21.05.2007 - 17:33 - Kunst & Kultur
Hollywood, Frank Schätzing und »Der Schwarm«
Pressemitteilung von: Verlag Kiepenheuer & Witsch
Oscarverdächtige Partnerschaften
»Frankie goes to Hollywood« - das war die Nachricht des letzten Sommers. Nun gibt es Neuigkeiten: Michael und Ica Souvignier (Zeitsprung Entertainment), die sich im vergangenen Jahr zusammen mit Hollywoodstar Uma Thurman die Filmrechte an Frank Schätzings Weltbestseller »Der Schwarm« sicherten, haben mit Dino und Martha De Laurentiis neue Produktionspartner für ihre internationale Verfilmung gefunden. Und ein weiterer Erfolgsgarant ist mit an Bord: der renommierte Drehbuchautor Ted Tally, der für sein Skript zu »Das Schweigen der Lämmer« mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Er hat bereits mit dem Duo De Laurentiis bei der Verfilmung von »Roter Drache“ zusammengearbeitet.
Offen ist noch, wann die Dreharbeiten zum Projekt, das unter dem Titel »The Swarm« aufwendig realisiert werden soll, beginnen.
Ausführliche Informationen über Frank Schätzings Buch auf www.kiwi-verlag.de
Marco Verhülsdonk
Leitung Internet
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Rondorfer Str. 5
50968 Köln
Tel. 0221/ 3 76 85-49
Fax 0221/ 3 76 85-71

www.kiwi-verlag.de
Der Verlag Kiepenheuer & Witsch ist ein deutscher Publikumsverlag, der kritische und populäre Sachbücher sowie literarische Werke renommierter Autoren ebenso wie Bücher von jungen Schriftstellern publiziert. Derzeit werden die Werke von über 230 Autoren verlegt. Seit 1992 hat der Verlag eine eigene Taschenbuch-Reihe, die KiWi-Paperbacks, seit dem Jahr 2000 als Regional-Imprint »KiWi Köln«, eine auf Bücher aus und über das Rheinland spezialisierte Reihe. Das größte editorische Unternehmen der Verlagsgeschichte ist die 2002 begonnene und auf 27 Bände konzipierte, textkritische und kommentierte Kölner Ausgabe der Werke Heinrich Bölls.
Die Geschichte des Kölner Verlags beginnt 1947 in Jena, als Gustav Kiepenheuer und Joseph Caspar Witsch einen Vertrag schlossen in der Absicht, im Westen einen Verlag zu gründen. 1949 starb Gustav Kiepenheuer, noch bevor ein Buch bei »Kiepenheuer & Witsch« erschienen war, und Joseph Caspar Witsch erhielt allein eine Verlagslizenz. Der Roman »Marion« von Vicki Baum wurde 1951 als erstes Buch bei »Kiepenheuer & Witsch« veröffentlicht. Annemarie Selinko erzielte kurz darauf mit dem Roman »Désirée« den ersten großen Verkaufserfolg und ist neben Wolfgang Leonhard mit »Die Revolution entlässt ihre Kinder« (1955) ein Klassiker aus der Frühgeschichte des Verlages. Heinrich Böll wurde mit »Und sagte kein einziges Wort« 1953 Autor des Verlags und 1972 sein erster Nobelpreisträger, dem noch weitere folgen sollten: Saul Bellow, Czeslaw Milosz, Patrick White, Gabriel García Marquez und Dario Fo.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Das belletristische Programm von Kiepenheuer & Witsch wurde und wird neben den erwähnten Nobelpreisträgern von Autoren wie Erich Maria Remarque, Joseph Roth, Breyten Breytenbach, Nathalie Sarraute, Jerome D. Salinger, John le Carré, V.S. Naipaul, Dieter Wellershoff, Uwe Timm, Peter Härtling und Katja Lange-Müller geprägt. In den letzten Jahren fanden angloamerikanische Autoren wie John Banville, Jonathan Safran Foer, Nick Hornby, Don DeLillo, David Foster Wallace, Nick McDonell, Irvine Welsh, Michael Chabon und Bret Easton Ellis im Kölner Verlag ebenso ihre Heimat wie ihre jungen deutschen Kollegen Maxim Biller, Michael Kumpfmüller, Sibylle Berg, Malin Schwerdtfeger, Feridun Zaimoglu, Benjamin Lebert, Benjamin von Stuckrad-Barre, Joachim Lottmann, Thomas Hettche und Christian Kracht. Im Sachbuchprogramm finden sich renommierte Namen wie Wilhelm Reich, Günter Wallraff, Ralph Giordano, Joschka Fischer, Carola Stern, Heiner Geißler, Alice Schwarzer, Gerd Koenen, Necla Kelek und Hans Weiss (»Bittere Pillen«), aber auch Publikumslieblinge wie Mario Adorf, Renan Demirkan, Senta Berger, Harald Schmidt, Heike Makatsch, Helge Schneider und Manuel Andrack sowie die Bestseller-Autoren Frank Schätzing und Bastian Sick schreiben für Kiepenheuer & Witsch.
Der Verlag gehört seit 2002 über die Georg von Holtzbrinck GmbH & Co. KG, Stuttgart zu der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck.
