21.05.2007 - 21:48 - Vereine & Verbände
Der Wildpferdefang - Jährliches Schauspiel im Merfelder Bruch, Dülmen (NRW)
Pressemitteilung von: animal-peace Tierhof e.V. / PR Agentur: Medienkoordination Reinhold Kassen
Am 26.05.2007 ist es wieder soweit. Die Jährlingshengste der Wildpferdeherde des berühmten Merfelder Bruchs in Dülmen werden gefangen, mit einem Brandzeichen versehen und anschliessend versteigert. Ein jährliches Spektakel, welches tausende Besucher in die Arena des Parks strömen lässt. Volksfeststimmung ist garantiert. Doch es gibt da ein Problem!
Die Fakten
Das Dülmener Wildpferd ist seit Jahrhunderten in der Umgebung des Merfelder Bruchs beheimatet. Ohne die Errichtung des noch heute bestehenden Reservats durch Herzog Alfred von Croy im Jahre 1847 wäre dieses einzigartige Pferd sicherlich schon ausgestorben. Seinem Engagement und dem seiner Nachfolger ist es zu verdanken, dass die letzte Wildpferdeherde bis heute ursprünglich, wild und autark leben kann. Wir möchten uns dementsprechend bei allen bedanken, die den Tieren dieses natürliche Leben ermöglicht haben und sich weiterhin für den Bestand des Reservates einsetzen.
Die ca. 350 Tiere leben bis heute wie jedes Wildtier ausschließlich in ihrer natürlichen Wildbahn, werden nicht durch Eingriffe von außen (Tierarzt, Hufschmied, Kraftfutterzugabe, Zähmung) beeinflusst. Eine bessere Umgebung für ein Pferd kann es demnach nicht geben. Aufgrund der Tatsache, dass der Bestand einer gesunden Herde selbstverständlich wächst und das Reservat des Merfelder Bruchs nur eine gewisse Raumgrösse zur Lebenssicherung und natürlichen Ernährung der Tiere zur Verfügung hat, taucht ein Problem auf. Wohin mit den Jungtieren? Junghengste, die in der Wildbahn die Geschlechtsreife erlangen, werden von den Leithengsten auch hier vertrieben. Innerhalb der strengen hierarchischen Ordnung in einem Herdenverband wird keinerlei heranwachsende Konkurrenz geduldet.
Letztendlich müssen Junghengste den Familienverband verlassen und sich eine eigene Herde in fremdem Territorium erkämpfen. Diese natürliche Verhaltensweise würde im Angesicht des nicht vorhandenen Platzes im Merfelder Bruch in dauerhaften Rangordnungskämpfen und unweigerlich auch in erbitterten Todeskämpfen enden. Aus diesem Grund ist eine Regulierung der Herde unbestritten notwendig.
Die Veranstaltung
Jedes Jahr Ende Mai wird die Herde des Bruchs zur Zuschauer-Arena des Reservates getrieben und die Junghengste werden dort unter dem Getöse tausender Zuschauer eingefangen und mit einem Brandzeichen versehen. Die anschließende Versteigerung dieser Jungtiere gehört zum Ablauf der festlichen Veranstaltung. Volksfestliches Spektakel mit Applaus.
Das Problem
Wir bestreiten in keinster Weise die Notwendigkeit der Regulierung des Bestandes. Wir haben hohe Achtung vor der vorbildlichen und artgerechten Haltung dieser Pferde, die nirgendwo anders noch eine Möglichkeit hätten, ein derart naturnahes Leben zu führen. Wir möchten uns hinsichtlich dessen bei den Betreibern und schützenden Verantwortlichen des Reservates bedanken, dass sie mit ihrer Arbeit und ihrer Erfahrung den Fortbestand der letzten hier lebenden Wildpferdeherde sichern.
Wir müssen jedoch eines klarstellen !
