24.05.2007 - 12:37 - Freizeit, Buntes, Vermischtes
direct/ Ei Electronics: Kein einheitliches Brandschutzkonzept - Sicherheitsrisiko in Deutschlands Kindergärten
Pressemitteilung von: Ei Electronics
Ei Electronics präsentiert umfassendes Rauchmelder- Frühwarnsystem für Training und Ernstfall in Kindergärten
Düsseldorf, 24. Mai 2007 - Repräsentative Studien zeigen auf, dass Feuer und Rauch zu den häufigsten Todesursachen bei Kindern gehören. Für Schulen liegen bereits Richtlinien zum Brandschutz vor, bei Kindergärten jedoch gibt es bisher noch keine einheitliche Regelung. Ei Electronics, Europas führender Hersteller von Rauchmeldesystemen, sieht hier akuten Handlungsbedarf und möchte daher besonders die Leiter sowie Betreiber der Einrichtungen für eine verbesserte Sicherheit der Kinder sensibilisieren. In der Broschüre "Zuverlässige Betreuer für Ihren Kindergarten" erläutert Ei Electronics die Gefahren im Falle eines Brandes und stellt sein umfassendes Sicherheitskonzept, bestehend aus vernetzten Funkrauchmeldern, vor. Die Broschüre kann direkt bei Ei Electronics bestellt oder im Download Zentrum unter www.eielectronics.de im pdf-Format heruntergeladen werden.
Die Verantwortlichen aus Kommunen, Kirchen und sonstige private Träger sind gefordert, sich über entsprechende Sicherheitsmaßnahmen zu informieren und diese einzuleiten. Ei Electronics empfiehlt hierzu die Nachrüstung einer Brandschutzanlage mit Funkrauchmeldern. Die Broschüre "Zuverlässige Betreuer für Ihren Kindergarten" gibt einen Überblick zum Thema sowie über die Installation und Funktionen einer solchen Anlage, und erläutert darüber hinaus mögliche Brandszenarien und deren Handhabung.
Höchstes Risiko für Kleinkinder
Laut einer Studie des Landesinstituts für den öffentlichen Gesundheitsdienst (lögd) NRW ist die Exposition gegenüber Rauch, Feuer und Flammen zweithäufigste Todesursache bei Kindern im Alter von 1 bis 14 Jahren. Die von einem Feuer ausgehenden Gefahren verschärfen sich zusätzlich, wenn es sich bei den Betroffenen um Kleinkinder handelt, denn diese neigen im Brandfalle eher dazu, sich vor den Flammen zu verstecken oder vor Angst regungslos zu verharren anstatt die Flucht nach draußen zu ergreifen. Allein der Rauch stellt für Kinder aufgrund ihres schwächeren Immunsystems eine höhere Gefahr dar als bei Erwachsenen.
Training für den Ernstfall
Zum Schutze der Kinder ist es besonders wichtig, ein verlässliches Alarmsystem in Kindergärten zu integrieren, mit dem sich das Kindergartenpersonal auf den Ernstfall vorbereiten kann. Mit dem von Ei Electronics entwickelten System lässt sich zu Übungszwecken per Knopfdruck ein Probealarm auslösen, so dass eine Evakuierung des Gebäudes regelmäßig trainiert werden kann. Die miteinander vernetzten Rauchmelder lösen im gesamten Gebäude Alarm aus und geben dem Personal so ausreichend Zeit, die Kinder in Sicherheit zu bringen. Sollte es dann zu einem Feuer kommen, ermöglicht das System eine schnelle Lokalisierung des Brandherdes sowie eine umgehenden Benachrichtigung der Feuerwehr.
Bedienerfreundliche und preiswerte Lösung
Die Installation des Ei Systems ist innerhalb weniger Stunden durchführbar und zeichnet danach durch eine hohe Benutzerfreundlichkeit und Zuverlässigkeit aus. Durch die fest integrierten, mit einer zehnjährigen Garantie versehenen Batterien wird zudem ein hohes Maß an Sicherheit über einen langen Zeitraum erreicht.
Bild zur Pressemitteilung
www.directnewsroom.de/servlets/LoadBinaryServlet/1937180/...
Info-Broschüre zum Download
www.directnewsroom.de/servlets/LoadBinaryServlet/1937188/...
Weitere Informationen:
Ei Electronics
Königsallee 60 F,
D-40212 Düsseldorf
Philip Kennedy
Tel.: +49 (211) 8 903 296
Fax: +49 (211) 8 903 999 0211
eMail:
www.eielectronics.de
PR-Agentur:
Sprengel & Partner GmbH
Nisterstraße 3,
D-56472 Nisterau
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Fabian Sprengel
Tel.: +49 (26 61) 91 26 00
Fax: +49 (26 61) 91 26 029
eMail:
www.sup-pr.de
Pressemitteilung übermittelt von directnews.
