31.05.2007 - 04:17 - Gesundheit & Medizin
Multiple Sklerose – Die Krankheit mit den tausend Gesichtern
Pressemitteilung von: Hyperthermie Zentrum Hannover Dr. med. Peter Wolf
MS – Die Krankheit mit den tausend Gesichtern
Etwa 130 000 Menschen erkranken in Deutschland neu an Multipler Sklerose. Die Krankheit bricht meist zwischen dem 20. und 40 Lebensjahr aus und betrifft mehr Frauen als Männer. Außerdem scheint sie häufiger in Ländern mit einem gemäßigten Klima aufzutreten (1 Fall auf 2000) als in den Tropen (1 Fall auf 1000000) oder in Ländern mit hoher Milchproduktion. Multiple Sklerose kann das Gehirn und/oder das Rückenmark betreffen. Dabei wird die Isolierschicht, das Myelin, des Gehirns oder des Rückenmarks durch entzündliche Herde zerstört. Es entsteht Narbengewebe, das nicht in der Lage ist, Nervensignale weiterzuleiten. Daher auch der Name Multiple Sklerose: Viele Narben.
Die Symptome der Multiplen Sklerose sind sehr vielfältig. Dazu gehören: Sehnerventzündungen, Doppeltsehen
Gesichtslähmungen
Bewegungsunsicherheit
Schwindel
Zittern
Sprachstörungen
Lähmungen
Blasen- und Mastdarmstörungen
Verstärkte Muskelanspannung
Gefühlsstörungen
Ebenso können durch Folgeerkrankungen Schmerzen auftreten. Direkte MS-Schmerzen können wiederum durch Verkrampfungen in der Muskulatur oder Schmerzattacken im Gesicht kommen.
Krankheitsverlauf und Ursachen
Der Verlauf einer MS-Erkrankung ist nicht vorhersehbar. Die Krankheit verläuft in Schüben, das bedeutet, die Beschwerden kommen und verschwinden wieder in einem mehr oder weniger langen Zeitraum. Manche Erkrankungsformen sind schleichend, das heißt, die Symptome bleiben und verschlimmern sich. Bei den sehr günstigen Verlaufsformen der MS – und die machen immerhin 30 bis 40 Prozent aus – sind Krankheitsschübe ausgesprochen selten. Oft liegen viele Jahre, sogar Jahrzehnte, zwischen den einzelnen Schüben. Grundsätzlich lässt sich der individuelle Verlauf nur sehr schwer vorhersagen.
Auch wenn es bis heute immer noch keine eindeutigen Erkenntnisse über die Entstehung von MS gibt, haben Mediziner verschiedene Faktoren gefunden, die ein Auftreten von MS begünstigen können.
So stehen Umweltbelastungen wie Wohngifte, Lösungsmittel, aber auch metallische Gifte wie Aluminium so wie Zahnmetalle (Quecksilber, Kupfer und Palladium u.ä.) unter dem Verdacht für die Membranen und das Nervensystem schädlich zu sein. Ebenso Frequenzbelastungen durch schnurlose DECT-Telefone, Handys oder Hochspannungsleitungen. Parasiten, Bakterien und Viren können ebenfalls eine Ursache sein. So schreiben Wissenschaftler z. B. dem Epstein-Barr Virus, aber auch der Borreliose eine grundlegende Rolle bei der MS zu. Psychische Faktoren sind oft Auslöser für Neuerkrankungen oder die verschieden verlaufenden Schübe.
Dennoch kann man die Entstehung der MS nicht auf einen einzigen Auslöser beschränken. Es ist vielmehr so, dass, wird der Organismus über einen längeren Zeitraum durch zu viele Faktoren geschwächt, er im Kampf gegen bestimmte Erreger machtlos wird. Es gelingt ihm folglich nicht mehr, den Erreger aus eigener Kraft in den Griff zu bekommen und den chronischen Stress zu beenden.
Diagnose
Eine fachgerechte Beratung und eine ausführliche schulmedizinische Diagnostik mit MRT und großem neurologischen Status ist die wichtigste Aufgabe vor der Behandlung der MS.
In unserer Praxis legen wir sehr viel Wert auf weitergehende Therapieverfahren, z.B. mit dem VEGA-TEST. Dabei wird der Körper mit Hilfe einer Bioresonanzmessung über einen beliebigen Hautpunkt an der Hand mit verschiedenen Testsubstanzen in Verbindung gebracht. Je nach Resonanz können die Substanzen Stress auslösen und erhalten entsprechend vom Körper ein klares „Ja“ oder „Nein“ als Antwort.