Als Organisationen, die sich dem Schutz der Tiere, jedes einzelnen Individuums verschrieben haben… können wir nicht anders handeln, als das jährliche Volksfesttreiben beim Fang der Junghengste zu verurteilen.
Pferde sind sehr sensible Fluchtiere, die bekanntermaßen nur allzu leicht in Panik geraten. Das Treiben in eine laute Arena, das Getöse einer derart grossen Menschenmenge, das Trennen unter solch stressbehafteten Bedingungen vom Herdenverband, das völlig unnötige, gewaltsame Niederreißen jedes einzelnen Jungpferdes und das überflüssige, schmerzhafte Anbringen eines Brandzeichens haben mit Tierschutz und Achtung vor dem Tier nicht viel gemein. Der damit verbundene Schmerz, der hohe Stressfaktor und die neue Situation versetzen die Tiere definitiv in nackte Angst und panischen Schrecken.
Die zusammengedrängte Stutenherde wird unhaltbarem Stress ausgesetzt, bei dem man nicht vorhersagen kann, was das für einzelne Tiere an Verletzungen bedeuten kann. Innerhalb dieser kollektiven Massenpanik neigen diese sensiblen Tiere zu blinder Hysterie, in der keine Rücksicht auf niedergetrampelte Fohlen, trächtige Stuten oder schwächere Tiere genommen wird. Fakt ist, die Tiere wissen nicht, was ihnen passieren wird, sie leiden unter dieser unwürdigen und für sie gefährlichen Situation, was nicht abzustreiten ist. Hier steht der Spaß des Menschen, das Vergnügen an einer actionreichen Show wieder wie so oft über dem Wohl eines empfindsamen und schutzlosen Mitgeschöpfes.
Diesen Tieren steht ohnehin eine harte Zeit der Umgewöhnung bevor. Eine neue Umgebung, eine Zähmung, ein Leben ohne die artgerechte Freiheit. Eine Angelegenheit, die wohl hier und heute leider nicht zu verhindern ist. Letztendlich findet im Veranstaltungsrahmen eine öffentliche Verlosung und Versteigerung der Junghengste statt, die ihnen eine ungewisse Zukunft beschert, von der man nicht behaupten kann, dass ein artgerechtes Weiterleben möglich ist.
Wir bitten im Sinne der Tiere:
- dass die Verantwortlichen und auch die Besucher diese Form der tierquälerischen Massenveranstaltung überdenken und sich der nicht haltbare Zustand ändert
- dass die Achtung vor den Tieren definitiv über dem zirkusartigen Spektakel zu stehen hat
- dass der Verbleib der einzelnen Tiere genauestens überwacht werden muss
- dass es hier einzig und allein um das Wohl der Tiere gehen muss, die man in diesem Reservat zu schützen und zu erhalten versucht
- dass jedes einzelne dieser Pferde ein Recht auf Unversehrtheit hat, sowohl seelisch wie auch körperlich
- dass das unnötige Brandzeichen endlich abgeschafft wird
- dass zusammen mit Organisationen, die im Bereich Tierschutz tätig sind, neue, bessere Wege gefunden werden… Wir bieten jede mögliche Unterstützung an!
Und wir fragen uns:
Warum verschwindet die Achtung gegenüber einem Tier bei Betreten dieser Arena?
Journalisten können honorarfreies Video- und Fotomaterial (aus 2006) bei Reinhold Kassen, Medienkoordination Tel.: 02065 – 550454 (Mobil: 0172 – 5884665) bzw. unter www.reinholdkassen.de anfordern.
animal-peace Tierhof e.V.
www.animal-peace-tierhof.de
Initiative Anti-Corrida
www.anti-corrida.de
European Anti-Rodeo-Coalition (EARC)
www.anti-rodeo.de
animal 2ooo - Menschen für Tierrechte Bayern e.V.
www.animal2000.de
AKT- Aktion konsequenter Tierschutz
www.akt-mitweltethik.de
animal-peace e.V.
www.animal-peace.de
Tierrechtsbund-aktiv e.V.
www.tierrechtsbund-aktiv.de
Action Against Poisoning
www.actionagainstpoisoning.com
Politischer Arbeitskreis für Tierrechte in Europa e.V.
www.paktev.de
Medienkoordination
Reinhold Kassen
Infoline – 02065 – 550454
Mobil – 0172 – 5884665

www.reinholdkassen.de
1993 öffnete der erste animal-peace Tierhof im Herzen des Ruhrgebiets seine Pforten.
