21.05.2007 - 17:40 - Kunst & Kultur
»netropolis« auf dem »International Design Forum« in Dubai vom 27. bis 29. Mai 2007
Pressemitteilung von: New Media Artist Michael Najjar / PR Agentur: com berlin.Agentur für Communication
Michael Najjars künstlerischer Kommentar zur Zukunft der Megacities
Berlin, Mai 2007. Im Rahmen des International Design Forums in Dubai wird vom 27. bis 29. Mai 2007 Michael Najjars Werkgruppe netropolis (2004-2006) gezeigt. Die Ausstellung wird am Sonntag, 27. Mai 2007 um 19.00 Uhr von S.Kgl.H. Scheich Hamdan bin Mohammed bin Rashid Al Maktoum eröffnet. Außerdem hält der Berliner Medienkünstler dazu einen Vortrag netropolis – imaging the city in the age of electronic communication. Zudem wurden als Teilnehmer des Forums u.a. Zaha Hadid, Rem Kohlhaas, Hans-Ulrich Obrist, Karim Rashid, Oliviero Toscani und Peter Zec eingeladen.
Adresse:
Moutamarat
Emirates Towers, 31st floor
Dubai, Vereinigte Arabische Emirate
Tel: +971 4 319 2176
Fax: +971 4 330 2244
Email: 
Web: www.moutamarat.com/idf/
27. bis 29. Mai 2007
Die erste Plattform der arabischen Welt für Design und andere kreative Industrien findet vom 27. bis 29. Mai 2007 erstmalig in Dubai statt. Als Brücke zwischen Kunst, Wirtschaft, Handel und Gesellschaft, als Nahtstelle von Designern, Architekten, Herausgebern, Journalisten und Managern aus dem Nahen Osten und der Welt diskutieren und dokumentieren die Teilnehmer des International Design Forum das soziale und wirtschaftliche Potential von kreativen Industrien in einer sich rapide verändernden Welt. Es finden Ausstellungen, Workshops, Vorträge, Präsentationen, Diskussionsforen und Brainstormings statt, kurz eine Vielzahl von Veranstaltungen rund die Themenbereiche Architektur, Design, Grafik, Mode und Kunst (www.moutamarat.com/idf/).
Die Werkgruppe von Michael Najjar wird als künstlerischer Kommentar zur Zukunft der globalen Megacities in Dubai gezeigt. Mit Rekurs auf Metropolis von Fritz Lang (1926), thematisiert »netropolis« den Einfluss von Bildmaschinen und Datenströme auf die Zukunft der Stadt. Sie lassen den urbanen Raum zum immateriellen Abbild seiner selbst werden (www.michaelnajjar.com).
netropolis zeigt die zukünftige Entwicklung der Megastädte unter dem Aspekt der räumlichen und informationellen Verdichtung auf. Die mediale Vermittlung gibt der Stadt einen virtuellen Charakter. Sie wird als solche jederzeit und von überall aus begeh- und erlebbar. Verschiedene panoramatische Blickwinkel auf die Stadt werden in netropolis zu einer Landschaft verschmolzen und verwandeln sie in ein abstraktes und vielschichtiges Geflecht. Die Arbeiten zeigen die real erfahrbare Stadt als ein Abbild von Informationsdichte. Aus diesem Verständnis heraus entsteht eine völlig neue und imaginäre Urbanität – netropolis, die Metropolis der Zukunft im digitalen Zeitalter.
netropolis besteht aus zwölf großformatigen Fotoarbeiten, einer Videoarbeit sowie einer drei-dimensionalen Bildskulptur. Porträtiert werden die Megacities Berlin, Dubai, Hongkong, London, Los Angeles, Mexico City, New York, Paris, Peking, São Paulo, Shanghai und Tokio.
2006 wurde »netropolis« auf der 10. Internationalen Architekturbiennale in Venedig präsentiert.
com berlin.Agentur für Communiation
Karsten Grebe
Schlüterstraße 28
10629 Berlin, Germany
T: +49 (0) 30 / 30 87 86 – 14
F: +49 (0) 30 / 30 87 86 – 20
Email:
Web: www.comberlin.com
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Michael Najjar widmet sich seit 1997 intensiv der Fotografie und der New Media Art. Seine Arbeiten thematisieren den Einfluss der digitalen Technisierung auf die Entwicklungen der Gegenwart. Er entwirft Visionen und Utopien zukünftiger gesellschaftlicher Strukturen, die sich unter starkem Einfluss neuer technologischer Entwicklungen stetig verändern. Die Konsequenzen dieses Wandels beschreibt er mit einem Verlust der Einheit von Raum und Zeit und einer starken Entkörperlichung. Daraus entsteht eine perfekt simulierte Parallelwelt, die das Nebeneinander von Realität und virtuellen Welten als Hyperrealität darstellt.