Die dabei vom Testgerät angezeigten Messwertveränderungen lassen schnell und zuverlässig die Zusammenhänge und Krankheitsursachen erkennen. Anhand des Testverfahrens können gezielte Aussagen über Organbelastungen, Allergien, Vitamin- und Mineralmangel, Hormonhaushalt, Stoffwechsel, Belastungen mit Toxinen und Krankheitserregern sowie Störfelder im Zahnbereich gemacht werden.
Eine exakte Diagnostik von Viren, Parasiten und Bakterien im Körper des Patienten ist ebenfalls unumgänglich.
Weiterhin therapieren wir MS-Patienten mit der Bioresonanztherapie, indem wir die vorher gefunden Störfaktoren ausschalten und den Organismus wieder regulationsfähig machen. Dabei wird der Patient, ohne dass er etwas spürt, mittels Elektroden an den Eingang des Bioresonanz-Gerätes angeschlossen, das hierüber die elektromagnetischen Felder des Körpers abgreift. Auf diese Weise werden die empfangenen gesunden als auch krankhaften Schwingungen abgenommen und in das Bioresonanz-Gerät geleitet. Innerhalb des Gerätes werden dann die krankhaften Schwingungsanteile abgesondert, spiegelbildlich ins Gegenteil umgekehrt und elektronisch verstärkt dem Körper wieder zugeführt. Auf demselben Wege können gesunde Schwingungen des Patienten, nach ihrer Verstärkung durch das Gerät, wieder zum Körper geleitet werden. Dieses Vorgehen ist sehr wichtig, denn nur wenn der Körper eine gute Eigenregulation hat, kann jegliche Art von Therapie erst stattfinden.
Auch das komplizierte Wechselspiel zwischen Körper und Seele muss beachtet werden. Daher sollten Gespräche über die seelische Verfassung des Patienten unbedingt zu einer fachgerechten Betreuung gehören. In vielen Fällen steht nämlich eine seelische oder körperliche Überbelastung am Beginn eines Schubes. Nicht selten kann die Veränderung der Lebensumstände zu einer merklichen Besserung und in manchen Fällen sogar zu einer völligen Heilung der Krankheit führen.
Therapie
a. Behandlung mit orthomolekularen Substanzen
Aus orthomolekularer Sicht führen Krankheiten stets zu einem biochemischen Ungleichgewicht im Körper. Natürliche Substanzen wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, essentielle Fettsäuren und Aminosäuren sowie weitere Vitalstoffe sorgen für einen Ausgleich. Sie sind für den Körper verträglicher, risikoloser und heilsamer, als synthetische Medikamente. Durch eine optimale Zufuhr an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, sowie sekundären Pflanzenstoffen wird der oxidative Stress im Körper reduziert. Immunologische Prozesse können auf diese Weise günstig beeinflusst werden.
In diesem Zusammenhang kann Kanne Brottrunk einen positiven Einfluss auf den Körper haben. Das Gärgetränk aus Vollkornbrot ist u.a. reich an Mineralstoffen und Spurenelementen wie Selen und Zink, die das Immunsystem stärken. Ebenso enthält er reichlich Enzyme, die Entzündungsvorgänge hemmen können. Die Brotmilchsäure hilft dem Körper bei der Abwehr schädlicher und krankheitserregender Keime. Wir empfehlen 3 x täglich 0,2 l Kanne Brottrunk und zum Entgiften 2 – 3 l gutes Wasser ohne Kohlensäure.
b. Ernährung
Die richtige Ernährung hat ebenfalls einen positiven Einfluss auf den Verlauf der Krankheit.
Richtige Ernährung heißt vor allem, die Aufnahme von Fettsäuren aus Fleisch und tierischen Fetten - außer Fischöl - einzuschränken und dafür den Genuss ungesättigter Fettsäuren aus Pflanzen (sehr gut: Olivenöl) zu erhöhen. Auf diese Weise können Entzündungsstoffe reduziert werden. Der Grund: In Fleisch und Butter sind größere Mengen der Fettsäure Arachnoidonsäure enthalten, ein Vorläufer von Entzündungsbotenstoffen. Die in Fisch enthaltenen Omega 3 Fettsäuren hingegen hemmen die entzündungsauslösenden Botenstoffe, so dass insbesondere Lachs, Makrelen, Heringe und Sardinen häufiger auf dem Speiseplan stehen sollten.