Tiere, die aus tierquälerischer Haltung befreit worden sind, werden dort aufgenommen und verbringen den Rest ihres Lebens unter der liebevollen Obhut der Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, diesen Tieren ein würdevolles Leben zu ermöglichen.
Mit Hilfe eines Pädagogen wurde nun das Projekt „Jugendfarm“ mit aufgenommen, bei dem Kindern der Umgang mit Tieren unter Aufsicht ermöglicht wird, eine Verantwortung gegenüber unseren Mitgeschöpfen genauso Bestandteil des Pogrammes ist, wie auch die Sensibilisierung für die Bereiche Umweltschutz, Artenschutz und Tierschutz.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Kindern, die in unseren heutigen Betonwüsten kaum noch die Möglichkeit haben, mit Tieren in Kontakt zu treten, wird hier die Möglichkeit gegeben, ihr Bewusstsein für Tiere zu wecken, eine Nähe zur Natur und ihren Bewohnern sowie deren Bedürfnissen herzustellen. Die tierhilfe e.v strasburg und animal peace Tierhof e.V. haben es sich zum Ziel gesetzt, den in Duisburg bestehenden und weitere entstehende Tierhof-Projekte finanziell und praktisch zu unterstützen und weiter auszubauen. Die Beherbergung gequälter Tiere und auch der Umgang mit Kindern und Jugendlichen sind wichtige Bestandteile der praktischen Tierschutzarbeit, welche auch die Tierrechts-Philosophie nicht aussen vor lassen.
Um in Zukunft sämtliche Aufgaben zentraler angehen zu können und bemühten wie interessierten Menschen besser zur Verfügung stehen zu können, wird es ab Juni 2007 ein Büro in Duisburg geben, welches unter anderem den weiteren Ausbau und die Bewerbung des Tierhof-Konzeptes betreuen wird.
Die Fakten
Das Dülmener Wildpferd ist seit Jahrhunderten in der Umgebung des Merfelder Bruchs beheimatet. Ohne die Errichtung des noch heute bestehenden Reservats durch Herzog Alfred von Croy im Jahre 1847 wäre dieses einzigartige Pferd sicherlich schon ausgestorben. Seinem Engagement und dem seiner Nachfolger ist es zu verdanken, dass die letzte Wildpferdeherde bis heute ursprünglich, wild und autark leben kann. Wir möchten uns dementsprechend bei allen bedanken, die den Tieren dieses natürliche Leben ermöglicht haben und sich weiterhin für den Bestand des Reservates einsetzen.
Die ca. 350 Tiere leben bis heute wie jedes Wildtier ausschließlich in ihrer natürlichen Wildbahn, werden nicht durch Eingriffe von außen (Tierarzt, Hufschmied, Kraftfutterzugabe, Zähmung) beeinflusst. Eine bessere Umgebung für ein Pferd kann es demnach nicht geben. Aufgrund der Tatsache, dass der Bestand einer gesunden Herde selbstverständlich wächst und das Reservat des Merfelder Bruchs nur eine gewisse Raumgrösse zur Lebenssicherung und natürlichen Ernährung der Tiere zur Verfügung hat, taucht ein Problem auf. Wohin mit den Jungtieren? Junghengste, die in der Wildbahn die Geschlechtsreife erlangen, werden von den Leithengsten auch hier vertrieben. Innerhalb der strengen hierarchischen Ordnung in einem Herdenverband wird keinerlei heranwachsende Konkurrenz geduldet.