Najjars Foto- und Videoarbeiten zeigen sich in Werkgruppen, die konzeptionell und medienreflektiv angelegt sind. Realistische Elemente verknüpfen sich dabei mit virtuellen Welten und Fiktionen. Analoge Fotografie, digitale Bildbearbeitung und computergenerierte Bildelemente verschmelzen zu einer neuen Ausdrucksform, der so genannten Hybridfotografie, die auch als Post-Photography bezeichnet wird.
Berlin, Mai 2007. Im Rahmen des International Design Forums in Dubai wird vom 27. bis 29. Mai 2007 Michael Najjars Werkgruppe netropolis (2004-2006) gezeigt. Die Ausstellung wird am Sonntag, 27. Mai 2007 um 19.00 Uhr von S.Kgl.H. Scheich Hamdan bin Mohammed bin Rashid Al Maktoum eröffnet. Außerdem hält der Berliner Medienkünstler dazu einen Vortrag netropolis – imaging the city in the age of electronic communication. Zudem wurden als Teilnehmer des Forums u.a. Zaha Hadid, Rem Kohlhaas, Hans-Ulrich Obrist, Karim Rashid, Oliviero Toscani und Peter Zec eingeladen.
Adresse:
Moutamarat
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Dubai, Vereinigte Arabische Emirate
Tel: +971 4 319 2176
Fax: +971 4 330 2244
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27. bis 29. Mai 2007
Die erste Plattform der arabischen Welt für Design und andere kreative Industrien findet vom 27. bis 29. Mai 2007 erstmalig in Dubai statt. Als Brücke zwischen Kunst, Wirtschaft, Handel und Gesellschaft, als Nahtstelle von Designern, Architekten, Herausgebern, Journalisten und Managern aus dem Nahen Osten und der Welt diskutieren und dokumentieren die Teilnehmer des International Design Forum das soziale und wirtschaftliche Potential von kreativen Industrien in einer sich rapide verändernden Welt. Es finden Ausstellungen, Workshops, Vorträge, Präsentationen, Diskussionsforen und Brainstormings statt, kurz eine Vielzahl von Veranstaltungen rund die Themenbereiche Architektur, Design, Grafik, Mode und Kunst (www.moutamarat.com/idf/).
Die Werkgruppe von Michael Najjar wird als künstlerischer Kommentar zur Zukunft der globalen Megacities in Dubai gezeigt. Mit Rekurs auf Metropolis von Fritz Lang (1926), thematisiert »netropolis« den Einfluss von Bildmaschinen und Datenströme auf die Zukunft der Stadt. Sie lassen den urbanen Raum zum immateriellen Abbild seiner selbst werden (www.michaelnajjar.com).
netropolis zeigt die zukünftige Entwicklung der Megastädte unter dem Aspekt der räumlichen und informationellen Verdichtung auf. Die mediale Vermittlung gibt der Stadt einen virtuellen Charakter. Sie wird als solche jederzeit und von überall aus begeh- und erlebbar. Verschiedene panoramatische Blickwinkel auf die Stadt werden in netropolis zu einer Landschaft verschmolzen und verwandeln sie in ein abstraktes und vielschichtiges Geflecht. Die Arbeiten zeigen die real erfahrbare Stadt als ein Abbild von Informationsdichte. Aus diesem Verständnis heraus entsteht eine völlig neue und imaginäre Urbanität – netropolis, die Metropolis der Zukunft im digitalen Zeitalter.
netropolis besteht aus zwölf großformatigen Fotoarbeiten, einer Videoarbeit sowie einer drei-dimensionalen Bildskulptur. Porträtiert werden die Megacities Berlin, Dubai, Hongkong, London, Los Angeles, Mexico City, New York, Paris, Peking, São Paulo, Shanghai und Tokio.
2006 wurde »netropolis« auf der 10. Internationalen Architekturbiennale in Venedig präsentiert.
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Michael Najjar widmet sich seit 1997 intensiv der Fotografie und der New Media Art. Seine Arbeiten thematisieren den Einfluss der digitalen Technisierung auf die Entwicklungen der Gegenwart. Er entwirft Visionen und Utopien zukünftiger gesellschaftlicher Strukturen, die sich unter starkem Einfluss neuer technologischer Entwicklungen stetig verändern. Die Konsequenzen dieses Wandels beschreibt er mit einem Verlust der Einheit von Raum und Zeit und einer starken Entkörperlichung. Daraus entsteht eine perfekt simulierte Parallelwelt, die das Nebeneinander von Realität und virtuellen Welten als Hyperrealität darstellt.
Najjars Foto- und Videoarbeiten zeigen sich in Werkgruppen, die konzeptionell und medienreflektiv angelegt sind. Realistische Elemente verknüpfen sich dabei mit virtuellen Welten und Fiktionen. Analoge Fotografie, digitale Bildbearbeitung und computergenerierte Bildelemente verschmelzen zu einer neuen Ausdrucksform, der so genannten Hybridfotografie, die auch als Post-Photography bezeichnet wird.
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