c. Infusionen mit Calcium EAP
Diese ursprünglich von Dr. Nieper entwickelte und von uns übernommene Behandlung gegen MS basiert auf der Gabe von so genannten Colaminphosphatsalzen (Cacium EAP). Diese Substanz ist ein hochwirksames Mittel zum Versiegeln der Zellmembranen zum Schutz gegen das Eindringen von Viren, Bakterien und toxischen Antikörpern. Außerdem fungieren EAP-Salze als Neurotransmitter, welche für die Bindung oder den Fluss von elektrischen Ladungen auf den Zellmembranen erforderlich sind.
d. Behandlung mit Schlangengift
In der Naturmedizin wird gern und viel mit Enzymen gearbeitet, da diese in vielen Fällen in der Lage sind, krankhafte Prozesse im menschlichen Organismus zu korrigieren. In unserer Praxis haben wir uns auf die Behandlung mit Schlangengift spezialisiert, in dem bis zu 50 verschiedene Enzymarten enthalten sind. Diese hochwirksame Behandlungsform kann selbst bei schweren Erkrankungen noch Heilung bringen.
Begründet wurde dieser Therapieansatz in der 30er Jahren von Dr. Waldemar Diesing. Ihm gelang es durch ein spezielles Verfahren der Enteiweißung die giftige Wirkung des Schlangengifts soweit abzubauen, dass vor allem die heilkräftigen Wirkstoffe übrig blieben.
Mehr Informationen unter: www.hyperthermie-zentrum-hannover.de
Hyperhtermie Zentrum Hannover Dr. med. Peter Wolf
Oskar-Winter-Straße 9
30161 Hannover
Fon +49 (0)511-66 30 28
www.hyperthermie-zentrum-hannover.de

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Die Praxis wurde am 10.01.1983 in der Oskar-Winter-Str. 9 in Hannover eröffnet. Der Gedanke der Ganzheitsmedizin war das Leitbild für dieses Praxismodell: eine heilsame Synthese der Schulmedizin mit Naturheilverfahren und Homöopathie. Der Mensch als Ganzes stand seit dieser Zeit im Mittelpunkt der ärztlichen Tätigkeit von Dr. Peter Wolf.
Homöopathie, Psychotherapie, Akupunktur und biologische Krebstherapie sind einige Verfahren, die Körper, Geist und Seele in den Mittelpunkt der Auseinandersetzung zwischen Gesundheit und Krankheit stellen. Vor fünf Jahren wurde die Abteilung Biologische Krebstherapie durch zwei Verfahren der modernen Fiebertherapie (Hyperthermie) vervollständigt: Ganzkörperhyperthermie und Loko-Regionale Hyperthermie.
Etwa 130 000 Menschen erkranken in Deutschland neu an Multipler Sklerose. Die Krankheit bricht meist zwischen dem 20. und 40 Lebensjahr aus und betrifft mehr Frauen als Männer. Außerdem scheint sie häufiger in Ländern mit einem gemäßigten Klima aufzutreten (1 Fall auf 2000) als in den Tropen (1 Fall auf 1000000) oder in Ländern mit hoher Milchproduktion. Multiple Sklerose kann das Gehirn und/oder das Rückenmark betreffen. Dabei wird die Isolierschicht, das Myelin, des Gehirns oder des Rückenmarks durch entzündliche Herde zerstört. Es entsteht Narbengewebe, das nicht in der Lage ist, Nervensignale weiterzuleiten. Daher auch der Name Multiple Sklerose: Viele Narben.
Die Symptome der Multiplen Sklerose sind sehr vielfältig. Dazu gehören: Sehnerventzündungen, Doppeltsehen
Bewegungsunsicherheit
Schwindel
Zittern
Sprachstörungen
Lähmungen
Blasen- und Mastdarmstörungen
Verstärkte Muskelanspannung
Gefühlsstörungen
Ebenso können durch Folgeerkrankungen Schmerzen auftreten. Direkte MS-Schmerzen können wiederum durch Verkrampfungen in der Muskulatur oder Schmerzattacken im Gesicht kommen.
Krankheitsverlauf und Ursachen
Der Verlauf einer MS-Erkrankung ist nicht vorhersehbar. Die Krankheit verläuft in Schüben, das bedeutet, die Beschwerden kommen und verschwinden wieder in einem mehr oder weniger langen Zeitraum. Manche Erkrankungsformen sind schleichend, das heißt, die Symptome bleiben und verschlimmern sich. Bei den sehr günstigen Verlaufsformen der MS – und die machen immerhin 30 bis 40 Prozent aus – sind Krankheitsschübe ausgesprochen selten. Oft liegen viele Jahre, sogar Jahrzehnte, zwischen den einzelnen Schüben. Grundsätzlich lässt sich der individuelle Verlauf nur sehr schwer vorhersagen.
