und Netzwerkab-teilung im Rechenzentrum zusammengeführt. Die Telefonate lassen sich von hier aus genauso einfach administrieren wie der restliche Datenverkehr und die neuen IP-Telefone genauso einfach konfigurieren und verwalten wie PCs.

Dank des Einsatzes des SIP-Protokolls und anderer offener Standards wird die neue Open-Communications-Architektur der Universität auch künftigen Anforderungen ge-recht. So ist eine Integration in die vorhandenen drahtlosen Netze und damit die Kom-munikation über WLAN – statt über teueren Mobilfunk – bereits testweise realisiert. Das Telefonieren über WLAN (VoWLAN) soll die veraltete Personensprecheinrichtung, bes-ser bekannt unter der Bezeichnung „Piepser“, ablösen. Auch die Einführung neuer mul-timedialer Kommunikations- und Kollaborationsanwendungen ist ohne großen Aufwand möglich.
Von zusätzlichem Reiz für die Universität ist die Unified-Messaging-Lösung HiPath Xpressions 5.0, die sämtliche Kommunikationskanäle (Fax, E-Mail und Sprachnachrich-ten) in einer einzigen Multimedia-Mailbox zusammenführt. Mitarbeiter können so mehre-re Kommunikationskanäle auf einer Plattform bündeln und dort weltweit abrufen und managen.

Siemens AG
Corporate Communications
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Mehr über Siemens Enterprise Communications GmbH & Co. KG unter www.siemens.de/enterprise

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