»Frankie goes to Hollywood« - das war die Nachricht des letzten Sommers. Nun gibt es Neuigkeiten: Michael und Ica Souvignier (Zeitsprung Entertainment), die sich im vergangenen Jahr zusammen mit Hollywoodstar Uma Thurman die Filmrechte an Frank Schätzings Weltbestseller »Der Schwarm« sicherten, haben mit Dino und Martha De Laurentiis neue Produktionspartner für ihre internationale Verfilmung gefunden. Und ein weiterer Erfolgsgarant ist mit an Bord: der renommierte Drehbuchautor Ted Tally, der für sein Skript zu »Das Schweigen der Lämmer« mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Er hat bereits mit dem Duo De Laurentiis bei der Verfilmung von »Roter Drache“ zusammengearbeitet.
Offen ist noch, wann die Dreharbeiten zum Projekt, das unter dem Titel »The Swarm« aufwendig realisiert werden soll, beginnen.
Ausführliche Informationen über Frank Schätzings Buch auf www.kiwi-verlag.de
Marco Verhülsdonk
Leitung Internet
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Rondorfer Str. 5
50968 Köln
Tel. 0221/ 3 76 85-49
Fax 0221/ 3 76 85-71
www.kiwi-verlag.de
Der Verlag Kiepenheuer & Witsch ist ein deutscher Publikumsverlag, der kritische und populäre Sachbücher sowie literarische Werke renommierter Autoren ebenso wie Bücher von jungen Schriftstellern publiziert. Derzeit werden die Werke von über 230 Autoren verlegt. Seit 1992 hat der Verlag eine eigene Taschenbuch-Reihe, die KiWi-Paperbacks, seit dem Jahr 2000 als Regional-Imprint »KiWi Köln«, eine auf Bücher aus und über das Rheinland spezialisierte Reihe. Das größte editorische Unternehmen der Verlagsgeschichte ist die 2002 begonnene und auf 27 Bände konzipierte, textkritische und kommentierte Kölner Ausgabe der Werke Heinrich Bölls.
Die Geschichte des Kölner Verlags beginnt 1947 in Jena, als Gustav Kiepenheuer und Joseph Caspar Witsch einen Vertrag schlossen in der Absicht, im Westen einen Verlag zu gründen. 1949 starb Gustav Kiepenheuer, noch bevor ein Buch bei »Kiepenheuer & Witsch« erschienen war, und Joseph Caspar Witsch erhielt allein eine Verlagslizenz. Der Roman »Marion« von Vicki Baum wurde 1951 als erstes Buch bei »Kiepenheuer & Witsch« veröffentlicht. Annemarie Selinko erzielte kurz darauf mit dem Roman »Désirée« den ersten großen Verkaufserfolg und ist neben Wolfgang Leonhard mit »Die Revolution entlässt ihre Kinder« (1955) ein Klassiker aus der Frühgeschichte des Verlages. Heinrich Böll wurde mit »Und sagte kein einziges Wort« 1953 Autor des Verlags und 1972 sein erster Nobelpreisträger, dem noch weitere folgen sollten: Saul Bellow, Czeslaw Milosz, Patrick White, Gabriel García Marquez und Dario Fo.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Das belletristische Programm von Kiepenheuer & Witsch wurde und wird neben den erwähnten Nobelpreisträgern von Autoren wie Erich Maria Remarque, Joseph Roth, Breyten Breytenbach, Nathalie Sarraute, Jerome D. Salinger, John le Carré, V.S. Naipaul, Dieter Wellershoff, Uwe Timm, Peter Härtling und Katja Lange-Müller geprägt. In den letzten Jahren fanden angloamerikanische Autoren wie John Banville, Jonathan Safran Foer, Nick Hornby, Don DeLillo, David Foster Wallace, Nick McDonell, Irvine Welsh, Michael Chabon und Bret Easton Ellis im Kölner Verlag ebenso ihre Heimat wie ihre jungen deutschen Kollegen Maxim Biller, Michael Kumpfmüller, Sibylle Berg, Malin Schwerdtfeger, Feridun Zaimoglu, Benjamin Lebert, Benjamin von Stuckrad-Barre, Joachim Lottmann, Thomas Hettche und Christian Kracht. Im Sachbuchprogramm finden sich renommierte Namen wie Wilhelm Reich, Günter Wallraff, Ralph Giordano, Joschka Fischer, Carola Stern, Heiner Geißler, Alice Schwarzer, Gerd Koenen, Necla Kelek und Hans Weiss (»Bittere Pillen«), aber auch Publikumslieblinge wie Mario Adorf, Renan Demirkan, Senta Berger, Harald Schmidt, Heike Makatsch, Helge Schneider und Manuel Andrack sowie die Bestseller-Autoren Frank Schätzing und Bastian Sick schreiben für Kiepenheuer & Witsch.
Der Verlag gehört seit 2002 über die Georg von Holtzbrinck GmbH & Co. KG, Stuttgart zu der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck.
News-ID: 136346 • Views: 2357
Schlagwörter
Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Wir freuen uns, wenn Sie z.B. auf Ihrer Presse- oder Referenzen-Seite auf openPR.de linken.
Für die Inhalte dieser Meldung ist nicht openPR.de sondern nur der jeweilige Autor verantwortlich.
Haftungsausschluss - openPR distanziert sich von dem Inhalt der Pressemitteilungen. Lesen sie hier mehr
© 2004-2012 openPR | Impressum