Auch wenn es bis heute immer noch keine eindeutigen Erkenntnisse über die Entstehung von MS gibt, haben Mediziner verschiedene Faktoren gefunden, die ein Auftreten von MS begünstigen können.
So stehen Umweltbelastungen wie Wohngifte, Lösungsmittel, aber auch metallische Gifte wie Aluminium so wie Zahnmetalle (Quecksilber, Kupfer und Palladium u.ä.) unter dem Verdacht für die Membranen und das Nervensystem schädlich zu sein. Ebenso Frequenzbelastungen durch schnurlose DECT-Telefone, Handys oder Hochspannungsleitungen. Parasiten, Bakterien und Viren können ebenfalls eine Ursache sein. So schreiben Wissenschaftler z. B. dem Epstein-Barr Virus, aber auch der Borreliose eine grundlegende Rolle bei der MS zu. Psychische Faktoren sind oft Auslöser für Neuerkrankungen oder die verschieden verlaufenden Schübe.
Dennoch kann man die Entstehung der MS nicht auf einen einzigen Auslöser beschränken. Es ist vielmehr so, dass, wird der Organismus über einen längeren Zeitraum durch zu viele Faktoren geschwächt, er im Kampf gegen bestimmte Erreger machtlos wird. Es gelingt ihm folglich nicht mehr, den Erreger aus eigener Kraft in den Griff zu bekommen und den chronischen Stress zu beenden.
Diagnose
Eine fachgerechte Beratung und eine ausführliche schulmedizinische Diagnostik mit MRT und großem neurologischen Status ist die wichtigste Aufgabe vor der Behandlung der MS.
In unserer Praxis legen wir sehr viel Wert auf weitergehende Therapieverfahren, z.B. mit dem VEGA-TEST. Dabei wird der Körper mit Hilfe einer Bioresonanzmessung über einen beliebigen Hautpunkt an der Hand mit verschiedenen Testsubstanzen in Verbindung gebracht. Je nach Resonanz können die Substanzen Stress auslösen und erhalten entsprechend vom Körper ein klares „Ja“ oder „Nein“ als Antwort.
Die dabei vom Testgerät angezeigten Messwertveränderungen lassen schnell und zuverlässig die Zusammenhänge und Krankheitsursachen erkennen. Anhand des Testverfahrens können gezielte Aussagen über Organbelastungen, Allergien, Vitamin- und Mineralmangel, Hormonhaushalt, Stoffwechsel, Belastungen mit Toxinen und Krankheitserregern sowie Störfelder im Zahnbereich gemacht werden.
Eine exakte Diagnostik von Viren, Parasiten und Bakterien im Körper des Patienten ist ebenfalls unumgänglich.
Weiterhin therapieren wir MS-Patienten mit der Bioresonanztherapie, indem wir die vorher gefunden Störfaktoren ausschalten und den Organismus wieder regulationsfähig machen. Dabei wird der Patient, ohne dass er etwas spürt, mittels Elektroden an den Eingang des Bioresonanz-Gerätes angeschlossen, das hierüber die elektromagnetischen Felder des Körpers abgreift. Auf diese Weise werden die empfangenen gesunden als auch krankhaften Schwingungen abgenommen und in das Bioresonanz-Gerät geleitet. Innerhalb des Gerätes werden dann die krankhaften Schwingungsanteile abgesondert, spiegelbildlich ins Gegenteil umgekehrt und elektronisch verstärkt dem Körper wieder zugeführt. Auf demselben Wege können gesunde Schwingungen des Patienten, nach ihrer Verstärkung durch das Gerät, wieder zum Körper geleitet werden. Dieses Vorgehen ist sehr wichtig, denn nur wenn der Körper eine gute Eigenregulation hat, kann jegliche Art von Therapie erst stattfinden.
Auch das komplizierte Wechselspiel zwischen Körper und Seele muss beachtet werden. Daher sollten Gespräche über die seelische Verfassung des Patienten unbedingt zu einer fachgerechten Betreuung gehören. In vielen Fällen steht nämlich eine seelische oder körperliche Überbelastung am Beginn eines Schubes. Nicht selten kann die Veränderung der Lebensumstände zu einer merklichen Besserung und in manchen Fällen sogar zu einer völligen Heilung der Krankheit führen.