Letztendlich müssen Junghengste den Familienverband verlassen und sich eine eigene Herde in fremdem Territorium erkämpfen. Diese natürliche Verhaltensweise würde im Angesicht des nicht vorhandenen Platzes im Merfelder Bruch in dauerhaften Rangordnungskämpfen und unweigerlich auch in erbitterten Todeskämpfen enden. Aus diesem Grund ist eine Regulierung der Herde unbestritten notwendig.
Die Veranstaltung
Jedes Jahr Ende Mai wird die Herde des Bruchs zur Zuschauer-Arena des Reservates getrieben und die Junghengste werden dort unter dem Getöse tausender Zuschauer eingefangen und mit einem Brandzeichen versehen. Die anschließende Versteigerung dieser Jungtiere gehört zum Ablauf der festlichen Veranstaltung. Volksfestliches Spektakel mit Applaus.
Das Problem
Wir bestreiten in keinster Weise die Notwendigkeit der Regulierung des Bestandes. Wir haben hohe Achtung vor der vorbildlichen und artgerechten Haltung dieser Pferde, die nirgendwo anders noch eine Möglichkeit hätten, ein derart naturnahes Leben zu führen. Wir möchten uns hinsichtlich dessen bei den Betreibern und schützenden Verantwortlichen des Reservates bedanken, dass sie mit ihrer Arbeit und ihrer Erfahrung den Fortbestand der letzten hier lebenden Wildpferdeherde sichern.
Wir müssen jedoch eines klarstellen !
Als Organisationen, die sich dem Schutz der Tiere, jedes einzelnen Individuums verschrieben haben… können wir nicht anders handeln, als das jährliche Volksfesttreiben beim Fang der Junghengste zu verurteilen.
Pferde sind sehr sensible Fluchtiere, die bekanntermaßen nur allzu leicht in Panik geraten. Das Treiben in eine laute Arena, das Getöse einer derart grossen Menschenmenge, das Trennen unter solch stressbehafteten Bedingungen vom Herdenverband, das völlig unnötige, gewaltsame Niederreißen jedes einzelnen Jungpferdes und das überflüssige, schmerzhafte Anbringen eines Brandzeichens haben mit Tierschutz und Achtung vor dem Tier nicht viel gemein. Der damit verbundene Schmerz, der hohe Stressfaktor und die neue Situation versetzen die Tiere definitiv in nackte Angst und panischen Schrecken.
Die zusammengedrängte Stutenherde wird unhaltbarem Stress ausgesetzt, bei dem man nicht vorhersagen kann, was das für einzelne Tiere an Verletzungen bedeuten kann. Innerhalb dieser kollektiven Massenpanik neigen diese sensiblen Tiere zu blinder Hysterie, in der keine Rücksicht auf niedergetrampelte Fohlen, trächtige Stuten oder schwächere Tiere genommen wird. Fakt ist, die Tiere wissen nicht, was ihnen passieren wird, sie leiden unter dieser unwürdigen und für sie gefährlichen Situation, was nicht abzustreiten ist. Hier steht der Spaß des Menschen, das Vergnügen an einer actionreichen Show wieder wie so oft über dem Wohl eines empfindsamen und schutzlosen Mitgeschöpfes.
Diesen Tieren steht ohnehin eine harte Zeit der Umgewöhnung bevor. Eine neue Umgebung, eine Zähmung, ein Leben ohne die artgerechte Freiheit. Eine Angelegenheit, die wohl hier und heute leider nicht zu verhindern ist. Letztendlich findet im Veranstaltungsrahmen eine öffentliche Verlosung und Versteigerung der Junghengste statt, die ihnen eine ungewisse Zukunft beschert, von der man nicht behaupten kann, dass ein artgerechtes Weiterleben möglich ist.
