30.05.2007 - 23:29 - Politik, Recht & Gesellschaft
Sa, 2. Juni, Berlin: Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung informiert mit offenem Podium auf dem LinuxTag 2007
Pressemitteilung von: Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung
Offene Podium zum Thema Vorratsdatenspeicherung auf dem LinuxTag 2007 in Berlin am Samstag, 02.06.2007, von 13:30-15:00 Uhr in “Saal 3: Berlin”.
Wie in den Medien berichtet worden ist, hat Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble in diesem Jahr die Schirmherrschaft über den LinuxTag 2007 übernommen. Der LinuxTag ist die international bedeutende Fachmesse zu Linux und Open Source und findet ab dem 30. Mai bis 02. Juni auf dem Messegelände unter dem Funkturm in Berlin statt.
Erweiterte Befugnisse in der Strafverfolgung und entsprechenden Gesetzesvorhaben werden von vielen IT-Experten äußerst kritisch diskutiert. Einschränkungen der persönlichen Freiheit werden hier befürchtet. Beispielhaft für den massiven Einsatz technischer Mittel im Bereich der Hochtechnologie, der Telekommunikation und IT ist hier unter anderem das Gesetzesvorhaben zur Vorratsdatenspeicherung.
Dem demokratischen Gedanken verpflichtet, hat sich der Vorstand von “LinuxTag e.V.” entschloßen, auch den Kritikern ein Forum zu geben und den Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung um Kooperation gebeten.
Als offizielle Abschlußkeynote in Form eines offenen Podiums werden Befürworter und Gegner der Vorratsdatenspeicherung entsprechend des Gedankens von Freier Software offen und unter Einbeziehung des Publikums diskutieren, inwiefern sozio-kulturelle Verbindungen zwischen “Freier Software”, “Freien Netzen” und einer “Freien Gesellschaft” bestehen. Das offene Podium findet am Samstag, 02.06.2007, von 13:30-15:00 Uhr in “Saal 3: Berlin” statt.
Diskutiert wird, inwiefern Freie Software ein gebotenes Maß an Transparenz bieten kann. Einige staatliche Stellen, wie das BMI oder das BSI sind große Förderer von Freier Software und verstehen Ihre Arbeit als Beitrag zum Schutz einer freien Gesellschaft. Was sind Kriterien eines solchen Einsatzes?
Um diese Verbindung zwischen Freier Software und einer Freien Gesellschaft, sowie die Spannung zwischen legitimen Schutzinteressen des Staates und Freiheitsinteressen der Bürger zu würdigen, hat der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung sich gerne bereit erklärt, die Aufgabe der Organisation zu übernehmen.
Als Referent konnte bereits Herr Dr. Thilo Weichert vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein gewonnen werden. Weitere prominente Gäste aus Politik und Ermittlungspraxis wurden angefragt.
Die Podiumsdiskussion wird außerdem live von RadioTux im Internet übertragen und als Podcast zur Verfügung gestellt. Zeitnah wird auch eine Videodokumentation zur Verfügung gestellt.
Während der gesamten Messe ist der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung präsent und informiert die Besucher. Anlaufstelle ist der Stand des Förderverein für eine Freie Informationelle Infrastruktur e.V. (FFII e.V.) zwischen Saal 4 und 5.
Weitere Informationen:
Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung:
www.vorratsdatenspeicherung.de/
Informationen zum LinuxTag 2007:
www.linuxtag.org/
Informationen zu RadioTux:
www.radiotux.de/
Diese Pressemitteilung im Internet:
www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/107/55/
Presseanfragen und Kontakt:
Ricardo Cristof Remmert-Fontes
Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung
Mobil: 0170-2487266

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Ricardo Cristof Remmert-Fontes
Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung
Mobil: 0170-2487266

Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung (AK Vorrat) ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Bürgerrechtlern, Datenschützern und Internet-Nutzern, der die Arbeit gegen die geplante Vollprotokollierung der Telekommunikation koordiniert.
Wie in den Medien berichtet worden ist, hat Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble in diesem Jahr die Schirmherrschaft über den LinuxTag 2007 übernommen. Der LinuxTag ist die international bedeutende Fachmesse zu Linux und Open Source und findet ab dem 30. Mai bis 02. Juni auf dem Messegelände unter dem Funkturm in Berlin statt.
Erweiterte Befugnisse in der Strafverfolgung und entsprechenden Gesetzesvorhaben werden von vielen IT-Experten äußerst kritisch diskutiert. Einschränkungen der persönlichen Freiheit werden hier befürchtet. Beispielhaft für den massiven Einsatz technischer Mittel im Bereich der Hochtechnologie, der Telekommunikation und IT ist hier unter anderem das Gesetzesvorhaben zur Vorratsdatenspeicherung.
Dem demokratischen Gedanken verpflichtet, hat sich der Vorstand von “LinuxTag e.V.” entschloßen, auch den Kritikern ein Forum zu geben und den Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung um Kooperation gebeten.
Als offizielle Abschlußkeynote in Form eines offenen Podiums werden Befürworter und Gegner der Vorratsdatenspeicherung entsprechend des Gedankens von Freier Software offen und unter Einbeziehung des Publikums diskutieren, inwiefern sozio-kulturelle Verbindungen zwischen “Freier Software”, “Freien Netzen” und einer “Freien Gesellschaft” bestehen. Das offene Podium findet am Samstag, 02.06.2007, von 13:30-15:00 Uhr in “Saal 3: Berlin” statt.
Diskutiert wird, inwiefern Freie Software ein gebotenes Maß an Transparenz bieten kann. Einige staatliche Stellen, wie das BMI oder das BSI sind große Förderer von Freier Software und verstehen Ihre Arbeit als Beitrag zum Schutz einer freien Gesellschaft. Was sind Kriterien eines solchen Einsatzes?
Um diese Verbindung zwischen Freier Software und einer Freien Gesellschaft, sowie die Spannung zwischen legitimen Schutzinteressen des Staates und Freiheitsinteressen der Bürger zu würdigen, hat der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung sich gerne bereit erklärt, die Aufgabe der Organisation zu übernehmen.
Als Referent konnte bereits Herr Dr. Thilo Weichert vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein gewonnen werden. Weitere prominente Gäste aus Politik und Ermittlungspraxis wurden angefragt.
Die Podiumsdiskussion wird außerdem live von RadioTux im Internet übertragen und als Podcast zur Verfügung gestellt. Zeitnah wird auch eine Videodokumentation zur Verfügung gestellt.
Während der gesamten Messe ist der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung präsent und informiert die Besucher. Anlaufstelle ist der Stand des Förderverein für eine Freie Informationelle Infrastruktur e.V. (FFII e.V.) zwischen Saal 4 und 5.
Weitere Informationen:
Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung:
www.vorratsdatenspeicherung.de/
Informationen zum LinuxTag 2007:
www.linuxtag.org/
Informationen zu RadioTux:
www.radiotux.de/
Diese Pressemitteilung im Internet:
www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/107/55/
Presseanfragen und Kontakt:
Ricardo Cristof Remmert-Fontes
Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung
Mobil: 0170-2487266
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Ricardo Cristof Remmert-Fontes
Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung
Mobil: 0170-2487266
Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung (AK Vorrat) ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Bürgerrechtlern, Datenschützern und Internet-Nutzern, der die Arbeit gegen die geplante Vollprotokollierung der Telekommunikation koordiniert.
News-ID: 137976 • Views: 1218
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© 2004-2012 openPR | Impressum



