29.05.2007 - 15:39 - Kunst & Kultur
Einladung zur Premiere in Leipzig
Pressemitteilung von: AIDS-Hilfe Leipzig e.V. / PR Agentur: Das ERLEBNISKONTOR
„Bedingung: schwul“ - Eine Komödie von Luise Wilsdorf
Es spielen die Theatergruppe „HomoErotischeUnion“
der AIDS-Hilfe Leipzig e.V.
und das Seniorentheater PRIMA Leipzig.
Premiere am Sa., 09.06.07,
19.30 Uhr im Ring-Café Leipzig (Rossplatz),
Eintritt 5,00 €
Aus der guten Erfahrung bei der Einstudierung des ersten gemeinsamen Stückes „So ist es“ , dass beiden Gruppen viel Spaß gemacht hat, freuen sie sich wieder auf die erneute Zusammenarbeit.
Zum Stück:
Wie bekommt man jemanden dazu, das heimische Nest zu verlassen und sich ins Leben zu stürzen? Diese Frage stellen sich Margot und ihre Schwester Hedi, denn sie haben genau so einen „Problemfall“ zu Hause sitzen: Margot´s schwulen Enkel Tobias, der sich mehr für Pflanzenbücher als für die Freuden des Lebens und Liebens interessiert.
Es besteht dringend Handlungsbedarf und die älteren Damen planen, ein leerstehendes Zimmer im gemeinsam bewohnten Haus zu vermieten, aber unter der „Bedingung: schwul“, denn der neue Mieter soll sich auch im Herzen von Tobias einmieten ...
Der interessierte Leser könnte sich jetzt fragen: Was hat dieses Stück mit AIDS-Hilfe zu tun? Tobias G. (HomoErotischeUnion) erklärt uns:
"Im Stück geht es vor allem darum, mit Witz und hintergründigem Humor, Scheintoleranz, den Umgang mit Vorurteilen und die Unwissenheit vieler Mitmenschen über die Sorgen, Ängste und Wünsche von Homosexuellen anzusprechen bzw. schwule Lebensentwürfe aufzuzeigen. Nur wenn ich und mein persönliches Umfeld meine sexuelle Orientierung akzeptiert, kann ich auch safer sex selbstbewusst leben."
Das Besondere für die SeniorInnen von PRIMA in dieser außergewöhnlichen Zusammenarbeit ist für sie die Konfrontation mit Homosexualität, das generationenübergreifende Spiel mit der Enkelgeneration, die sich gegenseitig entwickelnde Akzeptanz unterschiedlichster Lebensentwürfe und die interessante Auseinandersetzung über die verschiedensten Sichtweisen auf das Leben und die Liebe.
Hans Probst, ltd. Sozialarbeiter
AIDS-Hilfe Leipzig e.V., Ossietzkystr. 18, 04347 Leipzig
Tel.: 0341 - 23 23 126/7; Fax: 0341 - 23 33 968; mobil: 0162 - 65 88 933
Beratungstelefon: 0700 - 44533 341
www.leipzig.aidshilfe.de
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Das ERLEBNISKONTOR - Dienstleister für erlebbare Kommunikation. Wir machen Kommunikation erlebbar. Sei es als Direktmarketingmassnahme oder als Promotion oder mit Anzeigen, Guerilla Marketing oder klassischer Pressearbeit - Erfolg ist planbar.
Das ERLEBNISKONTOR
Matthias Schätzl
Wintergartenstrasse 2
04103 Leipzig
Es spielen die Theatergruppe „HomoErotischeUnion“
der AIDS-Hilfe Leipzig e.V.
und das Seniorentheater PRIMA Leipzig.
Premiere am Sa., 09.06.07,
19.30 Uhr im Ring-Café Leipzig (Rossplatz),
Eintritt 5,00 €
Aus der guten Erfahrung bei der Einstudierung des ersten gemeinsamen Stückes „So ist es“ , dass beiden Gruppen viel Spaß gemacht hat, freuen sie sich wieder auf die erneute Zusammenarbeit.
Zum Stück:
Wie bekommt man jemanden dazu, das heimische Nest zu verlassen und sich ins Leben zu stürzen? Diese Frage stellen sich Margot und ihre Schwester Hedi, denn sie haben genau so einen „Problemfall“ zu Hause sitzen: Margot´s schwulen Enkel Tobias, der sich mehr für Pflanzenbücher als für die Freuden des Lebens und Liebens interessiert.
Der interessierte Leser könnte sich jetzt fragen: Was hat dieses Stück mit AIDS-Hilfe zu tun? Tobias G. (HomoErotischeUnion) erklärt uns:
"Im Stück geht es vor allem darum, mit Witz und hintergründigem Humor, Scheintoleranz, den Umgang mit Vorurteilen und die Unwissenheit vieler Mitmenschen über die Sorgen, Ängste und Wünsche von Homosexuellen anzusprechen bzw. schwule Lebensentwürfe aufzuzeigen. Nur wenn ich und mein persönliches Umfeld meine sexuelle Orientierung akzeptiert, kann ich auch safer sex selbstbewusst leben."
Das Besondere für die SeniorInnen von PRIMA in dieser außergewöhnlichen Zusammenarbeit ist für sie die Konfrontation mit Homosexualität, das generationenübergreifende Spiel mit der Enkelgeneration, die sich gegenseitig entwickelnde Akzeptanz unterschiedlichster Lebensentwürfe und die interessante Auseinandersetzung über die verschiedensten Sichtweisen auf das Leben und die Liebe.
Hans Probst, ltd. Sozialarbeiter
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