Wir bitten im Sinne der Tiere:
- dass die Verantwortlichen und auch die Besucher diese Form der tierquälerischen Massenveranstaltung überdenken und sich der nicht haltbare Zustand ändert
- dass die Achtung vor den Tieren definitiv über dem zirkusartigen Spektakel zu stehen hat
- dass der Verbleib der einzelnen Tiere genauestens überwacht werden muss
- dass es hier einzig und allein um das Wohl der Tiere gehen muss, die man in diesem Reservat zu schützen und zu erhalten versucht
- dass jedes einzelne dieser Pferde ein Recht auf Unversehrtheit hat, sowohl seelisch wie auch körperlich
- dass das unnötige Brandzeichen endlich abgeschafft wird
- dass zusammen mit Organisationen, die im Bereich Tierschutz tätig sind, neue, bessere Wege gefunden werden… Wir bieten jede mögliche Unterstützung an!
Und wir fragen uns:
Warum verschwindet die Achtung gegenüber einem Tier bei Betreten dieser Arena?
Journalisten können honorarfreies Video- und Fotomaterial (aus 2006) bei Reinhold Kassen, Medienkoordination Tel.: 02065 – 550454 (Mobil: 0172 – 5884665) bzw. unter www.reinholdkassen.de anfordern.
animal-peace Tierhof e.V.
www.animal-peace-tierhof.de
Initiative Anti-Corrida
www.anti-corrida.de
European Anti-Rodeo-Coalition (EARC)
www.anti-rodeo.de
animal 2ooo - Menschen für Tierrechte Bayern e.V.
www.animal2000.de
AKT- Aktion konsequenter Tierschutz
www.akt-mitweltethik.de
animal-peace e.V.
www.animal-peace.de
Tierrechtsbund-aktiv e.V.
www.tierrechtsbund-aktiv.de
Action Against Poisoning
www.actionagainstpoisoning.com
Politischer Arbeitskreis für Tierrechte in Europa e.V.
www.paktev.de
Medienkoordination
Reinhold Kassen
Infoline – 02065 – 550454
Mobil – 0172 – 5884665
www.reinholdkassen.de
1993 öffnete der erste animal-peace Tierhof im Herzen des Ruhrgebiets seine Pforten.
Tiere, die aus tierquälerischer Haltung befreit worden sind, werden dort aufgenommen und verbringen den Rest ihres Lebens unter der liebevollen Obhut der Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, diesen Tieren ein würdevolles Leben zu ermöglichen.
Mit Hilfe eines Pädagogen wurde nun das Projekt „Jugendfarm“ mit aufgenommen, bei dem Kindern der Umgang mit Tieren unter Aufsicht ermöglicht wird, eine Verantwortung gegenüber unseren Mitgeschöpfen genauso Bestandteil des Pogrammes ist, wie auch die Sensibilisierung für die Bereiche Umweltschutz, Artenschutz und Tierschutz.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Kindern, die in unseren heutigen Betonwüsten kaum noch die Möglichkeit haben, mit Tieren in Kontakt zu treten, wird hier die Möglichkeit gegeben, ihr Bewusstsein für Tiere zu wecken, eine Nähe zur Natur und ihren Bewohnern sowie deren Bedürfnissen herzustellen. Die tierhilfe e.v strasburg und animal peace Tierhof e.V. haben es sich zum Ziel gesetzt, den in Duisburg bestehenden und weitere entstehende Tierhof-Projekte finanziell und praktisch zu unterstützen und weiter auszubauen. Die Beherbergung gequälter Tiere und auch der Umgang mit Kindern und Jugendlichen sind wichtige Bestandteile der praktischen Tierschutzarbeit, welche auch die Tierrechts-Philosophie nicht aussen vor lassen.
Um in Zukunft sämtliche Aufgaben zentraler angehen zu können und bemühten wie interessierten Menschen besser zur Verfügung stehen zu können, wird es ab Juni 2007 ein Büro in Duisburg geben, welches unter anderem den weiteren Ausbau und die Bewerbung des Tierhof-Konzeptes betreuen wird.
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