Therapie
a. Behandlung mit orthomolekularen Substanzen
Aus orthomolekularer Sicht führen Krankheiten stets zu einem biochemischen Ungleichgewicht im Körper. Natürliche Substanzen wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, essentielle Fettsäuren und Aminosäuren sowie weitere Vitalstoffe sorgen für einen Ausgleich. Sie sind für den Körper verträglicher, risikoloser und heilsamer, als synthetische Medikamente. Durch eine optimale Zufuhr an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, sowie sekundären Pflanzenstoffen wird der oxidative Stress im Körper reduziert. Immunologische Prozesse können auf diese Weise günstig beeinflusst werden.
In diesem Zusammenhang kann Kanne Brottrunk einen positiven Einfluss auf den Körper haben. Das Gärgetränk aus Vollkornbrot ist u.a. reich an Mineralstoffen und Spurenelementen wie Selen und Zink, die das Immunsystem stärken. Ebenso enthält er reichlich Enzyme, die Entzündungsvorgänge hemmen können. Die Brotmilchsäure hilft dem Körper bei der Abwehr schädlicher und krankheitserregender Keime. Wir empfehlen 3 x täglich 0,2 l Kanne Brottrunk und zum Entgiften 2 – 3 l gutes Wasser ohne Kohlensäure.
b. Ernährung
Die richtige Ernährung hat ebenfalls einen positiven Einfluss auf den Verlauf der Krankheit.
Richtige Ernährung heißt vor allem, die Aufnahme von Fettsäuren aus Fleisch und tierischen Fetten - außer Fischöl - einzuschränken und dafür den Genuss ungesättigter Fettsäuren aus Pflanzen (sehr gut: Olivenöl) zu erhöhen. Auf diese Weise können Entzündungsstoffe reduziert werden. Der Grund: In Fleisch und Butter sind größere Mengen der Fettsäure Arachnoidonsäure enthalten, ein Vorläufer von Entzündungsbotenstoffen. Die in Fisch enthaltenen Omega 3 Fettsäuren hingegen hemmen die entzündungsauslösenden Botenstoffe, so dass insbesondere Lachs, Makrelen, Heringe und Sardinen häufiger auf dem Speiseplan stehen sollten.
c. Infusionen mit Calcium EAP
Diese ursprünglich von Dr. Nieper entwickelte und von uns übernommene Behandlung gegen MS basiert auf der Gabe von so genannten Colaminphosphatsalzen (Cacium EAP). Diese Substanz ist ein hochwirksames Mittel zum Versiegeln der Zellmembranen zum Schutz gegen das Eindringen von Viren, Bakterien und toxischen Antikörpern. Außerdem fungieren EAP-Salze als Neurotransmitter, welche für die Bindung oder den Fluss von elektrischen Ladungen auf den Zellmembranen erforderlich sind.
d. Behandlung mit Schlangengift
In der Naturmedizin wird gern und viel mit Enzymen gearbeitet, da diese in vielen Fällen in der Lage sind, krankhafte Prozesse im menschlichen Organismus zu korrigieren. In unserer Praxis haben wir uns auf die Behandlung mit Schlangengift spezialisiert, in dem bis zu 50 verschiedene Enzymarten enthalten sind. Diese hochwirksame Behandlungsform kann selbst bei schweren Erkrankungen noch Heilung bringen.
Begründet wurde dieser Therapieansatz in der 30er Jahren von Dr. Waldemar Diesing. Ihm gelang es durch ein spezielles Verfahren der Enteiweißung die giftige Wirkung des Schlangengifts soweit abzubauen, dass vor allem die heilkräftigen Wirkstoffe übrig blieben.
Mehr Informationen unter: www.hyperthermie-zentrum-hannover.de
Hyperhtermie Zentrum Hannover Dr. med. Peter Wolf
Oskar-Winter-Straße 9
30161 Hannover
Fon +49 (0)511-66 30 28
www.hyperthermie-zentrum-hannover.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Die Praxis wurde am 10.01.1983 in der Oskar-Winter-Str. 9 in Hannover eröffnet. Der Gedanke der Ganzheitsmedizin war das Leitbild für dieses Praxismodell: eine heilsame Synthese der Schulmedizin mit Naturheilverfahren und Homöopathie. Der Mensch als Ganzes stand seit dieser Zeit im Mittelpunkt der ärztlichen Tätigkeit von Dr. Peter Wolf.
Homöopathie, Psychotherapie, Akupunktur und biologische Krebstherapie sind einige Verfahren, die Körper, Geist und Seele in den Mittelpunkt der Auseinandersetzung zwischen Gesundheit und Krankheit stellen. Vor fünf Jahren wurde die Abteilung Biologische Krebstherapie durch zwei Verfahren der modernen Fiebertherapie (Hyperthermie) vervollständigt: Ganzkörperhyperthermie und Loko-Regionale Hyperthermie.
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