Für den Inhalt dieser Pressemitteilung ist allein das berichtende Unternehmen oder die berichtende Institution verantwortlich.
Düsseldorf, 24. Mai 2007 - Repräsentative Studien zeigen auf, dass Feuer und Rauch zu den häufigsten Todesursachen bei Kindern gehören. Für Schulen liegen bereits Richtlinien zum Brandschutz vor, bei Kindergärten jedoch gibt es bisher noch keine einheitliche Regelung. Ei Electronics, Europas führender Hersteller von Rauchmeldesystemen, sieht hier akuten Handlungsbedarf und möchte daher besonders die Leiter sowie Betreiber der Einrichtungen für eine verbesserte Sicherheit der Kinder sensibilisieren. In der Broschüre "Zuverlässige Betreuer für Ihren Kindergarten" erläutert Ei Electronics die Gefahren im Falle eines Brandes und stellt sein umfassendes Sicherheitskonzept, bestehend aus vernetzten Funkrauchmeldern, vor. Die Broschüre kann direkt bei Ei Electronics bestellt oder im Download Zentrum unter www.eielectronics.de im pdf-Format heruntergeladen werden.
Die Verantwortlichen aus Kommunen, Kirchen und sonstige private Träger sind gefordert, sich über entsprechende Sicherheitsmaßnahmen zu informieren und diese einzuleiten. Ei Electronics empfiehlt hierzu die Nachrüstung einer Brandschutzanlage mit Funkrauchmeldern. Die Broschüre "Zuverlässige Betreuer für Ihren Kindergarten" gibt einen Überblick zum Thema sowie über die Installation und Funktionen einer solchen Anlage, und erläutert darüber hinaus mögliche Brandszenarien und deren Handhabung.
Höchstes Risiko für Kleinkinder
Laut einer Studie des Landesinstituts für den öffentlichen Gesundheitsdienst (lögd) NRW ist die Exposition gegenüber Rauch, Feuer und Flammen zweithäufigste Todesursache bei Kindern im Alter von 1 bis 14 Jahren. Die von einem Feuer ausgehenden Gefahren verschärfen sich zusätzlich, wenn es sich bei den Betroffenen um Kleinkinder handelt, denn diese neigen im Brandfalle eher dazu, sich vor den Flammen zu verstecken oder vor Angst regungslos zu verharren anstatt die Flucht nach draußen zu ergreifen. Allein der Rauch stellt für Kinder aufgrund ihres schwächeren Immunsystems eine höhere Gefahr dar als bei Erwachsenen.
Training für den Ernstfall
Zum Schutze der Kinder ist es besonders wichtig, ein verlässliches Alarmsystem in Kindergärten zu integrieren, mit dem sich das Kindergartenpersonal auf den Ernstfall vorbereiten kann. Mit dem von Ei Electronics entwickelten System lässt sich zu Übungszwecken per Knopfdruck ein Probealarm auslösen, so dass eine Evakuierung des Gebäudes regelmäßig trainiert werden kann. Die miteinander vernetzten Rauchmelder lösen im gesamten Gebäude Alarm aus und geben dem Personal so ausreichend Zeit, die Kinder in Sicherheit zu bringen. Sollte es dann zu einem Feuer kommen, ermöglicht das System eine schnelle Lokalisierung des Brandherdes sowie eine umgehenden Benachrichtigung der Feuerwehr.
Bedienerfreundliche und preiswerte Lösung
Die Installation des Ei Systems ist innerhalb weniger Stunden durchführbar und zeichnet danach durch eine hohe Benutzerfreundlichkeit und Zuverlässigkeit aus. Durch die fest integrierten, mit einer zehnjährigen Garantie versehenen Batterien wird zudem ein hohes Maß an Sicherheit über einen langen Zeitraum erreicht.
Bild zur Pressemitteilung
www.directnewsroom.de/servlets/LoadBinaryServlet/1937180/...
Info-Broschüre zum Download
www.directnewsroom.de/servlets/LoadBinaryServlet/1937188/...
Weitere Informationen:
Ei Electronics
Königsallee 60 F,
D-40212 Düsseldorf
Philip Kennedy
Tel.: +49 (211) 8 903 296
Fax: +49 (211) 8 903 999 0211
eMail:
www.eielectronics.de
PR-Agentur:
Sprengel & Partner GmbH
Nisterstraße 3,
D-56472 Nisterau
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Fabian Sprengel
Tel.: +49 (26 61) 91 26 00
Fax: +49 (26 61) 91 26 029
eMail:
www.sup-pr.de
Pressemitteilung übermittelt von directnews.
Für den Inhalt dieser Pressemitteilung ist allein das berichtende Unternehmen oder die berichtende Institution verantwortlich.
News-ID: 137006 • Views: 1415
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© 2004-2012 openPR | Impressum



